SAAB. Vergangenheit. Gegenwart. Zukunft?

Vergangenheit...
Vergangenheit…

Die Marke SAAB war mir persönlich wenig bekannt, bis ich mir selbst einen kaufte. Im Gegensatz zu vielen anderen SAAB-Fahrern stamme ich nicht aus einer „SAAB-Dynastie“, wenn überhaupt, dann eher aus einer Peugeot-Familie. Mein Vater fuhr nacheinander zwei Peugeot-Modelle (305, 405), ebenso mein Großvater (504, 405), und so trug auch mein erstes Auto einen Löwen auf dem Kühlergrill, bis ein Wildschwein diesem ein Ende bereitete.

Es folgte eine Periode des Experimentierens mit Mietwagen, vom Dreizack über den Propeller bis zum Ringträger. Und auch als dann wieder das Thema der Anschaffung eines eigenen Autos aufs Tapet kam, dachte ich zunächst daran, wieder zum Löwendompteur, beziehungsweise –pilot, zu werden.

Vergangenheit

Interessanterweise stand ein SAAB nicht auf besagter Liste, dafür ein etwas betagtes Modell 406 von Peugeot. Dieses erwies sich aber bei der Probefahrt als schon altersgeplagt, mit seltsam schwacher Bremsanlage, dafür unbändigem Dieseldurst. Das war dann für mich Grund genug, einen Blick auf den danebenstehenden SAAB, Modell 9-5, zu werfen. Ein 2.3 t aus dem ersten Modelljahr, mit 175-PS-Motor, „kleinem“ Turbolader, Vollausstattung plus Brabus-Paket, welches damals vor dem Auflegen der Aero-Ausstattung als Edelvariante auf dem deutschen Markt geführt wurde.

Die Probefahrt war in erster Linie eines – überzeugend! Günstiger als der eigentlich interessante Peugeot, steckten in dem SAAB trotz seiner damals bereits zehn Lenze noch erstaunlich mehr Lebensgeister. Die defekte Temperaturanzeige im Klimamodul sollte vor dem Kauf behoben weden. Auch der Stammbaum des SAAB war beeindruckend: Trotz seines Alters erst 53.000 km bewegt, lückenlose Pflege beim immergleichen Vertragshändler. Laut Fahrerinformation (feinsäuberlich ausgefüllt) ein Zweitwagen, was den hervorragenden Zustand im Inneren erklärte.

Die Kaufentscheidung war damit schnell gefallen. Gut, einen Großteil des Kaufpreises musste ich mir leihen, aber das war nachrangig. Interessanter war da schon die Reaktion auf den Namen SAAB. Wie das häufig so ist: Viel mehr Menschen haben SAAB irgendwo auf dem Zettel, als es SAAB-Fahrer gibt. Da war ein Bekannter meiner Mutter aus Jugendtagen, der schon vor über 30 Jahren einen SAAB besaß (und gegenwärtig den im weiten Umkreis einzigen 9-5(II) bewegt). Da war das 9-3 Cabrio mit Hirsch-Tuning, das mein Vater einmal eine Woche zur Probe hatte. Der Arzt, der schwärmend von seinem ersten SAAB 99 erzählt. SAAB verbindet, soviel sei sicher. SAAB kann ein Gespräch anregen – und selten hört man über SAAB schlechtes.

Auch ich habe über meinen SAAB meistens nur Gutes zu erzählen. Wegen der geringen Laufleistung ist er mechanisch noch hervorragend in Schuss, in den sechs Jahren, die ich Ihn nun besitze, mussten nur die Federn der Vorderachse und ein Schlauch der Servolenkung getauscht werden. Problematisch sind alterungsanfällige Teile, insbesondere elektronische: Drosselklappen-Potentiometer, Steuergerät der Einspritzanlage, SID – alle drei Komponenten zeigten binnen der ersten beiden Jahre Totalausfälle oder Anzeichen von Altersschwäche. Ansonsten ging bis auf Verschleißteile nichts kaputt.

Auch bei Unfällen zeigte sich der SAAB robust und reparaturfreundlich. Eine Parkhauskollision, die dem neben mir stehenden VW einen 900 Euro teuren Kratzer in der Tür bescherte, führte bei mir zu einer Kleinfingernagel-großen Lackabschürfung, die mit Lack im Originalfarbton, Schleifpapier und einer Lackiermaske aus einer kräftigen Plastiktüte selbst repariert werden konnte. Drastischer war ein Auffahrunfall vor zwei Jahren, nach dem ich den SAAB vorübergehend ob seines Silberblicks „Clarence“ taufte. Seither ist auch das Brabus-Paket unvollständig, da sich der Honigwaben-Kühlergrill nichtmehr beschaffen ließ, und seither durch den standardmäßigen Lamellengrill ersetzt wurde. Dennoch konnte ich bis auf das Ausbeulen der gestauchten Motorhaube und das Gradeziehen des eingedrückten Schlossträgers alle Reparaturen selbst ausführen.

Mein SAAB hat mir auch interessante Begegnungen beschert – im April 2010 kam es, pünktlich zu den damals aktuellen Geschehnissen in Schweden – zum SAAB-Spyker-Gipfeltreffen auf einem Parkplatz bei Saarbrücken, als ich einem der damals sieben in Deutschland zugelassenen Spyker (übrigens der erste zugelassene, ein C8 SWB) und seinem Fahrer begegnete. In der folgenden Woche vereinbarten wir einen Fototermin unserer Fahrzeuge, die Geschichte wurde damals auch auf Saabsunited veröffentlicht. Im August gleichen Jahres brachte mir diese Begegnung übrigens auch die Mitfahrt in einer anderen automobilen Rarität, einem Bugatti Typ 35B.

Gegenwart

153.000 km hat mein SAAB gegenwärtig zurückgelegt, in 6 Jahren Eigentümerschaft habe ich ihn also fast doppelt so viel bewegt, wie er in seinen 10 Lebensjahren davor bewegt worden ist. Und ich muss sagen, ich bin immernoch sehr zufrieden. Mir geht es wie so vielen SAAB-Fahrern, der Wagen ist zeitlos, keines seiner 16 Jahre sieht man ihm an. Und im Gegensatz zu so manch anderem SAAB führt meiner kein bequemes Leben als Sonntags- oder Wochenendfahrzeug, sondern muss sich im täglichen Einsatz bewähren, auch im Winter, wenn er ruhig seine Bahnen zieht, wo die C-Klasse vor mir schon mit dem Hintern wackelt, als ob es einen Preis im Ententanz zu gewinnen gäbe.

Seine Tagespflichten erledigt er tadellos. Sei es nun der Transport von Zementsäcken (gleichmäßig vom Beifahrersitz über die Rückbank bis zum Kofferraum verteilt), von Kanthölzern (vom Kofferraum durchgeschoben bis zum Armaturenbrett) oder Weihnachtsbäumen (quer im Kofferraum, oder durchgeschoben bis über die Rückbank). 10 Säcke Rindenmulch, im Kofferraum übereinandergeschichtet.

Bei Dienstreisen ist man auch mit drei Kollegen plus Gepäck noch flott unterwegs, für Chef und Begleiterin im Fond gibt es das Staatskarossen-Feeling mit heruntergeklappter Mittelarmlehne und ausgefahrenem Getränkehalter. Und die Schwebungen der Eigenfrequenz der selbsttragenden Karosserie befördern auch die größte Plappertasche von Kollege nach einer Viertelstunde in den sicheren und ruhigen Schlaf.

Neben alledem war – und ist – mein SAAB auch immer noch ein Stück mittransportierte Heimat. Egal wo es mich mit ihm hinverschlägt, er stellte sicher, dass ich mich zuverlässig an jedem Ort bewegen konnte, ohne auf öffentliche Verkehrsmittel unbekannter Städte oder die unbekannten Fahrkünste flüchtig bekannter Kollegen angewiesen zu sein. Als einmal im Dienstwagen (eines rumänischen Herstellers) eines Kollegen mitgenommen wurde, klammerte ich mich während der gesamten Fahrt an meinem Sitz fest, der weder Halt bot, noch Schutz vor den erratisch wirkenden Karosseriebewegungen.

Zukunft?

Gibt es ein Leben nach dem SAAB? Das ist eine gute Frage, die uns grade dieser Tage, angeregt auch durch einige Artikel auf diesem Blog, beschäftigt. Und trotz aller positiven Dinge, die ich in den letzten Jahren erlebt habe, hat der letzte Werkstattbesuch sozusagen meine Liebe zu meinem SAAB etwas erkalten lassen.

Vielleicht auch, weil ich im Frühjahr mal wieder fremdgegangen bin und seither nach Jahren der Abstinenz und des Missfallens mich mal wieder in einen Peugeot gesetzt habe, und diesen ausprobiert habe. Nicht schlecht – auf den ersten Blick in puncto Innenraumorganisation gleichwertig mit meinem SAAB, sportlicher (bei 30 PS mehr kein Wunder) und mit stärkerer Flugzeug-Anmutung (wegen des reflexvisierartig hochklappenden HUDs). Gleichzeitig auch schicker, was allerdings durch die für die späten 90er Jahre typische Materialwahl im SAAB-Inneren kein Wunder ist.

Ob es nun ein Leben nach dem SAAB geben wird, ist eine nach wie vor offene Frage. Vielleicht kommt der SAAB in den großen Dienstanzug, wird generalüberholt und grundgereinigt, und kommt dann als Sonntagsfahrzeug in die Garage. Vielleicht wird er gegen einen neuen 9-5 getauscht. Vielleicht muss der Greif sich auch dem Löwen geschlagen geben.

Eine Antwort auf diese Frage kann ich (noch) nicht geben. Eines ist sicher, und wird bleiben: Die vielen Begegnungen mit sehr interessanten Menschen, zu denen mein SAAB geführt hat. Welcher Audi-Fahrer kann das schon von sich behaupten?

Saab Lesertasse 2015
Saab Lesertasse 2015

Danke an Philipp für seine Saab Geschichte! Wird er bei Saab bleiben, wird er die Marke wechseln? Ich bin sicher wir werden es erfahren… Habt auch Ihr etwas zum Thema Saab zu erzählen?

Die Geschichte einer unvergesslichen Urlaubsreise, eine Restauration, der erste Kontakt mit der Marke aus Trollhättan oder einfach warum Saab zum automobilen Leben dazu gehört. Was immer es ist, schreibt uns. Wir belohnen jede Veröffentlichung auf dem Blog mit einer exklusiven Saab Lesertasse!

14 Gedanken zu „SAAB. Vergangenheit. Gegenwart. Zukunft?

  • Ich kann die Beurteilung über einen 16 Jahre alten Saab nur unterstreichen. Mein °Ältester” ist Bj. Mai 1999 und hat jetzt 230000 km auf dem Buckel und läuft und läuft…
    Außer den geschilderten oben beschriebenen Macken hat er mich noch nie enttäuscht. Optisch sieht er immer noch jung aus.
    Auch wenn zu Hause schon einige neuere Saab’s stehen (u.a. 9-5 NG), möchte ich ihn auf keinen Fall abgeben.

    • EA-Steuergerät und Drosselklappe scheinen Schwachstellen des Modells zu sein. Als ich damals das Fehlerbild bei Google gesucht habe, schwappten mir gleich Tonnenweise identische Berichte in den einschlägigen SAAB-Foren entgegen.

      Das mit den Federn war eine Spezialität des Brabus-Modells und liegt daran, dass die Federn zwecks Geräuschdämmung mit Plastikschläuchen umwickelt waren. Feuchtigkeit konnte sich dann noch ab zwischen Schlauch und Feder ziehen, aber nicht mehr verfliegen. Sogar die Lebensdauer hat gestimmt, nach ca. 80.000 km hat der Rostteufel dann den Stahl geknackt.

      Und ja… optisch ist er nach wie vor ein Hingucker 🙂 Sonst würde mir die Entscheidung auch nicht so schwer fallen… 🙂

  • Hallo Phibo,

    welche gravierende Macke ist denn beim letzten Werkstattbesuch aufgetreten? Diese scheint ja sogar an der Liebe bzw. dem SAAB-Enthusiasmus gekratzt zu haben.

    SID & Co. sind in meinem 9-5 Kombi auch erneuert worden und der Wagen ist vom Alter her nur geringfügig jünger (allerdings bei fast 300 000 km) – mein Enthusiasmus wurde allerdings bisher noch bei keinem Werkstattbesuch außer Kraft gesetzt.

    • Hallo Detef,

      es war keine einzelne gravierende Macke, sondern die Gesamtsumme aller Kleinigkeiten. Geben die Gasdruckfedern der Motorhaube nach, sind 120 Euro weg, Keilriementausch nochmal 150 Euro, Pollenfilter, … Und dann kommt noch die Märchensteuer.

      Ich bin froh, dass alle Reparaturen ausgeführt wurden und sehe das auch als sinnvoll angelegtes Geld, aber eigentlich möchte ich mit meiner Steuerrückerstattung auch mal was anderes machen, als Reparaturrechnungen zu bezahlen.

      • Da kann man schon frustriert sein, ganz klar. Aber, lieber PhiBo, wenn der 9-5 erst mal durchrepariert ist, dann ist Ruhe. Du würdest den 9-5 und den Blog doch vermissen. Eine neumodische Kiste transportier kaum soviel Stil wie der 9-5.

        • Auf der anderen Seite ist eins klar: Der SAAB ist abbezahlt, verursacht also nur noch in Bewegung Kosten. Die auch im Stillstand alterungsanfälligen Elektronikkomponenten sind mittlerweile getauscht. Daher lautet im Moment auch ganz klar Plan A (um in der Muller-Diktion zu bleiben): Generalüberholung zum Sonntagswagen.

          Zu der “einen” Rechnung kam noch etwas anderes dazu. Ich führe sehr penibel ein Fahrtenbuch über gefahrene Kilometer, Kraftstoffverbrauch und sonstige Kosten. Und weil ich das in Form einer Excel-Tabelle tue, war es nur ein kleiner Schritt, die Technikkosten über die Zeit seit dem Kauf des SAAB durch mich mal zu addieren – und dabei kam eine Zahl heraus, die den Kaufpreis mittlerweile übersteigt. Und selbst wenn man durch Unfälle verursachte Reparaturen rausrechnet, dann wird der nächste Service dieses Kostenverhältnis wiederherstellen.

  • Lustigerweise ist es auch und gerade der weniger “schicke” Innenraum der SAABs, der mich so für die Marke vereinnahmt …

    Mein 9-5 (Modelljahr 08) sieht nicht so viel anders aus, als mein 9-3 (Modelljahr 00) aussah und bei beiden spürt bzw. spürte man deutlich die Gene ihrer Vorgänger.

    Negativ ausgelegt sind sie daher altbacken. Positiv ausgelegt ist es eigenständiges und zeitloses skandinavisches Design.

    Wie dem auch sei, in vielen Neuwagen anderer Marken versetzen mir die mit allerlei Zierrat voll gestopften und bemüht bis verzweifelt auf Wertigkeit getrimmten Interieurs regelmäßig einen Schreck.

    • Hallo Herbert,

      schick hin, schick her – was mich am Innenraum beispielsweise stört ist das dünne Aluminium zur Verblendung einiger Schalter, dass die Karbonoptik mittlerweile doch arg zerschossen aussieht und das Armaturenbrett zur A-Säule hin abfällt, so dass ein schwer zu reinigender Spalt entsteht.

      “Altbacken” trifft als Bezeichnung für die Einrichtung durchaus zu, aber so war eben der Stil der ausgehenden 90er Jahre, was Cockpitorganisation und Materialien anging. Kein Vorwurf an den Designer, aber irgendwann darf es dann durchaus auch mal was Neues sein.

      • Natürlich, es darf. Und irgendwann muss es auch was Neues (und etwas Anderes) sein.
        Da führt ja nun irgendwann kein Weg mehr dran vorbei …

        Und doch erlebe ich mein Cockpit anders. zeitlos, schlicht, funktional. Es ist allerdings auch frei von Carbon, Holzimitat oder anderen zeitgeistigen, verschleißfreudigen und disfunktionalen Verblendungen …

        • Mit dem Cockpit geht es mir auch so. Es ist zeitlos und extrem aufgeräumt. Als Dienstwagen “darf” ich immer wieder verschiedene Marken nutzen und da ist es oftmals ein Krampf, wenn man von wuchtigen, völlig überladenen Innenräumen “erschlagen” wird.
          Ich hoffe, mein 9-3 hält noch lange durch oder es gibt zumindest hoffentlich noch ein paar Jahre immer mal wieder gute Gebrauchte.

          Viele Grüße aus der Lausitz. Marco

          • Ohne die Fremdmarken-Werbung auf die Spitze treiben zu wollen, deshalb hat mich der Innenraum bei meinem “Seitensprung” auch so angesprochen: Aufgeräumt und dezent wie im SAAB. Weder wuchtig noch überladen, aus einem Guss – eigentlich typisch SAAB, nur eben moderner.

  • Ein schöner Text und ich hoffe du bleibst bei saab 🙂

    Mein erster SAAB war ein 9-5 OG Kombi… Ich habe mir jetzt einen 9-5 NG gekauft und dem alten hinterher getrauert daher hab ich mir wieder einen alten 9-5 dazu geholt. Ich liebe ihn und er fährt einfach super. Auch wenn es ein Diesel ist läuft der Klasse.

  • Ja, auch von meiner Seite ein “Dankeschön” an den Verfasser des Textes. Es ist immer wieder schön Erfahrungen, Erinnerungen etc. über den 9-5 zu lesen.
    Für mich ist der Saab 9-5 genial konzipiert. Nach all´ der Zeit bin ich immer noch gerne mit diesem Flieger unterwegs und schaffe es auch nicht mich von ihm zu trennen, obwohl er auf die 300000 Kilometer-Schallmauer zufährt.
    Ein Wort zu Deinem Löwen. In jedem neuen Auto verspürt man etwas Besonderes – insbesondere das Gefühl der Erstbesitzer sein zu dürfen. Aber: Ist es bei den neuen Peugeots nicht so, dass der Hubraum immer weiter verringert wird, um die Abgasnormen einzuhalten? Also bitte, Du sparst jährlich vielleicht 50,-€ bei der Unterstützung unseres Staates. Ist es das wirklich wert einen 1,6L -Motor zu fahren, der nach 150TKM (vermutlich) platt ist oder zumindest so reparaturbedürftig, dass Dein Lachen einfriert?
    Schön wäre es, wenn Du Dich doch noch für Deinen 9-5 entscheidest. Diese kurze Begegnung von Gleichgesinnten im Straßenverkehr, mit gegenseitigem Handgruß, schafft es immer noch mir Freude zu bereiten.
    Vergiss nicht: Saab, more than a car!

  • Gefahren bin ich den mit 2,2-l-Diesel mit 205 PS… also von zu wenig Hubraum keine Spur. Im Sportmodus das Gaspedal angetippt, und die Beschleunigung ist enorm – die Hintermänner verschwinden förmlich im Spiegel. Außerdem sind Peugeot-Diesel mittlerweile auch haltbar und branchenweit anerkannt. Ford bezieht oder bezog zeitweise auch seine Diesel von da.

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