Citroën C6 – das Traumauto mit der zweiten Karriere

Nicht nur die Saab Szene hat mit dem 9-5 NG ein Traumauto. Die Citroën Welt verehrt die C6, die von 2005 bis 2012 in Rennes gebaut wurde. Beide Fahrzeuge haben einiges gemeinsam. Sie sind die jeweils letzten großen Wagen ihrer Marke, die produzierten Stückzahlen blieben gering. Bei Saab wird es (vermutlich) für ewig dabei bleiben. Bei Citroën ist die Zukunft offen. Man darf sich überraschen lassen. C6 und Saab 9-5 haben gemeinsam, dass sie im guten Zustand hochpreisig gehandelt werden. Werkstätten haben sich auf die Exoten und ihre Liebhaber spezialisiert. Immerhin, vom mutmaßlich letzten großen Citroën wurden rund doppelt so viele Exemplare (23.384) produziert wie vom Saab.

Citroën C6 - Traumauto mit der zweiten Karriere
Citroën C6 – Traumauto mit der zweiten Karriere

Ein hinreisend schönes Auto

Dafür nahm sich die Marke mit dem Doppelwinkel jedoch ausgiebig Zeit. In sieben Jahre tröpfelten die Fahrzeuge nur von den Bändern in der Bretagne. Die Schweden hatten im Vergleich für ihre 9-5 Mission noch nicht mal ein volles Jahr. Aber auch ohne Zeitdruck und Drama lief es für den C6 nicht optimal. Die Nachfrage entwickelte sich, nachdem der erste große Hype um den C6 abgeklungen war, nur noch verhalten.

Am Citroën C6 selbst kann es kaum gelegen haben. Das Design war typisch für einen großen Vertreter der Marke. Elegante Zurückhaltung, gemischt mit historischen Designzitaten von CX und DS, ergab ein außergewöhnliches, hinreisend schönes Auto. Eine überlange Motorhaube, rahmenlose Scheiben wie bei der DS, die genial nach innen gewölbte Heckscheibe wie beim CX. Alles, was außen versprochen wurde, das hielt Designer Marc Pinson, der auch dem neuen Citroën C4 seine Form gab, im Innenraum.

Schöner fahren mit der C6

Schönes Wohnen, oder besser, schöner fahren, trifft es nur ungefähr. Hochwertige Details wie die holzgetäfelten Türtaschen trafen auf ein aufgeräumtes Ambiente, das sich nicht hinter der Ahnenreihe großer Citroens verstecken musste. Alles an der C6 war hochwertig, die Technik, die Verarbeitung und die opulenten Ausstattung befand sich auf der Höhe der Zeit. Das Hydractive 3 + Fahrwerk  markierte die Spitze einer langen Evolution und brachte Komfort und Schweben in Vollendung.

Dass die C6 von der Fachpresse gelobt wurde, das Fahrwerk nur eindeutig bewunderte Worte erhielt, half nicht wirklich. Sie verkaufte sich schlecht.

Vorgänger Citroën XM, 2000 eingestellt
Vorgänger Citroën XM, 2000 eingestellt

Woran es lag, dass die C6 leider nicht zum Erfolg wurde, ist nicht schwer festzumachen. Vielleicht ging es vielen anderen Sympathisanten der Marke wie mir. Den XM wollte ich noch unbedingt besitzen. Die Premiere lockte mich damals zu lokalen Händler, es wurden Prospekte gewälzt. Den C6 nahm ich nur noch anerkennend wahr, es reichte aber nicht aus, um mich zu meinem ehemaligen Citroën Autohaus zu bewegen.

Der enge Kontakt zur Marke war im Laufe der Jahre verloren gegangen.

Verständlich. Die XM als direkte Vorgängerin wurde schon im Jahr 2000 eingestellt, die Kunden wanderten in den Jahren ohne Nachfolger zu anderen Marken ab – und blieben. Und, ein großer Kombi, beim Citroën XM durchaus beliebt, fand sich nicht im Programm.

Ein Spagat misslingt

Erschwerend kam ein schwerwiegendes Marketing Problem. Das Citroën Image war über Jahre auf einen Anbieter preiswerter Fahrzeuge, die nur mit erheblichen Nachlässen auf den Markt gedrückt werden konnten, reduziert worden. Der Glanz der Innovationen von früher, er war verschwunden. So konnte der bewundernswerte Spagat, den man einstmals zwischen der hochpreisigen DS und dem rudimentären 2CV hingelegt hatte, nicht mehr funktionieren.

Als 2012 die Produktion ein stilles Ende fand, bemerkten das nur die Fans. Auf dem Markt spielte die C6 da schon längst keine Rolle mehr. In Deutschland waren von 2006 bis 2012 nur 3.701 C6 neu zugelassen worden.

Die zweite Karriere der Citroën C6

Aber, die C6 war alles andere als tot. Sie hatte Fans, die nur eine C6 fahren wollten. Die Avantgarde startete ein zweite, jetzt überzeugende Karriere. Denn, wieder einmal, gab es keine Nachfolge. Der Thron des Schwebens, er blieb leer. Als dann klar wurde, dass sich Citroën von der Religion der Hydropneumatik für immer verschieden würde, stand die C6 endgültig als unsterbliche Ikone fest.

Deutsches Pressefoto der C6
Deutsches Pressefoto der C6

Der letzte große Citroën ist das letzte große Hydropneumatik Sofa mit der Lizenz zum Schweben. Die C6 befindet sich seit ein paar Jahren auf dem Weg nach oben. Ungefähr zeitgleich mit dem 9-5 NG von Saab hob sie ab in den Himmel der Fans. Für eine gute, gepflegte C6 legt man heute 20.000 € plus X auf den Tisch. Abhängig vom Kilometerstand, der Ausstattung und der Motorisierung.

Die Fahrzeuge mit dem Doppelwinkel sind preisstabil, mit der Tendenz noch teurer zu werden. Als besonders erstrebenswert gilt der V6 Benzinmotor, der mit nur 2.783 Exemplaren auch extrem selten ist, aber oft mit Vollausstattung vorschwebt. C6 mit einem Diesel, viel häufiger anzutreffen, fallen im Preis erheblich ab und sind mit hohen Kilometerständen zu einem Bruchteil der Benziner zu bekommen.

Die Citroën C6 wird vermutlich für immer das Traumauto der Fans bleiben. Käme jemals ein neuer großer Citroën auf den Markt, wird er sicher rein elektrisch sein. Auch die Hydropneumatik wird man nicht wiedersehen.

Der Thron des Schwebens wird so ewig der C6 gehören.

Bilder Citroën Communication (3)

18 thoughts on “Citroën C6 – das Traumauto mit der zweiten Karriere

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    Schaue auch immer wieder mal nach C6, sind genauso schwierig zu bekommen wie ein guter 9-5NG, wobei ich die Szene schon kenne. Sollte ich unerwartet an eine schöne Geldsumme kommen, dann beauftrage ich einfach einen meiner Saabexpertenfreunde und irgendwoher sollten die mir einen halbwegs brauchbaren 9-5NG besorgen können. Aber bei Citroen? Da müsste ich die Szene erst kennenlernen und wie aus dem Langzeitautoforum gelesen habe, ist da die Teileversorgung noch wesentlich komplizierter. Da hilft wohl bei Saab die Verwandtschaft zum Insignia.

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      Die Frage ist, lieber Ulrich, siehst Du die DS9 als legitimen Nachfolger in einer Reihe mit DS, CX, XM und C6?

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      Ich glaube, die DS9 hat zwei Probleme. Die breite Masse kennt die Marke nicht (und das Fahrzeug). Und kaum jemand traut einer unbekannten Marke ein echt gutes Auto anzubieten. Wären DS und DS 9 sichtbarer, würde hier auch jemand darüber reden.

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      Kürzlich wurde auf dieser Seite geschrieben, dass die (der?) DS 9 deswegen NICHT Fahrzeug des Präsidenten Macron wurde, weil das Modell ausschl. im chinesischen Shenzhen hergestellt wird.
      Damit ist schon viel (wenn auch nicht alles) erklärt.
      Die DS 9 sieht m.E. nicht schlecht aus. Aber innovatives Design kann ich nicht erkennen. Von Avantgarde keine Spur.
      Außerdem ist die DS 9 echte Oberklasse (wird m.W. auch als Langversion angeboten), nicht obere Mittelklasse wie die C 6.

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    Die C6 war m.E. das schönste Auto ihrer Zeit in der gehobenen Mittelklasse.
    Den Fehler eines nicht vorhandenen “Kombis” macht(e) übrigens auch Alfa Romeo.
    Auch die Giulia wurde nur als unpraktische Limousine angeboten (im Kombiland Deutschland daher kaum verkäuflich, und auch als “Vertreterfahrzeug” daher wenig geeignet).
    Wem das nicht passte, der wurde dann Jahre später auf das (noch hochpreisigere) SUV “Stelvio” verwiesen.
    Was geht eigentlich in den Köpfen der Marketing”experten” vor?

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      Gute Frage. Kenne einen Alfisto der hat Jahre auf einen neuen Kombi gewartet …
      Vergeblich. Ein SUV wollte er nicht. Schließlich folgte auf den 159 zähneknirschend die Giulia …

      So markentreu sind heute die wenigsten. So verprellt man Kunden. Und so gewinnt man keine Neukunden. Als Kombi würde mich die Guila reizen. Mich würde alternativ vielleicht sogar der Stelvio reizen, aber der scheitert auch daran, dass es keinen Kombi von Alfa gibt. Warum? Weil Alfa mit seiner stark reduzierten Modellpalette den Eindruck vermittelt, die Marke sei auf dem Rückzug …

      Das Thema bin ich aber mit Saab schon durch bzw. ich erlebe es noch immer. Freud & Leid liegen da dicht beieinander. Ich bereue nix, aber ich brauche keine Neuauflage, keinen Neu-, Vorführ- oder Jahreswagen einer Marke auf dem Rückzug. Ja, was denkt man sich bei Alfa?

      Die Marketingexperten sind aber unschuldig.
      Das sind rein wirtschaftliche Entscheidungen und Fehlentscheidungen der Geschäftsführung, welche Modelle sie sich in welcher finanziellen Lage wann wie leisten will und welche nicht.
      Kein Marketingexperte dieser Welt würde je der Geschäftsführung von einem Modell abraten, weil es angeblich nicht vermarktet werden könnte. Von einem Kombi im Segment der Guila schon gar nicht.
      Das wäre eine Bankrotterklärung im Bezug auf die eigenen Fähigkeiten – und das gegenüber der Geschäftsführung? No way ! !

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    Ich stimme Tom größtenteils zu, Volvaab Driver auch. Der C6 kam zu spät und war zudem noch….verspielt. Den Oberklasseanspruch brachte er mit, dafür war er aber zu unkonventionell und nicht praktisch genug. Und er wirkte sehr wuchtig. Wer von Citroën zu Audi oder VW abgewandert war, der kam dafür nicht zurück. Für weniger Geld konnte man sich ab 2008 den überarbeiteten C5 kaufen, der diese netten Details wie die konkave Heckscheibe, Hydractiv 3+ (nicht in allen Ausführungen), ein schnörkelloses, aber elegantes Design, etc. mitbrachte.

    Sehe ich mir an, was ab Ende der 90er bis 2008 von Citroën auf den Markt gebracht wurde, dann muss ich sagen: das war kein Design. Das war….irgendwas. Das Verlassen bisheriger Gestaltungsgrundsätze, die einen Citroën optisch wie technisch unverwechselbar machten.
    Aber ich bin da ja auch altmodisch 🙂
    Schöne Citroën mit Nutzwert und angenehmen Extras waren C5 ab 2008, Xantia, XM, BX, CX, GSA….für andere bin ich zu jung. Und da sieht man: es klafft eine zeitliche Lücke zwischen Xantia und C5 III.

    2017 hat Citroën den aus meiner Sicht gleichen Fehler begangen: ersatzlose Einstellung des C5, bei Neuwagen ein Designbruch, dann Hinwendung zu SUV, Einstellung des Firmenmerkmals Hydropneumatik. Und eine gewisse Beliebigkeit beim Design. Für mich: uninteressant geworden.

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    Spannender Beitrag. Den Bogen zurück zu Saab geschlagen, denke ich, der Absatz hätte sich vergleichbar schlecht entwickelt.

    Bis 2013 hätten die Hardcore Fans bestellt, die Erneuerung des Bestands wäre dann durch gewesen, und dann wäre es ganz eng geworden.

    Ähnlich wie bei Citroën hatte Saab zu lange mit dem Nachfolger des 1997 erschienenen 9-5 gewartet. Zum Schluss kauften die Chrombrille nur noch die wahren Fans, sonst hat sich kein Mensch mehr dafür interessiert.

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      Da liegt Wahrheit drin. In Trollhättan hatte man das beschriebene Problem bereits 2011 erkannt. Jenseits der offiziellen Prognosen beurteilte man die Verkaufschancen nach dem Abklingen der ersten Begeisterung schlecht.

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    Es hätte schon längst ein zauberhafter C6 oder XM in meiner Garage geparkt. Wenn ich in der „Nähe“ eine zuverlässige und fähige Werkstatt finden würde. Noch ist die Suche im vollen Gange. Irgendwann wird es schon klappen.

    Grüße an die Gemeinde.

    Der Lizi

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    Traurig, dass Citroën (von SUVs abgesehen) keine großen Autos mehr baut …

    Die Marktanalyse im Artikel rund um die C6 trifft es wahrscheinlich. Wenn ich sie (die C6 und ihr Design) richtig verstanden habe, hat Citroën aber auch den Kofferraum und vor allem einen bequemen Zugang zu diesem vernachlässigt. Ganz zu schweigen vom fehlenden Break …

    Die C6 kam spät und mancher Kunde ist wohl tatsächlich alleine deshalb abgewandert, weil der Wunsch nach regelmäßig verfügbaren Neuwagen in der angestammten Fahrzeugklasse nicht rechtzeitig erfüllt wurde. Ich glaube aber, dass man mit der C6 auch viele und geduldige Fans enttäuscht und verprellt hat …

    Nach DS, CX und XM kam erstmals und vorläufig letztmalig ein Topmodel, das sich nicht mehr so recht um seinen Nutzwert zu scheren schien …

    Die C6 verkörpert einerseits den Anspruch, das als ein schönes Fahrzeug der Oberklasse gar nicht nötig zu haben, spielte in Sachen Luxus und Fahrleistungen aber überhaupt nicht in der Liga derjenigen Autokäufer und -fahrer, die sich in Luxuslimousinen oder Sportwagen keine Gedanken mehr um ihr Gepäck machten, weil es ihnen auch auf anderen Wegen folgte …

    Das hat viele Citroënfahrer vor den Kopf gestoßen. Die Erwartungshaltung nach DS, CX und XM war ganz klar, dass man auch im nächsten großen Citroën ohne Hofstaat und Begleitfahrzeuge bequem und fast königlich mit seinem Gepäck unterwegs sein könnte. Wenn man nicht derart begünstigt war, dass der Gepäckraum und ein bequemer Zugang keine Rolle mehr spielten, war die C6 ein Rückschritt. Und wenn man so begünstigt war, war sie (fast) ohne Reiz.

    Citroën hat mit der C6 ein relativ unpraktisches Fahrzeug der gehobenen Mittelklasse realisiert, als andere Hersteller längst auf dem Tripp waren, dass sich “heute” viele Menschen sehr viel Nutzwert und Gepäckraum auf dem Niveau der Oberklasse wünschen und entsprechende Autos realisiert haben. Ich finde das gerade angesichts der Historie von Citroën skurril …
    Im Prinzip waren sie einst ganz genau auf diesem Tripp, waren der Zeit weit voraus. Die Autos (etwa eine DS oder eine CX) waren unverschämt lang, länger als die allermeisten der Oberklasse – aber gleichzeitig praktisch und immer auch als Break zu haben …

    Und ausgerechnet wenn wir alle endlich kapiert haben, dass nicht nur Handwerker Kombis fahren, ausgerechnet als Kombis und SUVs in der Oberklasse ankommen, kommt Citroën mit der C6 und tut ohne große Klappe und ohne Break mit banalen Motoren auf ganz vornehm?

    So schön sie auch sein mag, gutes Timing geht sicher anders …

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      CX und DS hatte auch relativ kleine Kofferraumklappen, so wie die C6. Nur die XM hatte eine große Heckklappe.

      Aber ja, sie liegen richtig. Mit einem Break wäre das sicher besser gelaufen. Auch Audi, Mercedes und BMW haben große Kombis, zu gesalzenen Preisen. Warum Citroën das nicht tat, ist unbegreiflich.

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        Ja richtig …
        Sogar die Traction Avant gab es zuvor mit unterschiedlichen “Rucksäcken”, vom vornehmen Handtäschchen (“Serie”) bis hin zum ausgewachsenen Seesack …
        War allerdings auch noch die auslaufende Zeit von Karosseriebauern und -schneidern, die fleißig “haute couture” für ihre Kunden gedengelt haben …
        Die C6 (ohne Break) hat sich von einer lang gehegten Tradition verabschiedet, dass der jeweils größte verfügbare Citroën, je nach Faible der Kunden, die kleine oder die große Garderobe fassen konnte und für die größere bereit war, seine eigene, äußere Eleganz auch ein Stück weit zu Opfern …

        Es steht außer Frage, dass von der Traction Avant über die DS, die CX bis hin zur XM die kleinere Garderobe jeweils die elegantere war. Das spiegelt sich ja auch in den Stückzahlen. Und dennoch, Kunden wollen die Wahl haben. Verweigert man diese, wenden sie sich beleidigt (weil bevormundet) ab. Die C6 war schon auch etwas bevormundend. Hier kommt die Handtasche. Nimm sie so und nicht anders, oder lass es …

        Viele haben es gelassen, obwohl sie die C6 schön fanden. Ist bei Saab mit umgekehrten Vorzeichen ganz ähnlich. Beim 9K war eindeutig das Fließheck das von Saab selbst favorisierte Modell. Die Limousine war nach objektiven Maßstäben eigentlich redundant, nicht in der Lage, den Insassen signifikant mehr Komfort zu bieten und beim Gepäck unterlegen. Aber doch war sie klug. Und sei es nur, weil sie den Kunden eine Wahlmöglichkeit bot. Oder weil sie auf das Image des Fließhecks abfärbte, dass dieses Auto mit diesem Motor auch eine repräsentative Limousine sein könnte, wenn der Käufer es denn so wollte. Hatte die 9K Limo bis heute nie verstanden. Über den Umweg (C6) scheint sie mir eine gute und richtige Entscheidung seitens Saab gewesen zu sein.

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        Je mehr Kommentare …

        desto wehmütiger werde ich. Die sind alle gut und richtig und es steht im Bezug auf Citroën, die C6 und ihre Vorgänger ja auch schon im Artikel. Die C6 steigt ja nicht grundlos im Preis …

        Der bayernloewe bringt auch noch Alfa ins Gespräch. Ich werde das Gefühl nicht los, dass Citroën und Alfa ihre besten Zeiten hinter sich haben und dass der (vorläufige?) Fortbestand beider Marken nicht geeignet ist, Saabisten zu trösten …
        Ich mag sie eigentlich beide – also die Historien von Citroën & Alfa Romeo. Trotzdem kann ich mich nicht so recht für ihre Gegenwart begeistern.

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    Einer meiner bisher nicht realisierten Traumwagen

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      Da bin ich bei Ihnen. Der/die C6 ist einfach schön!

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