Jahresrückspiegel. Saab vs. Digitalisierung.

Der Jahresrückspiegel der besonderen Art. Seit mehreren Monaten fahre ich wieder einen Dienstwagen. Der erste „Nicht-Saab“ seit fast 10 Jahren. Deutsches Fabrikat, Premium. Man muss nicht viel mehr darüber sagen. Die Argumente für ein neues, modernes Auto sind manchmal nicht von der Hand zu weisen. In meinem Fall war es das intelligente Lichtsystem, das den Ausschlag gab.

Saab vs. Digitalisierung. Das analoge ist auf jeden Fall das elegantere Auto.
Saab vs. Digitalisierung. Das analoge ist auf jeden Fall das elegantere Auto. Und nein, der Blaue ist nicht mein Dienstwagen.

Denn meine Augen sind in der Nacht nicht mehr so leistungsfähig wie vor 20 Jahren.

Und alles, was sie entlastet und hilft, das Fahren sicherer zu machen, ist gut. Mit dem Dienstwagen eroberte die Digitalisierung auch meine letzte, analoge Bastion. Na ja, fast zumindest. Die Tageszeitung gönne ich mir immer noch analog auf Papier. Bewusst, und bleibe wohl dabei,  so lange es möglich ist. Lesende, die dem Blog schon etwas länger folgen, wissen, dass ich mein Geld in der IT verdiene. Digitalisierung erlebe ich seit Jahrzehnten, lange bevor das Wort erfunden war. Allerdings arbeite ich in dem sensiblen Bereich, der nur dann zum Einsatz kommt, wenn gar nichts mehr geht und alle Alarmleuchten brennen. Ich erlebe die Auswirkungen von ihrer schwierigen Seite, als Feuerwehr und letzte Instanz. Daher mein kritischer Blick auf einige Entwicklungen.

Mein Auto schreibt. SMS oder Mail.

Und jetzt, ein digitales Auto. Es kommuniziert mit mir. Schreibt mir eine SMS. Etwa, wenn ich wieder einmal vergessen habe,  es abzuschließen. Passiert mir immer wieder, bisher ohne Folgen. Mein Saab steht dann stumm duldend auf dem Parkplatz und wartet ab. Der Dienstwagen meldet sich. Türen offen oder das Panoramadach nicht geschlossen. Kann man dann per Smartphone schließen. Aber, es gibt noch weitere Kommunikation. Vor ein paar Tagen beim italienischen Frühstück. Der Dienstwagen parkt in einer anderen Stadt, seit Tagen nicht bewegt. Er schickt mir eine Mail. Schau mal, sage ich meiner Frau, eine E-Mail von meinem Auto. Die beste Ehefrau von allen hebt irritiert ihre Augenbraue. Der Dienstwagen, ihn treibt es in die Werkstatt. Und weil er ein schlauer Computer ist, schreibt er mir gleich,  was erledigt werden soll, listet jedes Teil auf und den Endpreis. Dann wird er fordernd. Hey Mensch, 30 Tage Zeit. Die Uhr läuft.

1 Tag später. Der Dienstwagen und ich sind wieder zusammen unterwegs. Jetzt möchte er telefonieren. Die Vertragswerkstatt anrufen, umgehend. Die Durchwahl zaubert er sich aus der Cloud. Oder Datenwolke, wie deutsche Politiker ihr digitales Neuland nennen. Termin machen. Immerhin, er ist so höflich,  mich zu fragen,  bevor er die Durchwahl der Betreuerin wählt. Mag ich? Ich habe keine Lust und untersage ihm das. Jetzt ist er beleidigt und hüllt sich in Schweigen. Hält das aber nur 2 Tage durch.

Das ist die Gegenwart, und mein kommunikatives Fahrzeug ist da noch von zurückhaltender Art. Andere Fabrikate sind piepsend, lärmend, fordernd. Sie scannen den Fahrer und fordern ihn auf, den Blick ausschließlich starr auf die Fahrbahn zu richten. Oder erzählen jeden Mist, den ich nicht wissen mag.

Saab vs. Digitalisierung

Die Stille. Radio aus, Smartphone aus. Und Ruhe ist im Saab. Was haben alte, analoge Autos der digitalen Welle entgegenzusetzen? Keiner meiner Saabs schreibt eine Mail oder SMS. Bis jetzt nicht. Und wenn, dann würde er es per Fax oder Fernschreiber probieren. Beides antik und den jüngeren Generationen unbekannt. Verschämt macht er im Display darauf aufmerksam, wenn er eine Inspektion für angebracht hält. Welche Teile er benötigt, wie viel Geld das kosten könnte – er hat keine Ahnung. Ich übrigens auch nicht. Jeder Service in einer Werkstatt bleibt ein Überraschungsei, der am Wagen schraubende Mechaniker eine Respektsperson. Die aufklärende Rechnung folgt am Schluss.

Moderne Autos optimieren uns. Sie versuchen es. Die KI liest mir vor,  wo der Verkehr zähflüssig wird, sie ahnt meine Wege, sie minimiert meine Fahrzeiten. Probleme erkennt sie,  bevor ich sie ahne. Das ist gut – objektiv gesehen. Aber es ist auch langweilig. Denn sie raubt uns etwas, was das Leben ausmacht. Das Abenteuer, das unwägbare.

Das Zusammenspiel von Mensch und Maschine, das sensible Erahnen der Zustände, es bleibt auf der Strecke. Wir werden diese Fähigkeiten verlieren. Leser erinnern sich an meine Tour mit  dem Saab 9-3 Aero. Ein defektes Auto, das sich über Kiel, Hamburg, Hannover heldenhaft in Richtung Heimat schleppt. Am Ende doch liegen bleibt und den Abschleppdienst benötigt. Seitdem sorge ich mit meinen alten Autos immer wieder für Gesprächsstoff und Heiterkeit im Freundeskreis. Alte Autos, die analogen, sie haben etwas zu berichten. Man lebt und erlebt etwas mit ihnen, auch wenn man auf einige Erlebnisse verzichten könnte. Die Tatsache, dass sie nicht perfekt sind, erhöht die gefühlte Lebenszeit.

Zukünftige Generationen werden ein optimiertes Mobilitäts-Erleben haben. Die Digitalisierung wird ihnen als Highlight vielleicht das nächste Software-Update schenken. Super, ein Feature mehr, wenn es gut läuft. Ein Bug und ein Systemabsturz,  wenn nicht. Keine prickelnden Perspektiven!

Das Jahr 2019 endet, mit den 20er Jahren beginnt ein neues Jahrzehnt. Elektrisch und mit der Wucht der Digitalisierung der Mobilität.

Ich wünsche den Lesenden einen guten Start. Bleiben Sie entspannt. Und analog. Fahren Sie einfach weiter Saab!

16 Gedanken zu „Jahresrückspiegel. Saab vs. Digitalisierung.

  • Mit Humor und SAAB in das nächste Jahrzehnt. Einfach köstlich! Danke und dem Blogger Team und allen Saabern einen guten Start in 2020!

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  • Oh ja, so ist es. So lange es geht fahre ich meine analogen Saab.
    Tom sein Beitrag wie immer sehr gut.
    Macht weiter so!!
    Allen ein analoges Saab Jahrzehnt

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  • Wünsche allen guten Rutsch, gute Fahrt ins Jahr 2020.
    Es wäre wirklich spannend welches Lichtsystem Saab 2020 hätte verbauen können, in Kombination mit Nightpanel. Den das beste Licht nach draußen bringt sich nix, wenn man von den Instrumenten geblendet und abgelenkt wird.

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    • Bei fast allen modernen Fahrzeugen vermisst man das Nightpanel. Die Innenräume sind schlicht zu hell. Porsche macht eine Ausnahme im Taycan. Hier gibt es ein digitales Nighpanel, Ex-Saab Designer Michael Maurer sei Dank.
      Heute würden wir vermutlich mit Matrix HD Licht von Hella fahren. Saab und Hella hatten eine lange und gute Verbindung.

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  • Mit Schalk im Nacken …

    geschrieben, unterhaltsam und doch auch ein Reizthema. Ich könnte jetzt ganze Enzyklopädien über elektrische Geräte, Hard- und Software und die Obsoleszenz schreiben.
    Aber wozu denn? Wir alle haben längst etliche voll funktionsfähige Geräte entsorgt, weil die Hersteller den Support eingestellt haben (keine aktuelle Software mehr) oder weil zwei neue Akkus für den Schrauber genau so viel wie ein neues Set kosten.

    Und wir alle haben nochmals ungleich mehr an defekten Geräten entsorgt, weil sich eine Reparatur nicht gerechnet hätte.

    Mir wird Angst und Bange, wenn ich diese Erfahrungen auf die Mobilität übertrage. Abwrackprämien wird es nicht mehr brauchen, um die Wirtschaft anzukurbeln. Die kurbelt dann ganz alleine in Richtung geplanter Obsoleszenz, den maximalen Einsatz von Ressourcen und den größtmöglichen Müllberg.

    Aber morgen ist noch nicht aller Tage Abend. Morgen ist Silvester. Allen einen guten Rutsch.

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  • Einfach herrlich geschrieben! „Schau mal, eine E-Mail von meinem Auto“ – was zu einem irritierten Augenbrauenlupfer führt. Köstlich! 🙂

    Das mit dem Licht und den Augen in der Nacht kann ich nachvollziehen. Allerdings kann ich bei meinen beiden (zugegebenermaßen jüngeren, MY 2011 und 2012) Saabs dort keinen Nachteil feststellen. Beide haben superhelles Xenon-Kurvenlicht, das im Griffin ist gefühlt sogar noch einen Hauch besser (liegt vielleicht an dem eisblauen Spiegel?). (Und dazu noch LED-Standlicht, der schicke Streifen, das wir als Tagfahrlicht „missbrauchen“.) Das Saab-Licht schneidet im Vergleich zu dem LED-Licht im BMW 5er MY 2018, den mein Mann fährt, kein Stück schlechter ab, es ist genauso hell. Der einzige Unterschied besteht im ganz praktischen Autobahn-, Landstraßen-Licht usw. des BMW, also dem automatischem Auf- und Abblenden – das kriege ich selbst aber auch noch ganz gut hin. Fazit: Nach meiner Erfahrung steht das Saab-Xenon-Licht dem modernen LED in nichts nach. ABER: Beim BMW nervt der furchtbare, völlig missgestaltete Tacho. Was für eine Wohltat sind dagegen die rundum gelungenen Saab-Instrumente mit dem herrlichen Nightpanel! 🙂

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  • Saab 2020

    Wenn ich ehrlich bin, dann hätte mich ein automatisches Abblendlicht zu einem besseren Verkehrsteilnehmer gemacht. Es gibt da ein paar Nachtfahrten auf hügeligen und kurvigen Landstraßen, die ich als sehr anstrengend in Erinnerung habe. Ob der Gegenverkehr schlimmer oder besser als ich war, tut da nichts zur Sache. In beiden Fahrtrichtungen lief es mit der Handhabe des Fernlichts nicht immer optimal …

    Die Xenons meines Saabs überzeugen mich in ihrer Wirkung noch immer, aber sie haben sich längst als teure und technisch viel zu aufwändige Brückentechnologie überholt. Vorschaltgeräte für Hochvoltaik und Brenner mit Edelgas im Zeitalter der LEDs?

    Da muss man nicht lange diskutieren. Für einen 2020er Saab hätte ich mir dannn auch gewünscht, dass die Trolle am technischen Fortschritt partizipiert hätten, ohne sich in allen Belangen dem Zeitgeist und dem jüngsten Schrei vorbehaltlos zu unterwerfen …

    Aber vermutlich wären sie dann trotzdem oder genau deshalb spätestens morgen pleite?

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  • Ich bin immer wieder fasziniert zu erfahren, was uns die digitale Revolution doch so alles beschert. Also Twitter, Facebook etc. kenne ich natürlich auch. Ich nutze sie aber nicht! Digital bin ich somit ein völlig hoffnungsloser Fall. Als unheimlich alter „Boomer“ ermahnt mich die „nerdische“ Jugend immer wieder, jetzt doch endlich ´mal digitaler zu werden.

    Also e-Mails kann ich gerade noch schreiben und ich bin „stets“ bemüht, diese so zu schreiben, wie ich gemeinhin auch Briefe schreibe. Mein Sohn merkte dazu neulich an, dass das ja wohl völlig hinter dem Mond wäre. Er hat Recht und trotzdem schäme ich mich nicht, das so weiter zu handhaben. Es soll ja ganz junge und hippe Leute geben, die e-Mails völlig unsexy finden. Kein Problem für mich, denn sie können mir ja alternativ einen Brief schreiben. Wobei Einige schon bei Absender und Empfänger scheitern (habe ich wirklich schon erlebt). Als letzte schier unüberwindliche Hürde ist dann noch die ausreichende Freimachung. „Alter“ 80 Eurocent für einen Brief! Ist das wirklich dein Ernst?

    Ich muss neidlos anerkennen, dass meine beiden 21-jährigern 9-5er wirklich nicht mit dem neuen Licht mithalten können. Mit anderen sinnstiftenden Mitteilungen der Bordelektronik stehe ich da schon eher auf dem Kriegsfuß. Warum eigentlich eine Mail vom Auto wann was zu machen ist, wenn jeder halbwegs vernünftige Pkw-Führer mindestens alle 10 Tage ´mal die Motorhaube öffnet. Neben dem Ölstand, dem Kühlmittelstand u. s. w. kann man auch noch prüfen, wann der nächste Ölwechsel fällig ist (Serviceheft oder Zettel im Motorraum vorausgesetzt). Dann haben selbst ältere Autos auch schon einige Kontrolleuchten und ältere Fahrer oft sogar noch ein funktionstüchtiges Gehör. Wenn es also quietscht oder rappelt, rufen sie meistens beim Schrauber ihres Vertauens an. Die Beziehung zum Auto bleibt so ein wenig analoger und fürsorglicher. Dagegen ist eine „kaltherzige“ Mail vom Auto, dass man wieder ´mal etwas machen lassen muss doch wirklich nicht die Lösung. Wie oft erwischt man sich dabei, irgendwelche Mails einfach so zu löschen, obwohl sie evtl. wichtig sein könnten. Eine schlimme Sache, wenn es unheildräuende Mails vom eigenen Auto sind. Beachtet man sie nicht, oder löscht man sie gar, dann ist ratz fatz die Garantie flöten. Shit happens! So what!

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  • Zitat: Die Stille. Radio aus, Smartphone aus. Und Ruhe ist im Saab.
    Jepp, und deshalb fahre ich meinen analogen tschechischen Kombi weiter, mangels SAAB. Die Basic-Version im PKW möchte ich behalten/konservieren. Schärft die eigenen Sinne. Macht im Zweifel vorsichtiger… Das Smartphone reicht für die technische „Anpassung“.
    In diesem Sinne ein spannendes (und gesundes) neues Jahrzehnt!

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  • Erstmal herzlichen Dank, für den tollen und mit Witz und Humor geschriebenen Artikel!
    Ich erlebe das in meinem Saab genauso und genau das ist es was den Spaß und den Reiz für mich an diesem Auto ausmacht. Und, dass es ein Cabrio ist (eigentlich ist das der Hauptgrund 😉 )!
    Auf der anderen Seite habe ich ein Auto mit neuster Technik, dass finde ich aber auch gut. Neben dem LED Licht, der Abstandsradartempomat (oder wie das Ding heißt) Einpark-/Toterwinkelassistent, noch mehr Airbags sind Dinge die das Leben leichter, komfortabler und sicherer machen. Daher ist es gut, dass es diese Entwicklung bei den Autos gibt. Hat alles bestimmt schon viele Leben gerettet. Aber bei all der guten Technik haben diese Auto´s eines nicht mehr, eine Seele!

    Ich wünsche den Bloggern und allen Lesern einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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  • Besseres Licht – gekauft. Aber noch schlimmer als den ganzen Firlefanz, den niemand braucht, finde ich die Tatsache, dass Neuwagen meinen gesamten automobilen „Lebenslauf“ , von der Schwere meines Gasfußes über die Sitzeinstellung bis hin zur Lieblingsmusik, vermutlich permanent an den jeweiligen Hard- und Softwarehersteller funken würden. Auch ein neuer Saab würde das natürlich tun. Und so schätze auch ich die Ruhe und Unaufgeregtheit meines 9-5, in dem ich noch selber aktiv fahren, denken und handeln darf.
    Allen Saab- und Blogfans und natürlich auch dem Blogteam einen guten Rutsch in ein saabiges 2020!

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  • @ Griffin,

    guter Punkt. Künftig schreiben die Autos Geschichten über ihre Fahrer, sind unsere Chronisten. Und sie lesen diese auch dank KI und Cloud.
    Sie reden und lästern dann mit- und untereinander an einem einzigen Tag mehr über uns, als wir in der gesamten Geschichte des Automobils je über Autos geredet hätten.

    Da sagt dann der vorausfahrende Audi zum MB hinter sich, sorry Kumpel, dass mein Fahrer dich nicht vorbeilässt und stell dir vor, der Depp hat auch sein Handy vergessen. Müde scheint er mir auch zu sein. Trotzdem hat er den Spurhalteassistenten abgeschaltet, weil ich seiner Meinung nach zu oft eingegriffen hätte. Die Musik hier ist auch unerträglich.
    Wie läuft es bei dir so? Schick mir doch bitte Mal ein paar Fotos von deiner Fahrerin. Mir ist langweilig.

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  • Klasse, Herbert Hürsch – es ist gut zu wissen, dass die Autos künftig auch ohne Fahrer ihren Spaß haben werden…..

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  • TOLLER BERICHT, auch ich fahre dienstlich einen Neuwagen aber habe alle Automatiken außer Led Matrix abgewählt und für den Preis einen Sechszylinder geordert. Das ist wenigstens nicht nervig.
    Freue mich aber wieder auf das Frühjahr, wenn meine zwei Saab 9-3 (2001 und 2010) wieder ans Tageslicht dürfen.

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  • Auch ältere SAAB’s können vom Multimedia System mit wenig Aufwand auf den neuesten Stand gebracht werden.

    Vor kurzem habe ich mir eines der modernsten Multimedia Nachrüstsysteme eingebaut und bin gerade über Weihnachten über 3500 km damit gefahren. Und es passt super in das SAAB Cockpit. Die Bedienelemente und die Displayfarben konnte ich genau auf das originale „Augen“ schonende grün anpassen.

    So schreibt mein 9-3 Turbo X seit kurzem auch SMS, Whatsapp und liest mir neue Meldungen vor, wenn ich das will. Auch Mails könne ich abrufen und mir vorlesen lassen. Telefoniert und wechselt die Sender auf Sprachbefehle. Ist auch mit den Tasten des Lenkrads verbunden.

    Auch eine intelligente Sprachsteuerung wäre vorhanden, würde ich mir die Zeit nehmen, die Steuerungsbegriffe zu lernen oder die Option zu nützen, eigene Befehle mit eigener Stimme einzugeben. Oder wenn ich wollte, könnte meine Frau die Navigationsbefehle des Navis aufsprechen und dann würde ich sie auch noch während der Fahrt hören und ihre Anweisungen befolgen :-). Nebst dem eigenen Navigationssystem kann ich auch via Waze oder anderen Onlinesystem navigieren. Blitzerwarnungen werden via Mobiltelefon aktualisiert.

    Das Digitale Radio ist der Hammer und Ipod ist via altem Iphone auch angebunden.

    Das war eigentlich komplett Plug and Play und innert ca. 2 Stunden Einbauzeit vollzogen. Und mit den Fahrleistungen des Turbo X ist man absolut nach wie vor „vorne“ dabei. Und das Lichtsystem ist nach wie vor perfekt. Und der übrige Komfort lässt auch keine Wünsche übrig. Der einzige Punkt ist die lediglich fehlende Sitzheizung auf den hinteren Sitzen.

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  • Haben Sie vielleicht noch ein paar mehr Infos zum Multimediasystem oder könnten vielleicht einen eigenen Blogbeitrag darüber schreiben? Es gäbe sicher viele 9-3III Fahrer die das interessieren würde

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