Die 3 (vermutlich) letzten Saab Neuwagen

Es ist Weihnachtszeit, und der ein oder andere Leser könnte immer noch auf der Suche nach einem passenden Präsent sein. Wie wäre es mit einem Saab Neuwagen? Über Europa verteilt stehen noch 3 zum Verkauf, die vermutlich letzten ihrer Art. Wenn die Bonuszahlung zum Jahresende großzügig ausgefallen ist, kann man zur spontanen Shoppingtour quer durch Europa starten.

Saab 9-3 TTID SC steht in Italien zum Verkauf
Saab 9-3 TTID SC steht in Italien zum Verkauf

Saab 9-3 TTID SC

Italien ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Zanetti Omero & C. SNC in Pordenone bietet einen 9-3 TTID Kombi Neuwagen zum Verkauf an. Ein Modelljahr 2011, allerdings kein Griffin. Vermutlich wurde er im Januar oder Februar 2011 in Trollhättan produziert und ist damit einer der letzten Saabs.

Der Euro 5 Diesel ist 90 Kilometer gelaufen, er hat eine schöne Vector Ausstattung mit Teilleder. Im Fußraum ist noch die Folie vorhanden, mit der ab Werk alle Neuwagen geschützt wurden. Mehr Neuwagen-Gefühl geht nicht, der Saab ist eine Zeitkapsel, die seit fast 8 Jahren im Showroom parkt.

Als er gebaut wurde, galten Dieselmotoren in Schweden als umweltfreundlich,  und der Saab wurde als “Miljöbil” eingestuft. Heute werden Diesel als die schlimmsten Sünder betrachtet, und der Antrieb ist ein Malus und kein Bonus mehr. Vielleicht liegt es daran, und am Preis von 31.000,00 €, dass der 9-3 bis heute nicht verkauft wurde.

Saab 9-3 BioPower Limousine in Kiel
Saab 9-3 BioPower Limousine in Kiel

Saab 9-3 1.8t BioPower Limousine

Norddeutschland im Winter? Das kann trübe sein!  Ursprünglich aus Spanien kam die 9-3 Limousine, die in Kiel bei Markus Lafrentz zum Verkauf steht. 12 Kilometer, Teilleder, und ebenso unberührt wie der 9-3 in Italien. Mit einer spannenden Historie im Hintergrund, die ich nur im Ansatz erzählen kann.

Die Limousine wurde von Saab nach Spanien geliefert. Sie ging, vermutlich als Sponsorengeschenk, an einen Spieler einer spanischen Fußballmanschaft. Der 9-3 wurde in einer Tiefgarage zusammen mit anderen hochkarätigen Fahrzeugen weggestellt – und vergessen. Jahre später, bei der Auflösung der Kollektion, fand man den Saab, der dann auf direkten Weg nach Kiel zum Verkauf kam.

Knapp 30.000,00 € sollen für den 9-3 überwiesen werden. Nicht wenig, denn kompakte Limousinen haben es in einer von SUVs dominierten Welt schwer, selbst wenn sie eine schöne Farbkombination tragen. Handelt es sich auch noch um eine kleine Motorisierung und keinen Aero, dann zündet selbst bei wahren Fans der Kaufreflex nur verhalten. Das ist schade, vielleicht hilft die Vorgeschichte dem Interesse etwas auf die Sprünge.

Saab 9-4x 3.0 mit Premium Ausstattung bei Venza
Saab 9-4x 3.0 mit Premium Ausstattung bei Venza

Saab 9-4x 3.0

Von Italien, über Spanien und Norddeutschland in die Niederlande. Bei Venza Exklusiv Cars steht immer noch ein letzter 9-4x zum Verkauf. Das Saab SUV wurde in Europa nie offiziell angeboten, die Produktion endete bereits kurz nach dem Start in Mexiko. Aber auch ohne Markteinführung steht der 9-4x in der Liste ewiger Traumwagen ganz oben, und nur Wenige können sich diesen Traum erfüllen.

Der 9-4x, Modelljahr 2012, bei Venza ist voll ausgestattet und mit rund 60.000,00 € das teuerste Geschenk auf unserer Weihnachtsliste. Auf der Habenseite kann man die tolle und rare Premium-Ausstattung buchen, gegen den 9-4x spricht eventuell der 3.0 Liter Saugmotor. Fans wünschen sich meist einen Turbo unter der Haube, vielleicht wartet deshalb das SUV immer noch auf einen Käufer.

Transatlantiker und Saab Einzelstück sucht neues Zuhause
Transatlantiker und Saab Einzelstück sucht neues Zuhause

Ein anderer Saab Traumwagen hat mittlerweile seinen neuen Besitzer gefunden. Der Transatlantiker, ein exklusives Einzelstück, reist in den nächsten Tagen von Hessen nach Nordrhein-Westfalen. Als Saab Weihnachtsgeschenk XXL sozusagen, besser geht es nicht. Er landet nicht bei dem bekannten Saab Sammler in diesem Bundesland, sondern bei einem Leser, der seit Ewigkeiten Saab fährt und der ihn pflegen und vor allem genießen wird. Die Blog Crew wünscht gute Reise und immer viel Saab-Vergnügen!

22 Gedanken zu „Die 3 (vermutlich) letzten Saab Neuwagen

  • 12. Dezember 2018 um 11:45 AM
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    30k für den 9-3 SC ist happig. Aber irgendwann kommt jemand und nimmt ihn mit, selbst als Diesel.

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    • 12. Dezember 2018 um 12:21 PM
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      60k für den 9-4X sind das Doppelte. Aber irgendwann kommt jemand und nimmt ihn mit, selbst als Sauger.

      Apropos Sauger, ich wusste gar nicht oder hatte schon wieder vergessen, dass es den 3.0 Direkteinspritzer mit 265 PS überhaupt gab. Unter “Modelle / 9-4X” im Menü dieses Blogs habe ich dann mehr erfahren. Cooler Blog! Das Spenden für 2019 bitte nicht vergessen. Jeder Euro zählt …

      Aber zurück zu den Neuwagen. Der 3.0 Sauger/Direkteinspritzer wird als sparsam angepriesen. Die Gesamtleistung sollte schon reichen und selbst die Literleistung dieses relativ großen Aggregats (88,3 PS) kann sich sehen lassen und liegt über der von mehreren SAAB-Turbos. Das ist vielleicht gar kein schlechter Motor …

      Wäre es ein 9-5 NG SC würde ich ihn sofort nehmen. Sehr gerne auch mit diesem Motor. Es wird sich schon jemand finden, der gerne das (abgesehen vom 9-7) erste und vor allem dieses allerletzte nagelneue SAAB-SUV kauft.

      Wenn Verkäufer und Käufer dann noch 1% bzw. 1‰ des Kaufpreises an diesen Blog spenden würden, wäre es perfekt.

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  • 12. Dezember 2018 um 12:03 PM
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    Bei Venza wollte ich ein Cabrio kaufen. Da hat er dann ´mal schnell den Preis um € 5.000,- angehoben, von einem Tag auf den anderen. Das fand ich wenig seriös.

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    • 12. Dezember 2018 um 12:29 PM
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      Venza ist nicht unumstritten, wahrscheinlich zu Recht.

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      • 12. Dezember 2018 um 1:42 PM
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        Das ist ja schade. Schade um den schönen Wagen, der dort steht …

        Letztlich müssen sie verkaufen und können nicht mehr nehmen, als der Markt hergibt. Im Zweifelsfall ist es gut und richtig, dem Kaufimpuls zu widerstehen. Bei aller Liebe zur Marke SAAB, aber man muss ja nicht jedem fragwürdigen Glücksritter seine Träume vom Privatjet und seine Lacher in den Schlaf sponsern, nur weil der Glücksritter zufällig eines SAABs habhaft wurde ..

        Würde der Wagen mich ernsthaft interessieren, würde ich mir ein Limit setzten und ein Gebot abgeben: Take it or leave it. Valid for a limited time only …

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    • 13. Dezember 2018 um 5:02 AM
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      Ja, der hatte zeitweise auf den bekannten Gebrauchtwagen-Portalen Saab Fahrzeuge 5TE günstiger angebten als auf seiner eigenen homepage. Hatte dort auch mal Details nachgefragt und merkwürdige Antworten bekommen. Man sollte sich jedenfalls gut vorbereiten…

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  • 12. Dezember 2018 um 12:46 PM
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    Na, da muss man schon im positiven Sinne bescheuert sein…30000€ für eine nach Automobilmaßstäben Uralttechnik zu bezahlen. Für die gleiche Technik habe ich etwas mehr als 1/10 gezahlt, gut dafür hatte mein Wagen auch mehr als das 10-fache auf dem Tacho. Jedoch wurde das Fahrzeug zum Fahren gekauft, diese hier kann man sich vielleicht in den Garten stellen oder ins Wohnzimmer wenn es groß genug ist. Eine artgerechte Nutzung ist ausgeschlossen da sonst die wahnwitzigen Kilometerstände “verloren” gehen. Eigentlich nur ein Zeichen für eine Überflussgesellschaft.

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    • 12. Dezember 2018 um 8:39 PM
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      Na, immerhin schreiben Sie, im “positiven” Sinne bescheuert …

      Da muss sich der kommende Besitzer ja nicht ganz so schlecht fühlen, wie der Rest Ihres Kommentars suggeriert. Vielleicht handelt sie oder er ja auch noch ein paar Prozente, einen zweiten Radsatz und/oder einen freien Service raus?

      Und was sind Automobilmaßstäbe für Uralttechnik? Sind vier Räder zu wenig oder zu viel? Habe ich da was verpasst?

      Ich erlebe die Automobilmaßstäbe genau umgekehrt und sehe nicht viel, was sich jenseits von Infotainment, Konnektivität und Assistenz in letzter Zeit getan hätte. Die allermeisten Neuwagen kosten nicht weniger oder gar mehr und bieten “Uralttechnik” in hektisch wechselnden Designs und Mogelpackungen, die seit Dekaden jährlich als Revolution im Automobilbau angepriesen werden. Und das finde ich wahrhaft bescheuert.

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      • 14. Dezember 2018 um 11:29 AM
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        Weshalb sollte sich irgendwer schlecht fühlen? Für seine Entscheidungen ist man selbst verantwortlich, mögen sie noch so unsinnug erscheinen…Und was sich jenseits von Assistenz etc. getan hat dafür bedarf es nicht allzu anstrengender Recherche. Und ja, manche geben ein extra an Euros aus wenn ein Fahrzeug auf dem aktuellen Stand ist in Bezug auf Infotainment, Konnektivität und Assistenz. Davon ist so ein 9-3 ewig weit entfernt, mag er noch so wenig km auf dem Tacho haben.

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        • 14. Dezember 2018 um 9:08 PM
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          Man kann sich natürlich alle zwei Jahre das neuste Auto kaufen und alle drei Jahre ein neues Haus bauen, weil es zwischen dem jüngsten Smartphone und dem smarten Home oder smarten Car mit der Konnektivität nicht mehr weit her ist …

          … weil das neue Phone oder dessen Betriebssystem nach dem jüngsten Update von Haus und Auto nicht mehr unterstützt werden. Dann bleiben die Jalousien eben unten, die Heizung bleibt aus und im Auto kann man nicht mehr telefonieren und es gibt dort keine Musik mehr. Solche Stories muss ich mir nichtmal ausdenken, ich höre sie immer öfter …

          Faszinierend daran ist, das es die Betroffenen (ich gehöre nicht dazu) letztlich nichtmal stört. Erst rufen sie mich an und kotzen sich aus, um mir Monate später mit stolzgeschwellter Brust zu berichten, dass sie durch eine wochenlange Internetrecherche und etliche Downloads, Installationen und Neustarts ihr Haus, Handy und Auto wieder zum Laufen gebracht hätten und dass diese ganze Technik mit ihren unbegrenzten Möglichkeiten ja schon irgendwie sehr geil sei.

          Jalousien, die man rauf unter runter fahren kann. Der pure Wahnsinn. Der neuste und heißeste Scheiß. Jalousien!

          Das berichten Sie dann meist aus dem fahrenden Auto heraus. Logisch. Es geht ja wieder alles. Das muss man feiern und herausposaunen. Und dank der Assistenzsysteme ist auch kein Thema zu banal, um sich im Straßenverkehr nicht ein wenig Ablenkung zu verschaffen …

          Die Fahrt des Anrufers? Wo will er hin? Ins Fitnessstudio natürlich. Das Tor zum Hof, das Garagentor, die Jalousien, alles erledigt sich von selbst oder benötigt maximal ein wenig Wisch-Kompetenz auf dem Display. Während der Internetrecherche und der Pflege all seiner Tamagotchis habe er (der Anrufer) abgebaut. Da täte es ja wahnsinnig gut und wohl, sich mal wieder ein wenig zu bewegen …

          Ja, Sie haben wohl recht, die SAABs die da Angeboten werden sind nicht mehr von dieser Welt. Sie hat sich gedreht. Inzwischen haben Autos vier Räder, man kann telefonieren und Häuser haben Jalousien. Das alles war noch ganz grundlegend anders, als SAAB diese Dampfmaschinen gebaut hat.

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    • 13. Dezember 2018 um 1:45 AM
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      Wow, etwas mehr als 3.000 Euro für einen SC mit etwas mehr als 900 km auf dem Tacho??! 😉 Klingt nach einem großartigen Deal – für Dich als Käufer. 😉 😉

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  • 12. Dezember 2018 um 12:53 PM
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    Es gibt Firmen, da würde ich nie kaufen, auch wenn es sich scheinbar um einen Neuwagen handelt. Die ursächliche Geschichte für die Entscheidung kann ich hier nicht angeben, da sie sicher als Geschäftsschädigend bezeichnet würde.

    Der Wagen in Kiel sieht übrigens auch im original klasse aus, ist aber leider ohne SSD.

    Schöne Weihnachten und ja ich schließe mich an … bitte noch etwas unter den Blog-Weihnachtsbaum überweisen.

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  • 12. Dezember 2018 um 3:42 PM
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    Alle Saabs sehen wirklich sehr gut aus. Ob man bereit ist eine solche Summe zu bezahlen ist was anderes, zumal eine normale Nutzung wahrscheinlich niemals möglich sein wird.

    Alle zusammen, allen voran der Transatlantiker sind aber natürlich ein absoluter Blickfang. Insbesondere mit Standort NRW vielleicht eine Idee für die nächste Essen Motor Show ? Mit ihm im Zugpferd könnte man mit passenden Begleitfahrzeugen den letzten Modelljahrgang der Marke abbilden.

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    • 12. Dezember 2018 um 5:12 PM
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      Ich nutze z.B. einen “ähnlichen” – wie hier erwähnten – 2011´er eigentlich “ganz normal” und täglich als stinknormales Alltagsauto (und das auch als einziges Auto und meist in der Stadt). 🙂

      Wenn man dann mit den (meist) etwas weiteren Wegen zu einer “Fachwerkstatt” leben kann, ist das soweit eigentlich auch kein Problem. Den “Mehraufwand” bei Problemen sollte man natürlich berücksichtigen.

      Allerdings muss ich zugeben, dass ich mit meinem silbernen “Drömbil” auch nie in einen größeren Unfall o.ä. verwickelt sein möchte …. dann wird es sicher umständlicher.

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  • 12. Dezember 2018 um 9:30 PM
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    Ja, der rote 9000-er wäre eine Option zu den 3 alternativen neuen SÄABen…
    Frage mich allerdinges, ob derart lange Standzeiten wirklich “ohne Spuren” am PKW vorbeigehen…
    Die Fahrzeuge sind ja schließlich zum Fahren hergestellt worden!
    Netten 3. Advent!

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    • 13. Dezember 2018 um 11:31 AM
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      JEIN, ist die richtige Antwort auf Ihre Frage.

      Es gibt einen Verschleiß, der vom Betrieb herrührt und Alterungen, die davon unabhängig auch im Stand fortschreiten.
      Eine niedrige Laufleistung kann und darf man in vielen Punkten schon auch einem geringen Verschleiß gleichsetzen und ist für potentielle Käufer sehr, sehr attraktiv.

      Die Lebenserwartung vieler Teile im Antriebsstrang und auch des Fahrwerks (etwa der Radlager) ist natürlich höher, je geringer sie zuvor beansprucht wurden. Nicht zu unterschätzen ist aber auch das Interieur. Je geringer die Laufleistung, desto weniger sind Fahrersitze abgewetzt und durchgesessen. Lenkrad, Schaltung und Schalter sind weniger abgegriffen.

      Bei einer Restauration gestaltet sich gerade das Interieur oft schwieriger (zeitaufwändiger und kostspieliger) als die Fahrzeugtechnik. Ich habe selbst einen Oldtimer, der diese Aussage (leider) perfekt spiegelt. Er fährt und bremst, als wäre er erst gestern aus dem Showboom gerollt. Innen sieht man ihm seine Laufleistung aber leider deutlich an und Neuteile sind Mangelware …

      Ein niedriger Kilometerstand ist eindeutig ein ganz großes Plus.

      Gleichwohl macht eine geringe Fahrleistung aus einem alten Auto noch längst keinen Jahreswagen. Alle Kunststoff- und Gummiteile altern auch im Stand fröhlich weiter. Die Betriebsstoffe ohnehin. Bei jedem “Scheunenfund” steht zunächst ein sehr umfangreiches Programm an. Betriebsstoffe gilt es obligatorisch auszutauschen und auch viele Teile sind obligatorisch zu erneuern oder zumindest hinsichtlich eines Austauschs zu inspizieren, falls dies durch den Verkäufer nicht bereits umfänglich geschehen und glaubwürdig dokumentiert ist …

      Ich halte diesen 9K für ein faires Angebot. Mit einem weißen Rauschebart an der Fahrzeugfront wäre der Rote endgültig perfekt unter dem grünen Weihnachtsbaum …

      Antwort
      • 14. Dezember 2018 um 11:08 AM
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        Danke für diese informative Antwort! 🙂
        MfG

        Antwort
  • 13. Dezember 2018 um 4:57 AM
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    “Neuwagen” hin oder her – für mich bleibt in dieser Aufstellung der Transatlantiker mit Abstand das begehrenswerteste Fahrzeug. Tolle Farbkombination und aus Liebhaberhand- was will man mehr… Glückwunsch an den neuen Besitzer !

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  • 13. Dezember 2018 um 9:48 AM
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    BioPower

    Wenn es stimmt, dass in Frankreich E85 politisch gewollt, gefördert und an einer wachsenden Zahl von Zapfsäulen günstig zu haben ist, wie ich hier in einem Kommentar las, dann sollte Lafrentz den Neuwagen nach F vermitteln. In D verschenkt dieser 9-3 sein Potential …

    In F wäre er ein umweltfreundliches Auto mit niedrigen Betriebskosten. Hier ist er politisch bedingt und gewollt leider nur ein konventioneller Benziner. Schade aber wahr …

    Antwort
  • 13. Dezember 2018 um 12:08 PM
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    Mit Traenen im Augen werde ich meine Saab 9-5 NG Aero BIopower, MY 2012, verkaufen weil ich ab Januar in Rente gehe.
    Aber bin sehr froh das ich fuer diese ganz feine Wagen eine tolle neue Besitzer, einen Saab Specialist, gefunden habe und er wird diese 9-5 NG kurz nach Weihnachten bekommen.
    Ich uebernehme dann den 9-3 Cabrio meine Frau die eine Volvo gekauft hat damit unsere Enkelkinder besser und einfacher mitreisen koennen als in diese Saab Cabrio.
    Aber ich bleibe Saab fahren!!!!

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  • 15. Dezember 2018 um 1:01 PM
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    Liebe Saab-Freunde,

    und hier noch ein weiterer herrlicher Neuwagen zu Weihnachten: Bei DNA kann man jetzt den 9-5 NG Sportcombi in schmucker Farbe und sicherlich auch in der – bereits neulich von Tom bei den anderen Modellen beschriebenen – guten Qualität vorbestellen. Derzeit mit 10 Prozent Vorbesteller-Rabatt, Auslieferung soll im Februar sein.Die ersten Fotos und ein Filmchen vom Prototypen sind online, er soll aber noch verfeinert werden.

    https://www.dnacollectibles.com/collections/pre-orders/products/saab-9-5-sportcombi

    DNA bleibt seiner Prämisse treu, vorwiegend besonders rare und exklusive Autos nachzubauen. Vielleicht kriege ich irgendwann ja auch noch mal mein Griffin-Cabrio als Modell fürs Wohnzimmer – mein Mann beschwert sich, wenn ich die ganze Zeit in der Garage rumhänge … 😉

    Euch allen einen schönen 3. Advent!

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