Orio behauptet sich im schwierigen Umfeld

Orio, unser Lieferant für Saab Original Ersatzteile, behauptet sich in einem schwierigen Umfeld. Die Marktsituation ist von hartem Wettbewerb geprägt, zusätzlich geht der Umsatz mit Saab Ersatzteilen stark zurück. Unerwartet passiert das nicht, denn der Saab Bestand schrumpft kontinuierlich.

Orio behauptet sich in schwierigem Umfeld

Er schrumpft langsam und nicht so dramatisch wie erwartet. Außerdem haben die Verantwortlichen in Nyköping viel getan,  um das Unternehmen auf Kurs zu halten.

Umsatzrückgang von rund 20 %

Der abnehmende Saab Bestand hinterlässt Spuren in den Bilanzen. Im zweiten Quartal 2018 gingen die Umsätze um mehr als 20% zurück. Das Geschäft mit Original Saab Ersatzteilen ist rückläufig, die neuen Geschäftsfelder können den Rückgang nicht auffangen. Denn mit den Angeboten für andere Marken trifft Orio auf einen umkämpften Markt mit potenten Mitbewerbern. Das Unternehmen bleibt dennoch in den schwarzen Zahlen, die Restrukturierungsmaßnahmen der Vergangenheit zeigen eine positive Wirkung. Immerhin entwickelte sich der Logistikbereich positiv und war in den letzten Monaten einer der Hoffnungsträger für den Standort Nyköping.

Orio verliert Opel als Kunden

Leider kommt eine unangenehme Nachricht selten alleine. Wurde am 15. August noch der Logistikbereich als Zukunft für Orio gesehen, so kam mit einer Meldung 5 Tage danach eine unerwartete Überraschung. Die Orio AB war bisher als Logistikpartner für die Distribution von Opel Ersatzteilen in Schweden und Dänemark zuständig. Mit dem Verkauf der Marke Opel an PSA ändert sich auch die Organisationsstruktur, die Franzosen schickten eine Kündigung nach Schweden.

Zum 1. November 2018 läuft die After Sales Distribution von Opel über PSA Kanäle, und Orio verliert einiges an Volumen. 36 Mitarbeiter am historischen Saab Standort in Nyköping müssen sich einen anderen Arbeitsplatz suchen.

Orio wird sich weiter in einem hart umkämpften Markt behaupten müssen. Vor diesem Hintergrund erstaunt es etwas, dass im Orio-exklusiven Saab Geschäft manche Positionen ohne Not geräumt werden. Immer wieder sind Teile nicht lieferbar oder werden ausgelistet, die für Saab wichtig sind und die vom Wettbewerber verfügbar sind. Die Schweden müssen aufpassen, dass nicht Dritte immer mehr von ihrer Kernkompetenz übernehmen.

29 Gedanken zu „Orio behauptet sich im schwierigen Umfeld

  • 5. September 2018 um 10:49 AM
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    Danke Tom für diesen aktuellen Zustandsbericht. Umso wichtiger finde ich es, dass möglichst kein Saab mehr in die Presse wandert. Es sollte uns als Community doch möglich sein, bei der Erhaltungs-/Verschrottungsquote mittelfristig auf Porsche-Niveau zu kommen…

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    • 5. September 2018 um 11:13 AM
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      Es gibt ganz erfreuliche Tendenzen in der Community, was Youngtimer und Klassiker angeht. Der Aderlaß bei 9-5 OG und 9-3 II – III ist leider immer noch hoch.

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      • 5. September 2018 um 11:34 AM
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        Woran liegt es, dass man so wenige 9-5 der ersten Generation sieht? Ich persönlich würde einem 902 immer den Vorzug geben – aber nur, weil ich das klassische Fließheck so mag.

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        • 5. September 2018 um 11:51 AM
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          Man sieht sie schon, aber halt selten. Ich habe den Eindruck, daß es ein starkes Nord- Südgefälle gibt.

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        • 5. September 2018 um 12:22 PM
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          Die stärksten Zulassungen hatte Saab D in den späten 90er und frühen 00er Jahren gehabt. Später nahmen die Zulassungen rapide ab. Deshalb verschwindet der 9-5 OG langsam aus dem Straßenbild.

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        • 6. September 2018 um 9:49 AM
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          Ich kenne einen kleinen Gewerbehof, auf dem nicht weniger als 5 (!) 9-5 SC (sämtlich ohne Gesichtslifting) als Schlachtvieh stehen …

          Alle ohne sichtbaren Grund. Unfallschäden? Nicht zu sehen! Interieur? Alle mit Leder, schick und gut erhalten.

          Es fehlen aber zunehmend Teile und Kabel hängen hier und dort, wo etwas entfernt wurde. Logisch, denn es ist ja Schlachtvieh. Organspender eben.

          Da hat Paul ganz großes Glück gehabt. Und je mehr 9-5 verschwinden, desto wertvoller wird er einmal sein.

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          • 6. September 2018 um 10:33 AM
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            Etliche Saab Werkstätten schlachten 9-5 OG. Damit halten sie andere 9-5 preiswert am Leben. Dazu muss man sagen, dass etliche Schlachter optisch gut dastehen, beim Blick unter das Blech aber einen grausamen Zustand haben. Rettbar sind die meisten leider nicht.

          • 6. September 2018 um 11:29 AM
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            Das Argument (Wirtschaftlichkeit) leuchtet sofort ein und daran gibt es wohl nix zu rütteln …

            Die Gebrauchtwagenpreise für alle 9-5 sind im Keller – insbesondere wenn sie keine Chrombrille und hohe Laufleistungen haben. Der geringe Zeitwert lässt den Wunsch nach preiswerten und auch nach gebrauchten Teilen wachsen …

            Zerlegtes Schlachtvieh bringt in Summe mehr ein, als eine ganze Kuh. Und doch (oder genau deshalb) habe ich so meine Zweifel, dass jeder (oder “die meisten”) 9-5 auf der Schlachtbank nicht zu retten wären …

            In aller Regel stehen sie deutlich besser da, als so manches 900 I Cabrio. Kein Wunder, denn sie sind jünger. Trotzdem werden die Cabrios liebevoll geschweißt und über etliche Jahre wieder aufgebaut. Der 9-5 ist wohl einfach zu jung, zu billig und wird auch gerne unterschätzt …

            Deshalb werden am Ende nur noch sehr wenig übrig sein.

        • 6. September 2018 um 8:53 PM
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          Dafür gammeln die alle hoffnungslos weg (902)

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          • 6. September 2018 um 9:43 PM
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            Die späten sollen doch ganz brauchbar sein?! Gammeln die 9-5 OG auch?

          • 7. September 2018 um 10:07 AM
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            @Stephan H.

            meiner (11 Jahre) hatte dieses Jahr einen neuen Endtopf. Die Dachantenne sieht gammlig aus und ich sollte sie wohl auch mal tauschen. Da blüht der Kunststoff auf. Ansonsten steht er gut da. Dass ein 9-5 übermäßig schnell vergammeln würde, kann ich nicht feststellen.

            Mit einem 902 habe ich keine Erfahrung. Aber ich hatte 11 Jahre lang einen 9-3 I (EZ 1998). Für mich ist das mehr oder weniger auch ein 902. Zum Verwechseln ähnlich und SAABs letztes und jüngstes Fließheck. Quasi ein 902 Komma 5 …

            An dem konnte ich keinerlei Tendenz zum Gammeln feststellen. Auch bin ich mit diesem nicht ein einziges Mal liegengeblieben. Beim TÜV (der war nach 11 Jahren gerade neu) gab es nie auch nur den geringsten Mangel, obwohl außer dem vorgeschriebenem Service nie etwas an der Kiste gemacht wurde. Wäre mir keiner ins Heck gefahren (wirtschaftlicher Totalschaden), hätte ich ihn sehr, sehr gerne behalten.

            Grundsätzlich würde ich mich nicht verrückt machen lassen. Wie Tom schon schrieb, einfach zur Probe fahren. Und natürlich gründlich angucken und auf die Historie achten. Was soll dann noch schiefgehen? Das wirtschaftliche Risiko bei einem Gebrauchten (den man ja auch wieder verkaufen kann) ist gering.

  • 5. September 2018 um 10:51 AM
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    Die Firma Orio gab mir bisher das Vertrauen, mich erst jetzt nach einem für mich ersten Saab umzusehen.
    Ich hoffe, dass das Unternehmen mir die Möglichkeit bietet, ein Modell wie den von mir favorisierten 902
    auch im Jahre 2018 plus fahren zu können und den Kauf eines Automobils eines “toten” Herstellers nicht als absurde Idee darzustellen. Ich würde mir so gern den Traum vom Saab erfüllen. Orio würde ich dann gern unterstützen.

    Antwort
    • 6. September 2018 um 8:57 PM
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      Ich persönlich würde mich da nicht drauf verlassen.
      Eigene Erfahrung. Traurig aber wahr.
      So hab ich dann alles bei skandix bestellt.
      Und meine saab Partner haben auch schon gesagt das sie nie sagen können wann was kommt und dann auch auf Vorrat bestellen.
      So wird das nix

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      • 7. September 2018 um 9:01 AM
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        Immerhin gab es “dann alles” …

        Ein 902 ist mind. 20 Jahre alt. Da kann man die Versorgung schon auch dann noch positiv sehen, wenn nicht alle Teile über Orio kommen. Hauptsache es gibt sie. Mir ist der Kommentar zu negativ.

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        • 7. September 2018 um 9:32 AM
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          Völlig richtig. Manchmal braucht es eben 2 oder 3 Quelle, wenn Orio nicht alles liefern kann. Man sollte nicht alles kaputt reden, oder schreiben. Für das Alter der Autos funktioniert alles vorzüglich.

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  • 5. September 2018 um 11:54 AM
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    Orio macht einen guten Job, das muß man mal sagen. Klar gibt es immer wieder offene Baustellen, und scheinbar werden es in letzter Zeit mehr. Mein Saab Freundlicher hat Probleme mit dem CIM für den 9-3 II. Lieferzeit = irgendwann. Ich habe aber Vertrauen daß es wieder besser wird.

    Antwort
    • 6. September 2018 um 11:16 AM
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      Ja das mit dem CIM ist ein GROSSES Problem und dürfte den Saab 9-3 Bestand leider schnell dezimieren. Ohne CIM (bis auf Skandix, Europaweit nicht mehr lieferbar) geht gar nichts mehr und ein warten auf “irgendwann” macht kein daily driver mit. Und diese Teile gehen häufig kaputt.

      Vielen Dank für den tollen Bericht.

      Antwort
      • 6. September 2018 um 11:36 AM
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        Keine Panik, CIM kommt ja wieder! Es gibt, nach meinen Informationen, nur eine Lieferlücke die leider nicht so klein ist.

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  • 5. September 2018 um 2:15 PM
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    Hallo Freunde…
    Es ist unter Anderem die Preispolitik der Werkstätten, welche für das Verschwinden der Marke auf den Straßen verursacht.
    Die Preisaufschläge von zum Teil über 100% auf die Originalteile machen so ein Auto in Zeiten von umfangreichen Garantie und Serviceleistungen bei Neuwagen, vor allem bei Asiaten, unwirtschaftlich bis unhaltbar.
    Wenn ich ein Steuergerät brauche, welches bei Orio zBsp. 500€ kostet aber mir durch die Werkstatt über 1000€ berechnet werden, vergeht irgendwann der Spaß an so einem Auto. Zur Arbeitsstunde von etwa 100€ sagt ja keiner was. Aber warum solch horrende Aufschläge? Irgendwann sollte so eine Werkstatt auch mal den Hals voll bekommen finde ich.

    Beispiel Buchsen… Hintere Buchsen gekauft für etwa 25€ pro Stück. Mit Arbeit 200€ bezahlt. Was wollte eine SAAB spezialisierte Fachwerkstatt: 600-700€.

    Im besten Fall, wird es zur totalen Liebhaberei und der SAAB landet in der Garage. Dafür ist das Auto aber auch nicht gedacht. Es gehört auf die Straße…

    Orio sollte auch über das Internet an Private Kunden verkaufen. Ich würde vorschlagen, dass man eine Art Club errichtet. Jährlich zBsp. 20€. Dafür bekommt man eine SAAB-Orio Mitgliedskarte mit Nummer und damit den Zugang. Ausserdem sollten es jährlich irgendwelche Spaßprodukte wie Jacken, Schlüsselanhänger, Tassen usw. geben. Teilweise als Werbegeschenke, Teilweise zu kaufen.

    So hat man auch das Gefüh, Mitglied einer besonderen Sache zu sein und hat eben Vorteile als SAAB-Fan.

    More than a Car…

    In diesem Sinne….

    Viele Grüße…
    Bora

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    • 5. September 2018 um 6:51 PM
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      Das mit den Aufschlägen beobachte ich zum Teil seit Jahren. Es kommt leider vor, ist aber nach meiner Meinung die Ausnahme.

      Was die Spaßprodukte angeht, das hat Orio begriffen. Da tut sich was, und die Leser dürfen positiv gespannt sein.

      Antwort
    • 5. September 2018 um 9:01 PM
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      Ihr Kommentar spricht mir aus der Seele.

      Man traut sich ja kaum, das zu sagen! Hier sind sich wohl alle einig, dass man Kompetenz (die Ex-SAAB-Händler) und die Ersatzteilversorgung (möglichst original) erhalten und unterstützen möchte. Gerne auch ein Stück weit wider die ökonomische Vernunft und mit gewissen Aufschlägen versehen. Aber eben auch nicht unbegrenzt wider jegliche Vernunft …

      Das wäre ja auch überhaupt nicht mehr im Sinne der Schöpfer und Konstrukteure dieser schönen Automobile. Meines Erachtens sind SAABs auch immer ein Stück weit im ökologischen und ökonomischen Interesse der Endkunden sowie der Gesellschaft insgesamt gedacht und konstruiert worden.

      Das scheint einigen ehemaligen (SAAB-) Partnern aber wahlweise rechts oder links am Hinterteil vorbeizugehen …
      Es gibt Häuser in dritter (!) Generation. Und manches hat eine Preispolitik, die eine ganz klare, äußerst egoistische und vollkommen weltfremde Sprache spricht.

      Ich bin nicht (länger dazu) bereit, mit einem Ölwechsel an einem Gebrauchtwagen großzügig die Kreuzfahrten der Großeltern und den Maserati der Enkel zu finanzieren. Was hat das bitte noch mit SAAB zu tun? Was mit Nachhaltigkeit?

      Es muss bitte schön jedem Ex-Händler klar sein (oder möglichst schnell klarwerden), dass SAAB kein Wachstumsmarkt ist. SAAB-Fahrer können daher auch nicht die wachsenden Wohlstandsansprüche von wachsenden Familien befriedigen. Und selbst wenn wir das könnten, so will ich das gar nicht. Nein, so nicht!

      Antwort
    • 6. September 2018 um 12:04 PM
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      Stelle mir die Frage als “noch nicht Saab-Fahrer” wie überfordert eine freie Werkstatt mit der Reparatur der Fahrzeuge ist?

      Antwort
      • 6. September 2018 um 1:01 PM
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        Im Prinzip nicht. Ich halte den Spagat zwischen freier Werkstatt in der Nachbarschaft unseres Hangars, und den Saab Partnern. Das funktioniert sehr gut, auch durch das 4 Augen Prinzip. Was die eine Werkstatt nicht sieht, oder wo der Erfahrungsschatz auf Grund einer fehlenden Spezialisierung nicht vorhanden ist, deckt die andere Werkstatt ab.

        Antwort
      • 6. September 2018 um 1:38 PM
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        Die Aussage von Tom kann ich nur unterstützen.

        Es gibt keinen Grund, als “noch nicht Saab-Fahrer” an der Werkstattfrage zu scheitern. Nur Mut …

        Auch SAAB hat ja nur mit Wasser gekocht. Vielleicht besser als andere Küchen, aber trotzdem. Spätestens beim Sattler, dem Beulendoktor, dem Lackierer oder sonst wo stehen dann sowieso wieder alle Marken gemeinsam auf dem Hof. Auch die allerbeste Saab-Werkstatt macht sowas nicht selbst.

        Und bei allen anderen Fragen gilt, ein Auto hat vier Räder und der Motor braucht Sprit und Öl. Der absolute Spezialist und der einfach nur Gute scheiden sich in sehr wenigen Fragen voneinander. Meist sind sie elektrischer oder elektronischer Natur …

        Es gibt Spezialwissen, aber es ist begrenzt und selten erforderlich. Nur Mut, Saab macht wirklich Spaß …

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        • 6. September 2018 um 3:32 PM
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          Danke für den positiven Kommentar. Bin auf der Suche nach einem geeigneten Wagen. Am liebsten 902. Ich liebe einfach die Form. Oder doch lieber 9-5 OG als Kombi? Leider meist nur noch mit hohen Laufleistungen zu finden.

          Antwort
          • 6. September 2018 um 7:48 PM
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            902 und 9-5 OG sind zwei völlig verschiedene Charaktere. Fahre am besten mal beide zur Probe und entscheide dann nach dem was Dein Saab-Herz sagt.
            Und wenn Du einen 902 nimmst, dann ein möglichst spätes Exemplar, die fahren sich komfortabler.

  • 5. September 2018 um 5:05 PM
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    Gut gesprochen!
    Ich muss BORA in allen Punkten Recht geben.
    Oftmals die gleichen Erfahrungen mit der Werkstatt gemacht.
    Zu Beginn dieses Jahres habe ich dann den `Schrauber´ (immer noch Saab angeschlossen) gewechselt und hoffe auf Besserung. Erste Gespräche waren sehr positiv.
    Ich kann mich nicht von meinem 9-5 trennen. Die Zufriedenheit ist zu groß; ich würde etwas vermissen. Daher werde ich noch in diesem Jahr, nach über 300.000 Kilometern, eine Überholung des Motors in Auftrag geben. Unvernunft? Vielleicht, aber auch nachhaltig. Außerdem finde ich das Model (Erste Baureihe) immer noch zeitlos schön.
    Der Gedankenanstoß mit den Kleidungsstücken, also Merchandising, ist prima. Konnte mich noch erinnern, dass die T-Shirts und bedruckten Tassen seinerzeit sehr gut beim Saab-Händler `gelaufen´ sind.
    Tom, “Danke für den Bericht” und für Orio: “Viel Erfolg für die Zukunft!”.

    Antwort
  • 5. September 2018 um 6:00 PM
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    Nach meinem Eindruck hängen die Aufschläge seitens der Händler eben auch von diesen ab. Ich kann über “mein” SAAB-Zentrum im Nordosten nicht klagen.

    Antwort
  • 6. September 2018 um 2:01 PM
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    Mal ganz allgemein:

    Ich zähle hier sechs Antworten des Autors. Ich glaube, er antwortet auf ebenso viele Kommentare und Kommentatoren. Und das alles ehrenamtlich ohne Amt und Würden …

    Zumindest sind das Amt und die Würde (wie ehrenhaft sie auch sein mögen) inoffiziell. Da möchte ich ganz einfach mal meinen Dank ausdrücken:

    Danke, das ist wirklich ein cooler Blog. Jeder Beitrag ist ein Vergnügen, informativ oder beides. Danke!

    Antwort

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