Würden Sie sich ein chinesisches Elektroauto kaufen?

In 5 oder spätestens 10 Jahren wird die Fahrzeugindustrie nicht mehr so sein, wie wir sie kennen. Chinesische Elektroautos werden eine große Rolle spielen. Internetgiganten verkaufen Mobilität und Hardware unter ihrem Namen, die Hersteller von Smartphones laufen sich ebenfalls warm. Das wird Auswirkungen auf die Anwender haben, die mit einem digitalen Endgerät unterwegs sind. Denn die Nebenwirkungen und Risiken könnten erheblich sein. Man sollte die Frage stellen, ob man sich ein chinesisches Elektroauto kaufen oder es zumindest nutzen würde. Denn harmlos und ohne Überwachung im Hintergrund, das ist klar, geht anders.

Von Pininfarina gestalteter Truck mit Baidu Apollo Plattform für autonomes Fahren
Von Pininfarina gestalteter Truck mit Baidu Apollo Plattform für autonomes Fahren

Die Internetgiganten kommen

Ganz vorne an der Front steht die chinesische Suchmaschine Baidu. Baidu ist ein Gigant und eine der drei meistbesuchten Websites der Welt. Der Konzern hält für Autohersteller eine Plattform für autonomes Fahren mit dem Namen „Apollo“ bereit. Dass Baidu mit der Marke „Jidu“ in die Elektromobilität einsteigt, wäre für uns in Europa vergleichbar mit dem Start eines Googleautos. Google hält sich aber noch zurück und bestückt stattdessen die Autos traditioneller OEMs wie Volvo mit seiner Software.

Baidu wagt sich an das neue Geschäftsfeld allerdings nicht ohne Rückendeckung. Das erste Baidu Elektroauto – oder mobile Endgerät – der Suchmaschine basiert auf der SEA Plattform von Geely. Geely unterstützt die Entwicklung und produziert das endgültige Produkt. Und Baidu steht nicht alleine.

Xiaomi setzt auf Elektroautos

Mit dem IT Konzern Xiaomi kommt erstmals ein Smartphoneanbieter aus der Deckung. In den kommenden 3 Jahren wird das erste Xiaomi Elektroauto auf dem Markt erscheinen. Der Hersteller von Budget Smartphone ist die Nummer 3 weltweit und schmiedet noch Allianzen. Wer produziert und wo ist unklar. Möglich wäre, dass Xiaomi zukünftig bei einem OEM im Lohnauftrag fertigen lässt.

Jidu 1:1 Tonmodel im Windkanal
Jidu 1:1 Tonmodel im Windkanal

Die uralte Angst der Autoindustrie, irgendwann zum Hardwarelieferanten degradiert zu werden, nimmt jetzt konkrete Formen an.

Einen Vorgeschmack, wofür die Elektroautos chinesischer Hersteller stehen können, gab es in der letzten Woche. Litauen monierte die fehlende Datensicherheit bei Smartphones von Xiaomi und Huawei. Keine Überraschung eigentlich – es ist seit längerer Zeit bekannt, dass chinesische Browser Zensur unterstützende Funktionen beinhalten.

Spannend hingegen ist das Tracking und die Aufzeichnung von bis zu 61 Parametern des Nutzerverhaltens, die ein Xiaomi Smartphone an die chinesische Cloud weitergeben könnte. Die Spionage und Überwachungsfunktionen, die bei jedem Geheimdienst Begeisterungsstürme auslösen, waren bei den europäischen Versionen von Xiaomi allerdings nicht aktiviert.

Sie hätten aber, daran besteht kein Zweifel, jederzeit aus der Ferne zugeschaltet werden können.

Würden Sie ein chinesisches Elektroauto kaufen?

Natürlich gibt es Menschen, die sich völlig kritiklos eine Smartwatch an das Handgelenk binden. Ich vermute mal, es ist die Mehrheit. Über die Möglichkeiten der Überwachung macht sich diese Mehrheit keine Gedanken, sie würde sich auch ein chinesisches Elektroauto kaufen. Wenn der Preis stimmt, so wie er bei Xiaomi Smartphones passt.

Jidu - Baidu Prototyp auf Geely SEA Plattform
Jidu – Baidu Prototyp auf Geely SEA Plattform

Ein modernes Elektroauto benötigt zur vollen Funktionalität ein 5G Netz. Etwas, was viel Strom verbraucht, leistungsfähige Rechenzentren und sehr viele neue Funkmasten voraussetzt. Peking meldete vor kurzem über 50.000 G5 Masten im Stadtgebiet, der Ausbau läuft. Und er läuft auch, verhaltener, in Deutschland. Eine stromfressende Grundvoraussetzung für eine neue Generation elektrischer Fahrzeuge.

Etwas, das Weltenretter gerne ausblenden, die Elektroautos als alternativlosen Rettungsweg sehen.

In meinem näheren Umkreis sind zwei Rechenzentren im Bau. Eines errichtet der Internetgigant Google, ein weiteres soll  im ehemaligen Neckermann Komplex in Frankfurt entstehen. Die Investitionen sind die Auswirkungen der Digitalisierung und immer größerer Datenvolumen.

Der erwartete Stromverbrauch in Frankfurt wird höher sein als der, den der gesamte Stadtteil Fechenheim im Moment benötigt.

Die perfekte Überwachungsmaschine

Ein 5G Elektroauto ist die perfekte Überwachungsmaschine. Es geht nicht nur um langweilige Dinge wie das Abhören der Passagiere oder ihr Fahr- oder Internetverhalten. Man kann täglich Parameter wie Blutdruck, Herzfrequenz und Gewicht des Fahrers messen. Wer fährt mit wem, wer stoppt wo, wer kauft wo wie lange ein? Was bezahlt er dafür, wie entwickelt sich seine Bonität, wer sind seine Freunde, fährt er pünktlich zur Arbeit? Die Liste der Möglichkeiten ist endlos,  und meine Fantasie reicht dafür leider nicht aus.

Der gläserne Mensch, der gar kein Geheimnis mehr haben wird, der kann endlich Realität werden.

Dass eben das nicht passiert, dafür gibt es die Europäische Datenschutzgrundverordnung. Sie ist, zugegeben, ein nicht besonders sympathisches bürokratisches Konstrukt, das von Menschen gemacht wurde, die nicht besonders viel Bezug zur Praxis haben können. Aber sie beugt im Ansatz dem Missbrauch vor und soll die Privatsphäre schützen. Schon aus diesem Grund ist es gut, dass sie überhaupt existiert.

Anders ist es in China. Hier gehört Überwachung und Zensur zur Staatsdoktrin. So wie chinesische Smartphones von Natur aus mit einer Überwachungsfunktion ausgestattet sind, wird es auch bei Elektroautos von Baidu oder Xiaomi sein. Einfach, weil es dort als normal gilt und die Unternehmen gar nicht anders können.

Es mag sein, dass diese Funktionen außerhalb von China deaktiviert sein werden. Doch die Aktivierung kann aus der Ferne erfolgen, die chinesische Cloud ist global.

Die Sorglosigkeit der Nutzer

Sorgen um das zukünftige Geschäftsmodell müssen sich weder Baidu noch Xiaomi machen. Der durchschnittliche Nutzer ist sorglos, was seine Daten angeht. Er verpixelt maximal das Nummernschild seines Fahrzeugs, bevor er in den sozialen Medien postet. Hat er diese Fähigkeit nicht, verdeckt er es mit einem Tuch. Damit enden schon seine Ideen zum Thema Privatsphäre,  und die Tatsache, dass er mit diesem Auto täglich im öffentlichen Raum sichtbar, ohne potenziell verdecktes Nummernschild, unterwegs ist, spielt ebenfalls keine Rolle.

Über die Möglichkeiten, die sein Smartphone oder seine Smartwatch aus chinesischer Produktion haben könnte, macht er sich keinen Gedanken. Warum sollte er auch? Das Endgerät war billig, es verfügt über die neuesten Gadgets.

Was kann man mehr wollen?

20 thoughts on “Würden Sie sich ein chinesisches Elektroauto kaufen?

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    Nein. Ich werde mit Sicherheit kein derartiges Endgerät kaufen und reihe mich hiermit gern bei meinen Vorrednern ein.
    Jedes von China kontrollierte Unternehmen ist gesetzlich gezwungen seine Türen dem chinesischen Geheimdienst zu öffnen, sofern seitens der Regierung dies gewünscht ist.
    Ich möchte auch nicht zu einem von der Marktentwicklung erzwungenem biologischen, mobilen Endgerät mutieren müssen – das ist nämlich der nächste Schritt.
    Man sollte die Hoffnung (noch) nicht aufgeben, dass die Politik und auch die Industrie dieses Themenfeld endlich aufgreift. Die Weltwirtschaft ist und bleibt vernetzt, doch Renditeüberlegungen sollten nicht als heilige Monstranz alle anderen Werte überlagern. Die Prioritäten müssten neu gesetzt werden, denn mit der Klimaveränderung lässt sich ebenso wenig diskutieren wie mit dem Virus.
    p.s. bei dem Dienst Telegram bin ich übrigens aus ähnlichen Gründen auch zurückhaltend

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    Ganz so „schnell“ (5-10 Jahre) wird es vermutlich nicht gehen aber die Richtung ist auf jeden Fall klar.
    Danke für den schönen Artikel, Tom.

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    … auch NEIN … schliesse mich an meine Vorrednern an und teile grossenteils die Bemerkungen!

    Selbstverständlich muss etwas positives für unsere Umwelt getan werden, kann niemand abstreiten, da wir irgendwie alle am Leben auf diesem Planet beteiligt sind.

    Nur konzentriert sich vieles wenn nicht alles auf die geliebte Mobilität, dabei hat es hinsichtlich x-hunderte wenn nicht tausende weitere „Sündprobleme“, die weit seltener angesprochen werden, weil es die meisten von uns nur indirekt betrifft. Aber Mobilität ist interessanter, weil sich da die grosse kopflose Masse befindet und dieser lukrative Kommerz in diesem Sektor von den GROSSEN bewusst ausgenutzt wird.

    Aktuelles Modegespräch:
    „Elektromobilität“ bis zum ausgesättigten Anschlag! Aus welchen Gründen auch immer, wird uns vermutlich schon die nahe Zukunft zeigen; Strom ist zwar nicht direkt sicht- oder tastbar, muss aber irgendwie erzeugt werden, am besten kostenlos, versteht sich! Aber auch hier handelt es sich um ein Kreislauf, wo irgendwie eine Umweltverschmutzung im Spiel ist.

    Was folgt danach? Brauchen wir das alles, immer mehr und mehr und mehr? Wo wir hinschauen, wir sind überall vermehrt an übersättigten Leistungsgrenzen angelangt; so kann es sicher nicht weitergehen … dieses Thema findet sicherlich kein Ende mehr und könnte unendlich weiter geführt werden!

    Ein vernünftiges weltweites Umdenken wäre schon seit Ewigkeiten angesagt und angebracht; im Sinne „zurück zur Natur und Menschlichkeit“. Aber das wird wohl illusorisch sein, denn die Globalisierung herrscht uns mittlerweile, weil es bereits tiefverwurzelt unser alltags Leben dominiert.

    Auch wenn wir im guten Glauben chinesische Produkte verweigern wollen, um unsere interne Industrie/Handel zu unterstützen, sind wir soweit gekommen, dass es uns praktisch unmöglich ist, nicht mehr die Bezeichnung „made in PRC“ zu begegnen!

    Da müssen wir uns nicht mehr wundern, leidet dieses Volk unter der grössten Umweltverschmutzung, auch dank uns.

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    Danke Tom.
    Es tut gut, wenn man lesen kann und darf (im Artikel und auch den Kommentaren), dass man nicht der letzte Mohikaner ist …

    Energiebedarf, Datenschutz, kommerzielle und chinesische Interessen – alles drin, alles dran. Man kann das Thema gar nicht kritisch genug sehen …

    TikTok (chinesisch) bringt unsere Pubertiere um den Verstand. Das ist eine Waffe. Weiß kaum jemand, aber in China gibt es kein TikTok. Ist eben eine offensive Waffe. Auf dem eigenen Territorium und gegen sich und eigenen Nachwuchs setzt man die natürlich nicht ein …

    Was habe ich schon für Diskussionen mit meinem Pubertier gehabt. Ständig dieses TikTok-„Wissen“, das man erklären und relativieren muss. Ich habe schlaflose Nächte und in China lachen sich ein paar Verantwortliche deshalb jede Nacht in den Schlaf.

    Und das ist keine Verschwörungstheorie, sondern die logische Konsequenz realer Verhältnisse.

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      Ja, TikTok. Eine Sammelmaschine für biometrische Daten. Der Grund, warum sie in China verboten bleibt. Ich kann mir die Diskussionen nur zu gut vorstellen. Byte Dance, die Firma hinter TikTok strebt jetzt mit einer eigenen Cloud in das Geschäft für das autonome Fahren. Eine gruselige Vorstellung, dass dieses Datenkrake im Auto mitreisen könnte.

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      Na ja, man sollte sich nicht der Illusion hingeben, dass in China der eigene Nachwuchs besser behandelt wird als der anderer Nationen.
      Gestern im Auslandsjournal gesehen, dass In China jetzt verboten wird, dass Ausländer als Lehrer arbeiten dürfen, damit sicher keine fremdländische Beeinflussung möglich ist. Denn bei chinesischen Lehrern kann man sich bezüglich der Indoktrination ja sicher sein, und damit auch bezüglich der nachwachsenden Bevölkerung.

      Und wo die Kontrolle nicht so groß ist, muss halt mit irgendeiner Form von Anreiz gearbeitet werden. Andererseits glaube ich nicht, dass die fast vollständige Kontrolle behalten zu wollen ein Traumjob ist. Daher schätze ich, dass die chinesischen Granden eher an Verfolgungswahn leiden, als dass sie sich totlachen …

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        An Verfolgungswahn leiden die ganz sicher. Es ist ein erstaunlicher Widerspruch, dass die größte Nation der Welt, dem Verhalten der eigenen Führung nach, offenbar auch die fragilste ist.
        Die Erziehungs- und Bildungsziele ordnen sich dem unter. Das stimmt. Aber nach den eigenen Maßstäben legt man durchaus Wert auf eine gesunde Entwicklung …
        Wussten Sie, dass in China alle PC-Spiele* nur an drei Tagen in der Woche für eine täglich eng begrenzte Zeit gespielt werden können?

        Die KPCh übernimmt die Digitalkompetenz und spart den Eltern viele Diskussionen. Natürlich ist auch das eine Bevormundung, aber diese – und auch nur diese – habe ich als Vater mit einem gewissen Neid zur Kenntnis genommen …

        *Bezieht sich nur auf Spiele, die einen Online-Zugang erfordern. Nach meinem Verständnis sind das heute aber fast alle? Zumindest sind meinem Pubertier der Speed von W-Lan und Internetanschluss wichtiger, als sie sollten.

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    Werde bestimmt kein chinesisches E-Auto kaufen, auch keinen Volvo aus der Jetztzeit.
    Solange ich noch autofahren werde, finde ich immer eine mehr oder minder analoge Alternative ….Wobei, konsequent bin ich auch nicht, führt mich doch mein Apple Smartphone mit Google Maps an Ziel.

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    Nein und wenn ich zu Fuß gehen muss,
    Naja dann vielleicht schon

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    Das Problem ist natürlich real, aber eigentlich kein E-Auto-Problem und vermutlich nicht mal ansatzweise neu. Ich schätze dass die Hersteller schon seit Jahren über die Onboard-Diagnose deutlich mehr Daten speichern als wir alle wahrhaben wollen.
    Als Autos noch nicht permanent online waren, kam man natürlich nicht jederzeit an die Daten heran, aber die installierte SIM-Karte ist ja schon seit mehreren Jahren anders.
    Manch einer freut sich vielleicht sogar, dass sein Auto ein Fahrtenbuch führt und andere freuen sich halt, dass die Autos anderer ein Fahrtenbuch führen …

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      Bitte anders weg- und Standard hindenken.

      Man sollte nicht noch schnell umformulieren wollen und dann doch zu früh auf „abschicken“ klicken …

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    Lange Nutzung = Nachhaltigkeit. Tom, das bestärkt mich weiter darin keinen Neuwagen mehr zu kaufen und statt dessen alte Autos (Saab) zu fahren.

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    Danke Tom dass Du mich zum Nachdenken gebracht hast!

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      Freut mich sehr! Mich wundert es schon lange, dass dieses Thema in keiner öffentlichen Diskussion eine Rolle spielt. Ist die Mehrheit so unkritisch geworden?

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        … ist bei meinen Bekannten auch kein Thema … interessiert die nicht (bzw haben nicht mal im Ansatz „Ahnung“ davon … oder es kommen so weise Sprüche wie „Ich hab doch nix zu verbergen.“)

        Die prahlen sogar noch stolz damit, dass (in den Fällen) ihre BMW/Mercedes-SUV direkt mit dem Hersteller verbunden sind und dieser sie bei Pannen anrufen und direkt „Fehler“ sehen kann. 🙁
        Auch, dass sie einen Telsas eigentlich ja eher nur mieten statt kaufen (da Tesla ja alle Rechte zB an Software etc behält) und sie ihre „Fahr-Daten“, etc. freiwillig an Tesla übergeben ( .. und auch 360° alles überwacht) interessiert die nicht. 🙁

        Das scheint heute in der Facebook-WhatsApp-Instagram-Amazon-Google-Welt ja aber viele nicht mehr zu Interessieren! Schade.

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    NEIN!
    Chinesisch def. nicht (nicht mal mehr Volvo oder Polestar aktuell).
    Zukünftig wohl auch äußerst ungern ein E-Auto mit Android/Google aus Europa/USA.

    Beim Kauf des letzten/aktuellen Wagens hatte ich schon die Überlegung zu zukünftigen E-Autos (oder altes reparieren und noch etwas weiterfahren oder alten Gebrauchten kaufen und kürzere Zeit nutzen), etc.

    Ich hab mich damals (Ende 2014) ja dann ganz bewusst dann für die „letzte große Neuentwicklung“ von Saab entschieden (mit Augenmerk auf möglichst lange Nutzung … mind. 10-15 Jahre; gern mehr) und bereue diese Entscheidung bis heute nicht.
    Auch im Hinblick auf „Betriebssystem“/Software des Wagens (keine Kontrolle, keine „Überwachung“)! 🙂

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    Ein Grund mehr, meinen 19 Jahre alten Saab weiterzufahren.

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    Nein!
    Meiner Meinung läuft die ganze Mobilitätsgeschichte sowieso in eine falsche Richtung. Da ich zu der Sorte alter weisser Mann gehöre kümmert das niemand. Ist vielleicht gut so, denn ich bin schon eine Art Gralshüter und kann dem vermeindlichen Fortschritt nicht viel abgewinnen.
    Ja, und genau desswegen fahre ich auch Saab und das hoffentlich noch lange

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