Saab bewegt. Ein neues Jahr auf Saabblog.net

Was schreibt man zum Start in ein neues Jahr? Ist in fast 8 Jahren Blog nicht schon alles gesagt und besprochen worden? Der Einstieg ist immer wieder schwierig, also versuche ich es auf die einfache Art. Es geht um Autos. Autos, die immer älter werden, die immer mehr Aufmerksamkeit verlangen.

Saab bewegt 2019Das ist die eine Seite. Denn eben diese alten Fahrzeuge machen Spaß. Vor allem dann, wenn man aus einem modernen Mietauto aus, und in das alte, analoge Schätzchen einsteigt. Die Ruhe an Bord – oder besser formuliert: die Einfachheit der Dinge – machen das Fahrzeug zum Genuss. Es gibt keine riesigen Displays mit verschachtelten Menüs, die man mit Drehschalter, Wischen oder anderen diffusen Gesten durchsuchen muss. Alles ist logisch und selbsterklärend. Der Fahrer und nicht der fahrbare Computer steht im Mittelpunkt.

Dinge einfach machen und halten, das ist eine Herausforderung. Die Digitalisierung soll das erledigen, verliert aber gerne das Ziel aus den Augen. Für alles gibt es Apps, Updates. Alles ist online, vernetzt. Vom Kühlschrank über die Waschmaschine bis hin zum Wecker. Das Auto macht da keine Ausnahme, es ist das nächste große Ding – mit einem riesigem Potential. Die digitalen Möglichkeiten stecken dort noch in den Kinderschuhen.

Saab fahren, gegen den Strom schwimmen

Dinge einfach halten, weiter ein analoges Auto fahren. Das ist, machen wir uns nichts vor, Luxus,  den man sich erst einmal leisten können muss. Ein altes Auto ist nachhaltig, keine Frage. So wie die längere Nutzungsdauer fast aller Gegenstände nachhaltiger ist als der Neuerwerb. Einen älteren Saab zu bewegen ist, so gesehen, ein Statement. Aber nicht günstig zu haben. Moderne Autos sind billiger. Fullservice Leasingraten sind unterm Strich das einfachere und sorgenfreiere Konzept.

Ja, ich fahre auch 2019 weiter Saab. Auch wenn der Saab Bestand Federn lassen muss. 2019 wird auch, aus automobiler Sicht, ein Jahr der Trennung. Meine vergleichsweise komfortable Garagen- und Hallensituation der letzten Jahre löst sich gerade auf. Zwei Garagen weniger, keine Notreserve. Das hat Konsequenzen. Zwei oder vielleicht 3 Fahrzeuge werden in den nächsten Monaten gehen, um mir das Leben einfach zu halten. Und dann droht da noch der neue Firmenwagen, dem ich mich kaum entziehen kann.

Wichtig für die Leser – es geht 2019 weiter! Irgendwie, und obwohl wir gegen den Zeitgeist rudern, der Verbrenner und Individualverkehr an den virtuellen Pranger stellt. Offensichtlich haben viele Menschen weiterhin Spaß an analoger Technik. Egal was die Medien schreiben und was täglich, mit voller Wucht, auf uns niedergeht. Unsere Spendenaktion für das Budget 2019 war ein voller Erfolg. Ein Statement für den Blog und die Marke! Mehr Leser als in den Jahren zuvor haben ihren Beitrag geleistet, und zum Jahreswechsel kamen weitere, großzügige Einzelspenden. Die Aktion läuft noch bis zum 15. Januar, etwas mehr zum Thema kommt nach dem Abschluss.

Saab bewegt auch 2019

Saab bewegt die Herzen, immer noch! Aus den Kommentaren und den Mails der Spender war sehr viel Liebe zur Marke herauszulesen. Das ist nachvollziehbar, denn wir hängen gerne an Dingen, die nicht so einfach zu bekommen sind. Vielleicht auch gar nicht mehr, denn das Saab Angebot auf den großen Gebrauchtwagenbörsen feiert neue Tiefststände.

Der Marke eine digitale Heimat zu geben ist unsere Mission für 2019. Es wird nicht einfach werden, ein weiteres Jahr sinnvoll mit Inhalten zu füllen, aber wir versuchen es. Mit möglichst großer Vielfalt schreiben, kurzweilig über alte und nicht mehr ganz so junge Saabs. Die Entwicklung in Trollhättan behalten wir ebenfalls im Auge. Dort hat sich in den letzten Tagen des Jahres viel getan.

Wir starten diese Woche deshalb mit ganz unterschiedlichen Themen. Max und ich waren waren vor einigen Tagen auf Probefahrt. Mit einem unerwarteten Ausgang. Und in Trollhättan gibt es nach wie vor einen enormen Unterschied zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Wir bringen die Details.

20 Gedanken zu „Saab bewegt. Ein neues Jahr auf Saabblog.net

  • Hurra! Es geht weiter mit dem Blog, mit meinem SAAB 9-5 Kombi und dem SAAB-Kalender aus Frankfurt! Er kam gerade an und wird mich jetzt ein Jahr begleiten.

  • Danke für die schöne Beschreibung dessen, was mit analog erhalten und mit digital verloren geht. Spricht mir aus der Seele…

  • Es macht wirklich Spass, in den Saab einzusteigen; mein Cabrio aus 2011 hat erst 71.000 km auf der Uhr und wird hoffentlich noch sehr lange halten. Wollte ich zwar nicht, weil Diesel – Panikverkauf des Vorbesitzers. Dafür habe ich meinen älteres Benziner Cabrio verkauft und hier zugeschlagen. Diesel und Cabrio finde ich in der Tat eine eher merkwürdige Kombination und für kurze Strecken kann der Wagen nicht mehr genutzt werden, aber die Hoffnung dabei war, den Wagen mehr als 10 Jahre nutzen zu können und danach so lange, wie es irgend geht.

    In der Tat empfinde ich die ganze Umstellung auf digitale Kommandozentralen als wenig hilfreich. Wischen und tippen dauert wesentlich länger als einfach Knöpfe zu drücken oder Drehregler zu bearbeiten.

    Etwas in den unteren Menupunkten der Steuerungsmenus zu finden ist eigentlich wie Nachrichten auf dem Handy während der Fahrt zu checken und gehört entsprechend verboten. In meinem Jaguar brauche ich 4 Mal so lange, die Sitzheizung anzustellen, wie im Saab. Dabei gibt es sogar eine Taste (klein und ohne hinzusehen daher nie zu finden) – aber dann beginnt das leidige Drücken auf dem Touch-Screen. Von anderen Einstellungen erst gar nicht zu reden. Viele HiFi-Systeme haben keine Drehknöpfe mehr – die aber wesentlich komfortabler während der Fahrt bedient werden können. Von den vielen überbordenden Knöpfen mit miniskulster Schrift (man sehe sich mal ein Porsche Cockpit an…) will ich auch nicht sprechen. Echte Ergonomie ist anders, und die Hersteller arbeiten hier eher gegen die Fahrer, finde ich.

    Vom Saab Night Panel gar nicht zu reden. Mein nachträglich eingebautes Alpine-Navi mit Rückfahrkamera muss zwar immer noch manuell abgedunkelt werden, weil es nicht an die Night Panel Funktion angedockt werden konnte, und diese Verdunkelungsfunktion muss man dank schlechtem Engineering auch erst aufrufen, und somit zwei mal auf dem Touchscreen suchen, was ablenkt und gefährlich ist, aber umso mehr wird deutlich, wie gut und funktional Saab die Cockpits eigentlich gestaltet hat. Es spricht also alles dafür, Saabs so lange wie möglich zu erhalten – es wird ja nicht besser, was man sonst bekommt 🙂

    11
    • Volle Punktzahl ! ! !

      So manches Bedienkonzept (Touchscreen/Hauptmenü/Menüpunkt/Bedienpunkt) verlangt nach einer neuen Gesetzgebung.
      Alle Funktionen von einer Touch- und/oder Wischtiefe, welche länger die Aufmerksamkeit des Fahrzeugführers erfordern, als mit einer Taste oder einem Drehregler erforderlich wären, gehören bei laufendem Motor abgeschaltet.

      Käme es so, würde ich in meinen Autos nichts vermissen. Ich habe direkten Zugriff auf alle wesentlichen Fahrfunktionen und Komfortmerkmale. Gut so. Aber längst nicht mehr selbstverständlich …

      Es ist verstörend, dass Neuwagen auf den Markt kommen und zulassungsfähig sind, die ab Werk ein eingebautes und so großes Ablenkungspotenzial besitzen, als würde man in meinem SAAB, während man (in Fahrt) die Klimaanlage reguliert, auf dem Smartphone im Internet surfen, …

      Das ist bekanntermaßen und aus gutem Grund verboten. Da bleiben Fragen offen …
      Schön, dass Sie und Tom diese aufgeworfen haben.

  • Welcher Antrieb sich zukünftig durchsetzen wird ist meiner Meinung nach völlig offen, der Elektroantrieb ist für momentan für mich nicht Alltagstauglich, Benzinmotoren haben einen höheren CO ² Ausstoß als Dieselmotoren und der Diesel wird meiner Meinung nach zu unrecht verteufelt.

    Also fahre ich lieber einen (SAAB) Oldtimer bevor ich mir ein Neuwagen für zig tausend Euro hole.

    • Recht haben Sie. Ich fürchte aber, dass das Antriebskonzept der Zukunft politisch entschieden wird …

      Meiner bescheidenen technischen Kenntnis nach, würde ich Hybride mit Biokraftstoffen (Biodiesel und Ethanol) favorisieren.
      Das letzte aufsehenerregende Konzept von SAAB (der Phoenix) ging genau in diese Richtung. Die Vorteile dieses Konzepts gegenüber einem reinen und fossilen Verbrenner oder auch gegenüber einem reinen E-Auto sind zu zahlreich, um sie hier im Detail aufzulisten.

      Aber das wissen Politiker besser als ein paar SAAB-Ingenieure oder als ich es wüsste …

      • „Ich fürchte aber, dass das Antriebskonzept der Zukunft politisch entschieden wird …“

        Ich befürchte Sie liegen richtig. Es ist mal wieder was alternativlos. Der Blick über den Tellerrand wird gescheut, wie so oft in den letzten Jahren.

        • Sehr schön gesagt.

          Dieses Wort (alternativlos) hätte ich gerne beizeiten, als es besonders inflationär im Gebrauch war, geweiht und gekürt gesehen – und zwar als bzw. zum Unwort des Jahres …

          Auch wenn es heute seltener gebraucht wird, bestimmt es nach wie vor das Denken, das Ausloten von Alternativen und von Möglichkeiten, die es angeblich gar nicht gibt, in diesem Duktus des Denkens und der Sprache ja auch gar nicht geben kann. Und dementsprechend werden Alternativen auch gar nicht ausgelotet …

          Es gibt aber dennoch auch andere und ebenso fatale Faktoren …

          Da ist beispielsweise der globale Handel mit Emissionszertifikaten (CO2) oder die Art und Weise, wie nationale Klimabilanzen berechnet sind. Mal sind sie zu Gunsten der Produzenten und dann wieder zu Gunsten der Verbraucher ausgelegt.

          Norwegen kann sich da die jeweils beste zweier Welten aussuchen. Es fördert und exportiert Erdöl und Gas, erfreut sich an Einnahmen und Wohlstand, belastet im vorgenannten Sinne werden aber ausländische Importeure und Verbraucher. Nicht etwa der norwegische Produzent fossiler Brennstoffe …

          Umgekehrt kann Norwegen aber beliebig viele E-Mobile importieren, ohne bilanziell belastet zu werden. Für die Herstellung der Batterien und Fahrzeuge werden die Produzenten und somit andere Nationen belastet. Nicht etwa der norwegische Endverbraucher.

          Da steht man ganz schnell als leuchtendes Vorbild und Umweltschützer da – zumindest global und ganz offiziell und so rein bilanziell …

          Mal bekommt der Endverbraucher etwas auf den Deckel, mal hat der Produzent den Schaden. Ganz wie es beliebt. Kluge Menschen (etwa Norweger oder Dänen) wissen, wie sie unter den gesetzten Rahmenbedingungen das Beste für sich rausholen.

          Sie beschließen gesetzlich die E-Mobilität und importieren zukünftig gerne E-Autos, die knapp 3 Tonnen wiegen, die vollgestopft mit Seltenen Erden und schweren Batterien sind und eine desaströse CO2-Billanz aufweisen, so lange sie diese Autos nicht selbst produzieren müssen und sie nicht negativ bilanziert werden.

          Und wir? Wir gucken mal wieder gerne nach Skandinavien. Wie auch bei den PISA-Studien. Wir haben nichts, aber auch gar nichts verstanden, aber um so genauer wissen wir (mal wieder), was in D jetzt ganz dringend angezeigt ist …

          Wir verstehen den Unterschied zwischen Deutschland und Norwegen nicht, wir verstehen die global gesetzten Rahmenbedingungen nicht, wir sind bar einer jeglichen Vision, aber wir haben verstanden. Wenn wir ab hier mit deutscher Gründlichkeit die Skandinavier rechts überholen, wenn wir sie besser kopieren, als sie sich selbst kopieren könnten, dann sind wir (auch klimapolitisch) wieder in einer Führungsrolle. Es geht also alternativlos weiter …

          … ohne Hirn und Verstand, aber alternativlos. Immerhin.

  • Es ist schön zu wissen, dass der Blog überlebt.
    Einen eigenen Saab für die tägliche Fahrt ins Büro kann ich mir ja noch immer keinen leisten, aber wenigstens kann ich auf diese Weise meinem Kindheitstraum ein Stücken näher kommen.

    • Irgendwann wird sich auch für dich noch die Möglichkeit eines Saabs ergeben.

  • Auf ein gutes neues Blog-Jahr 2019!
    Erfreuliche Nachrichten über die eifrigen Spender! Wunderbar! So sollte es passen…
    Danke, dass auch in 2019 der Blick gen Trollhättan reicht. Ich finde es interessant, was sich am alten SAAB-Standort weiter entwickelt! Wichtig, denn die Region muss und sollte ja „am Leben“ erhalten bleiben!

  • Wirklich begeisternd, wenn jemand mit so viel Engagement und Herzblut diesen Blog betreibt und pflegt wie Tom !

    Merke: Saab is not just a car, but a philosophy !

  • Allen ein supergutes neues Jahr und prima das der Blog weitergeht.

    Zur Frage analog oder digital(er) kann ich mich Toms Bewertung nur anschließen. Ich brauche keine Riesendisplays mit „Drehschub- Schachtel-Wischwaschtechnik“, die noch dazu taghell in den Innenraum leuchten. Sowas nervt ja schon bei Tag und selbst im Nachtmodus erhellt es noch den Innenraum. Ein ganz einfaches Navi lediglich mit einer guten Ansage reicht mir persönlich völlig aus. Jedenfals solange ich noch hören kann. Ich freue mich jedenfalls immer wieder auf die Möglichkeit des Night Panels, wenn ich nachts auf langer Strecke unterwegs bin. Wenn ich Auto fahre, will ich kein TV gucken sondern auf die Straße sehen und wenn ich eine Tanke oder ein Restaurant suchen muß, dann halte ich an und google mit meinem Handy. Eine kurze Pause und zack fertig.

  • Zuerst einmal wünnsche ich allen noch ein gutes neues Jahr.
    Auch ich bin froh weiterhin so viel über Saab lesen zu können, Saabgeschichten sind noch lange nicht zu Ende, und wenn jeder etwas beiträgt, haben wir alle noch mehr davon.
    Diese ganze Digiatilisierung und Spielereien lenken einem nur vom Fahren ab, denn trotz der ganzen Hilfen muss man immmer noch selber fahren und die Physik lässt sich auch nicht austrixen. Für mich hat ein moderner Saab mit ABS, ESP, Airbags und Xenon alles was man zum Fahren braucht.

  • Heute bin ich wieder abends von der Praxis im 9000 nach Hause gefahren. Beim rückwärtigen Einparken in die Einfahrt himmlische Ruhe! Zwei Außenspiegel und der Blick in den Innenrückspiegel genügen. Der 95 NG begleitet den gleichen Vorgang bereits erheblich aufgeregter: Mittelfrequentes Piepen der rückwärtigen Sensoren, hochfrequentes Piepen der Seit-Sensoren beim Passieren der Hofeinfahrt-ich gebe zu, die ist wirklich gerade noch passierbar-, aber es nervt. Wenn ich mir jetzt noch eine optische Blinkorgie dazu vorstelle… Wir sollten unsere alten Schätze pflegen. Sie geben uns einfach mehr Lebensqualität.

    • Das klingt, als bliebe der wunderschöne 9000 CSE trotz wunderschönem TA ja vielleicht doch im Stall?

      Wie ich zu ihrem Leserbeitrag schon schrieb: Ein Traumpaar. Ergänzend kann man noch sagen, es ist ein sehr abwechslungsreiches noch dazu. Mit dem Gesamtpotential, dem glücklichen Eigner unterschiedliche Fahrerlebnisse zu bescheren und verschiedene Stärken und Qualitäten zu bieten. Eine Trennung vom CSE will reiflich überlegt sein. Käme es dazu, würde er ewiglich vermisst werden. So viel scheint mir sicher.

      Ich habe zumindest noch nie einen Ex-CSE-Besitzer oder Fahrer kennengelernt, der diesem SAAB nicht nachtrauern würde. Noch keinen, dem nicht etliche Qualitäten einfallen würden, die er so und in Summe nie wieder in einem anderen Fahrzeug vereint gefunden hätte. Nichtmal in einem jüngeren SAAB …

  • Sehr gluecklich das es weitergeht mit dem Blog. Danke erstmals fuer diese Entscheidung. So sind wir zumindestens in 2019 wieder sicher das wir die meiste Informationen ueber Saab irgendwan mitbekommen koennen.

  • Toll dass es auch im 2019 weiter geht! Danke Tom!

    Gegen den Strom schwimmen, ja, das mache ich auch schon lange, mit Saab und Lancia, ist aber auf die Dauer sehr anstrengend, sprich kostspielig. Ich habe mich noch Ende 2018 schweren Herzens von meinem 95NG getrennt. Es stehen aber immer noch genug Saab im Stall an denen ich mich jeden Tag freuen kann!

  • SEHR INTERESSANT , DIESER BLOG UND SOMIT MÖCHTE ICH EBENFALLS EINEN KLEINEN KREATVEN BEITRAG BEISTEUERN .

    UND GLEICH VORWEG …..
    ICH SCHREIBE IMMER ALLES GROSS !
    DAS IST MEIN STIL , MEINE FREIHEIT UND MEINS …..
    ICH „ BRÜLLE „ WEDER , WIE VIELE MEINEN , NOCH BIN ICH LAUT , WIE VIELE IN DER FACHSPRACHE DES DIGITALEN ZEITALTERS MEINEN .

    ENDE DES VERGANGENEN JAHRES HABE ICH KOMPLETT BAUCHGESTEUERT BESCHLOSSEN , WENN NOCHMAL SAAB , DANN JETZT UND DANN DAS ,WAS MEIN HERZ KOMPLETT ERFÜLLT ;
    EINEN TURBO X .
    WOMÖGLICH AM ANFANG ETWAS NAIV , IM GLAUBEN , EIN GEEIGNETES EXEMPLAR AUF DIE SCHNELLE ZU FINDEN ….
    TAT SICH ANFANG DEZEMBER DER „ GLÜCKSGRIFF „ AUF .
    DEM VERKÄUFER DANKE ICH NOCH HEUTE .
    EIN PAAR 1000 EURO WAREN IHM DAS LIEBSTE , STATT SELBER DIESE IN DIE HAND ZU NEHMEN , UM DEN VERNACHLÄSSIGTEN ZUSTAND AUF EIN ENTSPRECHENDES NIVEAU ZU HEBEN .
    DES EINEN FREUD , DES ANDEREN LEID !

    NUN DURCHLEBE ICH , BEIM HERRICHTEN ODER BESSER GESAGT , DURCH DAS FACHMÄNNISCHE AUFBEREITEN EINES BEGNADETEN SCHRAUBERS , DIE „ SAABIGE SINUSKURVE „ .
    SAAB MUSS MAN(N) SICH LEISTEN KÖNNEN – EIN WAHRER SATZ .
    AUCH WENN BEI SOVIELEM DER GELDLICHE ASPEKT IM VORDERGRUND STEHT , DIE PERFEKTION ZU DEN KLEINEN DETAILS , MACHT ES ERST RICHTIG (ER)LEBENSWERT .
    DAS EIGENE ICH EINBRINGEN …..
    NABENABDECKUNGEN FÜR DIESE 19 ZOLL FELGEN SELBER HERRICHTEN , SAAB AUFKLEBER ( NICHT AUS SILIKON ) SUCHEN UND FINDEN ;
    STIEFMÜTTERLICH BEHANDELTE ZÜNDSCHLÜSSEL ERNEUERN ;
    WENN LINKS DER SEITENBLINKER ERNEUERT WIRD , DANN EBEN RECHTS AUCH .
    NAJA , DIESE KLEINIGKEITEN SIND ES , WELCHE DEN EIGENEN ANSPRUCH AN SOLCH EIN PROJEKT AUFZEIGEN .

    OB DAS ALLES AM ENDE ZU DEM FÜHRT , WAS AN MEINEM INNEREN AUGE VORBEIZOG ( BEIM WOHL AUCH ZU EUPHORISCHEN KAUF ) …..
    WER WEISS !?
    ÜBERZEUGUNG , HERZBLUT UND JA , AUCH LIEBE SIND UNEINGESCHRÄNKT VORHANDEN ;
    DIE EINZIGARTIGKEIT WIRD VON GANZ ALLEIN ENTSTEHEN .

    IN DIESEM SINNE ;
    ICH FINDE ES SEHR ANGENEHM , MEINEN KLEINEN BEITRAG BEIGESTEUERT ZU HABEN .

  • Auch freue mich sehr über den Fortbestand des Blogs, den ich eigentlich täglich besuche.
    Auch, wenn ich bisher keinen Saab mein Eigen nennen durfte.
    Aber dies wird sich sicher noch ändern.. 95 OG, 93 Cabrio oder oder oder…
    Beste Grüße von einem Volvo-fahrenden Saab-Fan.

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