Fröberg fährt den Saab 9-3 Aero

Die Motorpresse in Schweden hat den 2014er Saab 9-3 Aero getestet und ihr Urteil gefällt. In diesem Fall besteht, was selten ist, Einigkeit unter den Journalisten.

SAAB 9-3 Aero MY 2014
SAAB 9-3 Aero MY 2014

Der 9-3 ist ein Auto, das viel Spaß macht; sein kräftiger Turbomotor ist ein Garant dafür. Ein richtiger Saab eben. Aber…

Er ist spürbar gealtert, modernes Entertainment und aktive Sicherheitssysteme fehlen. Und im direkten Vergleich mit den Mitbewerbern erscheint der Saab zierlich. Okay, die Basis ist nicht die Jüngste, dafür ist die Raumökonomie gut.

Aussen kompakt, innen Platz!

Auch wenn der 9-3 äußerlich schlank ist, so ist im Innenraum zumindest auf den Vordersitzen erstaunlich viel Raumangebot vorhanden. Mancher moderne Mitbewerber, der optisch mehr Pfunde um die Hüften hat, bietet Fahrer und Beifahrer auch nicht mehr Platz, in manchen Fällen sogar weniger. Die Schweden haben, was die optimale Raumnutzung angeht, ihre Hausaufgaben gemacht.

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Ein weiteres Kritierium ist der Preis, der durchgehend zu hoch empfunden wird. Vielleicht liegt man da richtig, vielleicht auch nicht. NEVS wird, das kristallisiert sich immer mehr heraus, von der Benzinerversion des 9-3 keine großen Stückzahlen produzieren. Der Fokus liegt auf dem EV und auf China. Stellt sich die Frage, ob man in Trollhättan unter diesen Vorzeichen überhaupt an der Preisschraube drehen will.

Raumangebot, Multimedia und modernes Assistenzsystem sind graue Theorie, ebenso die Preisdiskussion. Es gibt genügend Fahrzeuge, die hervorragende Daten auf dem Papier haben, im täglichen Einsatz aber richtig müde Kisten sind.

Alter schützt nicht vor Fahrspass!

Jonas Fröberg vom Svenska Dagbladet hat den 2014er 9-3 Aero in Trollhättan rund um das Saab Werk und durch die Stadt bewegt. Das Wetter war nass, grau. Aber mein Lieblingsjournalist war flott unterwegs und hatte mit dem „nygamla 9-3“ bei seiner Testfahrt so richtig viel Spaß. Darauf kommt es an !

Der Film zur Testfahrt ist beim Svenska Dagbladet abrufbar. Der Kommentar ist, natürlich, schwedisch. Aber die wichtigsten Fakten werden eingeblendet, so dass es keine Probleme gibt zu verstehen, worum es geht. Und für den Fahrspass braucht es weder Sprachkenntnisse, noch Untertitel. Das verstehen wir auch so.

Text: tom@saabblog.net

24 Gedanken zu „Fröberg fährt den Saab 9-3 Aero

  • Entertainment fehlt…..ich bin fassungslos! Alle wichtigen Motordaten werden doch wohl angezeigt, da bin ich mir sicher!
    Sicherheitssysteme fehlen…..was genau? Seitlich einparken? Kameras vorn, hinten an der Seite, falls ein Radfahrer sich nähert? Oder Infosysteme wann ich bremsen sollte, akustische Reminder, falls ich das Blinken unterlasse Oder wurden die Airbags vergessen, die Sicherheitskarosserie abgespeckt?
    Zu schmal, das Erscheinungsbild? Ja, bitte!!!
    Aufgeblasene PKW´s gibt es schon reichlich…und über Geschmack lässt sich immer streiten!
    Wenn ich mit meinem 9-3 Sportkombi „um die Ecke“ komme, werde ich häufig ob der Klarheit der Linien angesprochen.!!!

    BITTE UNTERLASST DEN ÜBERFLÜSSIGEN KRAM!!!!
    Netten SAABigen Gruß 🙂

    • DANKE – besser nicht auszudrücken

  • Meinem Vorredner möchte ich mich uneingeschränkt anschließen.

    Der 9-3 hat ein gutes Fahrwerk und einen spaßigen Motor, das reicht als Entertainment völlig aus. Außerdem steht und stand Saab schon immer dafür den Fahrer NICHT abzulenken. Man versuche mal bei eiem modernen KdF-Wagen während der Fahrt die Klimaanlage zu verstellen oder einen Radiosender zu suchen – das endet in kilometerlangem Blindflug…

  • Sicherlich ist es fraglich, wie nützlich ein Zugriff Facebook, Google, Twitter und Consorten während der Fahrt ist, und auch, welchen Sinn der Zugriff auf eine Filmdatenbank macht. Dennoch ist das auf den Bildern gezeigte Monochrom-Display mit AM/FM-Radio für einen Hersteller aus dem Jahr 2014 eigentlich peinlich – zumindest ein Navigationsgerät ist ja mittlerweile eigentlich Standard.

    Man kann aber auch einen Schritt weiterdenken: Eine umfassende Multimedia-/Entertainment-Lösung würde ich eher als Leistungsschau betrachten, als eine Möglichkeit, zu zeigen, welches Potential man hat. In der Automobilbranche ist das nicht ungewöhnlich – alltagsuntaugliche, aber technologisch überlegene Studien kennt man ja von jedem Autosalon. Gleiches gilt übrigens für die Assistenzsysteme.

    Mal abgesehen von den Möglichkeiten, modernes Entertainment mit klassischen SAAB-Tugenden zu verbinden: Bedienung von Radio, Klimaanlage, etc. über ein Bildschirmsystem, ohne den Fahrer abzulenken.

  • 🙂 wiziges Video… da kriegt man gleich Lust zu fahren…

  • Super. Wie der Kameramann gestöhnt hat. 🙂

    Den ganzen elektronischen Krimskrams braucht kein Mensch. Treibt nur die Kosten in die Höhe. Ich will fahren und nichts anderes.

    Gibts kein Aero-Lenkrad mehr?

  • Twin Turbo? Was bedeutet das? Twinscroll? Oder 2 Turbo’s (was ich mir nicht vorstellen kann)

  • Die ganzen elektronischen Gimmicks werden durch Steuergeräte kontrolliert. die wiederum sehr anfällig sein können. Fehlersuche – warum sich z. B. die Batterie immer wieder über Nacht entleert – ist aufwändig und teuer. Das zu ersetzende Steuergerät dann auch. Und wozu das: Für eine elektrisch, automatische Kofferraumklappenöffnung oder elektrisch schließende seitenschiebetüren. Braucht kein Mensch …

  • Was mir aufgefallen ist, der Gurt lässt sich nicht in der Höhe verstellen.
    Beim Tester lag der Gurt nicht richtig über der Schulter. Bei einem Unfall wird dem Fahrer und dem Beifahrer das Schulterblatt gebrochen…Das wäre mal ein Detail, welches man in der nächsten Serie abstellen sollte, als sowas wie technische Gimmicks einbauen!

    • Ich würde sagen man kann den Gurt in der Höhe verstellen. Bei unseren 2008er und 2010er Modellen geht es und beim 2014er Modell ist es auf die gleiche Art gelöst. Für einen sehr kurzen Moment sieht man die Höhenverstellung im Video.

      • Tom das mag sein. Ich kenne die Höhenverstellung z.B. von meinen vorherigen Volvos anders. Ausserdem sieht man in dem Video leider zuwenig um Details zu erkennen. Nur das der Gurt nicht hoch genug über der Schulter angebracht ist und der Fahrer sich dieses so brechen würde, wenn ein Unfall passiert….

  • Ich versteh das Gerede über das alte Auto nicht. Natürlich gibt es vll. modernere Technik, aber das macht ein älteres Auto nicht schlechter. Gleiches gilt für das Infotainmentgebrabbel. Vll. bin ich ja altmodisch, aber a) ist das ein Radio und b) will ich nur Radio oder CDs/MP3s hören. Gerne auch auf einem alten monochromen Display.

    Ansonsten ist der 9-3 ja aktuell. Vor allem, was die Fahrdaten angeht. Ein Octavia VRS oder ein GTI beschleunigen identisch und alle drei haben vermutlich die selbe vmax sowie einen ähnlichen Durchzug. Dass der Vervrauch bei dem ach so alten Saab im Zyklus – vermutlich auch in echt – etwad übet denen der Konkurenz liegt – geschenkt!

  • ESP, ABS, FAZZEBOCK, NSA & Co

    Au Mann, aller Assistenz zum Trotz behalten physikalische Gesetze ihre uneingeschränkte Gültigkeit. Ich kann darauf verzichten, mich in falscher Sicherheit wiegen und mir von Software und Sensoren etwas vorgaukeln zu lassen.

    Auch sind Entertainment und Klimbim so ungefähr das Gegenteil vom guten alten Nightpanel – von der Reduktion auf das Wesentliche.

    Auf „der Höhe der Zeit“ sind Fahrzeug und Fahrer nur dann, wenn sie sich ohne Ablenkung in ihrer unmittelbaren Umgebung bewegen und der Fahrer wenigstens eine Ahnung vom Belag unter den Reifen hat …

    Immer wieder gerne schalte ich das Stabilitätsprogramm meiner Chrombrille SC zwischendurch ab, um schon beim Anfahren oder Beschleunigen ein Gefühl für die Verhältnisse zu bekommen und böse Überraschungen in Kurven oder beim Bremsen zu vermeiden.

    Die echauffierten Vorredner zum Thema „systematischer“ Sicherheit sprechen auch mir aus der Seele. Schön wäre noch, wenn auch Motorjournalisten Entertainment und Assistenzen kritischer hinterfragen würden.

    • …genau, hinterfragen!
      Wir hatten hier an der Ostseeküste die letzte Woche wieder richtig dicken Nebel, Tag und Nacht und ztws, unter 50m. Das Ist normal im Frühjahr weil die Ostsee noch bitterkalt ist.
      Dabei fiel wieder auf, dass ganz moderne Autos tagsüber ohne Licht oder mit maximal der albernen LED-Weihnachtsbaumbeleuchtung vorne fuhren, hinten dunkel.
      Der „Lichtassistent“ sagt Tageslicht – Lampen aus! Das man nicht gucken kann, hat ihm noch keiner beigebracht. Die Fahrer sind entweder mit der Bedienung überfordert oder denken es ist ja alles elektronisch geregelt. Das wird dann auch noch als Sicherheit verkauft und vom KBA als Tagfahrlicht zugelassen. Tagfahrlicht ist, was die Skandinavier immer hatten und nicht die LEDs, an denen sich neuerdings die Designer austoben und das Rücklicht vergessen.

      Zu was der ganze Blödsinn führt, konnte man bei VOX nach dem netten SAAB-Beitrag ja an dem VW-Bus sehen….Und die Autodoktoren beschäftigen sich meistens mit solchen Fällen. Dann lieber einen schicken „alten“ 9-3, wie oben schon geschrieben: weniger ist mehr!

      • Richtig so sehe ich das auch! Auch das ganze Gepiepse mit Lichtwarner gab und gibt es bei Saab wie Volvo nicht. Wenn man den Zündschlüssel umdreht, wird automatisch das Licht ausgemacht, egal wie der Drehschalter bei meinem alten 900er steht.

        • Bei Positionierung auf Standlicht leuchtet dieses im alten 900er ab Werk weiterhin weiter, egal in welcher Zuendschluesselposition.

          • Ach ich wollte anders schreiben: „wenn der Drehschalter bei meinem alten 900er auf Fahrlicht steht“ und das ist bei den schwedischen Automarken, dem Tagfahrlichtgebot in den skandinavischen Ländern geschuldet, das ich übrigens gut finde. (auch als zusätzlicher Motorradfahrer)

    • Hier kann ich nicht ganz mitnehmen. Sicherlich ist ein Auto ehrlicher, wenn es weder ABS noch ESP hat. Sicherer ist es deswegen keinesfalls.
      Natürlich hast du damit Recht, dass die Leute unbekümmerter und unüberlegter fahren, als früher.
      Ich möchte heute aber kein ESP mehr missen, von ABS ganz zu schweigen. Spätestens, wenn ein Tier oder Kind ungeplant auf die Straße springt und echt Feuer am Dach ist, ist jeder froh die Sicherheitssysteme zu haben.

      Von vorgrgaukelter Sicherheit kann auch keine Rede sein, da ein Fahrzeug mit ESP in der gleichen Situation sicherer und schneller reagiert, als es ein Fahrzeug ohne bzw. der Fahrer darin kann.

      Von daher:
      Infotainement und Fahrerassistebzsysteme (Licht-Regen-Automatik etc) sind zu 99% überflüssig und fördern nicht die Aufmerksamkeit des Fahrers – im Gegenteil, das Autofahren ist schön chillig und wird zur Nebensache.
      Verbesserte aktive und passive Sicherheitssysteme müssen aber immer weiterentwickelt werden. Denn durch immer stärker werdende Fahrzeuge muss einfach die Technik nachziehen, da jeder nen 200ps+ Fahrzeug will und die Fehlerquote sich dadurch erhöht – und Elektronik reagiert nunmal viel schneller als der Mensch bzw hat Möglichkeiten in das Fahrzeug einzugreifen, die der Fahrer nie hatte (ESP -Räder einzeln verzögern)

  • Wenn hier schon über Weiterentwicklung geschrieben wird, dann gehört für mich der 911er ganz klar nach vorne: die Zuffenhausener verstehen es, ein an sich altes Fahrzeug stetig weiterzuentwickeln und damit selbst neue Konkurrenten alt aussehen zu lassen. Dazu gehört aber auch das stetige up-to-date ALLER heute verfügbaren Sicherheitsfeatures. Wenn ich hier dann lese, dass mit voller Absicht vorhandene Sicherheits-Einrichtungen abgeschaltet werden, dann sollte man so jemanden direkt den Schein entziehen, denn das mag auf der Rennstrecke noch angehen, aber wir befinden uns auf öffentlichen Straßen!

    Womöglich möchte Herr Hürsch auch zurück zur Trommelbremse, denn was soll der ganze neumodige Firlefanz mit Scheibenbremsen und hoher Verzögerung. Mir graut es davor, wenn sich solch‘ ewig gestrige mit mir und anderen den gleichen Raum teilen. Und all denjenigen, die heute noch ohne Navigation unterwegs sind und sich auf die (hoffentlich noch rechtzeitigen) Durchsagen der Radiostationen verlassen, wünsche ich viel Vergnügen im Stau. Und eine fette Anzeige hinterher, weil sich heute eine solche Form unnötiger Schadstoffbelastung durch moderne Assistenzsysteme vermeiden lässt.

    Wenn diese und ähnlich erwiderte Aussagen den nicht-konformen Saab Fahrer repräsentieren sollen, dann haben hier Einige nichts verstanden!

    • Die Darstellung ist ja nun auch nicht richtig. Wir haben uns unter anderem SAABs zugelegt, weil sie in der Sicherheitstechnik immer ganz vorne fuhren. Keiner will hier an Systeme wie ABS, ESP oder Airbags ran und Trommelbremsen waren bei SAAB schon lange Geschichte, als sie bei VW, BMW und Mercedes noch verbaut wurden.
      Wenn man in den 80ern und 90ern mit einem 9000 eine Vollbremsung auf der Autobahn hinlegte, mußte man genauso in den Rückspiegel sehen wie nach vorne. Ich bin mehrmals auf den Grünstreifen an der Mittelleitplanke ausgewichen, weil die Hinterleute keine Chance hatten.

      Darum geht es hier nicht. Es wird heute unendlich viel Unfug in die Autos gebaut (Licht-, Regen-, Seitenwind-, Spurhalte-, Einpark-, Kaffeepausen-Assistenten), die unbezahlbaren Ärger verursachen können, da ist man ganz schnell bei einem wirtschaftlichen Totalschaden! Und von der Presse wird uns vorgemacht, dass ein Auto ohne diese „lebenswichtigen“ Assistenten nicht fahrbar ist – was haben wir denn vorher gemacht???
      Für mich ist ein Auto immer noch eine langfristige Anschaffung und der Brief liegt zu Hause. Für die Leasingfahrer ist das egal, nach drei Jahren wird die Kiste „weggeschmissen“. So lange hält der Firlefanz meistens durch und dann gibt es schon neue lebenswichtige Assistenten, die man haben muß. Es ist allerdings die Frage, wie lange unsere Ressourcen das durchhalten – eigentlich bräuchten wir jetzt schon zwei weitere Planeten, um unsere Wegschmeiß-Gesellschaft am leben zu erhalten.
      Die Verkehrsassistenten können auch nicht so toll funktionieren, wenn ich die gestressten Vielfahrer in ihren vollausgestatteten Dienstwagen im Stau beim Papierkram, SMSen, E.Mailen u.s.w. beobachte…

  • ….Assistenzsysteme…
    Mir scheint eh das der Schulterblick abgeschafft wurde und Abbiegelicht auch am Tag den Blick in den Spiegel abgelöst hat.
    Und was Unterhaltung angeht reichen mir 220 PS und ein Hirsch-Auspuff.

    *g*

  • D´accord!
    zusätzlich: eingebaute Navis:
    – zu tiefe Blickposition
    – permanent on? und damit evtl. zu oft zu hell/optisch ablenkend
    – zu unflexibel was Aktualität angeht

    Daher hab ich den 9k meiner Eltern mit einer Brodit-Halterung und einem gerätespezifischem Tablet-Halter ausgestattet. Da kann bei Bedarf das 7″-Tablet rein, das man hin- und herschwenken kann und mit Android den eigenen Ansprüchen SEHR flexibel gerecht wird und zudem SEHR günstig erworben werden kann.

    Sogar Head-up-Display-Funktion ist inzwischen mit Android-Handys/Tablet inszwischen möglich.

    …und wenn wir schon bei Sicherheit sind: Bluetooth-Radios kosten nen Appel und nen Ei, lassen sich SEHR einfach nachrüsten, externes Mikro dran und schon hat auch mein 23Jahre alter 9k ne Freisprecheinrichtung, die im Schadenfall nicht dafür sorgt, dass der Motor ausgeht oder andere fahrzeugrelevanten Funktionen lahm legt.

    Schade, dass die Entwickler von NEVS hier nicht mitlesen.
    Die könnten hier einen ziemlich guten Eindruck davon bekommen, wie sie ihre treuen Saabisti glücklich machen und damit zum Kauf eines ihrer Produkte anregen könnten (weniger schnickschnack -> weniger Masse -> geringerer Verbrauch) und worauf sie auch verzichten könnten.
    Hierzu ein treffendes Zitat von J.Clarkson bei der Vorstellung des Lotus Evora: „Lotus doesn´t ask, what the customer might need, but what he can live without!“

  • PS
    Dieses blöde Abbiegelicht sollte verboten werden, aber da fließt ausreichend / zu viel Geld, dass solche Mist-Systeme zugelassen werden vom KBA.
    Hab gerade noch jemanden hier um den Block fahren sehen bei Dunkelheit mit Tagfahrlampen und Nebelleuchten. Technisch sollt´s doch möglich sein, dass bei Dunkelheit einfach das Fahrlicht angeht, oder?

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