Urlaubsfahrt: 4.700 Kilometer mit dem Saab 9-3

Leserbeitrag von Benjamin.

Vor inzwischen relativ genau drei Jahren habe ich einen cayenne-roten Saab 9-3 I mit einfachster Ausstattung (B204i) aus dem Modelljahr 1998 aus pfleglicher Rentnerhand mit etwas über 53.000 km übernommen. Bis dato hatte ich ihn weitere gut 50.000 km vornehmlich auf Deutschlands Straßen bewegt.

Doch im letzten Jahr bot sich vom 24. Juni bis 09. Juli die Gelegenheit einer etwas außergewöhnlicheren Tour. Und da man solch einen Trip nicht jeden Tag macht, folgt hier ein ausführlicher Bericht:

Der SAAB 9-3 steht im Hafen von Calais zum Boarding bereit
Der SAAB 9-3 steht im Hafen von Calais zum Boarding bereit

Die Gelegenheit ergab sich aus der Tatsache, dass meine Freundin, Josephine, im Juni ein Praktikum in einem Krankenhaus bei Kilmarnock (südwestlich von Glasgow) absolvierte. Dazu musste sie dorthin reisen und wieder zurück kommen (mit nicht unerheblichem Gepäck). Zudem ist der Sommer ja DIE Reisezeit und wenn Madame schon mal dort ist, bietet es sich an, das Nützliche mit dem Angenehmen zu verknüpfen.

Fliegt man hin und verbringt ein paar Tage dort? Hm. Dann braucht man eine Unterkunft, auf dem etwas außerhalb liegenden Dorf definitiv auch einen Mietwagen. Außerdem hatte sie dort ja eigentlich einen Job, sodass ohnehin nur die Wochenenden für Unternehmungen bleiben würden. Es sei denn, man wählt den Anfang oder das Ende des Praktikums. – In einer spontanen Laune habe ich mal meinen schon länger gehegten Gedanken an einen Roadtrip mit dem SAAB geäußert und von da an wurde eigentlich nur noch überlegt wie man das wohl umsetzen könnte…

Ihren Hinweg nahm sie auf der Schiene in Angriff. Drei Umstiege (Köln, Brüssel, London) und 13 Stunden Zugfahrt bis Glasgow (es sollten 18 Stunden werden); dann eine Übernachtung und tags darauf nach Kilmarnock. Bezahlen musste sie (wegen ihrer jahrelang angehäuften Bonuspunkte) allerdings nur die Strecke von London bis Kilmarnock. Billiger ging es auch bei Germanwings nicht.

Nun war es an mir, den Rückweg zu organisieren… Was könnte man sich wo unterwegs anschauen? – Von der Insel kannte ich bis dato nur London (von der Abi-Abschlussfahrt) und die schottischen Highlands (von einem Whisky-Trail mit der Familie). Beides sollte auf dieser Tour nicht mehr unbedingt angefahren werden. – Die großen Fragestellungen waren somit eher: Welche Fähre(n) nimmt man? Zu welcher Tageszeit? Wo plant man zu übernachten? Wie groß wählt man die täglichen Etappen, um auch noch Zeit für Besichtigungen übrig zu haben? Erschwerend kam hinzu, dass wir definitiv am 05. Juli in Thüringen bei ihrer Familie einlaufen mussten, da sich runde Geburtstage nicht gut verschieben lassen…

Nun… hier ist das Ergebnis:

Mittwoch, 20.06.: Es ging in Berlin los. Zunächst nur quer durch die Republik ins Moseltal. Dort wurde für ein paar Tage Quartier bezogen und der Wagen ging in Trier in die Inspektion. Der obligatorische Ölwechsel wurde gemacht und zusätzlich kamen die Bremsen vorn komplett (Scheiben & Klötze) neu, sowie Zündverteiler und -finger und Kappe. Der Wagen sollte ja trotz seines Alters fit sein und die anstehenden Kilometer möglichst ohne Ausfälle schaffen.

Sonntag, 24.06.: Der große Teil der Tour beginnt. Von Bernkastel-Kues durch Belgien nach Calais. Bevor es auf die Fähre ging, bekam der SAAB piratische Züge: Augenklappen (Abkleben wegen des asymmetrischen Lichts). Diese hatte ich mit schwarzer Bastelfolie auf Maß (gemäß Handbuch) angefertigt, damit wir auch tagsüber mit obligatorischem Abblendlicht unterwegs sein konnten. Anschließend ging es dann auch englischem Boden von Dover nur noch ein paar erste Linksverkehr- Übungskilometer bis nach Canterbury. Für den Nachmittag und Abend stand die Sichtung der Stadt auf dem Programm. Übernachtet wurde in der University of Kent. Dort werden nicht belegte Studentenzimmer während der Ferien an Gäste vermietet. Die Studenten, die auch in den Ferien dort waren, waren abends alle in einem Pub, der das EM-Spiel England gegen Italien übertrug. Begleitet von einem Pint Ale klang mit der unglücklichen englischen Fußball-Niederlage der Abend aus – vielleicht war es besser so, denn wenn sie gegen Deutschland ausgeschieden wären, hätte ich in den

folgenden Tagen wohl Angst um den Lack des Roten haben müssen… Das Frühstück am gab’s am nächsten Morgen in einem der Campus-Cafés.

Montag, 25.06.: Es ging von Canterbury nach London bzw. Greenwich. Dort wurden das Royal Observatory (mit dem 0-Meridian), die Cutty Sark und ein Fußgängertunnel unter der Themse (ähnlich dem alten Elbtunnel in HH) in Augenschein genommen. Durch den dichten Nachmittagsverkehr ging es diesmal nördlich der Themse nach Southend-on-Sea. Die alte (viktorianische) Strandpromenade ist sehr hübsch anzusehen, die neuere Vergnügungsmeile kann man sich auch sparen.

Dienstag, 26.06.: Von Southend-on-Sea nach Bishop’s Stortford. Diesmal wurde ein SAABiger Zwischenstopp im Norden Londons eingelegt und es wurden bei den Neo Bros. zwei neue gebrauchte Scheinwerferwischer besorgt. Mal sehen, wann ich dazu komme, die zu tauschen…

Mittwoch, 27.06.: Den erweiterten Randbereich Londons verlassen wir und fahren zunächst nach Cambridge. Dort wird die hübsche Altstadt mitsamt der vielen Colleges und deren Chapels in Augenschein genommen. Der Besuch der King’s Chapel wurde ausgespart, da man auch am Eingang einen guten Eindruck von den Dimensionen bekam und das Eintrittsgeld von 7,50 £ doch weit jenseits dessen liegt, was ich für eine Kirche (!) zu bezahlen gedenke. Danach geht’s wieder auf die Straße und abends erreichen wir Sheffield. Eine ganz schön hügelige Stadt mit mehr als genug steilen und kaputten Straßen.

Donnerstag, 28.06.: Es ging von Sheffield zunächst nach York. Dort wurde die nächste Altstadt erkundet und auch hier wurde vom ausgedehnten Besuch des Minsters Abstand genommen (Grund, siehe Cambridge, King’s Chapel). Dafür kam man kostenlos ins National Railway Museum. Auch sehr interessant und die veranschlagten zwei Stunden reichten kaum. Danach ging es nach Newcastle- upon-Tyne. Dort erregte das deutsche Auto zumindest bei deutschen Touristen und einer Schülergruppe Aufsehen: „Sind Sie das alles gefahren?“; „Machen Sie sowas öfter?“. Öfter mache ich das nicht, aber vor zwei Jahren waren wir immerhin schon mal von Berlin aus zum SAAB-Festival nach Trollhättan gefahren (Besichtigung des Geburtsortes sozusagen). Ansonsten bot Newcastle am Nachmittag ein atemberaubendes Unwetter, mit Gewitter, Starkregen und Überschwemmungen. Der daraus resultierende Stau auf allen Straßen sorgte dafür, dass man das Spektakel aus der Nähe mit verfolgen konnte… für die sieben Kilometer vom Stadtrand ins Zentrum brauchten wir knapp zwei Stunden. Das führte dazu, dass ich von dieser Stadt nur einige Straßenzüge kennenlernen konnte.

Der Abend in Newcastle Grau-Weiß trifft Cayennerot
Der Abend in Newcastle Grau-Weiß trifft Cayennerot

Freitag, 29.06.: Von Newcastle aus führte die Strecke zunächst am Hadrians Wall und entlang nach Westen und knickte dann bei Carlisle nach Nordwesten ab. Vormittags stand ein ehemaliges römisches Fort zur Besichtigung auf dem Plan. Römer hätte ich mir zwar auch an Rhein und Mosel anschauen können, aber wenn man schon mal da ist… 😉 In der Nähe von Dumfries wurde dann das obligatorisch zu besichtigende schottische Schloss mit dem wunderschönen ‚Drumlanrig Castle‘ abgearbeitet und schließlich ging es weiter gen Kilmarnock. Dort trafen wir schließlich auf den Reiseanlass, meine Freundin.

Während der deutschen EM-Spiele hatte sie (Josi) im lokalen Pub einige Bekanntschaften („The Boys“, wie die älteren Herren genannt wurden) geknüpft, sodass die abendliche Runde feucht-fröhlich wurde. Sie ließen es sich nicht nehmen uns ein Getränk nach dem anderen zu spendieren (Begründung: Sie hätten wegen des italienischen Siegs und ihren daraus resultierenden Wettgewinnen etwas gutzumachen). Allerdings waren sie sichtlich enttäuscht, als ich auf die Frage mit welchem Auto ich denn den ganzen Weg gefahren sei, antwortete: „Mit einem alten SAAB.“ Sie waren allesamt stolze Besitzer von jungen Fahrzeugen deutscher Fabrikate. Nun ja…

Samstag, 30.06.: Von Kilmarnock ging es zunächst nach Norden, ein Besuch in der größten Distillery der Lowlands (Auchentoshan) stand an. Der angebotene Whisky durfte allerdings nur mal meine Zunge kurz benetzen, damit ich einen Eindruck von ihm bekomme; ich musste ja noch einige Kilometer fahren, denn es sollte von dort weiter nach Osten, nach Edinburgh, gehen. Dort ging es am Nachmittag von einem P&R-Parkplatz aus zur Erkundung in die City.

Sonntag, 01.07.: Der geographische Höhepunkt der Tour, Edinburgh, wurde schon wieder verlassen. Es sollte auf kleinen Straßen durch die Scottish Borders gehen. Zunächst nach Melrose, bzw. zur Melrose Abbey. Dort sind einige schottische Könige begraben worden. Heute ist es eine Ruine, eine eindrucksvolle Ruine. Leider hat meine Kamera nicht die Möglichkeiten, das gebotene Naturschauspiel aus Sonne, Wind, Wolken und Regen widerzugeben. Später auf der Strecke dann ein weiterer Stopp in Gretna Green (einem früheren Hochzeit-Paradies für Engländer). Dann galt es Strecke zu machen. Also auf Motorways nach Süden, Blackpool hieß das Tagesziel. Der angedachte Ausflug durch den Lake District musste leider entfallen, weil das Kloster uns so lange gefesselt hatte. In Blackpool dann wieder das übliche: Erkundung per pedes und ich muss sagen: Es macht sich. Jeder, dem ich zuvor von diesem Ziel erzählt hatte, riet mir davon ab… dreckig, billig, hässlich. Allerdings ist die gesamte Strandpromenade nagelneu, die Gebäude rund um den nördlichen Pier sind saniert (wunderschöner Art Déco-Stil) und diese Entwicklung dürfte sich in nächster Zeit weiter nach Süden hin ausbreiten. Der Ruf dürfte sich allerdings noch eine Weile halten…

SAAB 9-3 bei einem Stop in den Scottish Borders
SAAB 9-3 bei einem Stop in den Scottish Borders

Montag, 02.07.: Von Blackpool ging es zu den Albert Docks in Liverpool. ‚The Beatles Story‘ stand auf dem Programm. Anschließend gleich wieder weiter durch einen mautpflichtigen Tunnel nach Chester. Dort wurde eine weitere, ausnehmend schöne Altstadt besichtigt (die Kathedrale wurde aus zuvor schon genannten Gründen abermals ausgespart). Nach einem kleinen Lunch ging es dann wieder zu Auto, um Kilometer zu fressen. Allerdings genehmigten wir dem SAAB noch einen kleinen Abstecher vom direkten Weg, um ihm auch noch ein paar walisische Straßen unter die Räder zu geben. Dann ging es auf Motorways an Manchester vorbei nach Osten. Der letzte volle Tag auf britischem Boden endete auf einer Farm mit Bed&Breakfast im Dunstkreis von Leeds.

Dienstag, 03.07.: Es geht zunächst von der Farm aus nach Hull und von dort stechen wir am späten Nachmittag mit dem SAAB in See. Nicht so, wie man es sich im ersten Moment vorstellt, aber es hatte schon den Anschein einer kleinen Kreuzfahrt. Zumal die Mitreisenden nicht in alten und inzwischen stark verdreckten Schweden unterwegs waren, sondern zu einem großen Teil aus mehreren Freizeit- Fahrzeug-Clubs bestanden: drei Morgan (zwei Plus 4, ein Aero), zwei Ferrari 348, zwei BMW- Motorrad-Clubs mit zusammen etwa 15 Fahrzeugen und ein Gespann aus 9-3II Cabriolet mit einsitzigen (Formel-)Rennwagen auf dem Hänger. Der studentenbesetzte (mittel-)alte SAAB war da eher eine Randgruppe als die, die sich sonst als exklusiv ansehen möchten. 😉 Jedenfalls zogen wir die Blicke auf uns, weil wir in eine bislang leere Spur gelotst wurden, die genau in der Mitte zwischen den schon recht gefüllten Spuren mit all den exklusiven Fahrzeugen lag. Ausgerechnet neben der großen Motorradtruppe, die, gerade abgestiegen, nun mindestens zur Hälfte auf unserer Spur herum- und im Weg standen…

Warten auf das Boarding in Hull
Warten auf das Boarding in Hull

Mittwoch, 04.07.: Nach einem ausgiebigen Dinner, einer ruhigen (aber kurzen) Nacht und einem schnellen Frühstück rollen wir um kurz nach 9 Uhr von der Fähre, Zentraleuropa und der Rechtsverkehr haben uns wieder. Wir sind in Zeebrügge. Ein halbe Stunde später sind wir dann im Brügge ohne „Zee-„. Der SAAB landet neben seinesgleichen im Parkhaus und abermals wird eine Altstadt unsicher gemacht. Diese Stadt hatte ich vor Jahren schon mal besucht und hatte eine gänzlich andere Erinnerung an die Zahl der Touristen. Unschön. Die Stadt an sich aber bestätigte die früheren Eindrücke.

Am Nachmittag wird wieder Strecke gemacht, es geht nach Aachen. Dort werden wir von einer Schulfreundin meiner Person in Empfang genommen, herumgeführt, ausgeführt und beherbergt.

Donnerstag, 05.07.: Am späten Vormittag brechen wir abermals auf. Vorletzte Etappe. Es geht nach Ostthüringen in die Heimat meiner Freundin. Dort werden wir das Wochenende verbringen und einer Familienfeier beiwohnen. Der Freitag gehört den Vorbereitungen, der Sonntag der Erholung.

Montag, 09.07.: Von Thüringen sind es nur noch knapp 280 sehr bekannte Kilometer bis nach Berlin.

Ereignisreich war’s. Eindrucksvoll war’s. Anstrengend war’s – nicht unbedingt das Fahren, sondern vielmehr das Schlafen in dreizehn verschiedenen Betten mit jeweiligem Auspacken, Umpacken und Einpacken der Koffer und Taschen. – Allerdings wurde dieses Unterfangen von vornherein weniger unter dem Erholungsaspekt eines klassischen Urlaubs geplant, sondern hatte vielmehr das Ansinnen etwas von Land und Leuten auf der Insel, abseits der üblichen Ziele, zusehen und, nebenbei, das Abenteuer mit der Angebeteten zu verbinden, nämlich, sie dort oben in Schottland abzuholen und heil wieder nach Hause zu bringen.

Unsere Reiseroute
Unsere Reiseroute

Die Tour hatte, soweit ich sie mit Google Maps grob rekonstruieren konnte, 4116 km (ohne Fähr Kilometer). Auf dem Zähler des dreizehnjährigen SAAB stehen am Ende 4700 problemlose Tour- Kilometer. Das inkludiert alle Erkundungen, Umleitungen und Umwege.

Viele brauchbare Fotos mit SAAB sind nicht entstanden, da man sich doch mehr mit den Ansichten der Fremde beschäftigt hat, als mit dem Bekannten… aber ich habe mal ein paar vorzeigbare rausgesucht.

Mal sehen, was als nächstes kommt… 🙂

Bilder & Text: Benjamin für saabblog.net

11 Gedanken zu „Urlaubsfahrt: 4.700 Kilometer mit dem Saab 9-3

  • schöner bericht, ….und schön zu lesen das der 9-3I auch noch jüngere anhänger hat. ich finde eh das die form eine der zeitlosesten von saab ist und auch heute noch gut in das straßenbild passt. in erinnerung an meinen 902 2,0i bin auch der meinung das man ihn auch flott bewegen kann! passt gut auf eueren saab auf! (unserer wurde erst nach über 265000km abgegeben)

  • Ich schließe mich an: ein wirklich gelungener Bericht!
    Und ist das nicht der gleiche Saab, den auch Pastewka in der gleichnamigen Serie fährt?! Ich glaube, sogar die Farbe ist identsich :-)! Ein schöner Wagen!

  • Schöner Bericht, danke. Passte prima in die Mittagspause. 😉 Weiterhin viel Spaß mit dem Wagen!

    Grüße aus Bad Salzdetfurth
    Ulrich

  • Schönes Auto, schöner Bericht. Da kann die nächste große Fahrt kommen.

  • Sehr schöner Bericht!
    Ich fahre den 2.0i als Winterauto. Mittlerweile 235.000km auf der Uhr. Nicht der agilste, aber ein schöner Gleiter, wenn er mal in Fahrt ist. Absolut zuverlässig, null Öl Verbrauch und 7,8-8,2l im Winter. Ich mag ihn….

  • Ich dachte nur die Turbos hatten einen Spoiler hinten. Meiner zumindest hatte keins, aber meine hatte auch 2 Türen weniger. 😉

    • Der Spoiler ist nachgerüstet. Habe ihn 2010 vom Festival in THN mitgebracht.

  • Tolle Geschichte; gute Entscheidung mit den Saab zu fahren 🙂

  • Wenn man den eigenen Reisebericht mit etwas zeitlichem Abstand liest, ist es doch erstaunlich, welche Details man erwähnt hat und welche man wegließ… zudem hätten durchaus auch Fotos ohne SAAB dazwischen gepasst. Das ganze Ding ist schon sehr textlastig. Aber es freut mich, dass er der SAAB-Gemeinde trotzdem gefällt!
    Augenblicklich überlege ich, wie ich wohl einen Trip zum Festival nach Trollhättan in meinem Zeitplan unterbringen könnte… Hoppas att träffa några av er där! 😉

  • Ich beneide Dich um diese Tour. Hat bestimmt viel Spass gemacht. Danke für den schönen Bericht.

  • Hallo Benjamin,

    schöner Bericht und schicker SAAB. Das ist ein guter Jahrgang, meine Tochter hat den gleichen – auch aus 1. Rentnerhand – allerdings in grün. Der hat jetzt 194Tkm und ist sehr pflegeleicht.

    Weiter gute Fahrt damit!

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