Eine Saab Neueröffnung und eine subtile Botschaft von Alfa Romeo

In der vergangenen Woche gab es gute Dinge zu melden. Saab ist entgegen aller Erwartung recht lebendig, wie es scheint. In meinem Postfach stauen sich die Mails der Lesenden zu unserem Thema, warum sie immer noch einen Saab fahren. Die Rückmeldungen sind so lebhaft, dass der Einsendeschluss verlängert wird. Mehr dazu in der neuen Woche. Und es gibt auch weitere erfreuliche Dinge.

Neue Alfa Romeo Giulia GTA auf Testkurs. Am Steuer der CEO.
Neue Alfa Romeo Giulia GTA auf Testkurs. Am Steuer der CEO.

Saab Neueröffnung

Eine Saab Neueröffnung ist selten, wir haben eine in der Schweiz zu melden. Das Land ist zumindest gefühlt auf den Weg die Saab Nation Nummer 1 in Europa zu werden, so viel tut sich hier. Die Garage Jost hat ihre neue kleine Saab Werkstatt in Pieterlen eröffnet. Der Familienbetrieb repariert und restauriert schon seit einer gefühlten Ewigkeit Saab, das tut er mit großer Leidenschaft.

Oft werden tolle Fahrzeuge aus Schweden geholt, vom Zweitakt Saab bis zum coolen 9000 Aero. Der Saab Nachschub für die Eidgenossen ist auf beneidenswerte Weise gesichert. Glückliche Verhältnisse. Der Besuch in Pieterlen, das in der Nähe der Uhrenmetropole Biel liegt, steht schon seit einiger Zeit auf meiner Wunschliste.

Für die Zeit, wenn in Europa wieder freies Reisen möglich sein wird.

Eine subtile Botschaft

Es ist kein Geheimnis, dass mein automobiles Herz für Saab schlägt, aber nicht nur. Es gibt noch weitere andere europäische Marken, die ich sehr mag. Sie alle vereint das Schicksal, dass es ihnen in der Gegenwart nicht besonders gut geht. Lancia und Alfa Romeo sind die Kandidaten, historisch waren auch sie lange Zeit eng auf viele Arten mit Trollhättan verbunden.

Mit dem Entstehen des Stellantis Konzerns sah ich Hoffnung für die große, alte europäische Traumfabrik. Sie könnte in Erfüllung gehen, denn Stellantis reorganisiert in einer beeindruckenden Geschwindigkeit die Strukturen. Jean-Philippe Imparato wechselte vom Flaggschiff Peugeot, das in Zukunft höher positioniert werden soll, zu Alfa.

Vielleiche ist es sein Traumjob, meiner wäre es. Imparato jedenfalls macht Alfa Romeo medial wieder sichtbar und verteilt subtile Botschaften. Auf der Balocco Teststrecke im Piemont testet der Alfa CEO letzte Woche die neue Giulia GTA. Die Strecke ist für Alfa historisch, so etwas wie heiliger Boden.

Subtile Botschaft. Jean-Philippe Imparato Balocco verlässt das Autodelta Gebäude.
Subtile Botschaft. Jean-Philippe Imparato Balocco verlässt das Autodelta Gebäude.

Natürlich nicht zufällig lässt sich Imparato dabei ablichten, wie er eines der historischen Autodelta Gebäude verlässt. Die Autodelta S.p.A sorgt bei jedem Fan der Marke für eine gesteigerte Herzfrequenz. Sie steht für die glorreiche Zeit, für die Siege in der Sportwagen Weltmeisterschaft in den 1970er Jahren. Und für Alfas mit etwas mehr Leistung.

Imparato signalisiert, dass er die Marke und ihre Emotionalität verstanden hat. Das sieht gut aus. Denn Emotionalität ist etwas, was der Branche so langsam abhandenkommt. Oder findet jemand ein fahrendes Smartphone emotional?

Und das passiert in der neuen Woche auf dem Blog:

Emotional geht es hier weiter. Denn nicht nur Alfa kann Emotion, auch die als unterkühlt bewerteten Schweden können es.

  • Traumwagen von Spanien nach Deutschland. Der Turbo X ist gelandet.

Saab Tradition in Deutschland. Es gibt Geschichte und Geschichten. Manchmal sind sie nicht einfach zu ertragen und man muss schweigen und zuhören können.

  • 40 Jahre Saab in der Carl-Benz-Straße – Relikt und Leidenschaft

Schweden steht für sichere Autos wie kaum eine andere Nation. Jetzt entscheidet sich Volvo bei den Elektroautos für den Einsatz von Ganzjahresreifen. In Schweden ist eine heftige Diskussion darüber entbrannt. Wie vereinbart sich das mit dem Image als Sicherheitspionier? Diskutieren und voten Sie mit.

  • Sicherheitspionier Volvo setzt bei Elektroautos auf Ganzjahresreifen

Das, und noch mehr wartet in der neuen Woche. Langweilig wird es hier sicher nicht.

14 thoughts on “Eine Saab Neueröffnung und eine subtile Botschaft von Alfa Romeo

  • …oh, ja alfa und saab passt..
    fahre und besitze seit 43 jahren alfas und seit 26 jahren saabs…….gut so….

  • Ich würde mich auch sehr über eine kleine feine italophile Ecke freuen! Mein Vater fährt seit den 60er Jahren Alfa …
    Eine wunderschöne Marke die einen Support in Form
    dieses Blogs nur zu gut verdient hätte!
    Tom und Team wären ganz sicher in der Lage, dem einen oder anderen Saab einen schönen Italiener zu stellen. Ich hätte Lust…

  • @ Hans S.,

    feine Autos. Wecken bei mir auch Emotionen. Nur ist die Gegenwart Lancias leider noch unergiebiger, als die von Alfa.
    Schon allein in dieser Hinsicht ist Lancia Saab vielleicht noch ähnlicher als Alfa? Aber taugt Lancia (aktuelle Modellpalette) auch als Brücke in die automobile Gegenwart?

    Das Hier & Heute scheint mir dem Blogger durchaus ein Anliegen und Spaßfaktor zu sein. Alfa schien mir passend. Und die Motoren? Ich denke, die haben mit dem Ferrari V6 ein sehr modernes und emotionales Aggregat. Aber auch schöne 2 Liter Turbos. Was will man mehr?

    Ich persönlich einen Alfa-Kombi, wenn ich mir etwas wünschen dürfte.

  • Lancia steht meiner Meinung nach Saab näher als Alfa. Wenn also noch Lancia dazu käme auf dem Blog wäre ich sofort mit dabei. Habe ja auch schon mal ein, zwei Kommentare über meine Lancia geschrieben. Die Fahrzeuge waren speziell auch in 60er und 70er technisch sowas von auf der Höhe und eben auch sehr aufwendig gebaut. Und das wiederum beschleunigte den Niedergang von Lancia ganz enorm. Man schaue sich z.B. mal die technischen Eigenschaften von einer Fulvia an. Motorentechnik vom Feinsten!

  • schwarz/weiß (@ StF)

    Der Klimawandel wird doch allgemein von einer überwältigenden Mehrheit der Menschheit als real und von ihr selbst verursacht anerkannt.

    Der Punkt ist doch nur noch, wie diesem zu begegnen sei. Und genau hier wird das Denken schwarz/weiß und der Mensch sehr denkfaul und bequem, dreht sich zu 95% einzig um den Verkehr und die Stromerzeugung.

    Wenn wir denken, wir fahren künftig dicke Kisten mit solarem & windenergetischen Strom, dann machen wir es uns zu einfach. Und wenn wir denken, davon hätten wir unbegrenzt viel und einen heiligen Gral, dann machen wir obenauf einen Fehler.

    Dort wo Batterien nicht möglich oder sinnvoll sind produzieren wir künftig einfach E-Fuel und Wasserstoff etwa für die Luftfahrt. Unbegrenzt und klimaneutral.

    Das ist für mich schwarz/weiß. Und es ist unendlich bequem, denn so, genau so bleibt alles wie es ist und wir können weitermachen und leben wie eh und je – nur eben elektrisch.

    Und weil der Weg das Ziel ist, erste Schritte gegangen sind, müssen wir auch nicht weiter nach- nicht weiter umdenken. Etwa über sinnvolle und eigentlich drängende Sofortmaßnahmen. Nein, wir gehen jetzt diesen einen Weg. Lang und steinig, noch kein Licht am Ende des Tunnels und trotzdem mit Tunnelblick und Scheuklappen.

    Wozu heute schon Bio-Fuel, wenn wir vielleicht in 50 Jahren E-Fuel und Strom in unbegrenzten Mengen haben?
    Wozu heute ein Tempolimit auf der BAB? Wozu Häuser günstig mit Ökostrom heizen?

    Die ganze Verkehrs- und Energiewende ist ein Witz. Die Vision dahinter kein Zukunftsversprechen, sondern eine Beruhigungspille. Gleichzeitig eine Mammutaufgabe, sodass niemand mehr nach Alternativen oder danach guckt, was man noch darüber hinaus tun könnte und sollte, eigentlich sofort tun müsste.

  • Ich kann den Wunsch zu eindeutigen Positionen durchaus verstehen. Wenn es solche gibt, lässt sich vieles einfacher kategorisieren und strukturieren und damit auch einordnen.
    Allerdings wird unsere Welt, nach meinem Eindruck, durchaus immer komplexer und damit weniger schwarz/weiß und immer grauer, in durchaus mehr als nur einer Bedeutung.

    Gerade die Änderungen im Volvo-Modellprogramm sind aber sicherlich einfach zu erklären. Man wird sich halt angesehen haben, welche Produktionskapazität durch diese 25% gebunden ist und ob man mit dieser Produktionskapazität nicht mehr Rendite erzielen könnte. Und so wie ich den Artikel verstanden habe, geht es auch nicht um die ganzen 25%, sondern ‘nur’ einen Teil davon.
    Sicherlich ist es interessant, um welchen, da ja gerade Volvo mit V90 und V60 Cross Country klassischere Alternativen zu den SUV anbietet, die aber in der Produktion teuer sein dürften. Vielleicht fliegen die aus dem Portfolio, oder eventuell auch die klassischen Kombis, weil sie möglicherweise kaum noch jemand haben will. Man wird sehen.

    Reifen für Dubai bringen mich auf eine ganz andere Idee. Für sogenannte Heißländer könnte man sich mal fragen, ob es wirklich Gummi sein muss, oder ob es nicht auch dauerelastische Thermoplaste sein könnten? Das könnte der Altreifenentsorgung ganz neue Impulse geben.

    Damit wäre ich dann irgendwie wieder beim schwarz/weiß gegen grau. Falls die Klimawarner mit den in ihren Modellen vorhandenen Kipp-Punkten recht haben sollten, weisen sie ja gerade auf schwarz/weiß-Entscheidungen hin, die wir besser nicht in Richtung schwarz treffen sollten.
    Ich kann nicht abschließend beurteilen, ob da was dran ist, aber überraschend viele Leute wollen das nach meiner Einschätzung in dem Zusammenhang nicht hören und weisen dann auf die komplexen Verflechtungen in unserer Welt hin. Was ja nicht unwahr ist, aber vielleicht der falsche Ansatz, weil bei solchen Entscheidungen eher das Vorsorgeprinzip genutzt werden sollte.

    Man neigt halt dazu, sich die Welt so darzustellen, wie man es gerne hätte, sicherlich auch ich. Könnte interessant sein zu sehen, wer Recht hatte. Vielleicht gehöre ich aber auch zur letzten Generation, die diese Frage persönlich nicht betrifft.
    Andererseits kann es wie so häufig auch sein, dass die wirklich wichtigen Entscheidungen ganz andere sein werden. Die Pandemie gibt ja gerade durchaus Möglichkeiten zur Auswahl.

    Daher allen noch einen schönen Rest-Sonntag und alles Gute für die Zukunft.

  • Ich glaube, wenn ich nicht Saab fahren würde, stände ein Alfa vor der Haustür. Warum? Weil Alfa – wie Saab – in der Lage war, und im Gegensatz zu Saab, immer noch ist, emotionale Autos zu bauen. Ohne mich outen zu wollen, wenn es von der Giulia einen Kombi gäbe, wäre ich wahrscheinlich schwach geworden. Aber so 😉
    Die Autos beider Hersteller verursachen dieses Kribbeln, sie polarisieren, sind eine wünschenswerte Alternative im Zeitraum der Uniformität.
    Wenn der CEO bei Alfa beim Design so weiter macht wie beim Peugeot 508, haben wir vielleicht noch einige positive Überraschungen zu erwarten. Alfa wäre es zu gönnen, auch – aber nicht nur – wegen der früheren guten Drähte nach Trollhättan.

  • @ Tom,

    die Experimente gefallen mir. Für mich ist Alfa ein wenig der mediterrane Saab, war der 4C eine moderne Sonette und so weiter …
    Im 164 kreuzten sich die Wege ja auch tatsächlich und in Artikeln & Kommentaren hatte die Marke zumindest hin und wieder hier ihre Gastauftritte.

    Wäre spannend zu wissen gewesen, wie viele Leser bei Alfa ein Häkchen an den Newsletter gesetzt hätten ;–)

    Nur ein Drittel für Volvo? Mich überrascht das eher in diesem Sinne (nur). Da kann man sich die überstrapazierte Weisheit zur unterschiedlichen Sichtweise auf Glas und Füllung sparen.

    Ich lese die Beiträge zu Volvo ja auch alle. Und auch alle Kommentare darunter. Mir scheint, dass die Marke immer mehr zum Aufreger wird, ohne dass sie noch positive Emotionen wecken würde.

    Die Reifendebatte wird wohl ganz ähnlich laufen. Ich kann mir die Kommentare schon lebhaft vorstellen. Etwa wie sinnvoll ein E-SUV sei, dass mit über 2 Tonnen Gewicht und unendlich viel Drehmoment seine Radiergummis auf heiße Straßen schmiert.

    Oder Rückfragen in diesem Sinne, ob die relativ weichen und verschleißfreudigen Gummis tatsächlich und ernsthaft auch für den Export (etwa eines XC90 nach Dubai) die einzige Option ab Werk sein sollen?

    Und vermutlich wird es auch Stimmen geben, die den Ganzjahresreifen als eine pragmatische Lösung in Schutz nehmen oder gar anpreisen, weil sie selbst gute Erfahrungen damit gemacht haben. Die (gültigen) Argumente werden sein, dass die Dinger inzwischen ganz gut sind, dass man umweltbewusst und viel mit dem Rad oder ÖPNV unterwegs sei oder mehrere Autos hätte, sodass man vom Wechsel genervt sei und 2 Radsätze pro Fahrzeug gar nicht verschleißen könne, bevor man ausgehärtete Gummis und poröse Reifen wegschmeißen müsse, was auch nicht Sinn der Sache sein könne.

    Unter dem Strich wird ein merkwürdiger Kurs der Göteborger stehen, der sehr nach Einsparungen und Rationalisierung schmecken wird. Nicht allein wegen der Reifenpolitik. Irgendjemand wird einen Zusammenhang zum letzten Volvo-Artikel hier herstellen und (mit Fug & Recht) hinterfragen, wie und warum ein Hersteller auf die Idee kommt, Fahrzeuge aus seinem Programm zu streichen, weil sie “nur” 25% der Verkäufe ausmachen.

    Ist ja auch komisch und in sich widersprüchlich (um nicht zu sagen, verdächtig) wenn eine Marke, die mit der Erweiterung seiner Modellpalette Erfolge gefeiert hat, seine Zukunft nun darin sucht, diese wieder zu schrumpfen. Verstörend ist dieser Schritt auch deshalb, weil das Zahlenwerk aufhorchen lässt. Bei der Einführung des SUVs sind einstellige Zuwachsraten als großer Erfolg gefeiert worden. Ein Hersteller, der nun 25% seiner Um- und Absätze mal eben als irrelevanten Ballast erklärt und sich gleichzeitig von seinen Wurzeln lossagt, dem scheint entweder das Zentrum unseres Sonnensystems aus einer Körperöffnung, oder er steht ganz massiv unter Einsparungsdruck.

    In welches beider Bilder passen Ganzjahresreifen für Dubai am besten? Da liegt die Antwort.

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  • @ Tom, mein persönliches Statement zum Thema – warum fahre ich noch Saab – schreibe ich morgen Abend -wird etwas mehr .
    Der heutige Sonntag ist komplett für SAAB Schraubertätigkeit drauf gegangen – erfolgreich …..

  • Alfa Romeo hat ja eine ähnlich tragische Tendenz wie Saab sie immer hatte. Von daher finde ich Alfa als Thema emotional und spannend. Volvo ist es natürlich auch, aber nicht so sehr.

  • @Volvaab Driver Ja warum? Die Einsendungen sind absolut spannend und belebend. Die Sicht der Lesenden ist manchmal verblüffend, ich nehme das gerne auf. Bilder braucht es übrigens keine. Es werden Zitate veröffentlicht oder längere Auszüge. Kein kompletter Text dafür gibt es (noch) die Funktion Gastautor.

    Alfa interessant? Ich bin am Experimentieren. Volvo liegt mit nicht am Herzen, ich nehme nur aktuelle Trends als neutraler Beobachter auf. Die Beiträge werden überraschend gut gelesen, es scheint Lesende zu interessieren. Ein Drittel der Newsletter Abonnenten hat übrigens sein Kreuz bei Volvo gemacht.

    Aus der Italien Leidenschaft kann etwas ganz anderes werden. Vielleicht.

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  • Ich mag Alfa am Sonntag

    Ohne der angekündigten Diskussion um Volvo vorgreifen zu wollen, aber Volvo interessiert mich nur noch historisch. Soll heißen, mich interessieren die Zeitgenossen Saabs. Also die Autos, die in Göteborg und Trollhättan nach WW II bis 2010 in Konkurrenz zueinander gebaut wurden.

    Danach berührt mich nix mehr aus S. Volvo hat der Blog ja mal als zweiten Schwerpunkt und als Brücke in die Gegenwart erwogen. Der scheint mir aber eher ernüchternd als positiv und emotional auszufallen?

    Falls der Saabblog noch immer nach einem solchen “Side Act” suchen sollte, fände ich persönlich den Blick nach Italien viel spannender, als den nach “Schinaden”. Passt doch auch gut zu den genialen SAAB-Espressotassen.

    @ Tom (“Warum …),
    sind da trotz des gefluteten “Postfachs” noch Einsendungen willkommen? Und könnte der Blog die Einsender ggf. mit Bildmaterial unterstützen?
    Mein Problem ist, dass mir die Bilder zu meiner Geschichte fehlen. Mit ein paar Fotos aus dem Saabblog-Archiv zu den Vorgängern meines aktuellen Saabs wäre sie aber komplett.

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  • Habe Stellantis ebenfalls auf dem Radar! Ein Wiederbelebung von Lanciaabseits des Y wäre ein Traum!

  • Stellantis macht aktuell eine ganze Menge richtig. Also jenseits von Alfa :-). Technologie offen, bezahlbare Autos für jeden, kein elitäres “Elektroauto only” Gedöns. Im Gegensatz zu vielen anderen habe die nicht aus dem Blick verloren, dass ein großer Teil der Welt keine Infrastruktur für ein EV hat und dass Menschen es sich gar nicht leisten können.

    Auch diese Menschen müssen in Zukunft mobil bleiben. Denn, bieten die europäischen Hersteller es nicht an, wird es ein chinesischer Hersteller tun.

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