Alte Autos, hohe Kilometerstände, eine Idee. Wir gründen einen Club.

Die Regierung ermuntert zum Neuwagenkauf? Wir halten dagegen! Alte Autos zu bewahren, sie zu pflegen und nutzen ist nachhaltig. Eine Meinung, die gegen den Mainstream steht. Ein kompliziertes Unterfangen. Eine konservative Einstellung im besten Sinne, die fast schon nach linker Politik klingt. Nachhaltigkeit ist gut. Manchmal braucht sie etwas Rückenwind.

Wir gründen einen Club!
Wir gründen einen Club!

Wer heute noch einen Saab fährt, der tut das in der Regel als Privatmensch. Geschäftlich genutzte Fahrzeuge und hohe jährliche Fahrleistungen dürften die absolute Ausnahme sein. Die durchschnittliche Fahrleistung eines privat genutzten PKW in der Bundesrepublik schwankt seit Jahren zwischen 10 und 15.000 Kilometern. Lohnt da ein Neuwagenkauf?

Oder ist es besser,  ein Auto 20 Jahre und länger zu nutzen? 15 – 20 % der CO2 Emissionen entstehen bereits während der Produktion, 1 % beim Recycling. Fährt man ein Auto für 20 Jahre, statt alle 3 Jahre den Leasingvertrag zu erneuern, spart man 6 bis 7 Neuwagen ein. Eine ziemlich einfache Rechnung, über die man sich Gedanken machen kann. Arbeitsplätze schafft man in den vielen Jahren der Nutzung auch noch. Nicht primär in den Konzernen, sondern bei mittelständischen Kfz-Betrieben,  die sich während dieser Zeit um Wartung und Erhalt kümmern.

Natürlich ist dieses Modell nicht mehrheits- oder politikfähig. Unser System ist gnadenlos auf Neuware geeicht, und würde ein nennenswerter Teil der Bevölkerung einen anderen Weg einschlagen, es hätte gravierende Auswirkungen. Vielleicht sogar gute, denn statt im 3-Jahres Rhythmus in einen Neuwagen zu investieren,  könnte das gesparte Geld in alternative, wirklich nachhaltige Ideen fließen. Aber dieses Experiment wird es nie geben.

Alte Autos und Psychologie

Weg von den Rahmenbedingungen, hin zur Psychologie. Alte Autos zu fahren hat recht viel damit zu tun. Der Neid des Nachbarn auf den Neuwagen, den man sich besser nicht hätte leisten sollen, entfällt. Die Kilometerstände steigen und steigen, was primär in Deutschland einen seltsamen Effekt nach sich zieht. Über 100.000 auf dem Zähler gilt unter den Käufern von Neuwagen als bedenklich. 200.000 tendieren schon in Richtung Abstieg. Astronomisch ist die halbe Million, die nur die ganz Harten als Reifung und nicht als Zeichen des Alterns akzeptieren.

Ich denke, so fast 10 Jahre nach dem Ausscheiden von Saab aus dem Kreis aktiver Autohersteller, ist etwas Rückenwind hilfreich. Nachhaltigkeit, lange Haltedauer, ein Produkt länger zu nutzen, das sollte anerkannt werden. In den Anfängen der Automobilität honorierten Hersteller hohe Laufleistungen. Es gab dann eine Plakette am Bug – als Anerkennung dafür, dass man gemeinsam mit seinem unsäglichen lauten, durstigen und unkomfortablen Käfer 100.000 Kilometer überlebt hatte. Ein Schulterklopfen für Mensch und Maschine.

Alle Hersteller taten das, denn 100.000 Kilometer waren einmal eine Landmarke. Nicht immer waren es die Motoren, die vorher die Segel strichen. Oft genug überlebte es die Karosserie nicht und zerbröselte sachte im Fahrtwind. Die Zeiten änderten sich, die Technik wurde haltbarer, die Plaketten verschwanden fast überall. Aber nicht ganz! Denn in Deutschland ehrt eine japanische Marke immer noch die hohen Kilometerstände.

Wir gründen einen Club

Hohe Kilometerstände bedeuten Nachhaltigkeit. Es geht nicht primär darum, dass alte Autos mit der Zeit Charakter und einen ganz eigenen Reiz entwickeln. Darauf muss jeder selbst kommen. Aber, so die Idee, Kilometersammeln soll Spaß machen und auch nach außen dokumentiert werden. Was tut man in einem solchen Fall?

Wir gründen einen Club für alle, die gegen den Mainstream ihren alten Schweden hegen, pflegen und bewegen. Der Saab High Mileage Club kommt! Für Autos aus Trollhättan mit hohen Kilometerständen. So richtig mit Urkunde, Signet und allem,  was dazu gehört. Durch Corona hat sich das Projekt verzögert, jetzt ist es bereit für den Start.

Wie es dazu kam, was an Überlegungen und Schwierigkeiten dahinter steckten, erzähle ich in den nächsten Tagen. Dann gehen wir online und sind bereit zur Registrierung!

33 thoughts on “Alte Autos, hohe Kilometerstände, eine Idee. Wir gründen einen Club.

  • Nun muss ich mich entscheiden: Soll ich stolz darauf sein, einen praktisch rostfreien 900er “Vollturbo” mit 105000 Kilometern auf dem Zähler erstanden zu haben, den ich von April bis November rund 2000 Kilometer jährlich bewege, oder darauf, einen Kilometerfresser zu besitzen, den ich mir noch anschaffen müsste?

    Im Alltag habe ich es nämlich 2013 aufgegeben, Saab zu fahren, nachdem mein gut gepflegter und bei einem einschlägigen Saab-Spezialisten gewarteter 9000 CS 2.3-16 nach 22 Jahren und erst 260000 absolvierten Kilometern doch zunehmend häufiger (ungeplant) in die Werkstatt musste und sich im Großstadtverkehr um die 12 Liter genehmigt hat. So habe ich mir einen Japaner mit alternativem Antrieb gekauft, der inzwischen auch schon wieder sieben Jahre und 100000 Kilometer auf dem Buckel hat – der Produktionsrucksack ist abgearbeitet -, bislang kein einziges Mal außerplanmäßig in die Werkstatt musste (das ist mir leider mit noch keinem meiner drei Saabs gelungen) und sich im Durchschnitt mit knapp fünf Litern (in der Stadt mit knapp vier) begnügt: Die obige Rechnung, dass 15 bis 20 Prozent auf die Produktion und ein Prozent auf die Verschrottung – Verzeihung – das Recycling anfallen, trifft auf meine Fahrzeuge übrigens nicht zu, da das vom Bezugswert (100 Prozent), der variabel ist, abhängt.

    Dennoch würde ich gerne einen Saab im Alltag fahren, aber davon hat mich der oben genannte Spezialist – gerade in der heutigen Zeit die letzte Rettung vieler Saabfahrer – vor einigen Wochen wieder ein Stück weiter abgebracht, nachdem er gesagt hat, dass “des alles a alts Glump isch” und man sich, wenn man Ruhe haben möchte, ein maximal fünf Jahre altes Auto fahren darf oder mindestens zwei alte, wenn es einem den Aufwand wert ist: Die Welt ist kompliziert! Ich sammle weiter.

  • @ StF – Zahlenspiele

    Gefällt mir und kenne ich aus meiner Kindheit. Ab 160.000 gab mein Vater die Laufleistung nur noch alle 40.000 und als Anzahl äquatorialer Weltumrundungen bekannt.

    Es wurden 8 bis zu meinem 18. und meiner Übernahme des Schweden …

    Auch die Mondreisen als Kategorie gefallen mir. Ist übrigens gar nicht so utopisch, die Distanz mehrfach zu bewältigen.

    Mal bei Wikipedia Volvo P1800 eingeben. Der soll zwischen 1966 und 2018 bis zum Tode seines Erstbesitzers angeblich 5,2 Millionen gelaufen sein.

    Saab steht in dem Ruf, den Göteborgern qualitativ ebenbürtig und phasen- und aspektweise sogar weit überlegen gewesen zu sein.
    Ganz sicher gibt es irgendwo irgendeinen, der die Strecke zum Mond dreifach oder öfter bewältigt hat. Davon gehe ich fest aus.

    Wie dem auch sei, schöne Idee!

    5
    2
  • Hier mal eine Idee für eine etwas unkonventionelle Kilometerzählung:

    Man beginnt mit einem Junior-Status, bei dem die Kilometer als Anzahl der Erdumrundungen gezählt werden, wobei 40.000 km einer Erdumrundung entsprechen und 360.000 km dann 9 Erdumrundungen sind.
    Mit 384.000 km Fahrleistung wechselt man in den Senior-Status und ist einmal zum Mond gefahren, mit 768.000 km ist man zum Mond und wieder zurück. 1,15 Millionen Kilometer sind nicht unmöglich, aber ziemlich unwahrscheinlich, so dass man darüber vermutlich gar nicht nachdenken muss.

    Nur mal so als Idee für ein augenzwinkerndes Ranking …

  • Einfach klasse. Die vielen Kommentare sprechen für sich. Wieder mal den Nerv der Zeit getroffen. Bin dann mal weg, schaffe Platz für den SHMC – Aufkleber.

  • Gern dabei, auch ohne zu addieren, sonst über 1,2 Mio 😉

  • Volvaab Driver – Durchschniitsalter der zugelassenen Autos

    9,4 Jahre? Sehr interessant! Wusste, dass es hoch ist, dachte aber, es läge so ca. bei 7 Jahren.

    Dann war ich mit meinen beiden Schmuckstücken (EZ 5/11 und 10/12) einer seit 2012 nicht mehr existierenden Marke im Jahr 2018 – und sogar jetzt noch!! – jünger als der Schnitt. Umweltmäßig und auch sonstwie völlig irrelevant, aber doch sehr nett! Hach, wie schön, ich fahre neue Saabs! 🙂 😉

  • ” Club liegt im Trend” …. wenn auch nicht ganz freiwillig – quasi – zwangsläufig :-))

  • Wirklich tolle Sache uns spannend zu sehen wer wie viele Kilometer so auf seinen Autos drauf hat, allerdings versuche ich zumindest den XWD Combi etwas zu sparen und versuche mit dem nicht all zu viele Kilometer pro Jahr drauf zu fahren. Liegt akutell unter 180 000km.

  • 9,4 Jahre …

    waren in D zugelassene PKW 2018 im Durchschnitt alt. 2010 waren es nur 8,1 Jahre.

    Kann natürlich mit dem demografischen Wandel einhergehen – damit, dass weniger Menschen meinen, beruflich bedingt oder einfach weil sie es sich leisten können alle 3 Jahre einen Neuen zu brauchen oder zu wollen.

    Weitere Effekte sind denkbar. Verunsicherung durch E-Mobilität, Diesel-Skandal, die Käufer abwarten lässt.

    Vielleicht gibt es in diesem Komplex aus Statistik aber auch zarte Blüten der Nachhaltigkeit und der Club liegt im Trend?

    2
    2
  • Tolle Idee 🙂 Dann druckt schon mal auf Vorrat – SAAB bis 150.000 km läuft doch heute schon unter der Rubrik SAAB Neuwagen …
    Wenn ich bei meinen drei SAAB`s die Km mal zusammenrechne – bin ich bis dato bei 798.000 km – na wenn das mal nicht nachhaltig ist !?

    Könnten ja mal die km von den Blog Lesern ihre km zusammenrechnen – mal sehen wie viele Stellen die Zahl hat !?!? 🙂

  • Eine tolle Idee, aber ich finde es lustig, dass sofort nach ‘be-Wertungen’ gesucht/differenziert wird.
    Jeder weiss was seine SAABs gelaufen haben. Und ist ein 38Jahre alter 99er mit ~136k anders zu bewerten als ein 12 Jahre alter 9-3 mit ~180k?
    macht doch einfach einen schönen Badge, denn gefragt wird man eh ‘wieviel der denn schon so gelaufen ist’.
    und 100.000 Meilen sind ja doch fast 161.000 Km

  • Die Idee von Gesamtfahrleistung aller Autos eines Besitzers finde ich aus rein egoistischen Gründen sehr reizvoll…. Verteile ich doch die jährlichen 25.000-30.000 km auf vier Schweden.

    Gruß an die Gemeinde.

    Der Lizi

  • @ Bergsaab,

    charmante Idee, dann könnten fast alle Saab mitmachen.
    Und Nordic Ice als höchste Auszeichnung gefällt mir auch.

    Allerdings diskreditiert es die schwedischen Autos, wenn sie mit 100.000 schon ein Abzeichen bekommen – es sei denn, sie sind zugleich sehr alt.

    Für mich persönlich sind beide Kriterien gültig und beide Fahrertypen handeln nachhaltig. Auch der, der in 30 Jahren nur 100.000 Km gefahren ist und sich gerade deshalb nicht alle 3 Jahre einen Neuwagen gekauft hat.

    Bin schon sehr gespannt, wie der Club sich konstituiert und auf die Bedingungen einer Mitgliedschaft.

    3
    2
  • Bei 500.000 schon Schluss?

  • es kann ja verschiedene Stufen geben:
    100.000km Bronze
    200.000km Silber
    300.000km Gold
    400.000km Platin
    500.000km Diamant
    alles darüber Nordic Ice
    😉

    13
  • Schöne Idee neu aufgegriffen! (-:
    Leider gibt es solche Aktionen in der Tat nicht mehr häufig, umso mehr freut mich die Gründung eines High Mileage Clubs und ich hoffe auf rege Teilnahme.
    Meine laserrote Schönheit (9-3 II MY08) wäre bei höheren Limitierungen leider ebenfalls ausgeschlossen (aktuell lediglich 128TKM). Aber ehrlich gesagt, muss man sich die Mitgliedschaft in einem High Mileage Club auch mit ordentlich Kilometern verdienen, weshalb ich die Grenze nicht zu niedrig ansetzen würde.

    Ich bin gespannt auf das, was da noch kommt…

  • Lieber Hans S.,

    auch ich hoffe sehr, dass der Beitritt bereits ab (für Saab) “lächerlichen” 100.000 km möglich sein wird – oder alle Saabs eines Eigentümers addiert werden??!! 😉 Sonst hieße es für mich (SportCombi 180.000 und Cabrio 78.000) leider auch “wir müssen leider draußen bleiben”… buhuhu!! 🙁

    Lieber Tom und alle Fans,

    das ist in jedem Fall eine fantastische Idee und ein gelungener Heißmacher in Form des heutigen Artikels – wie schön wir schon alle über die Mitgliedschaftsbedingungen spekulieren! Herrlich! 🙂

  • So ein tolles Idee. Das wird vlele Saab Fans viel Freude bereiten.

    10
  • Eigentlich habe ich es ja gut, kann meine Fahrstrecken auf fünf Saab verteilen. Bloss um jetzt in diesem Club mit dabei sein zu können komme ich mit meinen 84000km ( 9-5 3.0t V6 Baujahr 1999 ) bis 144000km ( das Nordkap Lime Cabrio ) nirgends hin. Aber ich schaffe daran, einer wird doch wohl bald mal die 150000km knacken 🙂

  • Schöne Idee,
    habe mit meiner 9.3 Li. Vector gerade 222 222 km. weg . Baujahr 2004.

  • Meine Frau und ich nutzen einen 900 I und 9000 CS geschäftlich und privat. Ein Saab 900 I Cabrio wird seit Jahren aufbereitet, viel zu schweißen. Alle unsere Fahrzeuge haben einen Kilometerstand über 350.000. Beim 9000 muss ich die Zylinderkopfdichtung wechseln.
    Über die Jahre haben wir viele alte Ersatzteile wie Leuchten, Steuerungen, Tachos, Kompressoren für die Klimaanlage, Luftmassenmesser usw. gesammelt.
    Sind seit mehr als 25 Jahre Saab Fans.

    15
  • Wie wahr, wie wahr! Der Nachhaltigkeit damit eine Lanze zu brechen, ist eine großartige Idee. Möchte mit meinen high-mileage Saabs gern Clubmitglied werden. Bin schon gespannt auf weitere Informationen.
    Liebe Grüße, Erich

  • Ich bin gerne dabei! Die Frage, die sich für mich stellt ist bloß, wo beginnen bei einem Saab “hohe” Kilometerstände?
    Deutlich jenseits der 200tKm ist heutzutage ja ohnehin schon fast jeder Saab…
    Selbst mein Winter-9000 mit seinen 190 000 Meilen ( 304 000km ) ist vermutlich für 9000 Verhältnisse eher gutes Mittelfeld…

    liebe Grüße
    Gerald

  • @ TomL,

    im Artikel steht “Mileage” – für mich völlig korrekt und frei von unerwünschten Assoziationen …

    @ All,

    großartiges Engagement. Und gut geschrieben. Ich würde es politisch und gesellschaftlich aber etwas optimistischer sehen …

    Na klar, es gibt aktuell keine parlamentarische Kraft in D, die sich trauen würde, so weit zu gehen, wie ein Club es kann.

    Gleichwohl gibt es eine zunehmende Bewegung von unten wider die Wegwerfgesellschaft hin zu mehr Nachhaltigkeit und die Effekte sind vielfältig.

    Es ist nicht nur die CO2-Bilanz. Ein Beispiel: Meine Frau hat auf einem Flohmarkt einer Rentnerin eine Kaffeemaschine abgekauft, die seit Dekaden und noch heute unverändert in Produktion ist. Unverändert?

    Nicht so ganz. Die sehr schöne Maschine kommt heute für knapp 200 € aus China zu uns, wird unter fragwürdigen sozialen Standards und Umweltschutzbedingungen produziert, freut Anleger und Aktionäre …

    Die Maschine vom Flohmarkt freut die Rentnerin, stärkt ihre Kaufkraft, entlastet die Sozialsysteme, die Umwelt und das Portemonnaie des Erwerbers. Und das alte Ding ist tatsächlich noch in Europa produziert, nie um die halbe Welt geflogen oder verschifft worden …

    Think global – Act local ! ! !

    Das hat schon auch eine gewisse Tradition, die allerdings längst noch nicht durchschlagend ist, aber ein großes Potential besitzt.

    Vielleicht ist der Club ja einer der Mosaiksteine, welche irgendwann und irgendwie zu einem Umdenken führen? So war es zumindest von mir gemeint, als ich eingangs sagte, ich würde es etwas optimistischer sehen …

    Wie dem auch sei, das Engagement ist unglaublich, unglaublich gut …

    P.S.
    Leider hat mein (jüngster und momentan einziger) Saab noch nichtmal die 140.000 geknackt. Ansonsten wäre ich sofort dabei.

    15
    5
  • Finde ich spannend. Ich habe mal Recherche betrieben. Volvo hatte echt mal einen High Mileage Club und Toyota scheinbar immer noch. Freue mich drauf!

  • Vous pouvez compté sur moi aussi avec un grand plaisir
    Avec tout mon soutien
    Saabistement

  • Ich bin auch dabei!

  • Ich bin dabei! Da kann man sich bei den diversen Wehwehchen auch gegenseitig mit Rat und Tat unterstützen!

  • Ach ja und bitte nicht High Mile Club nennen, denn der Begriff ist schon belegt für Personen die über den Wolken Sex hatten. Und auch wenn Saab von Flugzeugen, soo hoch fliegen die dann doch nicht 😉

    10
  • Klasse Idee. Tom dir ist aber klar das du dann ganz viele Urkunden bestellen musst wenn die Grenze bei 100/200T km liegt 😉

    13

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.