Wolle im Volvo. Alternative Sitzbezüge aus Schweden.

Alternative Sitzbezüge sind im Trend. Volvo bringt mit dem Modelljahr 2021 Tailored-Wool in den 90er und 60er Baureihen. Dabei setzt der Hersteller auf einen Mix aus Wolle und recyceltem Polyester. Ganz neu ist diese Idee allerdings nicht. Denn bereits in den 90er Jahren gab es aus Schweden einige Autos mit edlem Wollstoff.

Neu im Modelljahr 2021. Ein Woll-Mix im Volvo.
Neu im Modelljahr 2021. Ein Woll-Mix im Volvo.

Saab setzte in den frühen 90er-Jahren ein Zeichen. In der 9000 Baureihe gab es wahlweise wertiges Leder oder Wolle. Der Trend weg vom Leder war noch nicht erfunden, in Trollhättan war man der Zeit etwas voraus. Die hochwertigen Sitzbezüge lieferte die italienische Marke Ermenegildo Zegna zu. Saab wäre nicht Saab gewesen, hätte man die Wahl der Wolle als Bezug nicht logisch begründen können.

Wolle im Volvo. Kühl im Sommer. Warm im Winter.

Warm im Winter – kühl im Sommer. Das waren die Fakten, die für den Wollbezug sprachen. Wolle setzte sich im 9000 nicht durch, die Mehrzahl der Kunden plädierte für das prestigeträchtige Leder. Da damals reine Wolle, und kein Gemisch, zum Einsatz kam, machten sich die Nachteile schnell bemerkbar. Eine hohe Empfindlichkeit gegenüber UV-Strahlen, spürbar weniger robust als Leder. Nur wenige Fahrzeuge mit Zegna Ausstattung überlebten in einem guten Zustand.

Volvo Cars setzt aus diesem Grund auf einen Mix an Materialien. 30 % Wolle und 70 % Polyester aus recycelten Rohstoffen liefern einen robusteren Bezug als es vor fast 30 Jahren bei Saab der Fall war. Die Sitzbezüge werden als strapazierfähig, Wasser- und Schmutzabweisend und knitterfrei beschrieben. Im Vergleich, mit dem bisher verwendeten Nappaleder Bezug der Sportsitze, werden als angenehmer Nebeneffekt 3 Kilogramm Gewicht eingespart.

Ein grundlegender Vorteil hat aber nach wie vor seine Gültigkeit behalten. Der Woll-Mix kühlt im Sommer und hält im Winter angenehm warm. Zusätzlich ist er puristisch-skandinavisch und passt daher zur Herkunft der Marke. Ein nettes Detail am Rande, das zur Perfektion nicht fehlen darf, ist die kleine schwedische Fahne an der Sitzlehne.

27 Gedanken zu „Wolle im Volvo. Alternative Sitzbezüge aus Schweden.

  • Interessanter Bericht, hübscher Stoff in edler Farbe – aber davon abgesehen ein hässliches Interieur, auch die Sitze, ein einziges Wirrwarr von Linien. Passt damit aber zum äußeren dieser ganzen SUV-Riesenschiff-Flotte von Volvo. Aber es ist eben mittlerweile eine (chinesische) Mainstream-Marke, die vor allem teuer sein und deshalb auch so aussehen will. Designmäßig konnten sie Saab niemals auch nur ansatzweise das Wasser reichen.

    Gibt es noch Bilder vom Interieur des 9000 mit Wollbezügen?

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    • Im Netz steht ein 9000 CD mit einer sehr gut erhaltenen Zegna Ausstattung. Leider sind die Bilder etwas verbesserungswürdig.

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  • Die Sitze aus hochwertigem Wollstoff sind natürlich auch für die Kombimodelle V60 und V90, sowie die Limousinen S60 und S90 verfügbar. Ein “Wirrwarr” von Linien kann ich bei der Sitzgestaltung nicht erkennen.

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  • Ich glaube ich habe so einen Stoffbezug (in Kariert) im Konzeptcar von Polestar gesehen und habe mir gedacht, Mensch, dass wäre doch mal eine Alternative! Schön das es, wenn auch in uni, tatsächlich kommt. Ein Wirrwarr kann ich auch nicht erkennen, ich finde Volvo sehr chic, von Innen und von Außen. Das Volvo in die Premiumklasse “gerutscht” ist, hat Volvo, meiner Ansicht nach, dass Überleben gesichert.

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  • Mir gefällt der Innenraum. Und der Bezug. Endlich mal eine Alternative. Wie auch Volvo die mittlerweile einzige ernsthaft Alternative im Premium Segment ist, wenn man keine Lust auf Stuttgart, München, Ingolstadt hat.

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  • Die historische Sicht

    Ich habe einen 144 aus Erstbesitz von meinen Eltern übernommen.
    Den Wagen habe ich 22 Jahre alt und über 330.000 Km gelaufen leider verkauft.

    Der hatte schon auch Mängel und Alterserscheinungen. Warum also “leider verkauft”?

    Niemals wieder bin ich irgendeinem anderen Fahrzeug begegnet, das (von Lack, Blech und Rost abgesehen) derartige Langzeitqualität an den Tag gelegt hätte.

    Trotz Stadtverkehr hatte er noch immer die ersten Bremsscheiben, die noch längst nicht an der Verschleißgrenze waren. Aber viel faszinierender – und das ist hier Thema – war das Interieur …

    Keine Ahnung, was Volvo damals gewoben und geflochten hat, aber Teppiche und Sitzbezüge wirkten auf mich sehr natürlich und unverwüstlich. Wolle? Hanf? Sisal und oder Kokos?

    Ich habe keine Ahnung. Ich weiß nur, dass das Interieur, dass Dämmmaterial und Oberflächen unverwüstlich und sehr natürlich waren. Sogar unter der Haube gab es Filz- statt Simmerringe …

    Ein Polyamid- und Polyestermix mit einem Wollanteil von 30% lasse ich vor diesem Hintergrund definitiv nicht als Fortschritt oder gar ökologische Revolution im Automobilbau durchgehen.

    Das hatten wir schon besser und nachhaltiger. Neben Leder, Wolle, Sisal, Kokosfasern und Hanf, hat übrigens auch Holz schon eine signifikante und tragende Rolle im Automobilbau gespielt.

    Es kann und darf nicht sein, dass jedes Modell, dem man heute einen Grashalm ins Carbongeflecht für das Dekor des Armaturenbretts klebt, dafür mit Umweltpreisen überschüttet wird. Das geht entschieden zu weit.

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    • Polyester aus recycelten (!) Rohstoffen. Plus 30 % Wolle. Ist schon gut. Oder?

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  • Leder und Wolle lassen sich sowohl positiv als auch negativ bezüglich des Klimaschutzes betrachten. Als tierische Produkte haben sie natürlich einen ähnlich schlechten Kohlendioxid-Fußabdruck wie Fleisch- und Milchprodukte.

    Fallen sie aber als Beiwerk von Fleisch- und Milchproduktion an, ist es sicher besser sie zu nutzen, als sie zu entsorgen.

    Der ein oder andere Hersteller hat das Thema auch schon entdeckt, wie die folgenden Beispiele zeigen:

    https://www.volvocars-partner.ch/blog/2020/03/11/polestar-2-nachhaltig-vegan-schnell/
    https://vegconomist.de/unternehmen-und-portraits/ford-erhaelt-peta-award-fuer-den-ersten-zu-100-veganen-mustang/
    https://www.aachener-nachrichten.de/ratgeber/auto/audi-e-tron-gt-selbst-fuer-veganer-ein-gutes-gewissen_aid-35175731

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    • Ja, die Diskussion über Klimaschutz und das vegane Auto. Die meisten meiner Saabs, in der Regel 20 Jahre alt und älter, haben Leder an Bord. Mag ich, würde ich heute aber nicht mehr bestellen? Saab hätte vermutlich Alternativen im Angebot. Aber damals waren die Zeiten anders. Mein Firmenwagen ist übrigens “vegan”.

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      • Bis die erste Fliege an der Scheibe klebt …. 🙂

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        • @ MySAAB,

          sehr schöner Kommentar. Aber vor der ersten Fliege hat längst ein Aufsichtsratsmitglied ein bis 127 Eier mit Kaviar und 817 Lachsschnitten gegessen …

          Oder ein Monteur in eine Käse-Wurst-Stulle gebissen, sich Milch in den Kaffee geschüttet oder zum Feierabend eine Wurst gegrillt …

          Das zu 100% vegane Auto. Nur eine Illusion oder sogar ein echtes Schreckensszenario ? ? ?

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  • Tom

    Danke für den Link! Der Stoff im 9000 sieht wirklich sehr schön und edel aus! 🙂

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  • Ist ja alles Geschmackssache, die Kombis von Volvo finde ich auch ganz ok. Die Riesen-SUV-Schiffe finde ich von außen entsetzlich hässlich, protzig (das Gegenteil der von Saab gelebten und geliebten Schlichtheit) und völlig überdimensioniert. Z.B. die rückwärtigen Lichter aller aktuellen Volvos zeigen m.E., wie man es gerade nicht machen sollte: Auch da ein grelles Wirrwarr von Linien und noch mehr Zacken, weil man mit LED jetzt ja möglich viel Schnickschnack zum Leuchten bringen kann und deshalb wohl auch muss. Wie wohltuend war dagegen doch seinerzeit die gelungene schlichte und absolut schicke Lightbar beim 9-5 NG! Beim alten V70 (ich fuhr im Jahr 2000 einen) war das Rückleuchten-Design noch ausgefallen und schick, aber was dieser jetzt chinesische Hersteller aus dieser damals schönen Idee gemacht haben – brrr! Ich kann bei den jetzigen Produkten von Volvo, der nun wahrlich kein Nischenhersteller mehr ist (die SUV dominieren ggü anderen SUV hier in HH mittlerweile das Stadtbild), auch keinen Unterschied ggü Stuttgart, Sindelfingen oder München (bei den Betrügern aus Ingolstadt würde ich ohnehin nicht mehr kaufen) mehr erkennen – es sei denn, man möchte lieber ein chinesisches als ein deutsches Auto fahren. Das Design finde ich zT deutlich schlechter, nicht homogen und innen wie außen mit div. Linien, Zacken, Sickungen usw. verschandelt. Nichts Schlichtes, nichts in sich Stimmiges und nichts aus einem Guss. Da haben die Ingolstädter m.E. die deutlich schöneren und stimmigen Linien – aber s.o.

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  • All die positiven Eigenschaften, die man einem Wollstoff zurecht zumisst, sind bei einem 70%igem Polyesteranteil nicht mehr relevant. (Man stelle sich ein T-Shirt aus 30% Baumwolle und 70% Polyacryl vor, da hat auch die Baumwolle ihren Charme verloren. Deshalb wird diese Mischung auch nicht angeboten.) Die hohe “Beimischung” erhöht nur die Scheuerfestigkeit und damit die Lebensdauer. Bei Schurwollanteilen von 30% spricht man von einem Woll Blend. Überspitzt gesagt handelt es sich um einen veredelten Polyesterstoff.

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  • Tja Sie haben ja ein riesen Glück, Sie müssen ja keinen neuen Volvo kaufen wenn das Design so schlecht sein soll….
    Die Verkaufszahlen sprechen jedoch für sich 😉

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  • der „Stoff-9000-CD“ ist wirklich schön, da kribbelt es schon 😉
    Diesen Volvo Hipe bei einigen kann ich auch nicht nachvollziehen, das sehe ich exakt so wie Ebasli.

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  • @ Tom,

    ja, 30% Natur und 70% Recycling an Sitzstoffen weisen in die richtige Richtung. Schick sieht es auch aus.

    Interessant ist aber auch, wie viel Prozent Natur insgesamt in so einem Auto von zirka 2 Tonnen stecken, wenn da ein paar 100g Wolle verwendet wurden?

    Nix für Ungut und nix gegen Volvo, aber die gesamte Branche ist mir da zu selbstgefällig und viel zu genügsam. Wenn ein wenig Moos (bei Sono) und ein wenig Wolle (bei Volvo) schon sensationell sind, dann betrübt mich das eher, als dass es mich froh und zuversichtlich stimmt.

    Da ist noch ganz viel Luft nach oben.

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    • Also Volvo & Umweltschutz? Interessantes Thema für uns, nehme ich auf.

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  • Die mit Wolle bezogenen Sitze hatte mein Vater damals in seinem 9000 Griffin. Dienstwagen, dunkelgrün-metallic, ich habe nie wieder besser gesessen als in diesen Sitzen. Der Saab war drei Jahre bei uns, das nächste Fahrzeug war ein seelenloser BMW 5‘er. Noch heute und das muss bald dreißig Jahre her sein, spricht mein Vater noch von diesem Auto, er ist nie in Vergessenheit geraten.

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  • Ich brauche nicht unbedingt Ledersitze im Auto, Gott sei Dank bekommt man in heutigen Autos auch gute Sitze, bzw die jeweils besseren Sitze (Sportsitze/extra Komfortsitze) auch ohne Leder. Früher waren ja die jeweils besseren Sitze immer mit Leder verbunden, die Super Aero Sitze im 9000 oder die Sportsitze im 9-5NG gab es ja auch immer nur in Leder. Wäre heute sicher auch anders.
    Ich habs schon mal geschrieben, aber mir gefallen die Stoffsitze im 9-3II besser als die Ledersitze im 9-3III. Gerade jetzt im Sommer wo man auch mal ne kurze Hose anhat, pickt man nicht auf den Stoffsitzen.
    Bei der Wolle würde ich mir nur die Frage stellen, wie Pflegeleicht diese Sitze sind.

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  • Gegen Wolle spricht nichts.

    Ken-Daniel,
    ich schrieb ja schon weiter oben, dass Wolle (Filzringe) sogar im Motorenbau als Dichtung verwendet wurde.

    Kork übrigens auch. B14 bis B36 (ein V8 aus zwei B18) haben alle Korkdichtungen unter den Ventildeckeln. Volvos waren bis in die frühen 1970er sämtlich Autos (und LKW, denn dort und nur dort kam der B36 zum Einsatz), die man heute mit Umweltpreisen überhäufen würde. Ich habe so eine Korkdichtung für einen B30E in der Garage auf Vorrat, aber die letzte hält und hält …

    Wollfilz, Sisal, Kork, Kokos, Holz, Holzfasern, Kautschuk, Pappe und natürlich auch Leder …

    Die alten Kisten sind so randvoll mit Naturmaterialien, dass eine PR-Abteilung ganz mächtig ins Rudern käme, an welchem Detail man den Nachhaltigkeitsgedanken heute festmachen und werbewirksam in die Welt hinaus posaunen sollte.

    Aber der Gedanke war damals noch nicht geboren. Ganz im Gegenteil galten allzu natürlich produzierte Autos spätestens Mitte der 1970er als technisch und stilistisch veraltet. So wie Wolle nunmehr oder noch immer mit Skepsis betrachtet wird …

    Funktionskleidung für Seefahrt, Jagd, Sport, Militär, Outdoor und Expedition, es gibt nichts, was Wolle nicht könnte. Sie ist winddicht, wasser- und schmutzabweisend sowie atmungsaktiv und weniger geruchsanfällig als so mache Kunstfaser. Die Wolle hat den Mount Everest bestiegen, den Nord- und Südpol erreicht und die Tour de France gewonnen und sie läuft bei Trocknung nicht (!) ein, wenn sie entsprechend gewoben oder gewalkt wurde.

    Ich würde mir wieder mehr Naturfasern in unserem Leben wünschen und dass die Automobilindustrie das Thema für sich entdeckt.
    Neben Corona und CO2 haben wir ja auch ein Problem mit Microfasern und -plastik …

    Interessant auch, dass wir alle uns bei einem Meeting in einem Anzug aus Wolle, einem Hemd aus Baumwolle und mit einer Seidenkrawatte am sichersten fühlen.

    Schon komisch, dass die Kunstfaser in ihrem nahezu allumfassenden Siegeszug dann doch irgendwie auf Grenzen und unüberwindbare Hürden gestoßen ist.

    Aber mir gefällt das und es lässt mich hoffen, dass Naturfasern (auch für Verbundmaterial) ein Comeback bevorstehen könnte.

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  • Also ich bin seit 48 Jahren auf See und möchte die heutige Funktionskleidung aus Microfaser auf keinen Fall zurücktauschen! Atmungsaktiv, warm, bei allen Temperaturen angenehm zu tragen und gut zu reinigen. Wolle kann man gut darunter tragen, aber alles andere geht nicht!
    Ich habe grade die B.o.W. Ledersitze in meinem Arbeits-9000 gegen frischere getauscht. Die hatten nun in zwei Autos über 400.000 Km absolviert und wären reif für eine Aufbereitung. Das möchte ich mal bei anderen Naturmaterialien sehen.
    Einem tonnenschweren SUV mit Wolle einen nachhaltigen ökologischen Anstrich zu geben, ist … lächerlich!
    Deswegen wird auch keine Kuh weniger geschlachtet. Umdenken sollte eher bei der Auswahl des Grundfahrzeugs stattfinden.

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  • ob man die Ledersitze in einem XC90 oder einen weniger problematischen V90 verwendet ist aber auch egal, es wird wohl gleich viel Leder verwendet. Man müsste sich mit einem V40 zufrieden geben

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  • Ich mag Leder

    Ist auch ein Naturmaterial. Das sommerliche Argument (nackte Haut klebt an) leuchtet aber ein. Muss jeder selbst wissen …

    Was ich nicht mag, ist die vegane Philosophie, die sowohl Wolle als auch Leder ausschließt. Und ziemlich entsetzt war ich von dem Interview einer Hard Core Veganerin im ÖR.

    Sie behauptete, Plastik und petrochemische Textilien hätten die bessere Ökobilanz. Nutztiere jeglicher Art hätten keine Lebensberechtigung, da sie von der Natur nicht vorgesehen wurden. In einer “besseren“ Welt würden sie daher konsequenterweise und sämtlich aussterben. Das meinte sie völlig ernst. Echt krass …

    Ich könnte mir vorstellen, dass ein Wollschaaf, ein Schäferhund und der Schäfer selbst ihr Leben lebenswert finden. Und auch, dass diese drei Säugetiere sich und ihre Lebensweise für natürlicher halten, als den Plastikgürtel um die Taille der Veganerin, die ihnen jedoch jegliche Existenzberechtigung abspricht.

    Warum immer solche Extreme?
    Aber wieso denn bloß?

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  • @ MySAAB
    …, aber das kann dauern. Gibt ja immer weniger. 🙁

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