10 Jahre Saab 9-3 III

Wie schnell doch 10 Jahre vergehen! Mit dem Modelljahr 2008 überarbeiteten die Schweden die Saab 9-3 Baureihe grundlegend. In Trollhättan verkündete man mehr als nur ein Facelift, und die Fakten sprechen dafür. Die Geschichte des 9-3 III ist vor allem mit einem Namen eng verbunden.

Saab 9-3 Cabriolet, MY 2008
Saab 9-3 Cabriolet, MY 2008. Bild: Saab Automobile AB/Archiv saabblog.net

Es waren die Jahre des Carl Peter Forster, des mächtigen GM-Managers, der das Schicksal von Saab  hätte wenden können. Legendär ist sein offenes Interview mit dem Svenska Dagbladet 2014, in dem er über jahrelang ausbleibende Investitionen in Trollhättan sprach.

Reise in die Zukunft. Der 9-3 III war nur der Auftakt.

Saab befand sich damals in einer schlechten Verfassung. Kooperationen mit dem FIAT Konzern und Subaru fruchteten nicht. Der 9-5 I war reif für die Ablösung, ein Nachfolger aber nicht in Sicht. Der neue 9-3 enttäuschte qualitativ, ausserdem hatte Saab viel Geld mit Eigenentwicklungen verbrannt.

2005 startete Forster die Aufräumarbeiten in der Stallbacka. Kompetenzen wurden nach Rüsselsheim verlagert, Saab nach 15 Jahren GM Zugehörigkeit in die Konzernstruktur eingegliedert. Der Schritt war überfällig, traf aber nicht nur auf Zustimmung. Und endlich wurde in die Modellpalette investiert. Saab 9-5 II und 9-4x sind Carl Peter Forster Autos – auch wenn sie zu spät auf den Markt kamen, um die Marke zu retten.

Gleichzeitig wurde der 9-3 in zwei Schritten 2007 und 2008 grundlegend überarbeitet. Typisch Saab, denn auch zuvor hatte man größere Updates gerne über zwei Modelljahre verteilt. Das Saab-eigene Bus-System wurde entsorgt, ebenso die unzuverlässige Navigation. Im Innenraum zogen wertigere Materialien und verbesserte Sitze ein. Das häßliche, graue Chevy-Plastik der frühen Jahrgänge war Geschichte, bessere Kunststoffe dominierten nun den Innenraum.

Bio Ethanol und starke Diesel. Saab war zurück!

Noch wichtiger: Neue, moderne Performance Diesel- und Bio-Ethanol Motoren setzten Maßstäbe. Sie machten aus dem 9-3 ein “Umweltauto“,  das vom schwedischen Staat gefördert wurde. Saab war mit einem Mal wieder interessant, Vorreiter in Umweltfreundlichkeit und Leistung.

Neben vielen qualitativen Verbesserungen gab es leistungsfähigere Bremsen. Ausserdem adaptives Bi-Xenon Kurven- und Autobahnlicht auf Wunsch und ein Reifendruck-Kontrollsystem. Die markantesten Änderungen aber fanden am Blechkleid statt. GM, sonst bevorzugt auf Sparkurs segelnd, hatte Spendierhosen an und investierte in neue Werkzeuge. Motorhaube und Kotflügel wurden neu gestaltet. Die nun in Form einer Muschel ausgeführte Haube nahm die traditionelle Designsprache von Saab wieder auf.

Sie fügt sich so harmonisch in die Line der 9-3 III ein, als wäre sie schon immer da gewesen. Neue Scheinwerfer, mit LED Signaturen, rundeten die markante Erscheinung ab. Sie gaben dem 9-3 III ein modernes Aussehen, das bis zum heutigen Tag Bestand hat.

Der 9-3 III wurde vom Modelljahr 2008 bis 2011 1/2 gebaut. Er hätte der Auftakt zum Neustart von Saab als schwedische Premium-Marke sein können. Wäre 2008 die Finanzkrise  nicht gekommen, dann wären 9-4x und 9-5 II früher an den Start gegangen. Saab hätte ein Feuerwerk der Neuheiten gezündet. Und auch den Saab 9-3 Griffin und die darauf folgende komplett neue 9-3 Generation hätten wir gesehen. Womöglich hätte Saab überlebt, und GM wäre immer noch die Nummer 1 der automobilen Welt.

Aber die Investitionen kamen Jahre zu spät, den Ausgang der Geschichte kennen wir.

Was bleibt, das ist 10 Jahre später ein Auto, das die entspannteste Möglichkeit darstellt,  einen Saab Tag für Tag zu bewegen. Der 9-3 III ist kein Sammlerstück wie ein 9-5 NG, aber er ist ein Fahrzeug,  mit dem man sich in der gesichtslosen Masse moderner Fahrzeuge immer noch gut angezogen fühlt.

Mit einer Prise schwedischer Individualität, Stil, günstig im Unterhalt, und sicher. Die Motoren sind robust, vor allem die 4-Zylinder Turbo-Benziner mit der Saab eigenen Trionic laufen und laufen – wenn man sie vernünftig behandelt. Die starken Diesel sind nicht ganz so langlebig, hier unterscheidet sich Saab kaum vom Mitbewerber. Der optionale Allradantrieb ist eine Geschichte für sich, hierzu erscheint ein gesonderter Artikel. Die Karosserie der kleinen Baureihe vom Göta Älv scheint, entgegen früherer Vermutung, für die Ewigkeit gebaut. Es gibt Exemplare mit stattlichen Laufleistungen, die bei hohem Kilometerstand neue Motoren und Getriebe erhalten. Weil es sich lohnt, und weil die Substanz es wert ist.

22 Gedanken zu „10 Jahre Saab 9-3 III

  • 29. August 2018 um 11:55 AM
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    Feiner Bericht! Der 9-3 ist immer noch ein tolles Auto, ich fahre es täglich und es macht Spaaaaß!

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  • 29. August 2018 um 12:02 PM
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    Ich muss ganz dringend aufhören hier mitzulesen …

    Es ist schlicht und einfach viel zu appetitanregend. Man kann sie ja nicht alle haben!
    In Summe der Artikel will man aber genau das!

    Mal will man einen NG, heute ein 9-3 III Cabrio und vorgestern wollte man unbedingt noch einen 9000. 48 Stunden zuvor glaubte man, dass persönliche Wohl und Wehe hinge davon ab, ob man zudem auch noch ein Viggen Coupé besäße …

    Mal Spaß beiseite, mal wieder toll geschrieben. Vielleicht aber auch fast ein bisschen zu gut?

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  • 29. August 2018 um 12:18 PM
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    SAAB 93 III

    hervorragend geschrieben, mir quasi aus der Seele! Ich mochte de 93 II von Anfang an nicht, bis der peppige Kombi kam. Zu wenig SAAB Tradition, langweiliges, billiges, Interieur, und langweiliges, beliebiges Design. Kommentar meines Vaters damals mit 93 I unterwegs, ich mache Pause und fahr meinen, bis wieder was vorgestellt wird, was SAAB gerecht wird.
    Als der 93 III präsentiert wurde, war für mich die SAAB WELT mehr als in Ordnung. Muschelhaube und Interieur erinnerte an 900/93, Qualität sichtbar verbessert, so musste er sein! Zwar gewann die Limousine deutlich, aber der Kombi war in Ermangelung eines Fließhecks die 1. Wahl. So nahm ich dann das SAAB Angebot an, meinen SAAB 6 Zyl. Diesel gegen einen Aero TTID einzutauschen. Ich hatte das keinen Moment bereut. Schwarz, breit und stark. Und dann dieser Aero X. Da träume ich heute noch davon, mal einen zu besitzen. Die letzte Generation 93 wurde dem guten Ruf von SAAB gerecht und wäre in der Tat der Auftakt für eine erfolgreiche SAAB Belebung. Die Produkte die dann kamen waren und sind bis heute ein Statement. Wir wissen, was daraus geworden ist. Aber wer weis, vielleicht ergänze ich meine Sammlung auch noch mal in diese Richtung. Tom macht jedenfalls Appetit mit seinen schönen Artikeln; vielen Dank und Gruß vom
    ERIK900

  • 29. August 2018 um 12:31 PM
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    Hallo an das Blog Team!
    Ich habe einen 9-3 /2 Sportcombi und ein 9-3 /3 Cabrio. Den Qualitätseindruck des 9-3 /2 kann ich nicht ganz bestätigen. Mein Navi funktioniert vom ersten Tag ohne Probleme. Die Sitzbezüge sind definitiv von schlechterer Qualität genau wie die Plastikteile im Innenraum, insbesondere der Softlack. Aber die Karosserie, insbesondere der Unterboden, sind top.
    Das Cabrio Bj. 2008 hat absolut bessere Sitze aber das Problem mit dem Softlack ist geblieben. Meine beiden Saabs haben die 1,9 TID / TTID Motoren. Beide haben mit über 240000km noch die ersten Drallklappen, Turbolader und Einspritzdüsen. Auch hier kann ich nur sagen: Sehr gute Motoren ohne Probleme.Absolut kein Ölverbrauch zwischen den Servises Es kommt auch hier immer auf die Behandlung und die Wartung an. Qualitativ kann man sicher über einige Punkte streiten. Aber gemessen an den Problemen deutscher “Premium” Marken sind diese zu vernachlässigen.
    Allen Saabfahrern eine schöne Woche.

    • 29. August 2018 um 1:17 PM
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      Ich sehe da keinen harschen/keinen echten Widerspruch zum Artikel …

      Ganz bestimmt hat Tom auch schon solche geschrieben, in denen der 9-3 II sehr gut weggekommen ist. Das ist ja mein Problem (siehe oben). Man will sie alle haben …

      Der Hinweis auf Unterschiede und Verbesserungen, die jeweils zwischen Vor- und Vorvorgängern oder Nachfolgern möglicherweise bestehen, ist wohl nie als absolut zu verstehen. Nie im Sinne, das eine sei ein gutes und das andere ein absolut unmögliches Auto …

      Ganz im Gegenteil ist das wohl eher SAAB-intern gemeint, denke ich …
      Also eher im Sinne von ganz okay, vielleicht gut oder sehr gut und im Sinne von ist bzw. war nochmals besser.

      Ich habe hier auf diesem Blog gelernt, dass jeder SAAB, der jemals gebaut wurde, ein echter SAAB sei. Die Einflüsse von GM oder auch die verbauten Motoren (oder Triebwerke) mögen variieren, aber sobald SAAB irgendwo an einem Fahr- oder Flugzeug steht, ist es auch ein SAAB. Und hier ist noch kein einziger verrissen worden, so lange ich mitlese …

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      • 29. August 2018 um 5:03 PM
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        Hallo Herr Hürsch!
        Wer spricht von harschem Widerspruch? Ich habe nur meine persönlichen Erfahrungen geschildert. Nicht mehr und nicht weniger. Einige Statements zur Qualität kann ich bestätigen, einige zum Glück nicht. Mein Fazit zum 9-3 2/3 ist: Ein tolles Auto mit sehr gutem Preis-Leistungs Verhältnis und unverwechselbarer Optik..

        • 29. August 2018 um 10:25 PM
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          So war es nicht gemeint. Ich wollte lediglich ausdrücken, dass Ihr Kommentar, Ihre Erfahrungen mit 9-3 II/III und deren Diesel- Antrieben meinem Empfinden nach gemeinsam mit dem Artikel unter einen Hut passen. Wie gesagt, sehe ich ja keinen (!) Widerspruch …

          Das schließt auch und gerade alle “Statements zur Qualität” ein, die Sie oder der Autor des Artikels gemacht haben. Wenn hier auf dem Blog über Qualität geredet wird, dann eigentlich immer auf dem Seziertisch. Quasi Jammern auf hohem Niveau. Eben auf Saab-Niveau. So ist zumindest mein Eindruck …

          Sie haben ja sinngemäß und ganz richtig angemerkt, dass mancher sich die “Probleme” (von welchem Modell auch immer) wünschen würde, die hier unter dem Brennglas betrachtet werden. Zitat:

          “Qualitativ kann man sicher über einige Punkte streiten. Aber gemessen an den Problemen deutscher “Premium” Marken sind diese zu vernachlässigen.”

          Ich glaube, dass wir uns eigentlich in allem einig sind. Also weiterhin viel Spaß und allzeit gute Fahrt mit den beiden schönen Autos!

  • 29. August 2018 um 12:47 PM
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    Um das Rätsel des vierten Modells fortzuführen: Vielleicht wäre das vierte Modell ein Elektroauto geworden. Hatte Saab doch schon 2009 einen 9-3 EV mit knapp 300 Km Reichweite entwickelt. Und das war damals schon mehr, als das was so mancher E-Golf heutzutage im Vergleich liefert. Vielleicht wäre dieser Antrieb nicht im Karosseriekleid des 9-3 III auf dem Markt erschienen, sondern vielleicht in einem vom Phoenix abgewandelten Gewand vorgestellt worden. So oder so hätte Saab mit einem Elektro-Modell um 2010 (wieder) einen großen Wurf landen können – ungefähr so wie damals mit dem Turbo als der Stern erstmals so richtig aufging. Vielleicht hätte der Phönix Namens Saab so wieder aus der Asche auferstehen können.

  • 29. August 2018 um 5:05 PM
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    Ich fahre 9-3-2 Cabrio, nach Faccelift …… finde Ihn viel stimmiger wie 9-3-3

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  • 29. August 2018 um 5:08 PM
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    Diese Ice-Rückleuchten und das Haifisch-Maul …. nicht mein Ding, sorry

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  • 29. August 2018 um 9:57 PM
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    Tom, du bist hier irgendwie ein Jahr zu spät dran, gelle? Denn meiner, einer der ersten, wird morgen 11 Jahre alt (ab EZ)…

    • 30. August 2018 um 9:38 AM
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      Herzlichen Glückwunsch zum 11. Geburtstag! Wie die Zeit vergeht …

    • 30. August 2018 um 9:43 AM
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      Der Artikel ist spät, und hätte vor der Sommerpause online gehen sollen. Ich hoffe, er liegt noch in der Toleranzgrenze.

      • 30. August 2018 um 10:41 AM
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        Hirsch bietet Software-Upgrades bzw. Discounts für den 9-5 SC wie folgt an:

        “Upgrades for MY’13- ’14 (For newer cars: regular prices as listed below)”

        Also ein Discount bis MY 14 und normale Preise für nochmals Jüngere. Ich glaube, die Toleranz innerhalb der SAAB-Community in puncto Zeitfragen und Daten ist groß. Sehr, sehr groß …

        Hauptsache wir haben weiterhin Ersatzteile, schöne Bilder und ein Lesevergnügen!

  • 29. August 2018 um 11:40 PM
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    Da wir auch einmal einen 9-3II TID Limousine und einen 9-3III Biopower XWD Sportcombi haben sehe ich auch die Unterschiede. Der Innenraum gefällt mir in beiden gut, hochwertiger und schöner ist es durch das schwarze natürlich im Facelift, aber so schlimm finde ich es im alten auch nicht.
    Zumindest das große Navi drinnen hat, dann wirkt die ganze Armaturenlandschaft immer noch zeitgemäß. Durch das SID in der Mitte hat ja schon fast ein Head up Display, die Navipfeile in Verbindung mit Nighpanel ist toll, das finde ich etwas schade, dass es im 9-3III nicht mehr zu finden ist.
    Betreffend der Sitze muss ich aber sagen, dass ich mich auf den Stoffsitzen im 9-3II wohler und fühle und mehr das Gefühl habe,im Sitz zu sitzen als im 9-3III.
    Warum man die Kunststoffschutzleiste an der Ladekante beim Facelift geopfert hat, ist mir ein Rätsel.

    • 31. August 2018 um 9:56 AM
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      “Warum man (…) ist mir ein Rätsel. Für den Showroom!

      Leider wider jegliche Praxis. Mit Schutz bleibt die Ladekante länger schön. Mit der (im Aussterben begriffenen) Dachreling ist es ja leider ähnlich. Immer mehr Hersteller und Modelle setzen auf Schienen. Wie soll man da bloß einen Spanngurt durchfädeln? Echt praktisch …

  • 30. August 2018 um 5:46 AM
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    Nachdem ich vor ca. 1,5 Jahren meine “Dieseldepression” durch den Kauf eines mittlerweile fast 20 Jahre alten SAAB-Saugrohreinspritzers (9-5 Benziner Limo, die wirklich kaum Rußpartikel erzeugt) überwunden habe, fahre ich immer noch mit großer Freude mein 2008er TTID Aero Cabrio. Es ist eindeutig das problemärmste Auto, das ich bis dato gefahren habe. Allerdings wird es so gut wie nie im Stadt- bzw. Kurzstreckenverkehr genutzt, so dass die Dieselvorteile voll zum Tagen kommen.

    Das Frontdesign finde ich nach wie vor herausragend gut. Über die Gestaltung der Heckpartie kann man sicher geteilter Meinung sein. Alles in allem ein prima Begleiter auf langen Strecken egal ob offen oder geschlossen.

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  • 30. August 2018 um 12:43 PM
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    Der 9-3 II “Sith” ist eines der ganz wenigen Beispiele für ein gelungenes Facelift, bei das neue Autotatsächlich besser und stimmiger aussieht als der Vorgänger.

    Und die Innenräume sind auch um Welten besser. Einer der wenigen “Neuwagen” mit verdammt hohen Habenwollen-Faktor. Auch noch nach zehn Jahren.

    • 30. August 2018 um 1:09 PM
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      Besser kann man es nicht ausdrücken! Weil es keinen Nachfolger gab, bleibt der 9-3 III wohl der letzte Saab Neuwagen den man im Alltag fahren kann, ohne wie beim 9-5 NG permanent Angst ums Blech zu haben.

  • 31. August 2018 um 7:56 PM
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    Fahre 2 SAAB 93 X 2011/2010(178 PS 1,9 TTD 75 tkm/ 220 PS -2,0 Allrad 56 tkm). Beide gebe ich im Traum nicht her!!
    Zuverlässig und stehen nicht vor jeder Tür. Zum Glück habe ich in der Nähe eine TOP-SAAB-Werkstatt und hoffe es gibt noch ein paar Jahre genug Ersatzteile. Gruß aus dem Norden!

  • 3. September 2018 um 2:09 PM
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    Wer hat gestern Sonntag 2.9.2018 die Schnulze im ZDF gesehen? Die Story ist kein Wort wert, aber der Typ fuhr einen wunderschönen Saab 9-3 II, ein Aero Cabrio mit einem sehr schönen Interieur.
    Was will ich sagen? Die Form vom 93er ist einfach zeitlos schön und elegant. Als Cabrio sowieso. Die Front vom 93 II gefällt mit persönlich besser als die vom 93 III.
    Das Auto wurde 2-3 mal im besten Lichte gezeigt und machte auch über 10 Jahre nach seinem Erscheinen eine unverschämt gute Figur! Lustig ( oder trauig? ) dabei zu sehen, dass das Label mit einem ziemlich plumpen Stern überklebt wurde.

    • 4. September 2018 um 10:14 AM
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      Lustig. Ganz klar lustig!

      Das ist eine Persiflage und ein Wink mit dem Zaunpfahl an alle, die nur einen einzigen Stern am automobilen Himmel sehen und kennen – zumal das Auto ja im besten Lichte gezeigt wurde, wie Sie schreiben. Ein ganz erstaunlich humorvolles Detail für eine GEZ-ZDF-Schnulze.

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