Fakten & Optionen

Dinge entwickeln sich…langsam – wie es den Anschein hat. Aber – und das ist für mich im konkreten Fall erstaunlich – in eine positive Richtung. Dauerpatient NEVS scheint auf dem Weg der Genesung, wenn man die Fakten der letzten Tage addiert.

Saab Werk Trollhattan
Saab Werk Trollhattan

Die Fakten: 469 von 573 Gläubiger sind vollständig bezahlt, die restlichen Unternehmen hatten gestern die zugesagte erste Tranche auf ihren Konten. Deadline war der 13.Juni, und NEVS zahlte einige Tage zuvor. Mitte Oktober sind die Restzahlungen fällig, NEVS wäre dann schuldenfrei.

Wie am Freitag angekündigt, später von TTELA und gestern vom Schwedenradio bestätigt, hat ein weiterer Partner den Weg in die Stallbacka gefunden. Unklar,  ob es ein neuer Hauptaktionär ist, oder lediglich ein zusätzlicher Anteilseigner. Die Verträge sind unterschrieben, NEVS und die unbekannte Partei aber noch nicht bereit,  Details zu kommunizieren, wie Pressechef Östlund mitteilte.

Das ist für uns als Blogger wenig befriedigend, auch die Community möchte endlich Fakten sehen. Aber das Verhalten zeigt, daß man aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat. Ein Vertrag ist erst dann ein Vertrag,  wenn das Geld auf dem Konto ist, so die Maxime. Eine gesunde Einstellung.

Die jüngsten Entwicklungen sind spannend, eventuell fügt man gerade der Saab Saga ein weiteres Kapitel hinzu. In der Stallbacka war in den Tagen vor dem Festival eine rege Besuchsfrequenz zu notieren, die schwer einzuordnen ist. Die Herkunft der Delegation war asiatisch, aber nicht aus China. Eine Prognose: es könnte in Zukunft mehr als ein Großaktionär Finanzierung und Zukunft des Werks, und (vielleicht) der Marke Saab,  sicherstellen. Stimmen langfristige Finanzierung und industrieller Hintergrund der neuen Aktionäre, wäre die Chance für eine Rückkehr des Markennamens nach Trollhättan gegeben. Wir werden sehen !  Kommen wir zu den Optionen !

Bald wieder Produktion im Werk?

Ein zukünftiges Standbein von NEVS soll Auftragsproduktion und Entwicklung sein. Auf der Pressekonferenz vor internationalen Fans sprach NEVS CEO Bergman über die zukünftige Verteilung der Produktionskapazitäten. Im 3-Schicht Betrieb könnten pro Jahr 180.000 Fahrzeuge gebaut werden. Zwei Drittel sollen das Saab Logo (!) tragen, ein Drittel davon ist als zukünftige Auftragsfertigung geplant. Diese Fahrzeuge würden ein anderes Markenzeichen auf der Haube haben. War es nur Zufall oder Absicht, dass die Rede auf dieses Thema kam?

Die Pläne zur Auftragsfertigung scheinen konkreter und weiter fortgeschritten,  als es den Anschein hat. Nach den Sommerferien sollen die Vorbereitungen für die Auftragsproduktion starten, dann könnten pro Jahr bis zu 60.000 Fahrzeuge einer Fremdmarke im Saab Werk von den Bändern laufen. Das ist, wie gesagt, eine unbestätigte Option, aber mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit,  dass diese zutreffend sein könnte.

Für Trollhättan und das Saab Werk wäre diese Entwicklung mehr als willkommen. Arbeits- und Perspektivlosigkeit sind nach wie vor ein großes Thema in Saab City, wenn auch nicht mehr so drückend wie vor ein oder zwei Jahren. Das Werk zum Laufen zu bringen, es im 1-Schicht Betrieb am Leben zu halten, bis möglicherweise in 2 bis 4 Jahren neue Saab Modelle vom Band rollen könnten, ist die Herausforderung für NEVS. Gelingt es, wäre ein großer Schritt in Richtung Stabilität und Zukunft für den Automobilstandort Trollhättan getan. Ich würde es mir wünschen !

35 thoughts on “Fakten & Optionen

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    Was ist los? Ich kann nicht mehr ohne einen neuen Beitrag…

    LG aus Berlin

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      Auf Entzug? Wir arbeiten an einem umfassenden Update des Blogs… Morgen (hoffentlich) geht es online!

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    Die einen reden’s schlecht, die Anderen haben die rosarote Brille auf und glauben bereits wieder an neue SAAB’s in hohen, überlebensfähigen Stückzahlen. Auf dem Markt zu sehen ist – Nchts.
    Was einige Power Point-Folien doch bewirken können – gähn. Weder das Eine noch das Andere hat irgendwas von Substanz.

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    Der damalige Geist, hat halt nicht gereicht! Und das Geld in der Folge auch nicht. Ich bleibe dabei, zunächst ist Kapital von Nöten, um Daniel Düsentriebs Nahrung zu sichern. Eine Automobile Marke lebt nicht weil sie Autos produziert, sondern diese auch verkauft. Alles andere ist dahin vegetieren, Tod mit offenen Augen.

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    Die genannten Firmen existierten, hatten einen Namen und intakte Vertriebsnetze etc.
    Waren oder sind also am Leben !
    Eine namenlose Fabrikhalle mit irgendwelchen Gerätschaften und wechselnden Besitzern ist keine Automobilmarke.
    Natürlich könnten die jetzigen oder zukünftigen Besitzer da etwas bauen, Füllfederhalter oder Latexartikel, meinetwegen auch etwas mit vier Rädern – aber was hat das mit SAAB zu tun ?
    Ich kenne die Kriterien zur eventuellen neuen Namensvergabe nicht, kann mir aber vorstellen, dass sie sehr hoch sind und nur mit einem besonderen einzigartigen Produkt zu erfüllen wären.
    Wo war das seit GM`s Zeiten – bis heute ?
    Einen spinnerten, genialen Visionär bräucht´s da halt, mit einer revolutionären Idee, nur sind die alle ausgestorben oder anderweitig beschäftigt.
    Nur Geld alleine ist keine ausreichende Voraussetzung – bei SAAB war´s immer knapp, schon von Anfang an, aber Genie, Gripps und Einfallsreichtum prägten die früheren Zeiten.
    Ich sehe davon nichts !

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      Das Auto wird nicht in der Führungsebene konstruiert und gebaut. Sondern von Ingenieuren und Arbeitern, die teils seit Jahrzehnten bei Saab waren. Daher schließe ich mich dem obigen an: wenn genug Geld in die Hand genommen wird, wird das Team bei Saab auch wieder gute Autos bauen können.

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        Dann ist es ja einfach !
        Jeder der reich genug ist, ist auch ein Genie – oder kauft sich eins.
        Die gibt´s bestimmt massenweise im Sonderangebot.
        Im Klartext fahren wir bald alle chinesische Autos – den die Haben momentan das nötige Geld.
        Merkwürdigerweise hatten früher auch etliche Hersteller viel Geld und tolle begabte Ingenieure, trotzdem bauten sie keine Autos wie SAAB.
        Den Unterschied kann man erkennen, wenn man ihn erkennen kann.
        Hilfreich ist u.A. die Lektüre von dem Buch “ The Spirit of SAAB – mehr als ein Auto “ von Rolf Bleeker.

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    Dem möchte ich mich nicht anschließen! Ich glaube schon, dass daraus etwas werden kann. Es kommt nur auf das Produkt an. Es gibt so viele Beispiele dafür in der Automobilbranche, auch von Automarken die ein miserabeles bis gar kein Image haben, dass es funtioniert. Siehe Opel mit dem Mokka, oder Adam, Fiat mit dem 500, oder die Premium Marken Jaguar, Volvo! Wo waren die denn?! Und SAAB hat ein gutes Image und hat damit eine viel bessere Ausgangsposition. Vorrausgesetzt das Geld ist gesichert. Dann wird es auch klappen!

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    Freunde – glaubt es mir – mit SAAB ( zumindest was die Buchstaben einmal bedeuteten ) hat der Schmarrn nix zu tun.
    Hier tummeln sich nur Heuschrecken – aber ganz kleine, flug- und hüpfunfähige, im Lern und Bastelmodus.
    Wer auch nur ansatzweise ein Gefühl für SAAB bzw. den ehemaligen Geist hinter diesen Buchstaben hat, erwartet doch nichts von diesen Trainees im automobilen Kasperltheater.
    Was soll da herauskommen, wer soll´s verkaufen und vor allem – WER WIRD SOWAS KAUFEN !
    Bestenfalls bauen die irgendwas für irgendwen. Ameisenhaftes Lohngewerkel.
    Kein Spirit und schon gar keiner von SAAB.
    Hier wurde schon seit Jahren absolut jede Chance verblödelt !
    Es lebe die Tradition der Unfähigen – ein Graus.

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    Spannend zu lesen 🙂 und viel zu schön um war zu sein, ich würde sagen, Geduld wie immer und abwarten. Aber eigentlich auch egal, Hauptsache es tut sich irgendetwas in die richtige Richtung, drücken wir allen Saabianern die Daumen. Danke Tom, das Du immer dran bleibst, wir brauchen diese (DEINE) aktuellen Infos !!!

    Lg aus Thüringen

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    Bleibt ja mal abzuwarten ob die das Saab Logo überhaupt noch mal verwenden dürfen . Ich bin immer noch skeptisch ob die NEVS Leute doch noch was anständiges gebacken kriegen . Nach den letzten Jahren ist mein Vertrauen in NEVS noch deutlich unter Null . Bevor sich das ändert haben die noch einige Hasen aus dem Hut zu zaubern.

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    120000 Autos sollen das SAAB Logo tragen!? Und wer soll die kaufen? Wenn mal die Freaks wieder befriedigt sind, was dann? Von Audi und BMW abwerben….Nein, das kommt definitiv nicht zum fliegen.

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      Jetzt muss erst mal der nächste Schritt erfolgen und neue Aktionäre an Bord kommen. In einigen Jahren entscheiden dann die neuen Produkte was passiert. Ist noch sehr lange hin, zu früh für Prognosen.

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      Die Freaks aller Herren Länder haben immerhin ein aufgestautes Nachholbedürfnis …

      Auch ist die Markenbindung der Nicht-Freaks eine viel geringere als noch vor zwei Dekaden. Dass Menschen quasi lebenslänglich einen Mercedes, einen Opel, BMW oder einen VW nach dem anderen kaufen, kommt kaum mehr vor.

      Auch taugt kaum ein Modell der genannten Marken mehr, dass Automobilenthusiasten sich ihretwegen auf der Straße den Hals verrenken würden. Wozu auch? Der nächste dieser Art kommt in spätestens 10 Sekunden um die Ecke.

      Ich zähle hier ja eher zu den depressiven Schwarzsehern. Zumindest aus Sicht der s. g. Optimisten. Ich halte mich für einen Realisten. Als solcher denke ich, dass SAAB – wäre genug Kapital im Hintergrund, würden gute und zeitgemäße Produkte aufgelegt und vor allem auch gut vermarket – dieses Absatzpotential tatsächlich hätte.

      Erst gestern parkte ich auf einem Autobahnparkplatz eins weiter neben einem schwarzen Bentley Continental ein. Der wurde unverhohlen von zwei älteren Herren bewundert, die sich nun abwechselnd beiden Autos widmeten – einem profanen SC die gleiche Aufmerksamkeit schenkten, wie dem Luxusgut.

      Es sind nicht die paar Freaks, die noch immer an ihren SAABs festhalten, sondern die große Masse der Interessierten mit dem Wunsch nach Individuellem, die solche Absatzzahlen ermöglichen würden. Umgekehrt stünden 120.000 Autos weltweit und pro Jahr dem Nimbus des Individuellen noch längst nicht im Wege.

      Gefühlte 120.000 Audis und BMWs habe ich gestern allein in Deutschland, auf gerade mal 600 Km Strecke und an einem einzigen Tag gesehen, aber nur 2 SAAB (einen von innen).

      Wie dem auch sei, für eine saabische Zukunft müsste NEVS sich deutlich strecken. Und da bin ich eben auch Realist (oder eben Schwarzseher, wenn ’s beliebt).

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        Mir geht es auch so. Das Phänomän ist doch, dass alle die, die in einen Schwarzen Audi oder BMW fahren , meinen wie individuell sie eben unterwegs sind!

        SAAB hat doch nur in den allerbesten Jahren so um die 120000 Autos verkauft! Wie soll das in naher Zukunft in einem gesättigten Markt funktionieren? Verdrängungsmarkt? Ja ok, aber wenn sollen sie verdrängen?

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          Der Kommentar von Hans Hürsch hat die ganze Sache doch plausibel dargelegt – Verdrängungswettbewerb oder Verdrängungsmarkt ist hier nicht gemeint. Es geht um die Tatsache, dass Markenbindung heutzutage nicht mehr im Vordergrund steht und Kunden von Allerweltsmarken wie BMW oder Audi etc. auch mal alternativ auf ein gut gemachtes Fahrzeug eines anderen Herstellers zugreifen würden (weder BMW noch Audi etc. würden aus diesem Grunde vom Markt verdrängt werden).

          Derartige Kaufentscheidungen neben den Kaufentscheidungen der sog. Freaks könnten für NEVS / SAAB durchaus das Überleben sichern.

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      Entsprach üblichen Absatzzahlen vor der Krise, und würde nur ein Überleben, aber nicht ein heftiges Florieren ermöglichen. Erscheint von daher nicht überzogen. Und durchaus möglich, Alfa war auch unten durch, und dann kam der 156, und ging weg wie warme Semmeln. Bentley und Maserati standen auch schon mal näher am Abgrund. Von der wilden Erfolgsstory Skoda ganz zu schweigen.

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    Ich glaube erst , wenn die Bänder wieder laufen und die ersten “ Neuen “ beim Händler stehen.

    Mein 9-5 hat erst 50tsd. runter., Kann noch etwas warten.

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    Beides hoch interessant – sowohl hinsichtlich der weiteren Mitspieler (hoffentlich werden es nicht zu viele Köche…..) als auch hinsichtlich des nebenher laufenden Fremdfabrikats.

    Weitere Informationen aus Schweden werden nun gern entgegengenommen!

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    ich habe nie aufgegeben an SAAB und auch NEVS zu glauben. Allerdings ist mein 9-5 SC einem E-UP gewichen und ich bin ein überzeugter E-Auto-Fahrer geworden. Mein 9-3 SS aus ´08 hält auch noch mind. 2 Jahre. Dann bestelle ich ein 9-3 EV. Die Nachrichten hören sich zumindest so an als könnte mein Plan aufgehen 🙂

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      Was ist denn ein 9-5 SS ? Salatölschlürfer also Biodiesel vielleicht

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        SC= Sportcombi, ss = Sportsedan= Limousine, findet man auch in diversen Prospekten. Früher gab es auch CC=CombiCoupe oder 16S = 16 Ventile sport

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    Boa einfach daumen drücken :‘)

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    Wie auch immer und was auch immer!! Hätte denn einer noch daran geglaubt, dass NEVS tatsächlich noch am Ball ist und interessiert daran ist die Produktion mit SAAB´s (wann auch immer) zu starten!? Nein!! Es ist wie Du sagst Tom, erstaunlich!! Und so sollten wir es hin nehmen. Die eins, zwei Monate bis zur nächsten Info, hey, für uns doch zum Wimpernschlag geworden;-) !!

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    82% der Gläubiger haben die 1. Tranche (!) auf ihren Konten.
    Das heisst ja wohl noch nicht, dass 82% der Gläubiger ihre Gelder bekommen haben, die ABGEMACHT worden sind. Oder irre ich??? 🙁 Zudem fehlen ja noch 18% der Gläubiger.
    Zitat: Ein Vertrag ist erst dann ein Vertrag, wenn das Geld auf dem Konto ist, so die Maxime. Eine gesunde Einstellung. 🙂 🙂
    Daher werde ich weiter neutral warten…., diese 3,5 Monate bis Oktober sind nun auch kein „Problem“ mehr.
    Das das Firmengelände mit automobilem Leben (welch Marke auch immer…) gefüllt werden soll, ist für die Menschen vor Ort eine gute Nachricht. Aber auch gute Nachrichten wollen mit Taten belegt werden….
    Zitat: Aber das Verhalten zeigt, daß man aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat.
    Was ist das für ein Vertragspartner, dem NEVS jetzt schon nicht die Vertragstreue glaubt???
    Wenn ich persönlich als Unternehmer einen VERTRAG mit einem PARTNER unterzeichne, dann stehe ich zu den schriftlich fix. Abmachungen. Punkt. 🙂 Ausser es wären „Absichtserklärungen“…
    Oder mein Vertragspartner gehört womöglich irgendwann der „falschen“ Partei an…. 😉
    Weiterhin viel Nebelkerzen um NEVS. Schade.

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      Es sind die kleinen Gläubiger mit Beträgen bis zu 500.000 Kronen die voll bezahlt wurden, der Rest bekam die erste Rate. Es flossen etwas mehr als 10 Millionen €.
      Was die Öffentlichkeitsarbeit angeht kann man nicht glücklich damit sein. Entweder man hält dicht bis alles zu 100 % fixiert ist, oder nicht. Die Ankündigungen bei 99,99 % machen es nicht wirklich besser. Wir kennen ja die Geschichte aus der Vergangenheit mit einer gewissen Stadt in China, die trotz bindender Verträge (unter merkwürdigen Umständen geschlossen) bis heute nicht
      gezahlt hat.

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    oh, 11. Juni um 11:11 Uhr 🙂

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      Perfekt getimt! 😉
      Netten Gruß 🙂

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    Moin,
    eigentlich war ich mit dem Thema SAAB weil never ending negativ Story durch. Trotz allem kann ich es nicht lassen und verfolge täglich die Entwicklungen mit einem Fünkchen Restfoffnung auf zukünftige Saabs. Als ich vor einigen Tagen einen neuen 93 im Show room eines tradierten SAAB Partners begutachtete loderte das Feuer natürlich wieder auf. Ich wünsche mir, dass es den Mannen um NEVS gelingt, diese Herkulesaufgabe zu bewältigen. Auch und gerade wegen der Mitarbeiter, der Zulieferindustrie und der Region um SAAB City. Aber auch weil ich irgendwann mal wieder einen neuen SAAB haben möchte. Im Moment halte ich es mit den Produkten aus Göteborg und auch die vermitteln im Moment einen tollen, skandinavischen Spirit. Der neue XC 90 kommt vor unsere Haustür! Ein nigel nagel neues SAAB Cabrio wäre mein Traum. So als Ergänzung. Ich gedulde mich weiter und warte! Tom; vielen Dank für die immerhin positiven News.

    Erik 900

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      Naja, ein „nigelnagelneues Cabrio“ hab ich zwar nicht gekauft, aber ein 2009-er 2.0T Aero mit gerade mal 40’000 km. Gekauft vor knapp einem Monat. Der müsste noch ein Weilchen halten 🙂

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    Puuuh … da muss ich mich erst mal setzten und einen Espresso schlürfen! Man ist so „positiv“ klingende Nachrichten von und über NEVS ja gar nicht mehr gewohnt! 😉 😉

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    Wendet sich das Blatt? Sieht so aus als ob Totgeglaubte länger leben. Das ist spannend mal wieder.

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    Schöne Pläne für ein Werk an der Kapazitätsgrenze … aber welche Mitarbeiter bitte sehr ? Wo sollen die qualifizierten Menschen herkommen, ist die Stammmannschaft überhaupt noch da die die letzten Stück produziert hat ?

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      Laut NEVS hat man während der Rekonstruktion weniger als 5 Mitarbeiter verloren. Ehemalige Saab Mitarbeiter für die Produktion zu gewinnen, damit das Team zu vergrößern, sollte nicht schwierig sein. Die Arbeitslosigkeit ist in dieser Berufsgruppe immer noch sehr hoch.

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