SAAB 9-5 II. Rückfahrkamera für den Schweden.

In der Preisliste für den Modelljahrgang 2012 war sie unter dem Code RV-CAM bestellbar. Die Rückfahrkamera für den Saab 9-5 der neuen Generation. Und auch „mein“ Saab 9-5 II Sportkombi, den ich 2011 einige Tage pilotieren durfte, hatte eine. Was nicht die schlechteste Idee für ein ausgewachsenes 5-Meter Auto ist !

Saab 9-5 mit Rueckfahrkamera
Saab 9-5 mit Rueckfahrkamera

Durch gute Kontakte nach Schweden konnte Saab Service Kiel die Originalteile für die Nachrüstung besorgen. Unter anderem, denn auch diverse Zubehörteile rund um die 9-5 II Limousinen und Sportkombis fanden in den letzten Monaten über das Autohaus Lafrentz ihren Weg zu den Kunden. Man sieht, das Geschäftsmodell „Saab“ kann funktionieren. Die Fans honorieren es und nehmen viele hundert Kilometer Anfahrt in Kauf.

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Doch zurück zur Rückfahrkamera. Sie ist unauffällig am rechten Abschnitt in die Leiste des markanten LED-Leuchtenbands integriert. Sichtbar wird sie nur, wenn man aus knieender Position von unten auf die Leiste schaut. Sonst sieht man – nichts ! Und genauso soll es sein. Der Einbau und die Integration erledigt man in Kiel, Preise gibt es auf Anfrage. Das Ergebnis gefällt. Im Farbmonitor des Navigationssystems erscheint die rückwärtige Umgebung, das Einparken wird damit erleichtert.

Die ersten Nachrüstungen sind in Kiel bereits gelaufen, die Verfügbarkeit der Original Saab Teile ist naturgemäß limitiert. Weil man es in die Serienfertigung leider nie geschafft hat, was irgendwie bedauerlich ist. Denn, wie gesagt, die Rückfahrkamera wäre ein gutes Investment gewesen.

Text: tom@saabblog.net

Bilder: Autohaus Lafrentz für saabblog.net

 

 

 

 

 

 

 

2 Gedanken zu „SAAB 9-5 II. Rückfahrkamera für den Schweden.

  • Das wäre doch etwas; ich werde mich direkt mit Autohaus Lafrentz in Verbindung setzen.
    Danke Tom !

    • Gibt sonst aber auch gute KFZ-Kennzeichen-Lösungen für nen Appel & nen Ei!
      Hab mir selbst eine vom renommierten Hersteller dnt zugelegt, weil sie als einizige keinen separaten Monitor benötigt, sondern das Signal via WLAN/WiFi und entsprechender App ans Smartphone sendet … und dessen „Monitor“-Position kann ich via Saugnapfhalterung selbst bestimmen 😉

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