Citroën GS – Revolutionäres Gedankengut aus der Mittelklasse

Citroën stellt die GS 1970 der Öffentlichkeit vor. Mit dem neuen Modell, das Robert Opron zeichnet, will die Marke die seit langen klaffende Lücke im Modellprogramm schließen. Ganz oben schweben DS und ID, am unteren Ende gibt es AMI und 2 CV. In der Mitte? Da ist nichts. Die GS wird das ändern.

Sie wird das gut und überzeugend tun, und am Ende der Geschichte werden 1.896.742 Exemplare die Werkshallen verlassen haben. Es ist die Rezeptur, welche die GS so interessant macht. Boxermotor, eine stromlinienförmige, fast avantgardistische Karosserie, welche die Linienführung von DS und ID fortführt.

Dazu geben die Gourmetköche vom Quai de Javel das beste, was sie haben. Die Hydropneumatik. In abgereicherter Form, um die Distanz zur großen und teuren DS zu wahren, aber doch einzigartig in der Mittelklasse. Das Rezept ist spannend und zieht europaweit. Von Spanien bis nach Skandinavien mögen die Kunden die GS, die zweimal (1970 und 1971) zum europäischen Auto des Jahres gewählt wird.

Citroen GS (1972) - Revolution aus der Mittelklasse
Citroën GS (1972) - Revolution aus der Mittelklasse

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