Citroën AMI – urbane Mobilität zum Smartphone Preis

Nachhaltige Mobilität für die Städte könnte einfach zu haben sein. Citroën macht es vor und ist dabei erfolgreich. Frankreich, Belgien, Italien, Großbritannien und weitere Länder erhalten die AMI. Deutschland leider (noch) nicht. Vermutlich, weil jenseits der Grenzen die Nachfrage so groß ist, dass nicht genügend AMI in Marokko von den Bändern laufen können. Mobilität, die schlau und nachhaltig ist, gibt es zu verträglichen Preisen. In Frankreich kostet eine AMI zur Langzeitmiete nicht mehr als die Flatrate für ein Mittelklasse Smartphone. Das macht Laune, und nicht nur das.

Citroën AMI - das Stadtauto
Citroën AMI Tonic – das Stadtauto

Ein richtiges Stadtauto

Die AMI ist zu 100 % ein Stadtauto. So wie es der (Original) Smart einmal war, bevor er in chinesische Hände fiel und das Größenwachstum einsetzte. Sie ist ultra-kompakt, mit nur 2,41 Metern Länge passt sie in jede Parklücke. Der Wendekreis beträgt sensationelle 7,20 Meter, und die rein elektrische Reichweite wird mit 75 Kilometern angegeben.

Die AMI ist, wie gesagt, ein Auto für die Stadt. Keines, mit dem man in den Urlaub fährt. 45 km/h Höchstgeschwindigkeit sind völlig ausreichend, da sich unsere Städte perspektivisch in 30 km/h Zonen verwandeln werden. Das Aufladen der 5,5 kWh Batterie ist an einer normalen Steckdose möglich und dauert 3 Stunden. Eine Wallbox oder ein Schnelllader wären möglich, bringen aber keinen Vorteil, da ein schnellere Lademöglichkeit nicht vorgesehen ist.

Das Ladeverhalten entspricht vermutlich der urbanen Realität. Eine Akkuladung der AMI reicht aus für einen Tag in der Stadt.

Innenraum mit mehr Platz, als man denkt
Innenraum mit mehr Platz, als man denkt

Phänomen Citroën AMI

Die AMI entwickelt sich in Frankreich zum sozialen Phänomen. Mal wieder revolutioniert Citroën den Markt. 23.500 Kunden haben den intelligenten Stadtflitzer bereits im Einsatz. Deren Alter liegt laut Aussagen des Herstellers zwischen 14 und 77 Jahren. Die AMI ist ein Auto für alle sozialen Schichten und jede Altersklasse. Ein typischer Citroën, in bester Tradition.

Dabei ist die AMI, deren Konzept 2019 erstmals vorgestellt wurde, auch im Detail das, was man unter einem echten Citroën verstehen mag. Etwas Ungewöhnliches wird erwartet – und der Hersteller liefert es. Beispiele? Die Türen auf Fahrer und Beifahrerseite schließen und öffnen gegensätzlich. Gegenläufig auf der Fahrerseite, für größeren Komfort beim Einstieg, und konventionell auf der Beifahrerseite.

Der Innenraum, Platz für zwei Passagiere bietend, erstaunt mit asymmetrisch angeordnete Sitzen. Der leicht nach hinten versetzte Beifahrersitz soll eine enorme Beinfreiheit gewähren, was man dem ultra-kompakten Elektroauto nicht zutraut. Zusätzlich sorgt das serienmäßige Panoramadach für ein luftig, großzügiges Raumgefühl.

Der Citroën ist also kein Verzichtauto. Er ist ein moderner 2CV, und an das Erbe erinnern nicht nur die Außenspiegel und die hochklappbaren Fenster. Die Ente des 21. Jahrhunderts liefert alles, was Stadtnomaden benötigen. Einkäufe und Gepäck können in Netzen verstaut werden oder finden hinter dem Fahrersitz Raum. Die AMI hat sogar, nicht selbstverständlich in dieser Klasse, eine elektrische Heizung.

Smartphone Integration mit “My AMI Play”

Citroën bietet eine unerschöpfliche Reihe von Möglichkeiten, die AMI mit Stickern und farblichen Akzenten entsprechend dem persönlichen Lebensgefühl zu individualisieren. Sondermodelle, wie aktuell die AMI Tonic, liefern immer wieder frischen Wind und sorgen dafür, dass das Produkt spannend bleibt.

Selbstverständlich ist auch die AMI, die als leichtes vierrädriges Kraftfahrzeug zugelassen wird, und deshalb (in Deutschland) schon mit 15 Jahren gefahren werden darf, ein vernetztes Fahrzeug. Über “My AMI Play” kann das Smartphone integriert werden, dann kann man an Bord streamen, navigieren und natürlich telefonieren.

Smartphone Integration im Citroën AMI
Smartphone Integration im Citroën AMI

Hinter dem großen Erfolg steht aber nicht nur ein intelligentes, urbanes Konzept. Auch der Preis für nachhaltige Mobilität in den Städten ist überzeugend. 8.990,00 € kosten das aktuelle Tonic Sondermodell in Frankreich. Oder, als Langzeitmiete, pro Monat 34,99 €. Das Grundmodell der AMI erhält man bereits für monatlich 19,99 €. Das entspricht der monatlichen Flatrate für ein Mittelklasse Smartphone und macht elektrische Mobilität für weite Kreise erschwinglich.

Im Vertrieb bevorzugt Citroën den Weg über das Internet. Die meisten AMI werden online konfiguriert und verkauft, oder gemietet.

In Deutschland wird die AMI (aktuell) nur als Opel angeboten. Der Marktstart des Rocks-e, wie der opelisierte Citroën heißt, sollte bereits 2021 erfolgen, verschob sich aber immer weiter nach hinten. Im Dezember sollen die ersten AMI von Opel auf dem deutschen Markt erscheinen, und wer will, der kann sich sein Fahrzeug direkt vor die Haustüre liefern lassen.

Allerdings ist es so, dass der Citroën das Original und der Opel nur das Derivat ist. Und wer wäre zufrieden mit der Kopie, wenn in Frankreich die Originale durch Paris stromern?

Bilder und Mediendatei Citroën Communication

21 thoughts on “Citroën AMI – urbane Mobilität zum Smartphone Preis

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    Perfekt ! Ihr Sohn ist spitze !
    Beste Entscheidung !
    LG an ihn.
    Freue mich auf einen neuen Saab Fahrer !

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      Sie kennen meinen Sohn nicht !
      Nicht sein Faible für Tieferlegung, Turbo, Tuning, Spoiler, Lack, Leder und so weiter, nicht die Annoncen, welche er mir zeigt …

      Es liegt noch viel Arbeit vor mir. Es gilt, ihn von einem unverbastelten und gepflegten 900 II bis 9-3 II mit 2,0i bzw. 1,8i als idealen und im Unterhalt günstigen Einstieg zu überzeugen.
      Zwischen seinen und meinen Vorstellungen für sein erstes Auto liegen noch immer Welten …

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    Selbstmördertüren sind doch aus sehr gutem Grund abgeschafft (verboten?) worden. Und das soll jetzt ein Fortschritt sein, gerade auf der Fahrerseite? Oder ist es bei 45 km/h etwa noch ungefährlich, sich mal eben rauszulehnen, um die Tür wieder zuzumachen?

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    Die beiden gegenläufigen Türen machen den Ami noch kostengünstiger. Denn sie sind schlicht und einfach baugleich. Man könnte die linke Tür also auch rechts einbauen und andersherum.

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    Bitte nach Deutschland bringen! Warum man die Citroën AMI nur als Opel auf den Markt bringen will, ist unverständlich. Ist es zur Einhaltung von CO₂ Grenzwerten der Opel Flotte nötig? Oder feilt Opel an einem lässigeren Image?

    Ich möchte eine echte AMI, 😉 leider finde ich auf der Citroën Website keine Hinweise auf eine Einführung nach Deutschland. Ist irgendetwas bekannt?

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      Wo genau sind die Unterschiede zwischen den Fahrzeugen? – In diesem Fall ist es doch echt nur das Logo…

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        Es sind wahrscheinlich nur optische Details, die den Unterschied machen. Aber die eine Marke mag man mehr und die andere weniger…

        Oder hätten Sie einen Saab mit Opel Aufmachung gekauft?

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    Die Reduzierung hat Charm, und wäre der sinnvollere Weg E-Automobilität in die Breite zu bringen. Besonders in Lärm und Abgas geplagten Großstädten. Aber auch auf dem Land hat das Konzept Anhänger. Mit Mopedführerschein könner Schüler und Lehrlinge den ausgedünnten ÖPNV ausgleichen (machen Sie schon jetzt teils mit den 45er Fahrzeugen). Problem ist die geringe GEschwindigkeit auf der Landstraße.

    Die Reduzierung ist ja auch in anderen Konzepten sichtbar, egal ob es der X-Bus ist oder der Aptera ist. E-Mobilität mit herkömmlichen Konzepten zu denken schafft genau die Probleme die wir gerade haben: schwere Autos mit Riesenakkus die endlos teuer sind und eine fragwürdige Umweltbilanz aufweisen. Wenn man die reduzierten Ansatz für Innenstädte und Kurzstreckenverkehr nutzt und bis zur Serienreife neuer Batterie- und Solarkonzepten für die Langstrecke dort noch auf Diesel und Benzin setzt, wäre das aus meiner Sicht ein vernünftiger Verkehrsmix. Aber in D und EU gibt es ja nur hop oder top…

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    Kein Auto für mich, aber vermutlich steckt in diesem Konzept mehr Zukunft als man es wahrhaben will.

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    Kleiner ist schlauer, ist besser. Die smarte AMI ist genau das, was Städte wie Berlin, Paris oder München brauchen.
    Kleine Fahrzeuge, wendig, leise und bitte frei von Emission. Mehr Lebensqualität für die Menschen in den Innenstädten, so geht es. Citroën ist auf dem richtigen Weg!

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    Ein Meilenstein?

    Für mich verkörpert der oder die AMI so etwas wie die sinnvolle Untergrenze elektrischer Mobilität. Er, sie oder es bietet mit einem geringen Einsatz an Ressourcen die Option, urban bei jedem Wetter unverschwitzt und ohne Helm und/oder Regenkleidung von A nach B zu kommen. Sogar zu zweit. Das ist schon was …

    Und wahrscheinlich liegen AMIs nicht ständig quer und umgestürzt auf Bürgersteigen rum? Die allgegenwärtigen Scooter und E-Bikes werden für mich persönlich immer mehr zum Hassobjekt …

    Wozu braucht es zwischen Fuß & Fahrrad und AMI oder ÖPNV diese Unmengen an Elektroschrott auf Bürgersteigen?
    Der, die, das AMI gefällt mir schon alleine deshalb, weil er, sie oder es diese berechtigte Frage neuerlich aufwirft.

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      P.S.
      Cool und konsequent fände ich aber eine Höchstgeschwindigkeit von 62 km/h …

      Wir alle kennen diese Aufkleber an den Hecks spezieller Fahrzeuge – etwa von Kranwagen. Erst ab 60 km/h sind Kfz für die (Stadt-) Autobahn zulässig. Da sollte auch ein Stadtflitzer fahren können und dürfen …

      Ist ja nicht viel gewonnen, wenn man sich nachts nach der Oper durch leere 30er-Zonen von einer roten Ampel zur nächsten quält und mit einem Schnitt von 15 km/h eine Stunde zwanzig für die 20 km bis zum eigenen Haus am Stadtrand braucht …

      Das bin ich früher exakt in diesem Tempo gelaufen. Immer ein Schnitt von 4 Minuten/km, 20 km in eins zwanzig, 10 km in vierzig Minuten. Zwar nie nach der Oper, aber tatsächlich nach Kino oder Disko. Sogar mit einem leichten Rucksack. Hemd und Hose rein, ab nach Hause, unter die Dusche und ins Bett …
      Kann ich so nicht mehr. Aber wenn ich ein Kfz nutze, möchte ich nicht im “Rollstuhl” gerade einmal so schnell sein, wie noch vor 15 Jahren zu Fuß …

      Tolles Konzept. Aber bitte mit 62 km/h verfügbar machen. Die erste 2CV (1949) hat übrigens 65 km/h geschafft …

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        Die Citroen Ami ist absolute Umweltverschmutzung ! So etwas braucht die Welt doch wirklich nicht !
        Keine Reichweite, kein Ladevolumen , keine vernünftige Geschwindigkeit, keine Crashsicherheit !
        Zum Einkaufen unbrauchbar! Eigentlich für alles unbrauchbar.
        Höchstens für den Golfplatz geeignet als überdachte Gehhilfe. In der Stadt kann man den Bus oder die Straßenbahn nehmen. Oder zu Fuß laufen.
        Als Stadtauto zum Einkaufen braucht man mindestens die Größe eines VW Polo ! Alles andere ist Umweltverschmutzung!

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          Ich denke auch, dass jedes motorisierte (egal ob elektrisch) Fahrzeug, das keinen erhöhten Nutzwert gegenüber ÖPNV oder Fahrrad hat, eine Umweltverschmutzung darstellt.

          Aber braucht es wirklich mindestens einen VW Polo als Zweitwagen und für urbane Einkäufe?
          Und wenn ja, welchen Polo welcher Generation und Motorisierung? Reichen 685 kg Auto und 29 kW Leistung? Oder müssen es jeweils knapp 1,4 Tonnen und 200 PS sein?

          Ich denke schon, dass man eine Einkaufstasche auf dem Beifahrersitz und eine Selterkiste im Fußraum auch im Polo I durch eine 30er-Zone vor die eigene Tür schaukeln könnte. Das traue ich mir sogar mit einer AMI zu …

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            Ich meine natürlich einen Polo der aktuellen Generation mit mindestens 300 Liter Kofferraumvolumen und einer normalen Motorisierung. Gepäck gehört nur in den Kofferraum…..nie auf die Rücksitze oder Beifahrerfußraum!
            Autos sollen ja immer sicherer werden und dann versaut man sich die Sicherheit eines Fahrzeugs mit falsch eingestellten Kopfstützen oder Gepäck auf der Rücksitzbank !
            Ich hatte mit meinem Saab 9-3 einen schweren Autounfall mit einem 40 Tonner mit 80 km/h !
            Ich hatte alles im Kofferraum und hatte auch keinen Kaffee Togo der mich sonst verbrüht hätte.
            Übrigens im Auto trinkt und isst man auch nicht. Dann bleibt auch nach Jahrzehnten der Innerraum schön sauber.

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              Da spricht der Mann namens Ove in Ihnen. Ist alles richtig, aber nicht sehr französisch …

              Schon länger denke ich, dass wir bei der Automobilität auch Abstriche bei der Crash-Sicherheit machen müssen, wenn wir Ressourcen sparen und die Umwelt schonen wollen.
              Nicht jeder Klein- oder Kleinstwagen braucht 5 Sterne, um in der Innenstadt im Stau zu stehen oder mit 30 km/h durch die Außenbezirke zu zuckeln …

              Die Lücke zwischen einem Fahrrad und dem aktuellen Polo ist riesig. Sie beträgt mindestens 1,1 und bis zu 1,35 Tonnen an Materialeinsatz – dem entsprechend auch an Ressourcen und Energie schon allein bei der Fertigung. Vom Betrieb erst gar nicht angefangen.

              Ich sehe ganz viel Raum zwischen Velo & Polo VI für kleinere und leichtere Autos. Hatten wir schon einmal. Etwa einen Polo I mit 0.685 Tonnen statt 1,35. Das sagt doch schon alles.

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              Sie pflegen aber ein sehr konservatives Fahrzeugbild. Nicht jedes Auto der Zukunft muss mit einem meist selten genutzten Kofferraum herumfahren, ein kleines Fahrzeug wie die AMI kann ausreichend sein.

              Denken Sie an Ressourcenschonung. Jedes Kilogramm Fahrzeuggewicht weniger ist ein Gewinn. Die Zukunft ist vielfältiger als bisher.

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                Dann bin ich mal gespannt , wann Sie und Herr Volvaab sich so eine Schüssel kaufen.
                Bitte dann auch den Saab verkaufen ! Viel Spaß mit 45 km /h wünsche ich dann.
                Ich fahre lieber mit meinem Saab. Der ist nachhaltig, gepflegt, bequem und kann auch aus der Stadt etwas transportieren. Wenn ich in Hamburg oder Berlin bin fahre ich Bus und Bahn. Der Saab steht dann auf dem Hotelparkplatz .

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                  Wissen Sie, vielleicht mache ich das tatsächlich …
                  Natürlich verkaufe ich deshalb weder Saab noch Volvo!
                  Aber mein ältester Sohn wird bald 16 und liegt mir wegen seiner individuellen und motorisierten Mobilität schon seit Monaten in den Ohren. Ihr Vorschlag hat wirklich was …
                  Ich möchte nicht, dass er alleine auf einer 125er wilde Sau spielt. Und ich habe keine Lust oder Zeit für begleitetes Fahren. Auch sind ein Saab mit mehr als 200 PS und ein Oldtimer mit 160 PS, dessen (zu leichtes) Heck bei Regen gerne ausbricht, dessen Hinterräder auch trocken im 2. Gang problemlos durchdrehen (nasser Asphalt auch im 3.) für einen Fahranfänger vielleicht nicht so ganz ideal …
                  Ja, tatsächlich, ich werde die AMI ernsthaft erwägen. Sie könnte meinem Sohn aber auch den Eltern gute Dienste leisten. Wir leben nicht im Hotel. Für die Kurzstrecke und häufige Kaltstarts sind unsere Verbrenner zu schade.Und nein, ich hätte kein Problem damit, eine Selterkiste im Fußraum und eine angeschnallte Einkaufstasche auf dem Beifahrersitz zu transportieren. Der Gurt wird die baguettes, croissants und die Zutaten für einen salad niçois schon halten. Ist schließlich ein Franzose …

                  Vielleicht gar keine schlechte Ergänzung zu meinen Schweden, die so ziemlich alles können – außer eben Kurzstrecken und Fahranfänger …

                  Vielen Dank für die Anregung und den Diskurs.

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                    Dann wünsche ich ihrem Sohn viel Spaß mit 45 km/h und der Citroen Ami. Wieder ein Verkehrshindernis mehr.
                    Wenn ihr Sohn 18 Jahre alt ist, möchte er bestimmt ein richtiges Auto fahren. Sehr nachhaltig ist das nicht. Aber so ist halt unsere Gesellschaft geworden.

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                      Mein Sohn sagt, Sie haben Recht und zeigt mir lauter Annoncen von Saabs, derer einen er mit 18 gerne hätte.

                      Motorisierte Mobilitätsträume vor Volljährigkeit sind vom Tisch. Damit könnte ich gut leben. Mal sehen, ob den Filius morgen noch sein Geschwätz von gestern interessiert? Falls nicht, drohe ich ihm wieder mit einer AMI …

                      Mindestens dafür ist sie gut. Wenigstens das müssen Sie ihr nun aber wirklich lassen.

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