Kurz mal die Pausetaste drücken – der Blog zieht um

Es ist an der Zeit,  einmal kurz die Pausetaste zu drücken. Der Umzug in das neue Haus läuft, und auch das Blogger Büro zieht um. Es wartet Glasfaserkabel mit extra schnellem Internet, und die (essenzielle) Espresso Maschine hat ebenfalls schon ihren Dienst aufgenommen. Was mich ausbremst, das sind die vielen kleinen Dinge. Da sind Möbel, die aufgebaut werden wollen, Umzugskartons mit 1,000 Kleinigkeiten, die an den richtigen Platz müssen. Deshalb drücke ich die Pausetaste. Aber nur für kurz.

Pausetaste drücken - Blog zieht um
Die Pausetaste drücken – Blog zieht um

Wer regelmäßig Blog liest, der hat die Sache mit dem Neubau am Rande mitbekommen. Seit dem Frühjahr beschäftigt mich das neue Haus, neben Familie, Firma, Blog und Freunden – wobei die Reihenfolge voll variabel ist. Mittlerweile steht der Bau, die Gewerke sind zu 99 % abgeschlossen, es fehlen noch die (Saab) Garagen, die im November geliefert werden und die Außenanlagen, die ich im nächsten Jahr angehe.

Holz statt Beton

Der Umzug – von einem großzügigen Industrieloft in ein kleineres Holzhaus –  ist so eine Sache. Weniger Quadratmeter, keine großzügigen Flächen, stattdessen die warme, willkommene Atmosphäre, wie sie nur der Baustoff Holz ausstrahlt. Holz statt Beton, das ist einschneidend, und passt in unsere Zeit. Wobei, um bei der Wahrheit zu bleiben, die Nachhaltigkeit bei der Entscheidung für den Baustoff Holz nicht im Vordergrund stand. Mir ging es in erster Linie um die Behaglichkeit, die Beton oder andere Materialien nie in dem Maß erreichen, wie Holz es tut.

Beim Bau, der abgesehen von Randnotizen in der Vorbereitungsphase wie (unbeabsichtigt) durchgetrennte Stromleitungen, ein zerstörter Abwasserkanal (ebenfalls unbeabsichtigt), keine besonderen Vorkommnisse zu berichten hat, ist es vielleicht für die Lesenden interessant, mit wem wir gebaut haben.

Das Holzhaus realisierte – nach den Plänen unserer Architektin –  Bittermann & Weiss, ein mittelständischer Anbieter in Sachen Holzbau, mit dem die Zusammenarbeit nur Freude gemacht hat. Eine Unternehmen mit hervorragender Beratung, flexibel und mit kurzen Entscheidungswegen. Entgegen allen Befürchtungen, die ich generell zum Thema Hausbau hatte. Als Resultat ein 100 % stressloser Bau.

Ab einem gewissen Punkt wurden die Arbeiten durch mehrere lokale Handwerker übernommen, denn wir wollten individuelle Ideen einbringen. Das Haus wurde in der letzten Phase auch zum Dorf-Projekt, denn die Vorteile des Landlebens und großer Traktoren mit Baggerschaufeln sind unschätzbar. Sowie unsere Nachbarn es sind, die mir auf vielerlei Art und Weise Dinge vereinfacht haben.

Von Anfang an mit Rat und Tat haben uns Peter Benjak und sein Sohn begleitet. Beide, man ahnt es, fahren (leidenschaftlich) Saab,  und ihre Hilfe war wertvoll. Ohne den Sachverstand der Beiden wäre die ein oder andere Entscheidung nicht so gefallen, wie sie sinnvoll war. Ein großes Danke nach Schleiz!

Die Pausetaste – nur kurz gedrückt

Die Blog Pause ist nur kurz, zum ersten Mal in diesem Jahr, aber es muss einfach sein. Das Saab Entertainment geht in ein paar Tagen weiter, schon am 7. November. Die Phase ohne Blog ist nicht lange, außerdem wartet im November ein neues Format für die Lesenden und viele spannende Themen!

20 thoughts on “Kurz mal die Pausetaste drücken – der Blog zieht um

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    Holz, CO2, Herr Wohlleben & die ARD

    @ Ebasill,
    Herrn Wohlleben würde ich ja gerne fragen, ob er sich in diesem Text der ARD überhaupt korrekt interpretiert und wiedergegeben fühlt …

    Es ist alles kreuz & quer. Es entsteht der Eindruck, als wäre der Förster gegen zusätzliche Waldflächen und „stattdessen“ (!) für den Erhalt bestehender. Ferner, als gäbe es für Möbel und Hausbau Baustoffe, die dem ökologisch Holz überlegen seien. Aber welche sollten das sein und sagt er das überhaupt wirklich?

    Ich denke nicht und finde den ARD-Text völlig unverantwortlich. Hier eine alternative Interpretation. Herr Wohlleben kritisiert den modernen Ablasshandel mit Wiederaufforstung, weil der Sünder sie nutzt, um CO2 rauszupusten. Er kritisiert die kurze Nutzung von Möbeln, die zum Wegwerfprodukt mutiert sind. Er mahnt mit Fug und Recht an, dass im Holz gebundener Kohlenstoff länger als nur 34 Jahre im Schnitt gebunden bleiben müsse. Und er erwähnt die Form des Urwalds als einen langjährig effizienten Speicher – sie fungieren wie auch Moore als so genannte Kohlenstoffsenken. Er erinnert uns an die Regenerationskraft der Natur, daran, dass der Wald seit 300 Millionen Jahren nichts weiter als eine Fläche braucht, um sich gesund zu entwickeln. Er sagt, dass es keinen einzigen Beleg dafür gäbe, dass eine Wiederaufforstung von Menschenhand einer sich selbst und der Natur überlassen Brache überlegen sei.

    Und das ist auch alles richtig. Dass mein 100 Jahre alter Esstisch, dass der 500 Jahre alte Dachstuhl einer Dorfkirche, dass Möbel und Baustoffe aus Holz grundsätzlich Umweltsünden seien, dass wir keine neuen Waldflächen (Kohlenstoffsenken) bräuchten, sagt Herr Wohlleben mit keinem einzigen Wort …
    Das sagt die ARD – zwangsfinanziert und völlig unverantwortlich.

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    Auch von mir herzliche Glückwünsche zum neuen Domizil!
    Aber noch etwas in eigener Sache: Verkaufst Du den Playsam-Saab vom Titelbild? Ich suche dringend einen für meine 11-monatige Enkeltochter zu Weihnachten! Oder hast Du oder einer der Leser einen Tipp, wo ich einen finden könnte (den für € 900,- mit Gebrauchsspuren bei ebay halte ich für etwas überzogen)?
    Eine erfolgreiche Pause von Deinem ansonsten fantastischen Job wünscht Dir
    Christoph

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      Der Playsam Roadster zieht mit um und leider sind Gebrauchte schwer zu bekommen. Ich befürchte auch, es wird keinen Nachschub mehr geben und die Preise für Liebhaberstücke entwickeln sich nach oben. Weiterhin viel Glück bei der Suche!

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    Und das ein Vertreter der Saab Freunde Thüringen mit im Boot war ist besonders toll.
    Prima Peter.

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    Alles Gute für Euren Umzug Tom und vielen Dank, dass Du neben beruflichen und privaten Verpflichtungen noch Zeit für den Blog gefunden hast. Das Pensum ist beachtenswert und umso mehr hast Du dir die Pause verdient!!!

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    Bewunderung und Dank – aber ökologische Holzhäuser??

    Tom hat meine totale Bewunderung, wie er alle diese Pflichten unter einen Hut bekommt. Wer schon mal ein Bauvorhaben, welcher Art auch immer, durchgeführt hat, weiß, dass das neben Job und Familie Stress pur ist. Freunde und andere(s) müssen in dieser Zeit oft vernachlässigt werden. Dann auch noch den Blog zu führen – ich wüsste nicht, wie ich das schaffen sollte! Umso mehr vielen Dank, eine Pause, selbstverständlich so lange, wie sie benötigt wird, und alles alles Gute für den Umzug/Neustart!

    Holzhäuser klingen sympathisch und ich würde mich wahrscheinlich auch für eines entscheiden, falls ich mal bauen sollte (was ich nicht tun werde). Aber sind sie wirklich ökologisch vertretbar? Gilt es nicht eher, die bestehenden Wälder zu erhalten? Beton ist bekanntlich ökologisch ein hochproblematischer Baustoff, aber womit soll man dann überhaupt noch bauen? Unten kopiere ich einen Text über die gestrigen Aussagen des Försters Peter Wohlleben in der ARD hinein, nur als Diskussionsgrundlage (dieses Forum und die Saab-Fahrer im speziellen beschäftigen sich ja mit Nachhaltigkeit), da ich mir zu diesem Thema mangels Kenntnissen noch keine abschließende Meinung bilden konnte. Das einzige, was ich weiß, ist, dass ich als Dämmmaterial bei jedem Bauvorhaben das hochgradig ökologische Seegras auswählen würde (ist auch toll in Kopfkissen :-)), was leider noch viel zu wenig verwendet wird.

    Aufforstungen, über die Konsumenten ihren CO2-Verbrauch ausgleichen können, sind laut Förster Peter Wohlleben, sinnlos und bloßes Marketing. „Das klappt nicht, das ist verkehrt“, sagte Wohlleben am Montagabend in der ARD. „Eine frisch gepflanzte Aufforstung – da gibt es auch ganz tolle Forschung in Deutschland – gast in den ersten Jahren bis Jahrzehnten aus dem Boden mehr CO2 aus, als die neu gepflanzten Bäume aufnehmen. Also pflanzen, wenn ich CO2 rauspuste, bringt zumindest in den nächsten Jahrzehnten nichts. Das ist reines Greenwashing, das ist ein Ablassbrief.“
    Statt neue Bäume zu pflanzen, rät der Experte, einfach die intakten Wälder zu erhalten. Wohlleben: „Wir müssen den Wald schützen, wir müssen den Holzverbrauch reduzieren, wir müssen insgesamt den Konsum reduzieren.“
    „Wald kommt von ganz alleine zurück, das macht er seit 300 Millionen Jahren. Und dafür, dass gepflanzter Wald besser funktioniert, gibt es kein einziges Beispiel global“, so Wohlleben. Statt neue Bäume zu pflanzen, rät der Experte, einfach die intakten Wälder zu erhalten. Wohlleben: „Wir müssen den Wald schützen, wir müssen den Holzverbrauch reduzieren, wir müssen insgesamt den Konsum reduzieren.“
    Das Plädoyer für die Pflege bestehender Wälder betrifft auch die Produktion mit Holz, etwa im Bauwesen. „Holz ist ein schöner Rohstoff. Nur: Er ist kein Ökorohstoff“, sagte Wohlleben und erklärte: „Langlebige Holzprodukte halten sich 34 Jahre im Wirtschaftskreislauf. Danach werden sie verbrannt. Inklusive Dachstühle, inklusive Bücher, inklusive Möbel. Alles zusammengerechnet.“
    Als CO2-Speicher seien sie intakten Wäldern damit deutlich unterlegen. Wohlleben: „Langlebige Holzprodukte speichern es niemals so lange wie Bäume. In europäischen Urwäldern leben Bäume locker 500 Jahre. So lange können wir das in Produkten gar nicht speichern.“ Was zur Wahrheit über die Holzwirtschaft noch hinzukomme, so der Förster: Die Hälfte des Holzverbrauchs in Deutschland gehe als Brennmaterial ohnehin „direkt durch den Kamin“.<<

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      Ja, der Herr Wohlleben hat natürlich seine Sicht der Dinge. Mit Häusern ist es einfach wie mit vielen anderen Gegenständen. Das beste Haus ist das, das gar nicht erst gebaut wird. Das zweitbeste, das man mit Holz baut. Vereinfacht gesagt.

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        Kann ich sehr gut nachvollziehen – wie aber auch sehr wohl die Sicht des Herrn Wohlleben. Nicht konsumieren, kein neues Auto (sic!), kein neues Haus, das ist das beste! Aber sind die Ökobilanz von Holzverbrauch und das Abholzen wirklich so viel besser als Beton? Ich vermag das nicht zu beurteilen. Aber wahrscheinlich gibt es auch dazu Daten . Wie gesagt, ich finde Holz auch sympathischer und würde wohl auch mit Holz bauen, aber ist es auch wirklich umweltfreundlicher? Wie sieht es mit der Bilanz von Naturstein oder gebranntem Stein (mit Co2-neutralen Brennöfen) aus? Wie umweltschädlich sind moderne Wetterschutzanstriche des Holzes? Das sollte wahrlich keine Kritik am Bauprojekt mit Holz sein, nur eine (noch nicht für mich abschließend bewertete) Überlegung. Tut mir leid, falls es falsch angekommen sein sollte.

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          Alles gut… Beton ist leider ein Klimakiller. Pro Tonne Zement, Hauptbestandteil von Beton, entstehen 590 Kilogramm CO₂. Angeblich gehen 8 % der jährlichen Emissionen auf das Konto der Betonindustrie. Aber wir bauen trotzdem wie die Weltmeister – mit Beton. Holz hingegen speichert CO₂ und ein Holzhaus wird bei guter Pflege viele 100 Jahre halten.

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      Die 34 Jahre sind einfach falsch, Holz in Gebäuden hält viel länger. Die Gebäude die wir sanieren sind im Schnitt 120 Jahre alt,… und es verbleiben ca. 80% des Holzes (Decken/Türen/Fenster/Dachstuhl) im Gebäude. Hoffentlich wieder für 120 Jahre. Von norwegischen Stabkirchen oder mittelalterlichen Stadthäuser will noch noch nicht mal reden.
      Auch beim bauen gilt das SAAB-Motto „raigthsizing“. Auch Toms Haus hat vermutlich ein Betonfundament mit Bodenplatte. Mindestens in Hochwassergebieten ist ein massives Erdgeschoß auch von Vorteil. Auch früher wurde gemischt gebaut, Erdgeschoß aus Stein mit Gewölbe darüber Fachwerk . Schon merkt man die Zwischentöne: Ziegel, Schaumbeton, Naturstein, Lehm, es gibt Zwischenstufen vom Beton zum Holz. Es kommt also darauf an den richtigen Baustoff für den jeweilgen Einsatzzweck zu finden.
      Den größten Umweltaspekt hat Tom im Nebensatz erwähnt, er hat seine Bürofläche verkleinert und diese für einen anderen Nutzer frei gemacht, vielleicht mit mehr Personen im Büro.

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        Lagom auf Schwedisch. Das richtige Maß finden. Das Gebäude ist der Umgebung und der Natur angepasst. Der Lauf der Sonne spielte bei der Planung ein große Rolle, Verschattung und Fensterflächen sind entsprechend ausgerichtet. So wie unsere Vorfahren gebaut haben, mit Blick auf die Umwelt.

        Etwas weiter unten Tal steht ein Haus, das ist mittlerweile 100 Jahre alt. Es hat einen Hochkeller, der Einlässe für den benachbarten Bach hat. Falls er über die Ufer tritt, darf er ungestört den Hochkeller durchströmen. Bis er sich wieder zurückzieht, ohne Schäden am Haus verursacht zu haben. So achtsam hat man vor 100 Jahren gebaut.

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          Tolle Anregungen hier zum Thema Bauen.

          Der mit dem Bach symbiotische Hochkeller ist sehr charmant. Oder auch Naturstein, an den uns bergsaab erinnert.
          Feldstein (Granit) gibt es CO2-neutral, ist nicht hygroskopisch, frostunempfindlich und war im ländlichen Raum noch nach 1945 eine Weile für die trockenen und soliden Fundamente von Häusern üblich.
          Es gibt sogar solche, die bis unter den Giebel aus Feldstein gemauert sind. Von Dorfkirchen ganz zu schweigen.
          In Mecklenburg-Vorpommern gibt es einen solchen Überschuss an Feldstein, dass damit noch heute Grundstücke ummauert werden. Bauern liefern ihn teils kostenlos.

          Gut und richtig auch Toms Hinweis zum Lauf der Sonne. Ein komplexes Thema, über das allein man schon Bücher schreiben könnte. Ich habe mich für große Glasflächen nördlicher Ausrichtung entschieden. Das Haus ist dadurch zwischen Sonnenauf- und -untergang sehr gleichmäßig hell. Das Licht ist weich und reicht ohne Schlagschatten bis in den letzten Winkel. Aus diesem Grund sind auch alle Ateliers schon immer so gebaut.

          Heute kommt hinzu, dass ich aufgrund der hohen Isolation des Hauses auf einen Gewächshauseffekt (auch Treibhaus genannt) gut und gerne verzichten kann. Der während der Heizperiode von Süden her eingestrahlten Energie stünde gegenüber, dass ich mich im Sommer aufwendig gegen sie wappnen müsste …

          Mein Haus ist ganz ohne Markisen, Jalousien oder gar einer Klimaanlage im Sommer sehr, sehr angenehm. Das ist für ein Holzhaus mit großen Glasflächen nicht selbstverständlich.
          Ich kenne da viele Klagen und werde jährlich immer wieder neu gefragt, wie es uns denn im Angesicht der jüngsten Hitzewelle ergeht …

          Meine Antwort ist wie der Sprung in einer Schallplatte und immer gleich. Uns geht’s gut. Unsere Glasflächen sind überwiegend nördlich ausgerichtet und im EG haben wir einen Boden aus Naturstein. Der dämpft die Ausschläge des Thermometers zusätzlich.

          Tatsächlich ist unser Haus aufgrund der genannten Voraussetzungen ohne weiteres Zutun bei Hitzewellen im Schnitt 10 Grad kühler, als ähnliche Häuser mit größeren Glasflächen südlicher Ausrichtung und Holzböden im EG.

          Und hier noch eine Anregung:
          Ein Bekannter hat sich für seinen Neubau alte Zimmertüren aus Altbauten organisiert. Das Ergebnis ist unglaublich charmant. Jede Tür ist ein Unikat. Es ist zwar traurig, dass sie nicht einfach an ihrem angestammten Platz stilsicher verbleiben durften, aber besser, sie speichern in einem Neubau weiterhin CO2, als dass sowohl in Alt- und Neubau foliertes und seelenloses Zeug aus MDF Einzug hält, Vollholz und Handwerk einfach in der Müllverbrennung landen …

          Ich kann diese Form von Recycling und 2nd Life nur empfehlen. Das Ergebnis ist rein optisch schon echt der Hammer. Leider nicht auf meinem Mist gewachsen. Wann immer ich bei mir eine Tür öffne oder schließe, muss ich daran denken, wie geil es wäre, wenn die Zarge, die Bekleidung des Türrahmens, die Tür selbst und ihre Beschläge 100 bis 150 Jahre älter wären …

          Das ist sowas von charmant und nachhaltig, dass ich es hier einfach erwähnen und zur Nachahmung empfehlen muss.

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    Glasfaser auf dem Dorf, das ist toll! Dann funktioniert das bloggen noch besser! Ich wünsche einen stressfreien Umzug und freue mich auf das was kommt!

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      Glückwunsch an Tom und Familie. An den meisten von uns ging es unbemerkt vorüber, dass so ein Vorhaben abgelaufen ist. Hochachtung, der blog lebte trotzdem mit vielen interessanten Beiträgen. Danke Tom.
      Die Diskussion Holz ja oder nein finde ich hier falsch platziert. Irgendwie wollen wir ja trotzdem noch leben und nachhaltig. Ich persönlich finde es toll, dass Ihr Euch für ein Holzhaus entschieden habt. Alle unsere Möbel, die wir in den letzten Jahren gekauft haben sind auch Massiv und nicht „Folienmoebel“ Genießt Euer neues Zuhause!

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    … auch der Umzug wird klappen! 🙂
    Glückwunsch zum neuen Domizil! Holz, ein wunderbarer (Bau-)Stoff… Viel (Lebens-)Freude damit!
    Die Pause ist mehr als ok. Teilweise 2 Artikel pro Tag, das (Schreib-)Pensum ist enorm!!!
    Auch dafür sei gedankt :-).

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    …Hauptsache der Architekt fährt SAAB,…um ein Klischee zu bedienen!

    Alles gute im neuen Domizil !

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    1%

    Ich wünsche weiterhin viel Erfolg und Freude bei der Fertigstellung. Da fehlt ja nicht mehr viel …

    In meinem engeren persönlichen Umfeld gibt es etliche Holzhäuser. Alle sind mängelfrei errichtet. Ich kenne das Thema langjährig aus verschiedenen Perspektiven – vom studentischen Bauhelfer bis zum Bauherren. Und ich kenne Lofts, Alt- und konventionelle Neubauten. Auch hier kann Holz ja durchaus im Neubau oder bei Sanierung eine Rolle spielen (allein die Fenster) …

    Mein Eindruck ist unter dem Strich, dass der Mensch mit Holz einfach enger verbunden ist, als mit Blähbeton, Kunststoff- und Aluminiumprofilen oder Acrylputz und was sonst noch. Menschen arbeiten mit Holz einfach besser. Der Berufsethos und der Anspruch sind irgendwie anders. Wer mit Holz arbeitet, macht das bewusst und gerne. Andere arbeiten mit was auch immer, weil es monatlich Geld bringt. Das Holz ist hier die Berufung. Der Rest ist Einkommen. Man merkt das daran, wie sich Baumängel über die Gewerke verteilen. Ich denke, Holz schneidet da erstaunlich gut ab – zumal der Werkstoff eigentlich nicht besonders maßhaltig und auch sehr wetterfühlig ist. Aber das wissen und berücksichtigen berufene Zimmerleute eben auch …

    Holz ist ein ganz toller (Bau-) Stoff.

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    100% stressfrei Bauen, das kann eigentlich nur einem SAAB Mann gelingen 😉
    Gratuliere dazu und natürlich auch zur neuen Behausung!

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      Das Rezept dazu ist einfach. Neben den richtigen Partnern und etwas Gelassenheit hilft ganz viel Kaffee und eine gute Verpflegung auf dem Bau.

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        Wahre Worte!
        Ohne Stress und Hektik geht alles viel leichter von der Hand.

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