SAAB Produktion in Trollhättan

Im Saab Werk in der Stallbacka werden momentan 6 Fahrzeuge pro Tag gebaut. TTELA, die örtliche Zeitung Trollhättans, war vor Ort und gibt uns einen Einblick in das laufende Werk.

SAAB Produktion in Trollhattan
SAAB Produktion in Trollhattan

Eine gute Idee von NEVS, wie ich finde. Etwas mehr Transparenz, etwas näher am Kunden, der Ansatz gefällt. Saab baut Fahrzeuge und wir haben die Möglichkeit „live“ dabei zu sein.

Ein nettes Detail am Rande ist auch von welchem Arbeitgeber Pernilla Bardin, die freundliche NEVS Mitarbeiterin im Film, nach Trollhättan gewechselt ist. Sie erzählt es im Film.

Noch mehr Fernsehen mit etwas Saab Hintergrund gibt es heute Nacht. Saab 9000 Fahrer Tilo Bubek, nicht wenige von uns kennen ihn, ist in seiner Wahlheimat Norwegen unterwegs auf der Jagd nach dem Nordlicht. Mehr dazu heute auf aspekte im ZDF.

Text: tom@saabblog.net

14 Gedanken zu „SAAB Produktion in Trollhättan

  • 21. März 2014 um 12:54 PM
    Permalink

    Täuscht das, oder laufen die Bänder arg ruckelig? Da wird einem ja ganz anders beim Montieren 😀

    • 22. März 2014 um 1:31 AM
      Permalink

      Jap, das ist ja anstrengend. Wie soll man da als Werker punktgenau arbeiten koennen? Wird der Strom immer fuer Sekundenbruchteile abgestellt, weil er nicht voll bezahlt wurde, oder was ist die Ursache dafuer?

    • 22. März 2014 um 4:59 PM
      Permalink

      Soon the production of the EV’s starting, then the line will go much faster.

  • 21. März 2014 um 1:03 PM
    Permalink

    Cool, das ist mein Film zum Weekend 🙂 Tack så mycket, NEVS!

  • 21. März 2014 um 1:23 PM
    Permalink

    6 Stück iss ja besser als nix! 😎 Danke für den Film obwohl mein Schwedisch nicht reicht! 😛 SAABische Grüße Wolef

  • 21. März 2014 um 3:07 PM
    Permalink

    Schönes Video. Und auch ohne Schwedisch-Kenntnisse versteht man, von welcher Firma die lady zu Saab gewechselt ist – gute Entscheidung 🙂

  • 22. März 2014 um 8:35 AM
    Permalink

    Im Prinzip ein schöner Film, aber das ruckelige Band ist eher peinlich. Man sieht richtig, wie es den Arbeitern schwer fällt, etwas genau zu treffen. Da eine schwere Tür ohne Macke einzusetzen, ist schon Kunst…

    • 22. März 2014 um 8:46 AM
      Permalink

      Jepp, das ruckelige Laufband ist schon „speziell“…Soll damit die Wahrnehmung geschult werden, damit, wenn die Produktion hoch gefahren wird, die Werkzeugeinsätze auch dann noch sicher von der Hand gehen???
      Oder ist das ruckelige Laufband eher ein „Symbol“…..
      Ich behalte trotzdem meine positive Grundhaltung zu SAAB 2.0 !
      Nettes Wochenende allen SAABianern und Wechselwilligen!

    • 22. März 2014 um 8:46 AM
      Permalink

      Ist wohl die niedrige Taktrate von 6 Fahrzeugen am Tag. Ab Herbst sollte es etwas flotter laufen 😉

      • 22. März 2014 um 12:57 PM
        Permalink

        DANKE, das beruhigt….
        Gruß

      • 22. März 2014 um 10:50 PM
        Permalink

        Das Band läuft auch bei hoher Taktrate nicht schneller. Die höhere Belastung verlangsamt das Ruckeln in eine gleichmäßige Vorwärtsbewegung.

  • 22. März 2014 um 4:49 PM
    Permalink

    Das liegt wahrscheinlich auch daran das nichts weiter auf dem Fließband steht. Wenn es voll mit Autos ist bremst ja die Trägheit das Ruckeln ab. Aber gestresst sehen die Arbeiter nicht wirklich aus. Wirkt so Improvisiert. Würde gern mal ein Bild von den fertigen sehen.

Kommentare sind geschlossen.

ArabicDutchEnglishFrenchGermanItalianPortugueseRussianSpanishSwedish