NEVS starts City Mobility Pilot with new 9-3 series in Tianjin

Swedish-based mobility company NEVS launches a city mobility pilot program with support from Tianjin Binhai Hi-tech Industrial Development Area (THT).

NEVS 9-3X EV Concept. Photo Credit: NEVS

The program offers car-sharing and ride hailing solutions in Tianjin city, with 15 million inhabitants. The users will get access to all NEVS 9-3 EV series. With this green technology collaboration, the ambition is to pave the way for a new type of mobility solutions for modern and sustainable cities.

NEVS will provide both electric vehicles and mobility services in this program with the new 9-3 electric vehicles.

THT, where NEVS joint venture factory and R&D are located, is one of the first Chinese national Hi-tech industrial parks. In recent years, by attracting the innovative forerunners, leading projects and international brands, THT has established itself as a role model for the high-end industrial clusters, becoming an important base for domestic science and technology development.

“We are excited by this great opportunity to develop smart, sustainable mobility solutions together with a progressive city as Tianjin, and develop them in full scale with real people in real life situations, with the vision to create a future integrated urban mobility solution”, says Mattias Bergman, President at NEVS.

To extend the EV product portfolio for future mobility programs and fulfill the increasing demand for SUVs from the Chinese market, NEVS now also launches a brand new model: NEVS 9-3X SUV.

On June 7th – 9th, NEVS will display a concept of the new 9-3 series and visualize more of its future vision at CES Asia in Shanghai.

FEATURES, the new NEVS 9-3 series:
  • The new NEVS 9-3 series offer a high level of smart technology to enhance the in-car experience, such as WiFi hotspot, over-the-air software updates and battery management by smart-phone.
  • The new NEVS 9-3 series also offers a world-class filter of cabin air, “Always Clean Air Cabin” (ACAC), with a filter efficiency up to 99%. It takes less than a minute to reduce the hazardous particle levels for PM 2.5 from 500 to 50 µg/m3.
  • The new NEVS 9-3 series are based on more than 70 years of Saab Automobile engineering experience. This is mirrored by the outstanding driving and riding experience through low center of gravity with smart suspension geometry and tuning.
  • The Swedish heritage shown in both design, high safety and quality standards.
  • The new NEVS 9-3 series has already passed through rigorous comfort, ride and handling testing and will be launched to the market during 2018.
  • There are already more than 150’000 9-3 vehicles ordered, from different Chinese companies
  • The fleet-management portal makes it possible to track and diagnose cars on the road in distance, which will significantly enhance both the drivers’ and passengers’ safety and health.
  • 300 km range
  • Prepared for mobility services:
    • Digital Car-key in smart-phone App
    • Fleet-Management Portal
    • Vehicle-control by smart-phone
    • The new NEVS 9-3 series EVs will be built in NEVS’ China factories.

29 Gedanken zu „NEVS starts City Mobility Pilot with new 9-3 series in Tianjin

  • 31. Mai 2017 um 8:32 AM
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    einen höher gelegten Kombi als SUV anzupreisen ist aber schon etwas gewagt. Mal gucken wie die Kunden das honorieren.
    Ich wünsche trotzdem viel Erfolg mit dem Projekt. Hässlich isser jedenfalls nicht.

  • 31. Mai 2017 um 8:47 AM
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    Mh, nun, endlich kommt mal ne Katze aus dem Sack. Lässt mich allerdings ratlos zurück. Sieht aus wie ein bisheriger 9-3, den man unbedingt modifizieren musste, wegen “novelty”. Also macht man vorne Jason Castriota dran und oben Plastik drauf. Beides hinterlässt bei mir keinen guten Eindruck. Natürlich hätte alles noch viel schlimmer kommen können, siehe die ornamentalen Umgestaltungen des vormaligen 9-5, jetzt chinesischem Neureich-Geschmack ausgeliefert. Dennoch passt die barocke Motorhaube im Muscle Car Stil nicht mehr zum Rest des unveränderten Designs. Wozu ein Elektroauto einen großen Kühlergrill braucht, erschließt sich mir auch nicht. Das Plastik oben drauf wirkt hilflos aufgesetzt, ich frage mich, ob das auf den alten Werkzeugen basierende Seitenteile mit einem höheren Innenraum ermöglichen soll.

    Ein Designelement, dass mich beim 9-3 Kombi immer schon gestört hat, ist der Heckspoiler. Der sieht einfach hingebastelt aus, so als wenn man auf die Schnelle keine bessere Lösung für das Auto gefunden hätte. Hier wird er aber noch stärker betont, was affig wirkt. Vor allem unter den gegebenen Einsatzbedingungen. Spurtschnell im Stau zischt er von Innenstadtstraße zu Innenstadtparkplatz, immer dabei fest an den Boden gedrückt?

    • 31. Mai 2017 um 6:15 PM
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      Zu dem großen Kühlergrill kann man sagen, die Chinesen bzw auf dem asiatische Markt sind Autos mit großen Kühlergrills sehr gefragt bzw. dieses Design-Elemt ist dort sehr gefragt. Vielleicht will man sich so doch ein wenig am Markt orientieren und oder auch ein wenig entsprechen.
      Deswegen vielleicht auch die Zusatzbezeichnung SUV beim 9-3 X…einfach weil das halt grad im Trend liegt.

  • 31. Mai 2017 um 9:13 AM
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    Endlich (!) Bilder! 🙂 Wurde auch Zeit… NEVS viel Erfolg mit diesem Modell. Soviel Anstand muss sein.
    Der SAAB 9-3 X etwas mehr “aufgeblasen” als SUV. Hat in meinen Augen viel Ähnlichkeit mit dem (alten) Volvo XC 60. Kommt ja auch aus der gleichen Entwoicklungszeit, vor 10 Jahren. Sieht aber immer noch gefällig aus, wenn der Mensch SUV mag.
    Ob das der große Bringer wird in diesen Tagen des Dauerstaus in Fernost???

  • 31. Mai 2017 um 9:25 AM
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    Der 9-3 sah schon mal besser aus. Und moderner. Das ist Downcycling!

    Die Heckleuchten der Limo sehen aus, als würden sie von einem alten Opel Corsa einer Brandenburger Jugendlichen stammen.

    Aktuelle und zeitnah kommende Luxusmodelle haben bis 100 Kw/h Batteriekapazität und Leistungen von 300 Kw und mehr. Die Reichweiten werden dennoch mit 500 km angegeben …

    Das sind 20 Kw/h auf 100 Km. Anders gesagt, man darf nicht mehr als 27,2 PS Leistung abrufen, um das 2,2 Tonnen schwere E-Mobil zu bewegen. Fährt man aber zügig mit 136 PS über die Autobahn, ist der “Tank” schon nach einer Stunde leer.

    Mir scheint die Autoindustrie hier genauso zu spinnen wie bei Abgaswerten und Benzinverbrauch. Nur klatschen ihr diesmal die Politik kräftig Beifall. Es ist ja die heilige E-Mobilität.

    • 31. Mai 2017 um 9:53 AM
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      so ist das. Dieses “Bis zu….km Reichweite” Gebrabbel geht mir gehörig auf den Senkel. Es grenzt an Betrug. Ich kontere schon mal mit “bis zu 1500 km Reichweite”. Das kommt alles zu früh, die Akkus haben noch nicht die notwendige Energiedichte/Kosten. Da hätten erst mal Forschungsmittel reinfließen sollen, statt mit operativer Hektik und Milliarden untaugliche Fahrzeuge zu entwickeln.

      Vor wenigen Jahren war ich sicher, dass der nächste Schritt erstmal der Plug-In Hybrid wäre. Warum es nicht so gekommen ist, weiß ich nicht .

      Ich hab jetzt das “triple Two” Anforderungsprofil. Die Kiste sollte 2 Stunden bei 200 km/h fahren können. Außerdem sollte sie 2 Tonnen ziehen können. Scheint noch was zu dauern….

  • 31. Mai 2017 um 9:36 AM
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    Keine Außenspiegel? Nur Kamerahalter?

    • 31. Mai 2017 um 11:30 AM
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      Ist eine Studie. Sehe ich nicht für die Serie.

  • 31. Mai 2017 um 9:53 AM
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    Warum macht ihr euch nicht die Mühe, die NEVS-Pressetexte wenigstens zu übersetzen, wenn ihr sie schon quasi 1:1 übernehmt?

    • 31. Mai 2017 um 11:29 AM
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      Weil auch wir einen Beruf haben und eine extrem zeitnahe Berichterstattung sonst nicht möglich wäre.

    • 31. Mai 2017 um 1:58 PM
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      Andere freuen sich, dass es den Blog gibt. Auch mancher, dessen Muttersprache nicht Deutsch ist. Ein wenig Englisch zu lesen hat noch keinem geschadet. Mal bitte nicht so sprachfaul sein …

  • 31. Mai 2017 um 11:11 AM
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    Das Auto sieht aus wie eine Kiste
    Es scheint von der Beschreibung her ein Auto das durch Softwareupdate und Luftfilter glänzt – etwas wenig

  • 31. Mai 2017 um 11:20 AM
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    Die sehen besser als erwartet aus. Well done

  • 31. Mai 2017 um 11:28 AM
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    Ich glaube es hätte schlimmer kommen können. Ich bin schon eher positiv überrascht, die Designsprache von Saab ist schon noch deutlich zu erkennen. Allerdings das Heck der Limousine sieht dann doch eher nach Mazda aus.

  • 31. Mai 2017 um 11:44 AM
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    Danke für den Bericht. Nun ja, wie schon oben erwähnt, es hätte schlimmer kommen können.
    Es gibt einige fragwürdige Details vorne und hinten… aber es ist endlich erstmal irgendwas da… unglaublich, es ist das allererste was der Laden selbst gebastelt hat.
    Ich hoffe sie werden erfolgreich. Ich bin gespannt was passieren wird.

  • 31. Mai 2017 um 12:04 PM
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    Also der Kombi, oder das angebliche SUV besser gesagt, ist cool. Würde mir gefallen. Und jetzt fallt über mich her 😉

  • 31. Mai 2017 um 1:28 PM
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    Ich sehe das auch nicht so kritisch. Wir dürfen nicht vergessen, dass das Auto für den chinesischen Markt vorgesehen ist, ein Markt, der das Original nur sehr wenig kennt. Es ist zumindest erst einmal ein Lebenszeichen von NEVS und man erkennt, unabhängig, ob es jeden gefällt doch noch Saab. Auch ich bin der Meinung, es hätte auch schlimmer kommen können. Warten wir auf die nächste, neue Generation.

  • 31. Mai 2017 um 2:03 PM
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    Die Aussichten sind wirklich gar nicht schlecht. Auch finde ich es sympathisch, dass der “SUV” sehr nach einer Weiterentwicklung des 9-3 aussieht – eine eindeutige Reminiszenz an SAAB.

    Die Limousine, naja, nicht schlimm, aber eben ein massentaugliches Design.

  • 31. Mai 2017 um 2:18 PM
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    Definitiv besser als erwartet! Jetzt müssen die es nur noch bauen und meinen SAAB Freundlichen als NEVS Partner gewinnen. Dann ist alles gut.

  • 31. Mai 2017 um 2:22 PM
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    Saab ist noch da zu sehen, wo auch das Alter der entwicklung sichtbar ist. Ansonsten sind das optisch völlig überholte Karren und man kann fast froh sein, dass die Schweden das Ding nicht bauen müssen,so hässlich sind die.

    Wer fragt nach so einem Auto? Niemand,ausser den Chinesen. Das ist mir völlig egal und daher hoffe ich immer noch, daß sich der Himmel auftut und irgendjemand wie Phoenix aus der Asche sich aufrafft, die brachliegenden Möglichkeiten einer Saab-Nachfolge zu nutzen.
    Wer einmal einen 900er Turbo gefahren hat, oder auch den letzten 9-5 kann das alles nur verachten und ich warte schon darauf, wann die irrwitzigen Stromer reihenweise das Geld ausgeht, weil es viel zu wenige kaufen werden.
    Ein Wasserstoffantrieb böte ganz andere Möglichkeiten, passt aber offensichtlich nicht in die Welt – zumindest aktuell.

    Das kommt dabei heraus, wenn Politiker meinen, sie hätten Ahnung von Technik….

    Gruß Linus

  • 31. Mai 2017 um 2:28 PM
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    Hmmm … ist der 9-3 SC nicht ungefähr ursprünglich aus 2005?

    Beim ersten anschauen fand ich die Studien zwar nicht sensationell neu, aber auch nicht “so schlimm”.
    Für so ein “altes Auto” immer optisch noch nicht veraltet. 🙂

    Beim genaueren Hinschauen finde ich aber auch einige Sachen, die mich pers. irgendwie stören würden (auch wenn es nur ein Entwurf ist), z.B.:

    Beim alten 9-3 gaben untere seitliche Fensterlinie und Motorhaube ja irgendwie eine erkennbare Linie.
    Beim NEVS-Entwurf wirkt die Motorhaube nun plötzlich irgendwie zusätzlich aufgesetzt (evtl u.a. teils auch daher die neuen Plastikelemente?).
    Auch an der A-Säule wirkt in den neuen Entwurfsskizzen die Motorhaube zumindest auf mich etwas “zu hoch”.

    http://abload.de/image.php?img=seite1bszj.jpg
    http://abload.de/image.php?img=motorhaube35jb4.jpg

    • 31. Mai 2017 um 4:15 PM
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      Die Motorhaube sitzt vermutlich wegen des Fußgängerschutzes höher. Die seitliche Linienführung wird dadurch natürlich ruiniert. Ein Preis, den man zahlen muss wenn man möglichst wenig Blechteile ändern möchte.

      • 31. Mai 2017 um 5:23 PM
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        Genau. Auch das hat SAAB selbst schon geschafft. Bei der Umstellung vom 9000CC (ein schlüssiges Ital-Design) auf den CS hat man leider die Fensterunterkante an den Türen nicht mit angepasst. So gut der CS auch ist, eine Linie hat er nicht wirklich. Damals hat es etwas gedauert, bis ich mich damit anfreunden konnte.
        Ansonsten finde ich den 9-3 bis heute nicht veraltet und hier steckt unter dem Blech garantiert ein neues Auto.

  • 31. Mai 2017 um 4:34 PM
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    Ich finde den Wagen super, besonders der NEVS 9-3X gefällt mir. Sieht wie ein Facelift vom Saab 9-3 aus.
    Mit dem alten Modell kann NEVS am Besten die Brücke zu SAAB schlagen.
    Wenn es ein völlig neues Modell gewesen wäre mit einem komplett anderem Design, würden hier die
    meisten über NEVS negativ schreiben ( Chinakarre usw.) und es wäre von SAAB garnichts mehr übrig.
    Was ich mir wünschen würde, wäre allerdings ein Turbomotor, Außenspiegel und das der Wagen in Trollhättan
    gebaut würde und dann über das Orio Netz verkauft würde.
    An Elektro muß auch ich mich erst gewöhnen…………

  • 31. Mai 2017 um 9:38 PM
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    Saabspirit kommt bei mir nicht auf,weder beim Unternehmen NEVS und auch nicht was die
    die so präsentierten …

  • 1. Juni 2017 um 3:24 AM
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    Ist das alles was die in 6 Jahren zustande bekommen haben? Ein verhunztes Design, den falschen Schriftzug auf der Haube und darunter die falsche Antriebstechnik. Für mich hat das alles nichts mit Saab zu tun und ich muss die Dinger ja zum Glück auch nicht verkaufen um damit Geld zu verdienen.

  • 1. Juni 2017 um 9:11 AM
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    Moin zusammen,

    ein Aspekt, der hier genannt wurde, ist die Verwendung eines bekannten Entwurfes, um die SAAB – Nevs Verbindung her zu stellen. Was stand zur Verfügung? Nur ein GM SAAB Design aus den 2000 er Jahren, das schon unter uns SAAB Fahrern und Liebhabern nicht unumstritten war. Was daraus gemacht wurde, um eine Kontinuität zu erzeugen ist sicher genauso Geschmacksache, wie die dafür verwendete Basis es seinerzeit war. Es gab keine Alternativen zu einer möglichen Verlinkung mit dem SAAB Erbe. Die Limousine hat mir nie gefallen und ist auch heute für mich am weitesten vom SAAB Spirit entfernt. Die Kombi – SUV (mutig) Variante ist aber für meinen Geschmack durchaus ansehnlich. Schön gestaltetes Heck und auch die Frontpartie ist SAAB kompatibel. Der ganze Kunststoff Klimbim ist nicht meins, aber vielleicht kommt da noch eine klarere Version. Spannend wird doch was auf dieses Modell folgen wird. Wenn das dann im klaren und erkennbaren SAAB Design daher kommt, wäre das für mich schon eine positive Überraschung. Und, wenn wir über klares SAAB Design sprechen wollen, was meinen wir damit? 96 er, 900 er, 99 er, 9-5 Limousine und 93 I. OK, aber der ganze Rest ob 9-5 Kombi, 90 iger, 93 II, 9-5 Facelift Brillenschlange oder gar der 9000 er? Waren das Fahrzeuge, die man so dem puren SAAB Design zugeordnet hat? Die meisten konnten dann wenigstens mit den Qualitäten das wett machen, was man sonst vielleicht vermisst hat. In sofern finde ich das hier gezeigte Modell einen ersten positiven Ansatz, dass da eine spannende Marke mit SAAB Genen entwickelt wird.

    Beste Grüße vom Erik

  • 1. Juni 2017 um 10:21 AM
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    Bis auf die Felgen geht alles in Ordnung – das Design ist ähnlich ausgefallen wie erwartet.

    Bei den nächsten Modellreihen gibt es dann ohnehin ein völlig neues Design – derzeit sollte wohl auch die Verbindung zu SAAB deutlich sichtbar werden. Die Heckleuchten mit durchgezogener Leiste finde ich sogar schhöner als beim SAAB 9-3 II.

  • 2. Juni 2017 um 11:35 AM
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    Schön das NEVS nun etwas zeigt. Bleibt zu hoffen das sie damit Erfolg haben. Man erkennt die SAAB Gene und das ist gut. Schöner wäre es gewesen Front und Heck weniger aus Krawall zu designen. Das mag dem chinesischen Kundengeschmack treffen. Eine zukünftiger Entwurf für Europa müsste durch schlichte Eleganz auffallen – so wie SAAB immer war.
    Man darf gespannt bleiben.

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