„GM verhielt sich destruktiv“

Die Berichte der Saab Administratoren haben – auf 50 Seiten verteilt – keine Überraschungen gebracht. Die Probleme bei Saab in den Jahren 2010 und 2011 sind bekannt. Zu wenig Liquidität, die Margen unter Druck, zu wenig Absatz auf den Schlüsselmärkten. Dass die Situation schon zum Jahresbeginn schwierig war und dass der Konkursantrag eigentlich früher hätte fällig sein müssen, darüber herrscht in Schweden Einigkeit.

Jan Åke Jonsson, der Steuermann geht
Jan Åke Jonsson

Neues Licht in die dramatischen Monate bringen die Enthüllungen von Jan Åke Jonsson gegenüber der örtlichen TTELA. Der Kampf hinter den Kulissen tobte schon, als uns Jonsson und Muller zum Independence Day die neuen Griffin Modelle vorführten. Wieviel Dramatik sich seit Monaten potenzierte, das können wir als Beobachter nur erahnen.

Schon im Jahr 2010, so der ehemalige Saab CEO, waren die Saab Verbindlichkeiten gegenüber GM auf 3.7 Milliarden Kronen angewachsen, und bis zum Februar 2011 kamen nochmals 220 Millionen Kronen hinzu. Am 10. Februar besuchte Jonsson gemeinsam mit seinem CFO Rob Schuyt Detroit, in der Hoffnung auf eine Lösung der schwierigen Lage. Bereits in den Monaten zuvor hatte sich GM als generös in Sachen Zahlungsmodalitäten erwiesen,  und die Saab Delegation hoffte auf Mittel aus den Rücklagen für die Neuwagengarantien auf dem amerikanischen Markt.

Am 24. Februar, einen Tag nach den Independence-Feierlichkeiten in Trollhättan, war Saab das Thema einer internen Sitzung bei GM. Wahrscheinlich wurde auf dieser Sitzung, so Jonsson, beschlossen, alle Lieferungen und alle Entwicklungskooperationen mit Saab bis zur vollständigen Begleichung offener Forderungen zu stoppen. Für die Zukunft sollten Lieferungen nur noch per Vorkasse erfolgen.

Das Saab Management wurde vier Tage später von dieser Nachricht aus Detroit kalt erwischt. Hatte sich doch die Hoffnung auf eine einvernehmliche Lösung damit zerschlagen. Am 1. März stoppten die europäischen GM-Betriebe, darunter Opel in Kaiserslautern, die Belieferung der Schweden. Am nächsten Tag fand in Trollhättan eine Dringlichkeitssitzung statt, und es gelang dem Saab Management, eine Lösung mit GM zu erzielen. Alle zukünftigen Lieferungen sollten sofort und bar (?) bezahlt, die offenen Forderungen bis Ende Mai eingefroren werden.

Saab CFO Rob Schuyt und das Management vereinbarten Geheimhaltung, aber die Lage im Werk an der Stallbacka hatte sich schon unter den anderen Lieferanten herumgesprochen. Die Einkaufsabteilung bei Saab erhielt kritische Anfragen aus dem Lieferantenlager.

Die unmittelbare Bedrohung durch GM schien gebannt, aber auf einer Sitzung am 30. April wurde zusätzlich zu den GM Verbindlichkeiten Forderungen anderer Lieferanten in Höhe von 350 Millionen Kronen festgestellt. Mittlerweile war die Lage immer schwieriger geworden, bis Ende April konnten 100 neue Fahrzeuge auf Grund fehlender Teile nicht produziert werden, und Logistik-Dienstleister Schenker begann, auf Grund nicht bezahlter Rechnungen Komponenten zurück zu halten.

Am 5. April waren es bereits 400 neue Saab, die auf Grund fehlender Materialien nicht fertig gestellt werden konnten, und das Saab Management beschloss, die Produktion bis zur Lösung der finanziellen Probleme zu stoppen. Das Ergebnis ist bekannt. Die Produktion wurde gestoppt, der Umsatz kam zum Erliegen. Gleichzeitig versiegte auch der Strom permanenter Lieferantenrechnungen, und die weiterhin laufenden Fixkosten zehrten die letzten Mittel auf.

Das Saab Management setzte damals alle Hoffungen auf Antonov und auf die EIB. Vergeblich, wie wir heute wissen. Am 19. Mai warteten 2000 Saab-Lieferanten auf 1.38 Milliarden Kronen, ohne die Forderungen von GM. Die Produktion startete kurz am 26. Mai, wurde wegen fehlender Komponenten aber immer wieder unterbrochen. Am 9. Juni blieben die Bänder bei Saab endgültig stehen. Für immer.

Jonsson war lange Jahre GM Manager gewesen, und die ihn kennen, beschreiben den Schweden als durchsetzungsstark und sehr realistisch. Der Rücktritt Jonssons erscheint damit in einem neuen Licht. Die Probleme mit GM, dem Schlüssellieferanten der Schweden, machten den Kampf um Saab zu einem verlorenen Gefecht. Ein Unternehmen dieser Größenordnung, ohne das Instrument der Finanzierung durch den Lieferanten führen zu wollen, ist unmöglich. Gute Hersteller wie Europas größter Autoproduzent zahlen nach 30 Tagen und andere nach 45 oder 90 Tagen, bar oder sofort ist unmöglich.

GM hat sich destruktiv verhalten, so meint Jonsson, und er mag Recht haben. Generösere Zahlungsmodalitäten hätten das Desaster aber nicht verhindert. Saab hätte einen starken, industriellen Teilhaber mit einem sehr langen Atem gebraucht. Dann wäre vielleicht der lang ersehnte Saab 9-5 Sportkombi in die Produktion gegangen und die Absatzzahlen hätten sich verbessert.

Das Problem aber hatte seine Wurzeln auch in den Verträgen, die unter anderem Jonsson mit GM verhandelt hatte. Denn GM wollte zu keinem Zeitpunkt ein uabhängiges Unternehmen mit dem Namen Saab. GM wollte sich die Kosten für die Stillegung des Werks und die Abfindungen der langjährigen Mitarbeiter sparen. So gesehen wird man in Detroit schon im Februar 2011 eine Palette Champagner geordert haben. Operation gelungen, Patient tot.

Text: tom@saabblog.net

18 Gedanken zu „„GM verhielt sich destruktiv“

  • SAAB ist immer wieder ein Krimi und mich überläuft jedesmal ein Gänsehaut wenn ich diese Ereignisse lese.

  • Wird Zeit dass mal einer ein Buch darüber schreibt. Stoff gibt es bestimmt genug.

  • Niemals mehr ein GM – Produkt!

    • GM—-Nein DANKE!

    • Viele Ersatzteile (= Produkte!) sind von GM oder in deren Lizenz gefertigt. GM nebst Insolvenzretter USA, die meines Wissens immer noch eine Beteiligung haben, verdienen bei weiteren Gebrauch also immer schön mit…

  • Nachdem die selbstsüchtige Mutter GM mit dem Zuschlag für Spyker / VM ihre Tochter SAAB an eine zu schwache Pflegemutter weitergegeben hatte, bleibt jetzt nur zu hoffen, dass die neue Mutter NEVS sich als wirklich geeignet erweist und die Tochter damit endlich wieder aufgepäppelt werden kann.

    Dies wäre zwar nicht im Sinne von GM – aber diese Versagerin kann wirklich nicht erwarten, dass sich die ganze Welt nur um sie dreht!

    Tom, mich würde brennend interessieren, an welchen Dingen Dir die Aktivitäten in Richtung Aktion (Produktion?) aufgefallen sind – die letzten Stellenausschreibungen für weitere 3 Mitarbeiter können es ja eindeutig nicht gewesen sein.

    Viele Grüße aus der kalten Hansestadt Hamburg

  • Wäre dieses amerikanische Finanzpoker-Unternehmen namens GM in den letzten Jahrzehnten nicht schon mehrfach mit gigantischen Summen aus Steuergeldern künstlich am Leben gehalten worden, …. keiner kann so genau sagen, was dann mit Saab passiert wäre, aber ein schlechterer Weg wäre es bestimmt nicht gewesen. Aber wie viele Traditionsmarken hat GM schon sterben lassen (Pontiac, Olds, Bedford, etc.) – andere werden starken Einschränkungen in Modellpolitik und Absatzmärkten unterworfen.
    Die Bosse von GM waren nie, nicht einmal der Gründer William Durant, wirkliche Autobauer, sondern immer nur Zocker, die mit den unterschiedlichsten, zunächst amerikanischen, später auch internationalen Marken, an der Börse jonglierten.
    Niemand konnte erwarten, dass diese Leute jemals den besonderen Spirit der Marke Saab verstehen und entsprechend handeln würden. Das war schon im Jahre 2000 so und hat sich niemals geändert.

    • @ turboelch-we
      Sorry, aber wenn du schon Aussagen machst sollten sie ein bisschen Wahrheitsgehalt haben.

      Wäre dieses amerikanische Finanzpoker-Unternehmen namens GM in den letzten Jahrzehnten nicht schon mehrfach mit gigantischen Summen aus Steuergeldern künstlich am Leben gehalten worden

      1. Sie waren vielleicht Jahrzentelang der grösste Autobauer der Welt, doch nur einmal in der Finanzkrise 2008-2009 mit Steuergeldern gestützt. Und nicht Jahrzehntelang mehrfach.

      2. Auch bei uns in der Schweiz wurde die grösste Bank UBS mit Steuergeldern am Leben erhalten. So wie jetzt euer halbes Europa mit Steuergeldern künstlich am Leben gehalten wird.

      3. Wenn ich mal so diese Wahnsinns-Summen an Schulden zusammen zähle, dann komme ich im Jahre 2010 auf 523 Mio 550’000.00 CHF bei der „Raben-Mutter“ GM!!!
      Bis im Februar 2011 Total der Schulden bei GM 526 Mio 662’000.00 CHF!!!!
      Bis am 19.05.2011 bei den übrigen Lieferanten Schulden in der Höhe von 195 Mio 270’000.00 CHF!!!
      Also Total fast 722 Mio Franken Schulden??????

      Wer von euch allen, mit nur ein bisschen gesundem Menschenverstand würde bei dieser unglaublichern Höhe von Schulden noch irgendein Teil weiter liefern????

      4. Also sehen wir es doch einmal realistisch und objektiv:
      Ohne die „Raben-Mutter“ GM wäre bei SAAB schon 1989 die Lichter ausgegangen.
      Selbst wenn SAAB mit jedem verkauften Auto das gesamte Geld des Verkaufspreises zur Schuldentilgung hätte nutzen können, hätte es Jahre gebraucht (bei 10’000-30’000 Autos)um diesen unglaublich hohen Schuldenberg abzutragen!!!

      Und nun sagt mir wer von euch würde weiterhin 10 Jahre oder länger auf sein Geld warten und noch viel mehr einschiessen, bei dieser Wirtschaftslage??? Das hat mit Zocker wohl nichts mehr zu tun, höchstens noch ein Selbstmord-Kommando!!!

      Also hört doch bitte endlich damit auf, ewig GM für den Tod von SAAB verantwortlich zu machen. Es wurden ganz einfach viel zu wenige Neuwagen verkauft (und an dem sind wir selber Schuld), um überhaupt die laufenden Kosten zu decken.

      Es wäre am Staat Schweden gelegen diese Milliarde Schweizer Franken an Saab zu leihen, um 10’000 Arbeitsplätze in der Region Trollhättan nicht zu verlieren, Basta!

      Und wenn ihr jemanden einsperren oder bestrafen wollt, dann probiert es doch mit der Regierung oder den Administratoren, welche sich am Untergang von SAAB auch noch die Taschen gefüllt haben….

      • Das sehe ich aber völlig anders! Ähnlich wie bei Opel hat man schön deren Entwicklungen für sich genutzt, die Kostenstelle Entwicklung (wie viele andere auch) aber schön immer bei SAAB & Opel belassen. Umgekehrt aber alles voll abgerechnet und die Zugänge zu einigen Weltmärkten versperrt, um den Absatz der eigenen konkurrierenden Ami-Schlitten nicht zu gefährden. Und genau deswegen wurde auch die Entwicklung neuer Modelle unterbunden u.v.a.m.
        Ein Staat Schweden (mit weiterebn Schulden?) hilft da dann auch nicht weiter. GM war da halt was anderes, als die insolvent waren: Too big to fail.
        GM—-Nein DANKE!

      • „Also hört doch bitte endlich damit auf, ewig GM für den Tod von SAAB verantwortlich zu machen.“

        Lieber Saab 9-3, GM war als Mutter verantwortlich für seine Tochter SAAB – dies war seit 1990 bereits zum Teil der Fall (50% Anteile) und ab dem Jahr 2000 war es dann die volle Verantwortung für die die kleine Tochter SAAB! Leider ging es trotz Verantwortung unter der Ägide von GM mit SAAB laufend bergab (kaum neue Modelle, kaum Marketing – hauptsächlich Techniktransfer aus Trollhättan in die anderen vernachlässigten oder nur zu blöden Töchter von GM).

        SAAB in der bisherigen Form hatte ganz schlicht und einfach großes Pech an diese Mutter zu geraten – andere Autobauer hatte Glück mit ihrer Mutter (Beispiel: Jaguar oder Volvo unter der Ford-Mutter)!

        Es wurden unter dieser Versager-Mutter bei SAAB letztendlich natürlich zu wenig neue Kunden akquiriert und damit wohl auch zu wenig Fahrzeuge verkauft – auch der größte SAAB-Enthusiast kauft nicht zum 3. Mal den gleichen 9-5, nur weil sich das Design geringfügig verändert hat.

        Wir hatten am Niedergang nicht selber Schuld – was für ein Blödsinn!!!

        • Im genialen SAAB-Magazin von 2010 hat Jan Ake Jonnson zurecht geschrieben:

          „Wenn nur 8 Prozent aller derzeitigen SAAB-Eigentümer einen neuen SAAB kaufen würden, könnten wir echte Gewinne erzielen.“

          Oder wieso lief die SAAB Parts AB super, während die SAAB Automobile AB dahinschwächelte? Ganz klar, es wurden zuwenige Neuwagen gekauft.

          Seid doch ehrlich zu euch selbst wenigstens: Kaum war SAAB definitiv am Ende kam das grosse Gestöhne, von wegen mein SAAB ist schon 8 Jahre alt etc., habe schon fast 190’000 km drauf, hoffentlich hält er noch durch bis 2014 etc. etc…..

          Ich zitiere nochmals Jonsson aus diesem SAAB-Magazin:
          „Und wenn von den 4,5 Millionen Personen, die früher einmal einen SAAB besessen haben, nur 3 Prozent einen neuen SAAB kaufen würden, kämen wir sehr weit.“

          Die Fahrzeuge waren da, allesamt sehr gut, Saab 9-3 in 3 Karrosserievarianten mit allen erdenklichen Motoren, brandneuer und wahrscheinlich bester Saab 9-5 II den es je gegeben hat (und kommt mir bitte nicht wieder mit dem 20-jährigen 9000, welcher sogar noch besser war, da er seine Türen mit Fiat teilte…).

          Aber das wurde von uns Kunden leider nicht gutiert, wir fahren weiterhin unsere 5-20-jährigen Super-SAAB’s und wundern uns, dass die Firma pleite ging????

          • Abgesehen davon daß der Saab 9000 im Gegensatz zum Fiat/Alfa/Lancia einen Seitenaufprallschutz in seinen Türen hatte, hast Du natürlich recht.

            Aber vielleicht lag es nicht alleine beim Kunden sondern auch bei SAAB.
            Denn trotz sehr guter Produkte konnte man offensichtlich nicht genügend Begeisterung dafür wecken und die Vorteile eines SAAB nicht genügend kommunizieren. Und warum? Weil man in der Vergangenheit immer mehr auf Opel Händler setzte die SAAB ungern verkauften und der Kundschaft gegenüber nie den richtigen Ton trafen.

      • @ Saab 9-3
        Ich kann dir nur uneingeschränkt Recht geben! Die Schwierigkeiten bei Saab gab es schon, als GM eingestiegen ist. Die Aktionen von GM zur Kostensenkung waren zwar für die Qualität und das Image der Fahrzeuge nicht gut, aber es sind die üblichen Vorgehensweisen in dieser Situation. Ob uns das gefällt, oder nicht, aber Unternehmen sind i.d.R. dazu da, Gewinne für Ihre Aktionäre zu erwirtschaften. Und daß GM versucht hat, die Kosten für die Stillegung des Werkes und die Abfindungen zu sparen, ist in der wirtschaftlichen Situation von GM zum damaligen Zeitpunkt nachvollziehbar.
        Was mich wundert ist die Tatsache, daß überall auf der Welt Regierungen in die Wirtschaft eingreifen, um einheimische Unternehmen und damit auch Arbeitsplätze zu retten. Aber Teile der Regierung von Schweden scheinen ernsthaft der Meinung zu sein, daß eine Volkswirtschaft ohne produktive Arbeit funktionieren und überleben kann. Wie sie das den Arbeitslosen erklären wollen, würde mich ernsthaft interessieren. Nachdem GM Saab abgestoßen hatte und sich verschiedene Wege der Fortführung anboten, hätte ich erwartet, daß sich Schweden für die schwedische Investorengruppe stark macht, deren Mitglieder z.T. auch aus dem direkten Saab-Umfeld kamen. Dort hätte der eigentliche Neuanfang für Saab sein müssen, und nicht erst noch ein Versuchsballon für Glücksritter und Visionäre sein dürfen.
        Für mich stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, ob die schwedische Regierung von GM gekauft war, oder ob sie ein eigenes Interesse am Untergang von Saab hatte! Auf diese Frage hoffe ich eine Antwort, oder wenigstens richtungsgebende Hinweise im Bericht der Administratoren zu finden.

          • @ Tom, danke für den Link. Hab‘ ich, wie man merkt, gleich „inhaliert“ 😉
            Da ich erst seit diesem Sommer meinen Saab-Traum leben darf, habe ich mich vorher auch kaum intensiver mit diesem Thema befaßt. Also meine Info’s, so wie der Großteil der Nicht-Saab-Gemeinde, nur aus den Medien entnommen.
            Wenn Saab also, so für mich der Grundtenor in diesem Artikel, hätte profitabel arbeiten können, dann wird das Fragezeichen in Richtung schwedische Regierung und deren Nichtunterstützen für mich noch größer! Warum hat man Saab dann nicht geholfen wieder auf die Beine zu kommen um die Arbeitsplätze zu retten?

  • Die Leute von GM gehören in den Knast……

    Schade das es so passiert ist

  • Tja, wie schon mehrmals von mir kommentiert, ist und bleibt der Automobilmarkt (und nicht nur diese Branche) knallhart umkämpft. Es bringt einfach wirklich nichts, immer auf den US-Konzern GMC „einzudreschen“, welcher weltweit über 200.000 Mitarbeiter beschäftigt!! – Die Zahlen und Fakten des SAAB-Autobauers sind ganz klar. Mit einer Autoproduktion von zuletzt (2009) nicht einmal 100.000 Fahrzeugen hat man keine Chance auf dem Markt. Das muss uns allen einfach bewusst sein….

    • Ich glaube,es gibt ziemlich viele Marken,die weniger als 100,000 Autos im Jahr bauen. Natürlich nicht mit 3500 Mitarbeitern…

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