Saab: Wer gegen den Strom schwimmt, braucht Kraft

Saab leistet sich zur Sicherung seiner Wettbewerbsfähigkeit ein 14.000 Quadratmeter großes Technikzentrum, mit Windkanal, Akustiklabor, Werkstofflabor, Motorprüfstand, Klimakammer und voll computerisierten Entwicklungsabteilungen. Und noch etwas stellen diese Investitionen vielleicht sicher.

Sollten neue Rückschläge Saab daran hindern, als Automobilhersteller profitabel zu operieren, dann könnte die Firma ihren Weg als ein Zentrum für Entwicklung und Innovationen machen.

Wer gegen den Strom schwimmt, braucht Kraft
Wer gegen den Strom schwimmt, braucht Kraft

 

Saab: Wer gegen den Strom schwimmt, braucht Kraft

Das klingt aktuell, ist es aber nicht. Es ist ein Saab Text von 1997 aus dem Buch “Ein halbes Jahrhundert des Fortschritts” von Erik Dymock. Auch damals hatte Saab schwere Zeiten durchgemacht, auch zu dieser Zeit stand die Idee im Raum, die Autoproduktion aufzugeben.

Saab hat diese Krisen überstanden, so wie alle Krisen zuvor. Ich schreibe das, weil uns in der nächsten Woche erneut schlechte Nachrichten aus Schweden drohen könnten. Könnten, aber nicht müssen. Wir sollten immer daran denken, dass dies nicht die erste Krise ist, welche Saab erlebt.

Und dass wir (mit etwas Glück) auch diese Krise überleben werden.

Ein “Mutmacher” für uns alle

Saab Mann Dieter (Link), der seit vielen Jahren im Vertrieb der schwedischen Automarke tätig ist, hat uns als “Mutmacher” für die Fans, wie er sagt, das Saab Foto mit dem Slogan “Wer gegen den Strom schwimmt, braucht Kraft” gemailt.

Danke, Dieter, für den netten Motivationsschub!

Denn Dieter gibt ebenfalls nicht auf. Er beweist Saab Spirit, und kämpft täglich weiter für unsere Marke aus Trollhättan. Wir werden auch nicht aufgeben und, auch in schwierigen Situationen weiter für Saab bloggen. Denken wir immer daran: Die Produkte sind klasse, die Fabrik hochmodern, die Ingenieure die besten in ganz Schweden. Die Belegschaft, die eine schwere Zeit erlebt, steht hinter der Marke.

Tolle neue Produkte sind in der Pipeline.

Kein Grund, die Segel zu streichen. Egal wie stark uns der Wind ins Gesicht bläst.