Saab 9000. Der erste Tech-Saab.

Unser Projektauto ist ein früher Saab 9-5 Sportkombi. Beschäftigt man sich mit dem 9-5, dann kommt man kaum umhin,  ihn mit seinem Vorgänger zu vergleichen. Das passiert immer wieder, unwillkürlich oft, der 9000 ist im Hintergrund stets präsent.

Der erste Tech-Saab. Saab 9000 Produktion.
Der erste Tech-Saab. Saab 9000 Produktion.

Damals, als Saab 1997 den 9-5 präsentierte, verweigerten viele treue Kunden den Umstieg. Wir machen das gerne am fehlenden Schrägheck fest, was lediglich ein kleiner Teil der Wahrheit ist. Die Gründe liegen sehr viel tiefer. Zeit für einen Versuch der Spurensuche und eine Zeitreise durch aufregende Saab Jahre.

Saab in den frühen 80er Jahren

Individuell wäre die nette Beschreibung, skurril die Wahrheit. Saab baute seit 1947 Autos und hatte es bis in die 80er Jahre auf ganze zwei komplette Neuentwicklungen gebracht. Der Saab 92, aus dem später 93, 96, 95 und Sonett entstehen sollten. Und 1967 den Saab 99, der die Basis für den 900 und den 90 stellte. Der 99 war ein Entwurf der 60 Jahre, der 900 seine Evolution, die spätere Turboversion ein Geniestreich. Wollte die Saab Auto Division überleben, dann musste das Unternehmen wachsen und die Produktpalette erweitern.

Denn hinter den Kulissen sah es nicht gut aus. Die Fertigung ruhte auf Grund geringer Nachfrage immer wieder für Wochen und Monate, die Produktion galt als veraltet. Karosseriebau in der Stallbacka wurde in Gruppenarbeit erledigt, erste Roboter zogen erst 1978 mit dem Erscheinen des Saab 900 in das Werk ein. Fest stand, dass Saab keinen Klein- oder Kompaktwagen unterhalb des 900 mehr bauen würde. Die Zukunft der Marke sah die Geschäftsführung in den höheren Fahrzeugklassen.

Seit 1974 starteten immer wieder Projekte für einen großen Saab. Der Mangel an Geld, Erfahrung und personellen Ressourcen führten aber stets ins Aus. Die Saab Autosparte brauchte einen Partner zum Überleben, das war kaum zu übersehen. Die von den Wallenbergs bevorzugte Fusion mit Volvo war an einem unvereinbaren Gegensatz, über den wir noch reden werden, gescheitert. Hilfe für Trollhättan kam aus Italien, die alte Verbindung zu Lancia wurde neu belebt.

Saab 9000 Produktion. Das Armaturenbrett wir vormontiert.
Saab 9000 Produktion. Das Armaturenbrett wird vormontiert.
Die Zeit der Familienkonzerne

Die 70er und 80er Jahre waren die Ära der großen Familienkonzerne. Die mächtigen Agnellis in Italien, die einflussreichen Wallenbergs in Schweden. Unüberschaubare Unternehmen,  die Flugzeuge, Computer, LKW, PKW und unzählige andere Produkte herstellten. Unternehmensführung war gleichzeitig Politik. Die Saab Produktion in Finnland, sie war politisch motiviert. Die Alptraumentscheidung für das Werk in Malmö würde später ebenso politisch sein, die geplante aber nie verwirklichte Saab Fabrik in Norwegen ebenso.

1979 vereinbarten Lancia und Saab die gemeinsame Entwicklungsarbeit für ein Fahrzeug der Oberklasse. Zwei Jahre später war die Kooperation schon wieder Geschichte. Zu unterschiedlich waren die Ansätze, zu verschieden die Philosophie. Trotzdem profitierte vor allem Saab von der kurzen Zusammenarbeit. Der Fiat Konzern hatte damals den höchsten Automatisierungsgrad der Branche, sein Karosseriebau galt als führend. In der Folge zogen Roboter in die Stallbacka ein, die Karosserien des 9000 wurden ab 1984 per Computer vermessen.

Was haben der Lancia Thema und der Saab 9000 gemeinsam? Bis auf das Design der Türen und die Größe der Frontscheibe nichts. Die Saab Leute profitierten von italienischen Erfahrungen, zogen aber dann ihr eigenes Ding durch. Sichtbar werden die Unterschiede, wenn man den Italiener und den Schweden von unten betrachtet. Wo der Saab mit dicken Verstrebungen punktet, ist beim Thema nichts vorhanden. Viel Luft, eine elegante, italienische Karosse. Dafür ein traumhafter Innenraum mit Rosenholz, Alcantara oder edlem Leder. Grandezza beim Lancia, pure Vernunft beim Saab.

Tipo 4 wird als Bezeichnung für die gemeinsame Entwicklung von Saab 9000, Lancia Thema, Alfa 164 und Fiat Croma angesehen. Ein Irrtum. In Wirklichkeit ist es eine interne Lancia Bezeichnung für das Modell oder die Baureihe.

Das Superauto von Saab

Wer hatte Saab als Hersteller hochwertiger und exklusiver Automobile auf dem Plan, als sich im Mai 1984 in Norrköping 400 Journalisten zur Präsentation einfanden? Niemand, und die Überraschung war um so größer,  als man den 9000 Turbo präsentierte.

Ein durchzugsstarker Turbo, ein am Fahrer orientiertes Cockpit. Instrumente wie aus dem Flugzeugbau, erstmals hintergrundbeleuchtet. Ein Bordcomputer, perfekte Ergonomie, breite Spur, langer Radstand. Und vor allem das feudale Platzangebot, das geniale Schrägheck. Die Presse überschlug sich mit Lob, das Superauto von Saab war in aller Munde.

Saab 9000 CC 1986 im Showroom. Vermutlich ANA Trollhattan.
Saab 9000 CC 1986 im Showroom. Vermutlich ANA Trollhattan.

Und wirklich, Saab hatte eine geniale und gut durchdachte Konstruktion und die beste Raumökonomie der Firmengeschichte geliefert. Im Gegensatz zum 900 stellte man den Motor quer und dockte das Getriebe als Verlängerung an – ungewöhnlich und zuvor in dieser Klasse noch nie verwirklicht. Die Vorteile liegen auf der Hand. Eine extrem kompakte Bauweise ermöglicht eine breite Spur und einen riesigen Innenraum. Der Kraftschluss zwischen Motor und Getriebe erfolgt unmittelbar und ohne Verlust, die Montage auf einem eigenen Träger ist zeitsparend. Ausserdem: Mit dem 9000 startete Saab die Philosophie des intelligenten Leichtbaus, von dem später eine deutsche Marke profitieren sollte.

Die Presseberichte überschlugen sich voll Euphorie, die Lieferfristen in Schweden explodierten, Exemplare mit wenigen Kilometern konnte man teurer als Neuwagen verkaufen. Saab war zurück auf der Bühne, und Saab war in aller Munde.

Entsetzen in Göteborg

Jahre zuvor waren die Gespräche einer Fusion zwischen Volvo und Saab ergebnislos abgebrochen worden. Die Differenzen galten als nicht überbrückbar, denn Volvo definierte die Zukunft im Heckantrieb und Saab war eine Frontantriebsmarke. Jetzt sah Volvo mit den kantigen Hecktrieblern über Nacht alt aus, das Auto der Zukunft wurde am Göta Älv gebaut. Es war schnell, elegant, flexibel. Es hatte einen Turbo,  und es war viel schneller als der neue 740 Turbo,  dem schon bei 200 Stundenkilometern die Puste ausging,  während der Saab mit 230 den Nachbrenner einschaltete.

Schlimmer noch, Saab wilderte erfolgreich im Revier der Volvo-Oberklasse. Und hätte man in Trollhättan von Anfang an Stückzahlen liefern können, dann hätte der große Volvo ein ernsthaftes Problem gehabt.

Volvo brauchte jetzt dringend einen eigenen 9000 – und Volvo sollte ihn bekommen. Schon kurz nach der Präsentation des 9000 wechselte Projektleiter Gunnar Larsson nach Göteborg und mit ihm Teile seines Teams. Vom Volvo Werk auf Hisingen würde es ihn in einigen Jahren weiter bis nach Ingolstadt bringen, wo er als Audi Entwicklungschef die mit dem Saab 9000 begonnene Philosophie des intelligenten Leichtbaus in Aluminium meißeln würde. Aber zuvor verwirklichte er den 850, der Volvos Rettung und gleichzeitig die Antwort auf den Saab 9000 sein sollte.

Vorschau: Wie geht es weiter? Saab rüstet weiter auf, investiert und ist innovativer denn je. Der 9000 ist ein Auto aus einer High Tech Schmiede. Trotzdem enden die 80er mit einer schicksalhaften Entscheidung. Fortsetzung folgt.

Danksagung:

Wir bedanken uns bei dem Saab Archiv von Wolfgang Schmel für die zur Verfügung gestellten Pressebilder.

35 Gedanken zu „Saab 9000. Der erste Tech-Saab.

  • 12. Oktober 2016 um 11:20 AM
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    Tom, großartig! Danke für den spannenden und erhellenden Bericht!
    (und das an dem Tag, an dem ein “Fremdfahrzeug” den Platz im Carport einnimmt… 🙁 )
    Ich bleibe beim Blog! 🙂

    • 12. Oktober 2016 um 11:56 AM
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      Kein Saab mehr? Was machst denn Du für Sachen?

      • 12. Oktober 2016 um 3:21 PM
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        Fahre so einiges am Kilometern.
        Gibt keine SAAB´s mehr mit max. (!) 60-tausend Km auf dem Tacho zu kaufen… 🙁
        Es ist, wie es ist…

        • 12. Oktober 2016 um 3:43 PM
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          Völlig verständlich. Unser gemeinsames Problem.

  • 12. Oktober 2016 um 1:11 PM
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    Der 9000 war schon ein tolles Auto (und ist es immer noch). Spannend die alten Zeiten noch mal zu erlesen.

    • 13. Oktober 2016 um 7:19 PM
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      Der Saab 9000 außer der Heckklappe sind bei Liebhaber bekannt als die vierkante Saab.

  • 12. Oktober 2016 um 1:45 PM
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    Und wenn ich die Wahl zwischen einem Volvo 760 Turbo und einem 9000er habe….
    dann nehme ich den Volvo!

    • 12. Oktober 2016 um 2:10 PM
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      Dieser Witz ist …

      … wirklich richtig, richtig gut ! ! !

      Und obwohl ich selber verschiedene Volvos hatte (und auch mochte), habe ich ihn fast auf Anhieb verstanden.

      • 12. Oktober 2016 um 2:16 PM
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        Dann habt Ihr ja den Schwedenauto Test bestanden 😉

        • 13. Oktober 2016 um 9:16 AM
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          Der Artikel hat es ja auch leicht gemacht.

          Toll geschrieben und sehr informativ. Die personellen Umstände zum 850 waren mir unbekannt und erklären so einiges …

          Es war ja auch der erste Volvo, bei dem der Turbo endlich mal richtig zündete. Beim Debüt in GB hat er sofort irgendein britisches Tourenwagen-Rennen dominiert und die ersten 3 Plätze vor lauter deutschen Fabrikaten belegt, wenn ich das richtig erinnere …

          Das alles hatte Volvo damals also großteils dem Know-how frisch gewechselter SAAB-Mitarbeiter zu verdanken. Sehr spannend. Bei so viel SAAB im ersten frontgetrieben Volvo hätte der 850 hier ja fast einen eigenen Artikel verdient, oder?

          • 13. Oktober 2016 um 9:57 AM
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            Der 850 ist ein spannendes Auto, auf jeden Fall. Ich mochte ihn schon lange bevor ich von der Saab-Volvo Verbindung wusste. Ein direkter Vergleich wäre auf jeden Fall spannend, und im Thema Motorsound wäre der Volvo dann auch mein Favorit. Hat einer der Leser einen schönen 850 in seiner Garage?

          • 14. Oktober 2016 um 9:45 AM
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            Der erste Volvo mit Frontabtrieb war der 480 von 1985…

            Bereits mit dem Volvo 240 war Volvo sehr erfolgreich im Motorsport, 1985 war Volvo Gesamtsieger der Tourenwagenmeisterschaft….

            Sowohl die 200er wie auch 700er und 900er mit Lader hatten , für diese Zeit, beachtliche Fahrleistungen!

            Eventuell sollte man nicht alles mit der rosa Markenbrille betrachten…
            und ja ich mag die Marke SAAB sehr, deshalb habe auch zwei 900er 😉

          • 14. Oktober 2016 um 3:59 PM
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            @saabist,

            keine Bange, ich gucke nicht so sehr durch die Markenbrille, weiß aber eben weder über Volvo noch über Saab alles, was es da zu wissen gäbe …

            Danke für den Hinweis auf den 480. Sehr berechtigt. Frontantrieb und auch Turbos gab es bei Volvo schon vor dem 850 in Personalunion, das ist korrekt …

            Und doch zündete der Turbo bei Volvo erst im 850 so richtig. Auch war er Volvos erster Fronttriebler oberhalb der Golfklasse. Dass dies mit neuem Personal von Saab einherging, finde ich noch immer interessant.

            Den 480 haben sich die Konstrukteure der Amazone oder des Schneewittchensargs ja auch nicht aus den Rippen geschnitten, sondern mussten sich bei Renault bedienen …

            Was Erfolge im seriennahen Motorsport betrifft, gehen diese klar weit über den 850 hinaus, bzw. diesem weit voraus. Das weiß jeder. Mit einem gebrauchten Buckel haben mal zwei indische Brüder (Sikhs) ein damals renommiertes Rennen durch halb Afrika gewonnen, an dem auch Werksteams beteiligt waren, u. a. Porsche.

  • 12. Oktober 2016 um 2:23 PM
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    Toll und macht nachdenklich zugleich. Warum gibt es die Marke nicht mehr? Und warum werden wir alle zu Youngtimer Fahrern (fast alle). Ist GM schuld? Die Schweden?

    • 12. Oktober 2016 um 4:26 PM
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      GM war schuld. Die Schweden waren doch nur noch Sklaven für GM

      • 12. Oktober 2016 um 5:35 PM
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        Das alles ist vorbei Punkt andere Linien . Nevs hat nichts mehr zu tun mit Saab.

        • 13. Oktober 2016 um 6:19 PM
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          Und was ich heute gelesen haben. Ist 2020 fuhr Europa. Das glaubt doch kein Hund mehr.

          • 14. Oktober 2016 um 8:23 PM
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            Es fehlt zunehmend eine Alternative zu Volvo aus schwedischem Hause.

            Sollten die kompletten Neuentwicklungen aus Trollhättan den Spirit von ehemals SAAB tatsächlich rüberbringen, steht einer glorreichen Zukunft nichts mehr im Wege – dabei ist es nicht ganz so wichtig ob SAAB am Auto steht oder NEVS. Produkte die zeitgemäß sind und skandinavische Wurzeln haben werden auch künftig ohne Probleme zu verkaufen sein, wenn auch wichtige Dinge wie insbesondere gutes Marketing begleitend stattfinden. Letzteres gab es bekanntlich unter der Ägide von GM für SAAB zu kaum einer Zeit – von den anderen Missständen unter GM mal ganz abgesehen. Es kann bei NEVS eigentlich nur besser werden.

  • 12. Oktober 2016 um 4:18 PM
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    Tom. Deine berichte sind einfach nur genial. Macht weiter so! Ich warte schon gespannt auf teil 2.

  • 12. Oktober 2016 um 6:33 PM
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    Freunde kommen und gehen Aber Saab bleibt solange wie die noch fahren konnten. Der Zeitplan wird immer kurzer. Auch viele Saab internationale und der Forums wie saabs united sind fast tot.

  • 12. Oktober 2016 um 6:50 PM
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    Schöner Text. Wer noch keinen 9000er, der geht spätestens jetzt auf die Suche….

  • 12. Oktober 2016 um 7:51 PM
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    Toller Bericht Tom, sehr schöne Zusammenfassung.
    Bin auf die Fortsetzung gespannt.

  • 12. Oktober 2016 um 8:13 PM
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    Schöner Bericht … 🙂

    … mit einem flotten silbernen Saab 9000 als Ersatz für eine 528i BMW Limousine fing bei uns alles an …. (bzw damals noch bei meinem Vater; da passte sogar locker ein Kühlschrank oder eine Waschmaschine rein!)

    … und die “Treue” zu Saab hört z.Z. ia zum Glück immer noch nicht auf! 😉

  • 12. Oktober 2016 um 10:37 PM
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    Super spannend!!

  • 13. Oktober 2016 um 12:03 AM
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    Vielen Dank für den tollen Artikel! Bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil! Eine Frage habe ich:
    “…die Karosserien des 9000 wurden ab 1984 per Computer vermessen.”
    Ging es da eventuell um die 3D Vermessung der Rohkarossen mittels computergesteuerter 3D Messmaschinen? Wenn ja, lässt sich noch nachvollziehen welche Systeme zum Einsatz kamen?
    Wenn SAAB sich bei Fiat/Lancia orientiert hat vermute ich als Lieferant die Firma DEA aus Turin. Zeiss wäre aber auch plausibel…
    Sorry für diese sehr spezielle Frage!

    • 13. Oktober 2016 um 9:54 AM
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      Genau darum ging es. Die Frage ist wirklich sehr speziell und aus dem Stegreif nicht zu beantworten. Wir sind in der kommenden Woche in Trollhättan unterwegs, mit vielen Terminen. Eventuell kann einer unserer Gesprächspartner Auskunft geben.

      • 13. Oktober 2016 um 1:01 PM
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        Das wäre toll. Vielen Dank! 🙂

  • 13. Oktober 2016 um 3:41 PM
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    Jetzt wird mir auch klar, warum mir der 850 immer gut gefallen hat… 😉

    • 13. Oktober 2016 um 4:12 PM
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      Stimmt! Geht mir genauso.

  • 13. Oktober 2016 um 4:55 PM
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    Es geht los in tht und Nevs .Schauen sie SaabsUnited an mit Google Übersetzung. Geld spielt keine rolle. Stallbacka bleibt und intakt.

  • 13. Oktober 2016 um 5:17 PM
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    Interessant zu lesen die Volvo Liebhaber im verglich mit Saab. Beide China kapital.

  • 13. Oktober 2016 um 5:44 PM
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    Auch interessant in der Technik von EV wagen ist der ruck kehr von dreh stabe Bekant erste mal in Weltkrieg 2 Tanks und Traktion Avant. VW kafer , Porsche, Und ALKO Chassis bei reise mobile. Auch ideal mit Luftfederung Assistent.

  • 14. Oktober 2016 um 3:00 PM
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    https://www.youtube.com/watch?v=9lxWnilM0L8
    Original is einfach besser hahahah
    Fahre selbst noch nen 9000 Aero mit nun 374000km und auch wenn wir modernere Saabs zu Hause haben (9-5 2005; 9-5 NG 300PS;..) der 9000er ist einfach noch immer ein toller Wagen!!! Soetwas schafft eigentlich kein moderner Wagen mehr, nach über 20 Jahren noch immer so eine Qualität jeden Tag abzuliefern!!

  • 15. Oktober 2016 um 3:19 AM
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    Wobei ich schon finde, dass die Schweden beim 9-5 nicht alles falsch, sondern vieles richtig gemacht und nicht nur das Zündschloss an die richtige Stelle gesetzt haben. Beide Modelle haben ihren Charme und ihre Berechtigung. Ich kann mich für beide begeistern.

  • 18. Oktober 2016 um 5:58 PM
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    saab_owl – dem kann ich mich nur anschließen und aus eigener Erfahrung sagen, dass ich meinen 2001er 9-5SC immer noch sehr vermisse! Nach vielen Jahren auf diversen Fiat und Opel war dies mein erstes Auto mit weit mehr als 100 PS, dazu Turbo, Automatik, fast Vollausstattung und schwarz – immer noch genial das Teil! Wir sprechen immer noch über unsere Saabine hier zu Hause 😉 Schon daher verfolge ich Pauls Rückkehr auf die Straße gespannt und habe mich mit der Firma gern am Projekt beteiligt…

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