Niemals aufgeben: Vor 15 Jahren plante Saab eine besondere IAA
Vor 15 Jahren war vieles grundlegend anders. Die IAA, die internationale Automobilausstellung, fand damals noch in Frankfurt am Main statt. Sie war der unbestrittene Höhepunkt des Auto-Jahres und Autos waren noch gut für Begeisterung und ihre Technik wurde gefeiert. Doch 2011 platzte kurz vor dem Start der IAA in Trollhättan eine Bombe.
Es begann mit einem Brief von CEO Victor Muller, datiert auf den 7. September 2011.
Die Saab Automobile AB begab sich in die freiwillige Rekonstruktion und damit wurden sämtliche Mittel der geplanten IAA‑Teilnahme gesperrt. Für den schwedischen Hersteller, der den neuen Saab 9-4X zeigen wollte und der die 9-3 Griffin Modelle und den 9-5 SportCombi im Portfolio hatte, war die Entscheidung eine echte Katastrophe. Trotzdem Präsenz zu zeigen, war schnell die Devise.
Niemals aufgeben. Und so entstand im Hauptquartier in Frankfurt ein Notfallplan.

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