Sag mir, wo sind eigentlich alle Saab geblieben?

Meine Phase im Universitätsklinikum neigt sich dem Ende entgegen. Mit etwas Glück auf der Seite habe ich das Gröbste überstanden, die Navigation zeigt in Richtung Genesung, Rehabilitation und der Wiedergewinnung der Alltagstauglichkeit. Ich gestehe, die Komplexität der Dinge unterschätzt zu haben, etwas zu naiv gewesen zu sein, aber vielleicht ist das einigermaßen gut so.

Denn: Eine Alternative stand nicht im Raum, und so nahm ich alles mit, von postoperativen Herausforderungen über die Notfallstraße bis zu kleineren Dingen, welche alles etwas weniger erfreulich machen. Doch der Blick richtet sich nach vorn,  und die Strecke der A3 von Aschaffenburg nach Würzburg und zurück kenne ich jetzt sozusagen im Schlaf.

Vermutlich könnte ich sie mit geschlossenen Augen fahren. Aber zum Glück für die Welt habe ich für die kommenden Wochen ein ärztliches Fahrverbot und bin auf die Rolle des Beifahrers limitiert.

Die A3 am frühen Morgen, malerisch auch ohne Saab
Die A3 am frühen Morgen, malerisch auch ohne Saab

Ja, ich möchte das weiterlesen …

 


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