Bis zu 2000 neue Arbeitsplätze können in der früheren Saab Fabrik entstehen
Der Countdown hin zur Vorstellung des neuen Investors in Trollhättan hat begonnen. Schon jetzt ist ein gewisser Unterschied zum Jahr 2012 auszumachen, als mit NEVS ein chinesisches Unternehmen übernahm. Damals herrschte vor Ort vor allem Unverständnis und Überraschung - bis hin zur offenen Ablehnung vor. Jetzt soll alles anders werden.
Es könnte eine schwedische Lösung sein, welche die frühere Saab Fabrik in die Zukunft führen wird. Die mediale Vorbereitung läuft schon länger, sie wird von kleinen Details flankiert, die offensichtlich gezielt nach außen getragen werden. Denn statt auf Ablehnung soll der Neustart auf möglichst große Begeisterung treffen. Auch innerhalb der Saab Szene.

Ja, ich möchte das weiterlesen …
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