Und manchmal kann Saab so etwas wie ein Rettungsanker sein!
Die Tage vergehen und ich mache Fortschritte. Die sind nachweisbar, aber sie kommen langsam. Geduld, in diesem Fall sollte man über Langstreckengeduld reden, ist nicht meine große Stärke. Kurzstrecke, das geht, Langstrecke ist nicht meins. Es gibt dann diese Tage, an denen ich mich wie in einer Endlosschleife fühle. Draußen ist es kalt und nass, manchmal frostig, was meine Außenaktivitäten limitiert.
Mir bleiben nur das Haus, das SaabBlog Büro, der Wohnbereich, und ich fühle mich wie ein Raubtier in seinem Käfig. Raubtier ist für meinen Zustand wohl ziemlich unpassend, ein verschrecktes Haustier oder so ähnlich würde es besser treffen, aber ich empfinde die Jahreszeit als belastend. Das faktische Eingesperrtsein und die frühe und lang anhaltende Dunkelheit machen mir eines klar.
Ich wäre kein guter Schwede geworden. Niemals!
Bei diesem Genesungsmarathon ist es gut, dass ich Saab habe. Die Marke kann tatsächlich so etwas wie ein Rettungsanker sein.

Ja, ich möchte das weiterlesen …
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