Fisker befindet sich in der Krise – und das ist bedauerlich
Mein erster Kontakt mit Fisker ist fast 12 Jahre her. Damals war es der Fisker Karma, der begeisterte und faszinierte. Henrik Fisker hatte einen für diese Zeit besonderen Wagen auf die Räder gestellt. Ausgewählte, als nachhaltig anzusehende Materialien, ein innovatives Design und ein Antriebskonzept, das als zukunftsträchtig galt.
Ein Verbrenner, als Stationärmotor ausgelegt, sprang ein, wenn der Batterie die Kraft ausging. Keine Reichweitenangst, keine Ladeplanung, kein Stress zwischen den Terminen. Ich fand das überzeugend und das nicht deshalb, weil im Saab 9–5 NG ein baugleicher Turbo-Verbrenner seinen Dienst tat.
Die Episode mit Henrik Fisker und dem Karma bleib ein kurze. Bevor alles richtig begonnen hatte, war es schon wieder vorbei. Den Neustart der Fisker Inc. betrachtete ich daher mit Sympathie - aber auch desillusioniert.

Ja, ich möchte das weiterlesen …
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