Saab 9000 Anna Projekt (Part 6) Tuning

Der Saab 9000, unser Anna Projekt, rollt langsam durch eine kleine Ortschaft. Noch ist nichts passiert…aber gleich ! Lesern, die auf Grund einer Eigenanamnese als inifiziert oder anfällig für den 9000 gelten, wird geraten,  jetzt abzuschalten – und erst bei Part 7 weiter zu lesen. Denn dieser Artikel kann Auswirkungen auf Familienfrieden und Kontostand haben.

Saab 9000 - Anna Projekt
Saab 9000 – Anna Projekt

Ortsende. Freie Fahrt, Gas geben, Ladedruck. Die Nadel schnellt hoch bis in den roten Bereich, der Turbo pfeift. Dritter Gang, vierter Gang. Der Turbosound fräst sich in Herz und Gehirn, transformiert Männer zu Jungs. Längst bewegt sich Anna jenseits des gesetzlich zugestandenen Limits. Gang Nummer 5. Anna zieht, der Turbo jubelt. Kurve, runter schalten. Wie auf Schienen geht der 9000 durch die Kurve, dann beschleunigen, schalten, Turboklang.

Was ist passiert? Wir lernen Anna das Fliegen! In Schweden gibt es Tuningkits mit bis zu 400 PS, aber so wild wollten wir es doch nicht treiben. Etwas mehr als die ursprünglichen 170 PS waren angedacht, eine Lösung auf 9000 Aero Niveau.

Ursprünglich wollten wir einen deutschen Tuner testen, doch der ist im Sommer über Wochen nicht erreichbar, damit raus aus der Geschichte. Als Alternative bietet sich Spezialist Maptun an. Für den 2.3t gibt es bei den Schweden Kits von 245 bis 295 PS. Ich entscheide mich für die “kleine” 245 PS Lösung. Ein Plus von 120 Nm und 75 PS sollte doch ausreichen, oder?

Im Paket für rund 700,00 €  ist das T5 Magnetventil, welches den Softturbo von der stärker aufgeladenen Version unterscheidet. Das Ventil kostet bei Saab 350,00 €, der Preis für das komplette Kit ist damit recht moderat. Maptun liefert ein neues Motorsteuergerät; wer seine alte Steuerung an die Schweden zurückgibt, spart 100,00 €.

Steuergerät und Ventil sind schnell eingebaut, die Wegfahrsperre wird über das Tech2 freigeschaltet. Vor der ersten Fahrt eine simple Rechnung. Der 9000 wiegt rund 1.400 Kilogramm. Bei 245 PS und 380 Nm muss jedes PS gut 5,7 Kilo beschleunigen. Ein Leistungsgewicht, besser als 10 Kilo pro PS, steht für Spaß. Eine 5 vor dem Komma ist sehr viel Spaß…

Rote Nummern dran, der 9000 geht konform mit dem Gesetz auf Erprobungsfahrt. Der 9000 fühlt sich im unteren Drehzahlbereich normal an. Da arbeitet kein sequenzieller Turbolader, sondern eine Maschine der alten Schule. Steigt die Drehzahl auf 2000 Touren,  wird es emotional. Ladedruck! Jetzt sieht man den 9000 mit anderen Augen. Da schiebt etwas. Der 2.3 Liter fährt sich, als ob ein V8 unter der Haube wäre. Aus jeder Drehzahl geht es souverän nach vorne.

Der Turbo ist beim Beschleunigen präsent, die Turbonadel signalisiert ausreichend Druck. So lieben wir Saab, das hat die Marke zu dem gemacht,  was sie ist. Von der Landstrasse zur Autobahn. Der 9000 fädelt sich spielerisch ein. Hängt so gut am Gas, dass man Slalom um die anderen Verkehrsteilnehmer fahren möchte. Dann das alte Spiel. Nach Baustellen werden Tempolimits beendet…Klein- und Mittelklassewagen setzen Blinker, möchten den alten Saab von der linken Spur fegen. Als Antwort auf die Drängler gibt es Schub. Weg sind wir !

So spiele ich einen Nachmittag Saab Turbo. Das macht krank, macht süchtig. Noch schlimmer: das kriegt man nie mehr aus dem Kopf. Auf der Autobahn darf man im 5. Gang bleiben. Der Saab fliegt, hat stets satt Ladedruck. Auch größere, potentiell stärkere Wagen werden ausbeschleunigt. Leistungsgewicht und Ladedruck sind alles. Auf Landstrassen sortiert man sich knackig durch die Gänge, LKW werden spielerisch überholt. Ja, man darf kindisch sein. Das Spaßpotential ist enorm, Maptun und Saab liefern viel Suchtfaktor. Nicht daran zu denken,  wenn es statt der 245 PS das große 295 PS Kit wäre…

Da kommt Saab Feeling durch. Das alte, fast verlorene Gefühl faszinierender Turbos – als Turboloch noch kein Problem war, als Autos noch gefahren werden wollten. Aussteigen will man nicht, man möchte fahren, fahren, fahren. Und weil der Saab 9000 ein Kind der 80er und 90er Jahre ist, kommt das Fahrerlebnis unmittelbar durch. Kein Computerprogramm, kein Soundgenerator verfälscht. Der 9000 ist,  was er ist: mit dem Maptun Kit die Understatement-Limousine schlechthin. Ein gediegenes, altes, unscheinbares, extrem schnelles Auto. Das fast vergessene Produkt einer Marke, die ausser uns Fans so gut wie niemand mehr auf dem Schirm hat. Spaß pur!

Saab hatte eine 280 PS Version in Arbeit, mit Allrad. Leider kam dieser 9000 nie in Serie. Audi brachte zur gleichen Zeit den V8. Saab war auf Augenhöhe und auf dem Weg nach oben. Das Produkt war da, der Mut zum großen Sprung fehlte. Egal, wir haben die Autos, wir haben den Spaß. Motor und Getriebe können das Plus an Leistung vertragen, der Frontantrieb kommt mit den 245 PS erstaunlich gut zurecht. Aber nichts auf der Welt ist ohne Nachteil.

Natürlich ist mir klar, dass im richtigen Leben viele 9000 mit noch mehr PS unterwegs sind. Als Blog muss man konform mit dem Gesetz sein. Deshalb der Hinweis: Will man das Maptun Erlebnis zelebrieren, führt an der Legalisierung kein Weg vorbei. Zauberwort: Einzelabnahme. Zusätzlich sollte man über bessere Bremsen nachdenken, was ich unabhängig davon sowieso tue, und die Turbo Schläuche wechseln. Auch das steht bereits auf der Liste der Dinge,  die zu erledigen sind.

Fragen technischer Art, zur Verfügbarkeit, und alles andere zum Maptun Kit beantwortet Till Drescher von Cardyourcar.eu. Maptun gibt im Zuge der Herbst-Aktion 20% auf die Kits. Will man eines haben? Ich denke schon. Mehr Durchzug ist gut. Der 9000 gehört zu den Dingen, die nicht altern, sondern besser werden. Oder umso begehrenswerter, je mehr fahrende Computer unseren Alltag durchdringen.

In Part 7 ziehen wir das Resumé der Aktion. Nur als Zwischenstop, Anna wird uns weiter begleiten. Wir philosophieren im kommenden Teil über die Zukunft des Saab 9000, es geht um Geld. Was ist Anna eigentlich wert? Ein Gutachter hilft uns weiter. Spannend,  wie er den Saab 9000 bewertet.

20 Gedanken zu „Saab 9000 Anna Projekt (Part 6) Tuning

  • 28. Oktober 2015 um 11:21 AM
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    Herrlich! Vor allem der Spruch ” Der 9000 wird nur besser im Alter! “.

    Und da kann ich dir nur recht geben! Unser saab 9000 anniversary hat ebenfalls maptunes allerdings als Automatik .

    Leistung + Automatik machen einfach glücklich. Dieses Auto macht einfach Lust nach mehr. Man will nicht mehr aussteigen.

    Die unbekannte Größe eben!

  • 28. Oktober 2015 um 12:16 PM
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    Beim lesen bekommt man wirklich bock auf den 9000…
    Bloß schade, dass meiner ein 2.3i ist. Und soviel ich weiß gibt’s für den leider kein Tuning Kit :/
    (wobei die sanfte Automatik und die Laufruhe eigentlich entschädigen aber paar mehr PS wären schon ganz nett)

    • 28. Oktober 2015 um 12:56 PM
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      Ein 2.3i ist kein Objekt für Tuning. Dafür ein sanfter Gleiter, der die Hektik aus dem Alltag nimmt. Finde ich gut, ist ein schöner Motor!

  • 28. Oktober 2015 um 12:23 PM
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    Lieber Tom, ich kann bestätigen dass ein “Upgrade” eines B234E “Softturbo-Motors” sehr viel mehr Fahrfreude bringt!
    Die Frage ist “Upgrade” oder “Tuning”.
    Meinem 98er 2.3t mit dem ZF-Automaten habe ich ein moderates “Upgrade” auf ein B234L Motor verpasst, Die Leistung ist nun 200 PS und 294 Nm anstelle von 170 PS und 260 Nm. Ein Upgrade auf ein B234R (225 PS, 342 Nm), oder ein Tuning von Maptun wie du es beschrieben hast habe ich auch überlegt. Allerdings hae ich dann auf anraten einiger Spezialisten auf eine höhere Leistung verzichtet, da der ZF-Automat nicht für höhere Drehmomente ausgelegt ist. SAAB hatte selbst bei der leistungsstärksten “Aero-Version” werkseitig nur die B234L Variante verbaut.Trotzdem, der Schritt von der B234E auf die B234L Maschine ist gewaltig und gibt dem 9000er viel mehr “Biss” und das höhere Drehmoment steht bereits ab 1’800 rpm zur Verfügung. Falls man also nicht “tunen” sonder nur “upgraden” will, benötigt man lediglich das zusätzliche APC-Ventil und ein entsprechendes Steuergerät der serienmässigen B234L oder B234R Maschinen. Ich habe meinerseits ein Steuergerät für ca. 100 Euro über bildelsbasen.se aus einem geschrotteten 9000er erworben. Die fehlende “Turbo/APC-Anzeige” im Instrumenten-Cluster habe ich auch nachgerüstet. Da bin ich ebenfalls bei bildelsbasen.se für wenig Geld fündig geworden. Weitere “optische” Änderungen wie z.B. das Turbo-Emblem im Kühlergrill oder anstelle des kleinen “t” ein grosses “T” im Schriftzug am Heck würden ein Upgrade noch abrunden :-)! Möglicherweise müsste bei einem “upgrade” mit originalen Steuergeräten keine “Einzelabnahme” erfolgen, da ja alles schon typengeprüft wurde. Aber da sind sicher die jeweilig landesspezifischen Vorschriften zu beachten!

    Für Interessierte hier noch die Ersatzteilnummern der originalen Steuergeräte mit der VSS-Steuerung (Alarmanlage):
    B234L (200PS/294Nm): 47 81 860
    B234R (225PS/342Nm): 47 81 886

    @Tom: Deine Überlegungen für den Ersatz der “Turboschläuche” und zum Bremsen-Upgrade würden mich sehr interessieren!

    • 28. Oktober 2015 um 12:55 PM
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      Es ist spannend wie sich unsere Überlegungen ähneln. Das Upgrade auf 200 PS, mit einem anderen Steuergerät, war Thema. Ist aber an der Verfügbarkeit zum damaligen Zeitpunkt gescheitert. Es gibt diese Steuergeräte auch noch bei Orio im Original, allerdings war mir der Preis zu hoch.
      Maptun nimmt bei den Automatikversionen, die im Drehmoment limitiert sind, die Leistung zurück. Es gibt etliche 9000er Automaten, die so unterwegs sind. Scheinbar problemlos.
      Turbo Schläuche und Bremsen Optimierung kommen demnächst auf dem Blog. Aktuell fehlt ein wenig die Zeit für das Anna Projekt, aber im Winter sieht es besser aus.

  • 28. Oktober 2015 um 12:38 PM
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    Ich mag die SAAB Geschichten! Der 9000 ist ein großartiges Auto, es macht Spaß darüber zu lesen!

  • 28. Oktober 2015 um 4:23 PM
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    Ich möchte hier nur mal deine Worte “Das alte, fast verlorene Gefühl faszinierender Turbos – als Turboloch noch kein Problem war, als Autos noch gefahren werden wollten.” etwas ergänzen, da soviele Besitzer von grösseren Mittel und Oberklasseautos meinten/meinen, sie sind mit ihren 4-Zylinder und Turbo oder 6-Zylindern besser als so ein Saab 9000 oder gar Saab 900 unterwegs, weil die ein Turboloch hatten/hätten….Mitnichten kann ich da sagen, zumindest spürte ich bei meinem 900er 16V S mit Softturbo nie ein Turboloch. Selbst beim Volvo 850 T5 (245 PS, 2,5 L) hatte ich nie das Gefühl eines Turboloches….Das dürfte bei dem von dir Tom getunten 9000er auch nicht anders sein….

    • 28. Oktober 2015 um 5:07 PM
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      Um hier nicht völlig zum Saab Folklore Blog zu werden: Natürlich gibt es das Turbo Loch. Man spürt es nur kaum. Die Softturbos wurden erfunden um es zu eleminieren, was weitgehend gelungen ist. Und auch bei den Vollturbos im 900/9000 ist es fast verschwunden. Woran man sehen und “erfahren” kann, wie groß der technologische Vorsprung einst war.
      Nur: Ein sequentieller Turbo kann es eben noch besser, da ist die Zeit nicht stehen geblieben. Erfahrbar im Turbo X, 9-3 Griffin und im 9-5 NG.

  • 28. Oktober 2015 um 4:38 PM
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    Wegen solcher Artikel liebe ich diesen Blog. Was für eine geniale Art zu schreiben. Dadurch kommt auch in mir das haben Gefühl hoch.Aber wie du weißt hab ich ja ein ganz anderes Projekt vor mir.

    • 28. Oktober 2015 um 5:08 PM
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      Dein anderes Projekt ist ebenfalls toll, steht ja Saab drauf 😉

      • 28. Oktober 2015 um 5:33 PM
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        Wenn da nicht immer noch das Problem mit dem BMW wäre. Und das nervt mich gerade extrem.

  • 28. Oktober 2015 um 5:21 PM
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    DANKE Tom, für diesen grandiosen süchtig machenden Artikel! 🙂
    SAAB satt, kann ich darauf nur sagen.
    Emotion pur, und das mit einem Fahrzeug, das über 20 (!) Jahre alt/jung ist! 🙂 Phänomenal!
    Die Sicht auf die 9000-der verändert sich…

  • 28. Oktober 2015 um 6:57 PM
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    ….noch mehr Schub als im aero? macht neugierig,…..aber die Bremsen im aero9k sind schon grenzwertig. was geht da? im 9-5NG hab ich den Unterschied zur normalen Bremse schätzen gelernt! im aero9k würde ich mir gern mehr Biss wünschen!

    • 28. Oktober 2015 um 7:20 PM
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      Maptun liefert 38 Nm mehr als der Aero. Ich denke ein gut gehender Aero und ein CSE mit Maptun Kit werden etwa gleichwertige Fahrleistungen haben. Auf die Bremsen komme ich in einem späteren Artikel zurück, ganz klar besteht Handlungsbedarf!

  • 28. Oktober 2015 um 9:38 PM
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    Tom, Deine Anna-Artikel-Serie ist wirklich klasse, 9000er-Feeling pur.

    Die Bremsen sind einer der wenigen Punkte am 9000, woran man merkt, dass es eine alte Konstruktion ist. Damals in den 80-ern musste man bei Vollbremsungen immer ein Auge im Rückspiegel haben, weil die anderen keine Chance hatten, heute hält man im 9000 besser den Sicherheitsabstand ein.

    Ansonsten verblüfft dieses Auto heute mehr Leute den je. Keiner hat den mehr auf dem Schirm und keiner denkt dabei an ein 30 Jahre altes Auto.
    Ich habe diesen Monat einen neuen Mitarbeiter im Schlepptau, der mit mir schon einige hundert KM 9000 fahren musste. Er ist immer wieder erstaunt, was damals schon möglich war und wie klein der Fortschritt bis heute eigentlich ist, ja das es sogar Rückschritte gibt.

  • 29. Oktober 2015 um 9:13 AM
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    @Tom: genialst geschrieben!! Fahre selbst seid 8 Jahren einen 9000er Aero mit nun 356500km und bekomme noch immer nicht genug von diesem Wagen. Haben in der Familie von meinen 9000er angefangen über 9-3 I, 9-3 II hinzu 9-5 II bis zum 9-5 NG insgesamt 8 Saabs und alle sind auf ihre Art und Weise speziell aber in den 9000er steig ich noch immer sehr gerne ein. Leistungsmäßig macht der 9000er am meisten Spaß, da man bei ihm den “Schub” noch so richtig selbst spürt.

    Vielen Vielen Dank für diese grenzgenialen Berichte!!!

    • 29. Oktober 2015 um 9:19 AM
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      Für den Fall das jemand Teile oder Steuergeräte benötigt für einen SAAB ( selbstverständlich auch 9000er) haben wir in der Firma (SaabArt Österreich +43 664 260 88 99) ei sehr sehr großes Sortiment von Teilen. Ich weiß klingt jetzt nach Werbung aber wollt es nur gesagt haben. Falls ich damit gegen irgendwelche Regeln verstoße bitte dieses Kommentar sofort löschen (ad Administrator).

      Gute Fahrt Euch allen!!

      BlackBerry Messenger Pin: pin:2BDDA5EE

  • 29. Oktober 2015 um 11:06 AM
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    Ich kann nicht behaupten, ich sei nicht gewarnt worden …

    Und es stimmt, verdammt noch mal. Man darf den Artikel partout nicht lesen, wenn man keinen 9000 hat und (eigentlich) auch keinen kaufen will.

  • 29. Oktober 2015 um 12:00 PM
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    Daaanke für diesen Artikel! Genau das ist das was den 9K ausmacht!
    Freu mich schon auf die erste Ausfahrt mit meinem Dicken wenn, ja wenn ich endlich fertig bin mit der OP!
    Zum Thema Bremsen… wer weniger bremst,ist länger schnell! 🙂
    Habe bei meinem die Sättel überarbeitet und Zimmermann Scheiben (die normalen ) sowie Klötzer drin und bin ganz zufrieden. Aber freu mich schon auf den nächsten Artikel über die Bremsenberichte! Danke im Voraus

    PS: Heiko… hast Du sie immer noch nicht überzeugen können? 🙂 😉

  • 1. November 2015 um 1:18 AM
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    Neben den käuflichen Upgrades kann man auch ein individuelles in Betracht ziehen. Mein 9k ein 2,3 FPT mit Automatik habe ich auf 230PS/336Nm “verschönert”. Mit einer auf die Automatik abgestimmte Drehmomentkurve hat die 4HP18 das auch mitgemacht. Bremsen sind in der Tat ein Problem, da war Saab noch nie besonders gut. Tuning beim 9k ist besonders toll da die T5 noch nicht so weichgespült war wie die T7 z.B. Im 9-3 oder 9-5

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