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Einmal alle 3 Monate trauen wir uns! Wir fragen die Leser, ob ihnen unsere Arbeit gefallen hat, und ob sie die Redaktion mit einer Spende unterstützen möchten. Denn das SaabBlog Magazin ermöglicht ein Lesen ohne lästige Werbeeinblendung, und es bietet viele frei zugängliche Beiträge für diejenigen, die sich bisher noch nicht zu einem Abonnement entschließen konnten.
Aber die Dinge sind nicht so, dass wir keine Rechnungen zu zahlen hätten; die Infrastruktur und Softwarelizenzen kosten und wir investieren, um technisch auf einem aktuellen Stand zu bleiben. Dann sind da die Projekte, die wir gerne verwirklichen möchten und die ebenfalls finanzielle Mittel erfordern. Es ist wie bei allen Medien: ohne Budget gibt es keine Inhalte.
Das abgelaufene Quartal sahen wir mit dem berühmten weinenden und lachenden Auge. Beginnen wir mit den guten Nachrichten.

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Die Zahl der Leser nimmt weiter zu, und das war für die Sommerzeit mehr als außergewöhnlich. Die Seiten wurden mehr als 350.000 Mal aufgerufen, was für ein Plus von rund 50.000 steht. Auch die Zahl der Leser wuchs auf fast 200.000 (exakt 194.726) nach rund 150.000 im Vorquartal (Link). Eine logische Erklärung gibt es hierfür nicht.
Denn eigentlich sollte die Rechnung so lauten:
Saab ist seit 15 Jahren nicht mehr am Markt = weniger Autos: ergibt weniger Leser.
Doch vielleicht ist es einfach so, dass der legendäre Lunatic Factor wieder zuschlägt.
Der besagt, dass bei Saab alles anders ist.
Unser weinendes Auge im letzten Quartal
Für das weinende Auge sorgte der Verlust von gleich drei Werbepartnern als Unterstützer. Werkstätten, die jahrelang an unserer Seite standen, gingen von Bord und der Verlust ist natürlich herb. Nicht nur aus finanzieller Sicht, sondern auch was die Sichtbarkeit der Marke Saab für die Leser angeht. Doch das ist die Zeit, und da müssen wir durch.
Steigende Leserzahlen, schwindende Unterstützung – wie geht das zusammen? Man wird sehen, ob die Zuwächse nachhaltig sind. Von alten Höhepunkten, mehr als 1 Million Lesern im Jahr, sind wir noch weit entfernt. Ob sie überhaupt erreichbar sind, bei einer nicht mehr existierenden Automarke, ist eine berechtigte Frage.
Die nächsten Quartalszahlen werden aus dieser Perspektive interessant sein und vielleicht eine Botschaft liefern. Die Leser sind der Souverän. Sie entscheiden. Wir lassen uns überraschen!

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Gerade deshalb: Wir wagen es und fragen die Leser, ob ihnen unsere Arbeit im letzten Quartal gefallen hat. Ob sie uns eine zusätzliche Anerkennung zukommen lassen, denn die wäre eine Motivation für uns, die unserer täglichen Arbeit einen kleinen Turbo-Boost geben könnte.
Tatsächlich hoffen wir auf eine rege Beteiligung, denn auch von den finanziellen Faktoren und der Bestätigung von dem, was wir tun, hängt die Zukunft hier ab.
Motivierte Menschen, die sich in ihrer (Saab-)Mission bestätigt sehen, arbeiten besser. Sie sind kreativer, erahnen Perspektiven. Und wenn wir ehrlich sind, ist es so, dass Saab im Jahr 15 nach dem Aus unsere Arbeit mehr denn je benötigt.
Wir sagen daher jetzt schon Danke für Ihr Engagement!
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Ich sage auf jeden Fall mal Danke für die tolle Arbeit!