Paten für Paul

Langsam wird ernst. Paul, unser Projektsaab 2016, war beim Lackierer. Jetzt werden die letzten Arbeiten in Angriff genommen, der freundliche Herr vom TÜV darf seine Meinung äussern,  dann wird der 9-5 nach langer Pause endlich wieder Asphalt unter die Reifen nehmen dürfen.

Paul unser Projektsaab 2016
Paul unser Projektsaab 2016

In der Zwischenzeit waren wir nicht untätig. Wir werden den Saab 9-5 Kombi in rund 14 Tagen aus dem hohen Norden in das Rhein-Main-Gebiet holen, wo er dann beklebt werden wird. “Auffällig” ist das Stichwort ! Wir möchten mit unserem 9-5 Aufmerksamkeit für die Marke erregen.

Saabs sind rar auf unseren Strassen; die Marke ist mehr denn je unter der Wahrnehmungsgrenze. Aber wir sind noch da, immer noch. Auch wenn es seit 5 Jahren keine Neuwagen gibt, so schnell oder vielleicht auch nie mehr geben wird, halten wir die Fahne doch hart am Wind.

Wahrscheinlich werden viele Menschen in den nächsten Monaten mit Paul erstmals einen Saab wieder bewusst wahrnehmen, dann wenn unser Kombi im Verkehr auftaucht. Die Beklebung wird dafür sorgen, mit vielen “Paten-Aufklebern” zu zeigen, dass die kleine Marke sehr lebendig ist. Wir haben das Autohaus Lafrentz als Unterstützer unseres Projekts, wir haben Skandix. Deren Hilfe ist phantastisch, ohne beide Firmen würden wir Paul wohl kaum auf die Strasse bringen. Aber nur zwei Aufkleber wären dann doch etwas wenig.

Wir haben bei Blog Unterstützern und Händlern nachgefragt und konnten noch einige weitere Paten für Paul gewinnen. Mit dabei sind Saab Service Frankfurt, Auto Roth GmbH in Stuttgart/Leinfelden, Stephan Individual und Saab Service Gaworski. Ausserdem, das freut Mark und mich besonders, ist das Mobilforum Dresden zurück im Blog Umfeld und engagiert sich für unser Projekt.

Dass Paul aus der automobilen Masse herausstechen wird,  ist klar. Schon allein weil er ein Saab ist, und weil Saabs eben selten sind. Mit seiner saabischen Beklebung, die Leser werden die Aktion über den Blog erleben, wird er zum Eyecatcher. Aber nicht nur deshalb. Auch bei der Felgenwahl beschreiten wir  aussergewöhnliche Wege. Wir halten uns zwar an “Saab Original”, legen das aber großzügig aus.

Ausserdem haben wir weitere Ideen, wie wir Pauls “Leben” in den nächsten Monaten dokumentieren werden. Sehr individuell und spannend, und auch ein bischen analog, geht es in den kommenden Tagen weiter.

Fortsetzung folgt…

8 Gedanken zu „Paten für Paul

  • 12. April 2016 um 1:35 PM
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    Hört sich alles sehr gut an. Wird man denn die Möglichkeit haben mit Paul eine Runde zu fahren?

    • 12. April 2016 um 1:54 PM
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      Unsere Idee ist es Leser Paul fahren (und darüber schreiben) zu lassen. Wir müssen das zuvor allerdings mit der Versicherung klären, der Termin steht noch an.

      • 12. April 2016 um 1:57 PM
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        Cool! Man könnte ja noch einen Spendentopf in den Kofferraum stellen um die Kosten rein zu bekommen oder es für einen guten Zweck spenden?!

  • 12. April 2016 um 3:34 PM
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    Im Februar “wachgeküsst” und jetzt schon Termin beim Tüv! Alle Achtung!!! 🙂
    Klasse straffe Erledigung der notwendigen Arbeiten.
    Gern auch eine “Probefahrt”… incl. Spende. 🙂

  • 12. April 2016 um 8:02 PM
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    Bei den Felgen hab ich so eine Vorahnung…..

    • 12. April 2016 um 8:56 PM
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      Ausnahmsweise bist Du auf der falschen Spur 😉

  • 13. April 2016 um 1:13 PM
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    Tolle Idee, freue mich schon auf die “Saabsichtung”! – Die Saabs scheinen aber immer noch sehr beliebt zu sein. Zwei Kollegen haben sich einen 9-3 gekauft. Somit sind bei uns im Amt jetzt sechs Saab vertreten! – Tom, schick mir doch bitte noch die Spenden Kontodaten.

  • 13. April 2016 um 8:19 PM
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    Ich freu mich über jeden SAAB, der meinen kreuzt. Zum Glück sind die in der Schweiz etwas dichter gesät. Die Freude ist gross, wie Motorrad- oder LKW-Fahrer wird gegrüsst.

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