Die aktuellen Leserzahlen – Saab ist doch tot, oder?

Es gibt Menschen, die halten Statistiken für blutleeres Zeug. Für andere ist sie das Leben. Die Wahrheit liegt wie so oft in der Mitte, manchmal kann Statistik auch spannend. Zum Beispiel dann, wenn es um die Leserzahlen geht. Und um eine Automarke, die so richtig tot sein sollte. Es aber nicht ist.

Leserzahlen Saabblog

Schon die Zahlen für das erste Quartal 2020 waren aufschlussreich. Es ging nach oben auf dem Blog. Ein Effekt, der unter anderem Corona geschuldet sein könnte. Nur eine vorübergehende Erscheinung das alles? Oder ein nachhaltiger Trend?

Die Auswertung für Quartal 2 und 3 zeigen in die gleiche Richtung. Die Leserzahlen liegen über dem bereits guten Vorjahr. 341.806 im 2. Quartal, 257.929 im 3. Das Saabblog Projekt liegt damit heute über den jeweiligen Gesamtjahreszahlen der Jahre 2016 bis 19 und wird erstmals seit 2015 wieder mehr als 1 Million Besuche pro Jahr haben.

Das ist verrückt, weil gegen jeden Trend und Zeitgeist. Saab ist als Automarke definitiv tot, die Geschichte ist durch. Was mit den Hinterlassenschaften in Schweden passieren wird, ist ungeklärter denn je. Evergrande hat das Potenzial sich als Strohfeuer zu entpuppen. Oder, unter anderen Vorzeichen, doch noch durchzustarten.

Leserzahlen 2. und 3. Quartal 2020 im Vergleich mit 2019.
Leserzahlen 2. und 3. Quartal 2020 im Vergleich mit 2019.

Was ist spannend an einem Blog Projekt, das immer mehr zur Altauto- und Klassiker Seite wird? Warum lesen Menschen hier, warum steigt die Zahl der Abonnenten? Eine Antwort darauf habe ich nicht. Auch nicht über die weitere Entwicklung des Blogs. Denn, unabhängig von den Leserzahlen, die Sache ist nicht einfach.

Leserzahlen Q2 seit 2010
Leserzahlen Q2 seit 2010

Herausfordernde Zukunft

Das Projekt wurde 2020 mal wieder zu einer Ein-Mann-Veranstaltung. Das ist alles andere als erfreulich und etwas, was ich auf jeden Fall vermeiden wollte. Und was ich vor einem Jahr bereits als überwunden ansah. Ein Zustand, der weit jenseits vom Optimum ist.

Herausfordernd wird es sein, Themen für die Zukunft zu finden. Als letztes Saab Blog Projekt, das unter vielen 2010 auf den Weg gebracht wurde, publiziert der Blog immer noch. Ja, ich experimentiere immer mal gerne mit dem Projekt. Mit fremden Themen wie Volvo oder auch Evergrande. Richtig tragfähig und faszinierend scheint aber keine von beiden Richtungen zu sein. Volvo wird demnächst von Geely absorbiert und Evergrande verliert sich mehr und mehr in einer unüberschaubaren Gemengelage.

Leserzahlen Q3 seit 2010
Leserzahlen Q3 seit 2010

Generell stellt sich vielleicht die Frage nach der Zukunftsfähigkeit des Autothemas. Weg vom Blech und von Motoren wird es immer mehr zur Transportlösung. Zur Dienstleistung auf Zeit, zur mobilen Flatrate die streamt, kommuniziert und fährt.

Aber was ist schon zukunftsfähig bei einem Kernthema, das sich 2011 aus der Welt verabschiedete?

22 thoughts on “Die aktuellen Leserzahlen – Saab ist doch tot, oder?

  • @ Alter Schwede,

    guter Punkt. Bei den meisten Saab-affinen Betrieben wird der Umsatz mit Saab wohl degressiv sein und Ausnahmen bestätigen nur die Regel.

    Ich bin da trotzdem etwas bockig – schon fast wie ein Kleinkind.

    Wer sich wirklich für Saab begeistert, der hat auch was zu dem Thema zu erzählen. Auch Geschäftsleute haben ein privates Ich, ein privates Wesen und fahren vielleicht noch immer selbst einen Saab – und sei es nur noch ein Drittwagen.

    Dass sie zusätzlich einen Nutzen (wie klein oder groß auch immer) aus einem Gastbeitrag ziehen würden, ist ein Anreiz, den andere Verfasser gar nicht erst haben und trotzdem schreiben sie.

    Jenseits einer solchen Betrachtung finde ich es einfach bedauerlich, was uns Lesern da so alles entgeht. Alleine auf Basis eines einzigen (meines) Freundlichen, fallen mir viele mögliche Gastbeiträge ein, die ich gerne lesen würde.

    Sei es über den getunten und ausgereizten Aero des Inhabers, das biedere und langjährig betriebene Werkstatt-Ersatzfahrzeug und dessen Langzeitqualitäten, Erfahrungswerte aus der Werkstatt mit welchem Saab auch immer, welchen Stellenwert der Handel mit gebrauchten Saab heute hat, oder, oder, oder …

    Da steckt so viel im Ärmel, dass man nur ein bisschen schütteln müsste. Echt schade, dass die Nutznießer sich Manschetten anlegen und so zugeknöpft zeigen.

  • @volvaab driver
    Ich bin da gar nicht so weit von Ihrer Ansicht entfernt und Teile diese zum größten Teil.
    Allerdings befürchte ich, dass “die Nutznießer ” eben nicht daran glauben. Der Vergleich mit der Spendenbereitschaft ist sicherlich nicht das einzige Indiz für die mediale Bereitschaft bzw. Zurückhaltung der Nutznießer.
    In dem Zusammenhang würde mich mal interessieren welchen Anteil der Saabumsatz in den Betrieben wirklich hat?!

  • @ Alter Schwede (Spendenbereitschaft),

    da ist sicher was dran. Dass eine relativ kleine Zahl Spender den Blog finanziert und der jährliche Aufruf eine Zitterpartie ist, ist schon traurig und beschämend.

    Umgekehrt sollte das aber dennoch keinen der finanziellen Nutznießer abhalten, hier Anzeigen zu schalten oder auch Gastbeiträge einzureichen.
    Der Blog ist die beste Werbung für sie, die ich kenne und sie alle wissen auch, dass die Zahl der Leser weit höher als die Zahl der Spender ist.

    Schon mehrere Leser kommentierten hier, dass sie ohne diesen Blog vermutlich nicht mehr Saab fahren würden. Anregungen, mehr an unseren Saabs machen zu lassen, als unbedingt notwendig, finden Leser in Artikeln und Kommentaren hier täglich.

    Sei es eine Um- und Aufrüstung von Bremsen, Kupplung, Fahrwerk und Motoren, eine penible technisch und optische Pflege innen und außen oder ein erweiterter Serviceumfang für Motor und Karosserie.

    Der Blog generiert für die Nutznießer Umsätze und hier beißt sich die Katze in den Schwanz. Wenn die Nutznießer ein so kritisches Auge auf die Spendenbereitschaft und das Engagement der Leser haben, dass sie beispielsweise vor dem Aufwand eines Gastbeitrags zurückschrecken, was soll dann ein Leser denken, der 1. einen Leserbeitrag geschrieben, 2. dem Blog gespendet und 3. gerade wieder einen 4-stelligen Betrag an einen der in Sachen Blog inaktiven Nutznießer gezahlt hat?

    Diesen Spieß kann man problemlos umdrehen. Ich würde hier schon gerne sehen und lesen, welche Begeisterung der eine oder andere Nutznießer Saab entgegenbringt. Es ist mir zu wenig, wenn mir jemand eine Rechnung über den Tresen schiebt, der hier weder wirbt, noch schreibt und immer öfter selbst gar keinen Saab mehr fährt.

    An die Spendenbereitschaft von uns Lesern zu appellieren, ist gut und richtig. Aber als Erklärung, gar Entschuldigung für das inaktive Verhalten von Nutznießern reicht mir das nicht.

  • Der Blog ist hervorragend. Vielen Dank für die Mühe die Zeit und die vielen Ideen die hier “abgeliefert” werden. Das der Blog noch so lange existiert ist ein Wunder. Respekt.
    Der einzige Grund der mir einfällt warum kein Profi, kein Saabvertrautes Unternehmen hier aktiv ist bzw. wird, ist der zu erwartende Ertrag. Der wird wahrscheinlich gegen null eingeschätzt. Und dafür ist keiner bereit Zeit zu opfern, geschweige denn Geld. Aus unternehmerischer Sicht verständlich, aus Saabfahrers Sicht schade. Aber denken wir mal an die Spendenaktion zurück, die Zahl derer die gerne Euros in die Hand nehmen um den Blog zu unterstützen, zu denen die lauscheppern ist ernüchternt und das wird sicherlich auch von den “Gewerblichen” genau betrachtet.

  • @ Tom,

    das meinte ich, als ich schrieb, ich wisse wenig und denke laut. Über den langjährigen Alltag und die Erfahrungswerte dieses Blogs verfüge ich nicht.

    Schade, dass sich da so wenig Lücken für Anregungen auftun, so viel schon probiert und ausgereizt wurde. Ich bin jetzt komplett ratlos …

    Um positiv zu schließen: Meine Bewunderung dafür, wie der Blog und sein Herausgeber immer wieder einen Weg finden, ist mit dieser Erkenntnis abermals gewachsen. Und das sehr deutlich.

  • @Volvaab -> Das ist die Theorie. In der Praxis sieht es so aus, das ich über Jahre Saab-affinen Unternehmen angeboten habe hier Beiträge zu platzieren. Für geschenkt, und ganz egal, ob es um Werkstatt, Restauration oder den Vertrieb von Ersatzteilen und Sonderaktionen für Saab Fahrer ging.

    Kein einziger hat das Angebot genutzt, mittlerweile habe ich in die Segel gestrichen. In Bayern gibt es das Wort “Sauerbier”. Keine Ahnung, ob Du damit was anfangen kannst. Es beschreibt das permanente Anbieten von irgendwas, was keinen interessiert.

    Das ist die Realität, die Szene bleibt seit 10 Jahren weit unter ihren Möglichkeiten. Das aber bemerkenswert konsequent.

  • @ Tom,

    das finde ich nur konsequent, gut & richtig.
    Advertorials ohne Bezug zu den Editorials und den Blogthemen wären verwässernd und kontraproduktiv.

    Ich wollte auf eine andere Form hinaus. Eher eine Art Gastbeitrag aus Perspektive derjenigen, die Saab im weitesten Sinne zum Beruf haben.

    Beiträge über deren Leid, Erfahrungen, Freude, Geschichte und Motivation aus eigener Sicht. Aus unserer Perspektive eine Art Insight und so etwas wie ein Dialog zwischen uns Konsumenten und den Menschen, die für Teile, Tuning, Service und Reparatur sorgen.

    Solche Artikel/Gastbeiträge hätten für potentielle Einsender gemessen am Aufwand kaum einen monetären Wert. Umgekehrt sind eindeutig wirtschaftlich motivierte Advertorials für Leser meist eine Zumutung.

    Der Sweet Spot für beide Seiten wäre aus meiner Sicht, wenn relativ kleine und Saab-affine Betriebe und Unternehmer die Chance hätten, hier Gastbeiträge kostenfrei zu veröffentlichen.

    Vielleicht schreibt ein Betrieb einen Artikel über Tuning, ein anderer über eine Restauration und ein dritter darüber, welcher Saab mit welcher Motorisierung und Ausstattung seiner Meinung nach der unkomplizierteste von allen ist?

    Vielleicht schreibt sogar jemand augenzwinkernd und lesenswert darüber, warum und auf welche Weise seine Kunden alle durchgeknallt sind und wieso er diese und Saab so sehr liebt?

    Die Gegenleistung wäre eine gewisse Publicity für einen Betrieb, der ganz sicher keine professionelle PR-Abteilung hat und gerade deshalb einen authentischen Gastbeitrag aus anderer Perspektive darstellen könnte, vielleicht eine Veröffentlichung Wert wäre.

    Darauf wollte ich hinaus. Es gibt nicht das eine Advertorial und man kann sie auch nicht einheitlich bepreisen …

    Ich habe selbst “Advertorials” geschrieben, welche die Redaktion so gut fand, dass ich die nächste Anzeige für meinen Kunden unter der Bedingung geschenkt bekam, dass ich wieder eine “redaktionelle” Seite über meinen Kunden liefere. Meine Advertorials sind übrigens auch nie als solche gekennzeichnet worden.

    Aber wie dem auch sei, in guten.”Gastbeiträgen” sehe ich für den Blog eine Chance auf spannende Inhalte und eine Entlastung von Redaktion und Herausgeber.

  • @Volvaab: Ein ganz schwieriges Thema. Es kommen wöchentlich Anfragen zur Veröffentlichung, gelandet ist auf dem Blog noch nie etwas. Und das, obwohl Advertorials eine solide Teilfinanzierung der Kosten wären.

    Warum ist das so?

    Verkürzt dargestellt sind es stets die “falschen” Firmen, die für ihre Produkte werben wollen. Und ich stelle mir die Frage, würde mich der Inhalt interessieren, würde ich es lesen wollen? Die Antwort war bisher immer ein klares Nein, also mute ich den Lesenden diese Inhalte auch nicht zu.

  • P.S. Ein-Mann-Veranstaltung

    Ich hätte auch kein Problem mit Advertorials. Wenn also Ersatzteilhändler, Tuner und Werkstätten uns in selbst verfassten und vom Blog genehmigten und publizierten Artikeln etwas über ihre Arbeit, ihre Historie, ihre Erfahrungen mit Saab und uns Saabfans erzählen würden.

    Dabei kämen sicher interessante Informationen rüber und die Redaktion wäre entlastet.

    Ich weiß, dass Advertorials einen schlechten Ruf haben. Den haben aber wenige schwarze Schafe erzeugt. Wenn etwa Tageszeitungen einmal die Woche “Autotests” von ihren liebsten Anzeigenkunden veröffentlichen, die offenbar nie stattgefunden haben. Außer auf der Tastatur der PR-Abteilung oder einer Agentur des Herstellers oder Importeurs selbst. Das ist natürlich billig, unverschämt, leicht zu durchschauen und ärgerlich. Wenn sich dann die “renommierte” Tageszeitung auch noch als Autor ausgibt, anstatt das Advertorial als solches zu kennzeichnen, dann ist das Fass voll und wieder kündigen ein paar kluge Leser ihr Abo.

    Es geht aber ja auch anders. Wenn etwa eine Werkstatt über sich selbst schreibt, der Verfasser vom Herausgeber nicht verschwiegen wird und interessante Infos im Artikel stecken, dann würde ich das gerne lesen.

    Nur so eine Idee.

  • Speziell in Zeiten wie diesen tut der Blog unsagbar gut. Jeder Morgen mit Espresso und Blog, so zwischen 10 und 11 Uhr, ist es eine Freude und machmal auch ein Überraschung. Genau – das tägliche Überraschungsei! Was gräbt Tom denn jetzt wieder aus?

    Ich freue mich an jeden einzelnen Tag darüber.

  • Auch ich möchte mich den Vorschreibern anschließen und mich für die so vielseitigen Artikeln die so unterschiedliche (Auto)themen behandeln bedanken. Die zahlreichen Ausflüge in andere Bereiche sind immer sehr interessant. Der Blog ist, was wir alle darauß machen, einerseits braucht der Blog spenden, aber auch Beiträge von uns. Daher finde ich es schade, dass der Blog 2020 wieder zu einem Ein Mann Projekt geworden ist. Ich hätte mir von dem einen oder anderen Leser während der Lockdown Zeit den einen oder anderen Gastbeitrag mehr gewünscht.

  • @Volvaab Danke für die vielen Gedanken! Aktuell, oder besser gesagt seit einigen Monaten, überdenke ich das Projekt prinzipiell. Es wird 10 Jahre alt und sollte langsam erwachsen werden. Es wird sich einiges verändern müssen, um diesen Reifeprozess voranzubringen.
    Das ist auch ein Grund, weshalb der High Mileage Club bisher nicht online gegangen ist, und es dieses Jahr auch nicht mehr wird. Ich denke, im November kommt eine Skizzierung dessen, wie die Zukunft aussehen könnte. Denn auch wenn Saab nur noch Hobby und eine der schönsten Nebensachen ist, gewisse Fundamente benötigt jedes Projekt.

  • Lieber Tom (“Ein-Mann-Veranstaltung”),

    seit ich diese – leider nicht ungetrübte – Erfolgsmeldung zu den Leserzahlen las, lässt sie mich nicht mehr los.

    Angemessen und verdient wäre längst die Rolle des Herausgebers, Chefredakteurs und Kolumnisten, der den Stil prägt, die Themen bestimmt, aber nicht jeden einzigen Handgriff alleine machen muss.

    Saab = x * (y² – d + CO2) * s²/Politik

    Das soll so ungefähr heißen, dass wir alle nach einer ziemlich komplizierten Formel Saab fahren. Schlimmer noch …

    Keine Formel ist länger als ein paar Wochen gültig. Sobald wir irgendwie etwas ausgerechnet haben, passiert wieder was …
    Saab, Ersatzteile, Biodiesel und E85 verschwinden, eine Maut und Fahrverbote kommen oder auch nicht, eine neue Abwrackprämie, Umtauschprämie und Förderprämie für EVs sowie eine neue CO2-Studie erscheinen im Sekundentakt.

    Als Saab-Fahrer muss man sich in diesem komplexen und dynamischen Spannungsfeld immer wieder neu verorten, vergewissern, warum man etwas tut oder unterlässt, seine Saab-Formel neu ausrechnen. Die eigene Fahrleistung ist nur eine harmlose Variable. Aber beileibe keine ohne Relevanz.

    Wenn ein EV in der Produktion mehr CO2 bedeutet (und sei es nur 1 Gramm), dann müsste der CO2-Ausstoß eines Verbrenners im Betrieb unendlich sein, damit das EV auch unabhängig der Strecke einen Vorteil hätte. Ansonsten muss man eben die Variablen einsetzen und je nach Verbrauch und Fahrleistung neu rechnen.

    Aber ich laber und schweife ab. Was ich wirklich sagen wollte ist, dass es rund um Saab und uns Fans viele Fragezeichen und viele interessante Themen gibt, die Tom häufig und immer intelligent mehr oder weniger direkt adressiert hat.

    Da wir aus unterschiedlichen Berufen kommen (allen Klischees zum Trotz), verschiedene private Interessen und Expertise haben, sind wir vielleicht auch befähigt, etliche Artikel ohne Anspruch auf Veröffentlichung einzureichen?

    Ich denke gerade laut und weiß wenig. Da dieser Blog aber kein finanzielles Interesse verfolgt, hängt er aber auch nicht von Spenden ab. Im Gegenteil ist die finanzielle Frage so selbstverständlich, wie Wasser im Aquarium.

    Ohne Moos nix los, ohne Wasser keine Fische. Die letztlich spannende Frage (ich weiß, dass leider auch die finanzielle Frage nicht irrelevant ist) scheint mir, was wir darüber hinaus tun können und wie genau, um dieses Ehrenamt zu stützen und zu würdigen?

  • Solange ich Saab fahre, und das wird wird wohl noch lange sein. Bleibe ich euch treu und freu mich immer wieder über tolle Storys von euch… Danke dafür

  • Vielen Dank für die Stunden die Du dieser Seite widmest.
    Deine Themen sind immer sehr interessant.
    Bitte wieder für die Spende Kontonummer mit BIC veröffentlichen, damit wir aus Wien auch
    überweisen können.
    Liebe Grüße aus Wien

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  • Was soll man dazu noch sagen !?

    Der Blog lebt Dank Tom / Mark und ein wenig natürlich auch durch seine Leser und SAAB Verrückten im positivsten Sinne 🙂
    Die täglichen Leser / Besucherzahlen auf dem Blog und deren Entwicklung sind schon erstaunlich und das nach dieser langen Zeit nach dem endgültigen AUS von SAAB !?

    Ein “negativer” Beigeschmack könnte in diesem Zusammenhang allerdings spätestens Ende des Jahres wieder den tollen Leserzahlen folgen !?
    Und ich weiß das ich mir damit jetzt hier auf dem Blog nicht nur Freunde machen – ich rede von der Diskrepanz zwischen Blog -Usern und der natürlich nötigen finanziellen Unterstützung für die Blogbetreiber 🙁 ..

    Ich hoffe natürlich, wenn Tom wieder um eine Blog – Spende “bittet”, dass dann die Begeisterung genau so groß ist wie bei den täglichen Besuchen hier auf UNSEREM Blog !?!?

    Einfach mal drüber nachdenken ….

    Schönes WE uns allen und Grüße aus Thüringen

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  • Ungetrübte Freude

    Schließe mich vorangegangenen Danksagungen uneingeschränkt und begeistert an.
    Der Stil ist großartig und macht wirklich jeden Artikel lesenswert. Deshalb habe ich auch den Newsletter erst gar nicht abonniert, kein Thema selektiert, keines aussortiert.

    Ich täte mir keinen Gefallen, wenn ich mir entgehen ließe, was Tom immer und überall so elegant und kompakt einzuflechten weiß.

    Würde ich beispielsweise bei den Modellautos nicht mitlesen, bekäme ich auch nicht die Infos zu deren Vorbildern. Auch alle anderen Artikel über alles Mögliche empfand ich immer als Bereicherung.

    Mich betrübt aber, dass mir Toms Freude über die Leserzahlen nicht ganz so ungetrübt scheint, wie es das Lesevergnügen hier ist.

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  • Ja, der Stil der macht es. Ich muss mal Danke sagen für die vielen Jahre und für das Durchhalten! Das alles hier hat mir schon sehr viel Spaß gemacht. Ohne würde ich nicht mehr Saab fahren.

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  • Es gibt dersaabler nichts hinzuzufügen!
    Wenn´s zuviel wird, senke ruhig die Frequenz, aber halte bitte die super Qualität bei!
    Ich schließe mich dem Dank an!!!

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  • Ich schließe mich den beiden Vorpostern uneingeschränkt an!
    DAnke, Tom, für diese tolle Seite.

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  • Ja, Tom Du mit deinem Schreibstil und der unvergleichbar interessanten Themenwahl bist es, der den Blog mit Leben füllt und am Leben erhält.

    Chapeau und mach weiter so!

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  • Na einen ganz entscheidenden Grund in den Lesezahlen sehe ich in Deinen (Tom) hervorragenden Berichten, Deinem Schreibstil der sich mit den tollen, oft auch völlig unerwarteten Themen zu einem gehobenem Auto- und oft damit im Zusammenhang stehenden Problemen, Denkansätzen, Themen, -Journalismus erhebt, der weit vom “normalen” Blogg schreiben entfernt ist. Es ist eine leserliche Freude Deine Berichte,- erstattung zu lesen.
    Dafür immer wieder vielen Dank.

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