Vier Fragen den NEVS CEO Stefan Tilk

Die mediale Sichtbarkeit von NEVS war in den letzten Monaten eingeschränkt. Wohin der Weg unter Evergrande führen wird, ist für Außenstehende schwer einzuschätzen. Einen Einblick geben die vier Fragen, die FKG, Verband schwedischer Autozulieferer, an Tilk stellte.

NEVS Sango Projekt
NEVS Sango Projekt

Stefan Tilk über das NEVS Ökosystem.

NEVS versteht sich als Mobilitätsdienstleister. Für das Unternehmen geht es nicht allein darum Fahrzeuge anzubieten. Vor dem Hintergrund von Umweltverschmutzung und Staus sind intelligente, aber einfache Transportlösungen wichtig. Der Einsatz von neuen Technologien macht sie möglich. Im NEVS Ökosystem werden Mobilitätslösungen, Fahrzeuge und die Gesellschaft zusammenarbeiten.

Das wichtigste aktuelle Projekt bei NEVS?

Das Unternehmen arbeitet an einer Reihe von Projekten. Eines der wichtigsten ist das PONS/Sango Projekt. Ein autonomes Robotertaxi für das urbane Umfeld. Auch hier spielen Mobilitätslösungen eine große Rolle. Außerdem arbeitet NEVS an der Entwicklung neuer Automodelle von Evergrande mit, die im nächsten Jahr in China eingeführt werden sollen.

Stellt NEVS derzeit Autos her?

NEVS hat zurzeit keine Serienproduktion, sagt Stefan Tilk. Wir produzieren nur kleine Volumen für verschiedene laufende Entwicklungsprojekte.

Wie ist die Zusammenarbeit mit Koenigsegg?

Die funktioniert. NEVS führt Tests an Systemen und Komponenten durch. Die Idee ist, dass einige Komponenten für den neuen Gemera in Trollhättan hergestellt werden.

Tilk, jenseits von NEVS

Der Aufbau des Mobilitätsdienstleisters NEVS lässt Zeit für weitere Aktivitäten. Per Stefan Andersson Tilk ist umtriebig. Der NEVS CEO ist an etlichen schwedischen Unternehmen beteiligt, oder sie sind vollständig in seinem Besitz. Sein aktuellstes Engagement, jenseits von Schweden, gilt der emissionsfreien Fortbewegung. Tilk ist jetzt auch Mitglied des Vorstands von HumanForest. Das E-Bike Start-up in London ging im Juni an den Start.

Abonnenten können die City emissionsfrei mit dem Elektrofahrrad durchqueren, 20 Minuten am Tag sind für private Nutzer kostenfrei. Bisher wurden von 14.000 Fahrern 42.000 Fahrten absolviert. HumanForest gibt an dadurch 8 Tonnen an C02 vermieden zu haben. Jetzt  hat das Unternehmen 1.8 Millionen Pfund eingesammelt, um die Flotte der Fahrräder von 1.000 auf 2.000 zu vergrößern. Die neuen Fahrräder werden zum Monatsende in London erwartet.

15 thoughts on “Vier Fragen den NEVS CEO Stefan Tilk

  • @ Ebasil,

    so etwas beobachte ich auch. Es ist wohl leider so, dass das E-Bike überwiegend pervertiert eingesetzt wird und im Berufsverkehr (etwa London als Mobilitätsdienstleistung) Fußwege ersetzt und in der Freizeit (als Privatbesitz) körperliche Betätigung an der frischen Luft erspart …

    Das ist alles sehr traurig.

    Es gibt aber sehr vereinzelt Gegenbeispiele einer sinnvollen Nutzung, die tatsächlich alternativ zum Auto erfolgt. Ich kenne einen Marathonläufer mit einem Bürojob, ferner Teilnehmer von Radrennen im Jedermann-Format. Der hat intensiv mit einem E-Bike für seinen Arbeitsweg von 25 Km (einfache Entfernung) geliebäugelt.

    Das sind 350 Km die Woche, nach Abzug von Urlaub und so weiter ca. 15.000 im Jahr. Er hat sich bislang keins gekauft, aber wenn er es täte, würde ich es ihm nicht vorwerfen …

    Das wäre endlich mal jemand, der ein E-Bike nicht dazu missbrauchen würde, seinen ökologischen Fußabdruck zu vergrößern, sondern gebrauchen würde, um diesen zu verkleinern. Quasi das Gegenteil von London und faulen Freizeitpiloten.

    Rein technisch und theoretisch haben die Dinger im direkten Vergleich zu konventionellen PKW tatsächlich enormes (Einsparungs-) Potential. Nur setzt sie (fast) niemand zum Wohle der Umwelt ein. Wie haben Sie so schön und treffend geschrieben? Alles “on top”.

    Ganz genau dort liegt das Problem. “On top” ist Wachstum. “On top” ist willkommen. Ich kenne in D kein einziges Beispiel dafür, dass politisch und wirtschaftlich im Namen der Umwelt jemals weniger als “on top” gefordert und gefördert worden wäre …

    Dabei wissen wir doch längst, dass “on top” weder Energie noch Ressourcen spart. “On top” ist aber wirtschaftlich und fiskalisch viel zu attraktiv, um das Richtige zu tun.

  • Volvaab – stimmt genau!

    Ja, das geht mir genauso. Sehr interessante Denkansätze in den Kommentaren! Und man möchte schier verzweifeln, dass man nicht weiß, wie man wirkungsvoll diese Argumente dem öffentlichen Öko-Feigenblatt-E-Hype entgegensetzen kann.

    Bei den E-Fahrrädern gehe ich übrigens davon aus, dass auch im Privatbesitz fast niemand ein solches anstelle eines PKW kauft. In meinem Bekanntenkreis jedenfalls werden sie ausschließlich anstelle bzw. zusätzlich zu normalen Fahrrädern gekauft – so dass letzte auf Nimmerwiedersehen im Schuppen verschwinden. Die Leute sind nämlich einfach zu bequem oder zu faul oder zu unsportlich, so dass sie alle diese Unterstützung haben wollen. Und dann werden die teuren Dinger auf die Fahrradgepäckträger des SUV geschnallt, um damit schöne Ausflüge machen zu können. Das sieht man hier dauernd!

    Ein Bekannter hat gerade für 10.000 Euro für sich und seine Gattin neue E-Bikes gekauft (zu o.g. Ausflugszweck). Das ist schon deren zweite Generation an E-Bikes, die Vorgänger, die fast genauso teuer waren, stehen jetzt ungenutzt in der Garage, weil die Akkus kaputt sind und ein Austausch sich wirtschaftlich nicht lohnt.

    Der totale Irrsinn und das genaue Gegenteil – reine Belastung fürs Klima! Ich – zugegebenermaßen auch aus sportlichem Selbstverständnis 😉 – will auch wirklich Fahrrad fahren, weshalb mir son Oppa-Halbmofa nie ins Haus käme. Ich nutze weiterhin mit großem Spaß (soweit in der Stadt möglich) mein für 200 Euro gebraucht (und vom Fachmann überholt) gekauftes Peugeot-Rad aus den 80ern. Ein “Halb-Rennrad” und ein wirklich geiles Gefährt! 🙂

  • Mobilitätsdienstleistungen

    Artikel und Kommentare lassen mich nicht los – letztlich das Thema insgesamt.

    Ich denke gerne komplex, konzeptionell und hier finden sich wahrlich viele gute Ansichten, Argumente und Anregungen …

    Etwa von Aero-9-3. Es stimmt, dass Sammeltaxis eines Mobiltätsdienstleisters das Verkehrsaufkommen in Ballungsräumen reduzieren, Ressourcen sparen und Emissionen senken können – anders als ein Hengchi, der schon heute gestrig wirkt.

    Oder Schwarzer Saab. Wer ein E-Bike möchte, kauft sich eins.

    Oder Ebasil, die darauf hinweist, dass die Dienstleistungen E-Bike und E-Roller ohne Scheinselbständige und deren schmutzige Fahrten zu Servicezwecken gar nicht zu realisieren sind.

    Unter dem Strich steht, dass ein E-Bike nur dann sinnvoll ist, wenn es ganz ohne eine CO2-intensive Hatz von Scheinselbständigen in alten Kisten durch die City, wenn es als privates Eigentum privat geladen, gewartet und alternativ zum PKW genutzt wird.

    Das ist aber nicht die Agenda von Herrn Tilk, der nicht sinnvoll erklären und begründen kann, was E-Bikes im Rahmen einer allumfassenden Mobilitätsdienstleistung und eines in sich schlüssigen, urbanen Konzepts auf den letzten Metern zwischen Underground und Office überhaupt zu suchen haben?

  • Volvaab – Zahlen und PR

    Sehr klar und faktenbasiert dargestellt, klasse, vielen Dank! In meinem Job ist es eine der wichtigsten Fähigkeiten, aus viel Drumherum die relevanten Fakten herauslesen zu können. Ich habe gleich, als ich nur einen flüchtigen Blick auf den Artikel warf und ohne nachzurechnen, gedacht, dass die Fahrräder ja nur ganz wenig benutzt worden sein müssen. Das ist eine sehr simple Rechnung. Schlimm, wenn der ach so wichtige “CEO mit den Fingern überall drin” trotzdem glaubt, damit einen ach so öko-vorbildlichen Eindruck schinden zu können. Noch schlimmer, dass ihm das wohl trotz des offenkundigen Gegenteils bei den meisten Menschen gelingen wird.

  • @ Tim Weber (Sango),

    gute Frage, welche Maßstäbe man an das Design eines Robotertaxis anlegen kann und sollte?

    Für mich steht fest, das ist kein schönes Automobil. Es ist aber ja gar kein Automobil – nicht im herkömmlichen Sinne …

    Anders gesagt, ich finde im speziellen Zweck des Sangos keine Kriterien, denen sein Design nicht gerecht würde.

    Andere Funktion = andere Form

    Ein Robotertaxi geht garantiert auch schlimmer. Die Designer haben nur ihren Job gemacht. Ich habe vor deren Leistung sogar einen gewissen Respekt.

  • Also mein Hauptproblem mit dem NEVS Sango ist halt einfach… dass das Ding saumäßig hässlich ist. Also no front, aber das Teil sieht einfach nicht gut aus, und man kann einen fahrenden Quader durchaus okay aussehen lassen. Aber das Teil, nö^^

  • PR – ehrenamtlich bürgerlich

    Da ich (wie gesagt) aus der Branche komme und Zahlen interpretieren und wahlweise positiv oder negativ darstellen kann, hier eine faktisch korrekte Alternative zur PR von HumanForest und E-Bikes in London:

    “14.000 Nutzer haben 42.000 Fahrten auf unseren 1.000 E-Bikes unternommen. Das sind nur 42 Fahrten je Bike und nur 3 (!) je Nutzer – nicht etwa täglich, sondern insgesamt.

    Obwohl das Angebot von HumanForest 20 min täglich an kostenloser Nutzung erlaubt, sind unsere Bikes somit nicht annähernd ausgelastet, können wir nicht erkennen, unsere Zielgruppe hinreichend erreicht und überzeugt zu haben.

    Anstatt das Angebot auszunutzen, betrug die durchschnittlich gefahrene Strecke nur 950 Meter. 42.000 solcher Fahrten ergeben verglichen mit einem PKW, der derzeit innerstädtisch ca 200g/Km emittiert, zwar rund 8 Tonnen Einsparungen an CO2, aber dem steht gegenüber, dass solche Strecken üblicherweise zu Fuß bewältigt werden. Zudem der Aufwand von 1.000 E-Bikes, von denen jedes einzelne nur rund 40 Km gefahren ist – abermals nicht etwa täglich, sondern insgesamt.

    Im Zuge der Testphase können wir weder eine wirtschaftliche Tragfähigkeit, noch positive Umwelteffekte für die Gegenwart feststellen oder prognostizieren. Daher stellen wir das Projekt unverzüglich ein und nehmen keine weitere Förderung mehr in Anspruch.”

    Wozu schreibe ich den ganzen Mist, diese alternative aber faktisch korrekte PR-Mitteilung? Weil die Diskrepanz kaum größer sein kann, obwohl ich nur die Zahlen Tilts nehme. Faszinierend, was Menschen so alles labern können und dürfen. Und wie viel Förderung es dafür mitunter gibt.

  • Tut gut zu lesen, dass sich die meisten von diesem e-Hype nicht anstecken und über den Tisch ziehen lassen. Ich dachte schon mit mir stimmt was nicht 😉

  • Volvaab, capri73, Griffin …

    … haben den Nagel auf den Kopf getroffen! Die Emissionen entstehen beim derzeitigen Strommix nur an anderer Stelle. Hinzu kommen diejenigen bei der Produktion und bei der Entsorgung. Wie Volvaab richtig schreibt: alles nur on top, nix von wegen Einsparung!

    Genauso bei den bekloppten E-Rollern, liegen ständig im Weg rum, der Nutzer musste ihn grundsätzlich als Hindernis mitten auf dem Fußweg stehen lassen, wo die Dinger Nacht für Nacht dann einzeln und – natürlich völlig emissionsfrei – von mehr schlecht als recht pro Stück vergüteten Scheinselbstständigen aufgelesen und in ihrem Uralt-Diesel-Transportern zurückgebracht werden. Für eine kurze Rest-Lebensdauer bis zur totalen Verschrottung.

    Nicht ein Kilometer mit dem Verbrennungsmotor wird dadurch gespart, ganz im Gegenteil. Es geht nur um den Funfaktor. Und es nervt tierisch, dass die Dinger, genau wie die E-Fahrräder in London, dann unter dem grünen Etikettenschwindel quasi heilig gesprochen werden!

  • Auch von mir volle Zustimmung, Volvaab Driver.
    Jedes Elektromobil, egal ob Auto, Rad oder Ruderboot, ist niemals emissionsfrei, sondern bestenfalls lokal emissionsfrei. Aber das Kraftwerk ist in der City ja glücklicherweise außer Sichtweite.
    Dieser unreflektierte E-Hype geht mir und meinem Saab insgesamt doch ziemlich auf die Nockenwelle.

    12
  • @ Herbert Hürsch,
    völlig Richtig!!! Kann Ihrem Text zu 100 % zustimmen.
    Zu Fuß oder mit dem normalen Fahrrad ist am Umweltfreundlichsten

  • @ Aero-9-3,

    wie viel CO2 so ganz “GENAU” eingespart wurde, wäre mir auch positiv egal, wenn denn tatsächlich was gespart worden wäre …

    Der Punkt und die richtige Frage sind am Beispiel Londons jedoch, wie viel CO2 und Ressourcen zusätzlich (!) produziert bzw. verbraucht worden sind.

    Das E-Bike ist relativ neu. Es motorisiert genau die Strecken und letzten Meter, die der Mensch ansonsten aus eigener Kraft sehr umweltfreundlich und auch zum Wohle seiner eigenen Gesundheit zurückgelegt hätte. Die Frage einer Einsparung stellt sich erst gar nicht.

    Ein CEO, der alles Mögliche und Unmögliche motorisiert, ist keine Fahrradmanufaktur.

    Die Behauptung vermeintlicher Einsparungen durch E-Bikes, kann und darf man nicht ohne Rückfragen durchgehen lassen.

    Schon morgen kommt irgendjemand mit elektrischen Ruderbooten und erzählt auch wieder von CO2-Ersparnis. Man muss nicht alles glauben, darf nicht alles mitmachen.

    14
  • Schon interessant, das ein CEO in der Automobilitätsbranche so “nebenbei” auf Fahrräder setzt… Wieviel CO” dabei GENAU gespart wird, ist mir quasi egal. Sicherlich mehr Einsparung , als ein El-Fahrzeug (egal für welchen Zweck) zu produzieren.
    Nur auf 2 Beinen bewegen (ohne Hilfsmittel) ist sparsamer.
    Interessant fand ich, das NEVS keine (!) Fahrzeuge anbieten möchte, sondern “Mobilitätslösungen”. Da hat sich wohl was in den letzten paar Jahren getan/verändert. Derartige “schlaue” Dienstleister wird die Menschheit in den Metropolen wohl benötigen… . Ohne “gemeinsam” unterwegs zu sein, so wie jetzt, wird es nicht mehr lange weitergehen bzw. weiter”stehen”.
    Die Ansage von Evergrande, den Markt mit El-Fahrzeugen zu fluten, kommt mir daher schon jetzt “wie von gestern vor”…, wurde halt nur der Antrieb modifiziert.
    Bisschen dünn der Ansatz.
    Ich wohne auf dem Land. Ich habe Platz. Ich stehe an sich nie im Stau (bei der Urlaubsplanung ist der Stau schon ein Thema…). Ich kann habe die freie Entscheidung, ob ich eine Metropole aufsuchen möchte. Meine Mobilitätswende hat der Tankwart schon längst mitbekommen…
    Der Wandel fängt zu Hause an.

    4
    1
  • Die gute Nachricht: NEVS hat bei Evergrande die Hände im Spiel und entwickelt mit. 100 Punkte 🙂

    Die nicht besprochene Nachricht: Was ist mit der Auftragsproduktion und mit dem Sion. Mausetot oder lebendig?

    @Volvaab Driver: Manche Startups sind sinnfreie grüne Feigenblätter. Wer ein E-Fahhrad will, der kauft eines. Sogar bei den Briten. Worum geht es? Daten sammeln und verkaufen – könnte ich mir vorstellen.

  • Kommunikation

    Ich komme aus der Branche. Und es nervt mich, wie beliebig die Aussagen konstruiert sind. Gemessen woran genau, haben die E-Bikes angeblich 8 Tonnen CO2 in London eingespart?

    Gemessen an konventionellen Fahrrädern? Sicher nicht. Gemessen am Fußmarsch von der London Underground zum Office? Sicher nicht …

    Der Bezugspunkt ist wohl eher das Auto und das ist eine verlogene Milchmädchenrechnung. Schon vor 25 Jahren (ich habe dort gelebt und gearbeitet) waren Autos im Inneren der City quasi nutzlos.

    Banker und selbst Manager haben den ÖPNV bevorzugt. Fast niemand fuhr mit dem Auto. Und schon gar nicht von der Underground zum Office …

    Wenn man mal ehrlich ist, sparen E-Bikes und E-Roller überhaupt nix. Außer faulen und eiligen Menschen den Fußweg oder die körperliche Betätigung auf einem Fahrrad, Skateboard oder Tretroller …

    Was also erspart man der Umwelt? CO2? Ressourcen? Ganz sicher nicht. Aber unter dem Label und Feigenblatt der Elektromobilität kann und darf derzeit jeder alles. Und sie tun es. Und sie kommunizieren es –ausgerechnet im Namen der Umwelt. Shame, shame shame, shame … Shame on you ! ! !

    25

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.