Saab Geschichten 2019!

Wir möchten eine alte Idee neu beleben und die Leser und ihre Liebe zu Saab enger in das Blog-Geschehen integrieren. Heute starten wir unter dem Moto “Saab Geschichten 2019!” unsere Aktion für das laufende Jahr. Das Motto ist neu, und auch die Anforderungen an die Geschichten haben sich etwas geändert.

Saab Geschichten 2019!
Unsere neue Aktion: Saab Geschichten 2019!

Ging es in den Jahren zuvor oft darum,  wie man zu Saab kam, was man seitdem mit der Marke erleben durfte, so wünschen wir uns für 2019 Geschichten aus dem Jetzt. Ungefiltert –  so wie das Leben eben ist. Denn die Zeiten sind nicht einfacher geworden, seit 2011 in Schweden die Werkstore geschlossen wurden. Uns bläst ein rauher Wind ins Gesicht, der Zeitgeist ist gegen alte, analoge Autos. Erhalten, Gegenstände länger nutzen, wäre eigentlich eine logische Konsequenz,  wenn es um die nachhaltige Bewirtschaftung des Planeten geht. Aber das Gegenteil ist der Fall. Das Auto per se scheint zu einem Wegwerfartikel geworden zu sein. Und eine Trendwende ist nicht in Sicht.

Ungefiltert: Saab Geschichten 2019!

Wie fährt es sich im Alltag mit einem älteren Saab? Was erlebt man, wie reagieren Freunde, Kollegen und die Familie? Mit Nachsicht, Begeisterung oder Mitleid? Wie hält man den Saab am Leben, was erlebt man mit Ersatzteilen und Werkstätten, wie optimiert oder restauriert man den alten Schweden?

Ein weites Themenfeld für die “Saab Geschichten 2019!”. Herausfordernd, aber auch interessant. Wie sieht es bei den Fans aus, wie stark schlägt das Saab-Herz im Alltag? Schreibt es uns, es lohnt sich!

Denn wir prämieren jeden veröffentlichten Artikel mit einer historischen Bordmappe aus der Saab-Scania Zeit, die wir etwas verfeinert haben. Die exklusiven Bordmappen waren bereits 2017 unser Dankeschön für Saab Geschichten. Wir haben noch zwei Kartons aus dem Nachlass von Saab Deutschland bekommen und beleben die Aktion neu.

In der Mappe befinden sich Saab Notizblöcke,  die es als Klassiker- und Youngtimer-Version gibt. Die einzelnen Seiten sind unterschiedlich gestaltet, 8 verschiedene Motive aus der Geschichte der Marke sind zu entdecken. Ein Kugelschreiber von Orio, zwei SaabBlog Aufkleber, und ein Kleber mit dem legendären Saab Troll machen die Bord-Mappe zum Sammlerobjekt. Der Troll ist das Reprint eines Original Aufklebers aus den 70er Jahren, der niemals der UV-Strahlung ausgesetzt war. Deshalb strahlt er voller Optimismus wie am ersten Tag und entspricht im Gegensatz zu anderen Sonnen-verblichenen Reprints dem Original.

Teilnahmebedingungen:

  • Die Geschichte muss mindestens 400 Worte umfassen. Die Sprache ist deutsch oder englisch.
  • Es müssen mindestens 3 Bilder im Format 1280 x 960 oder größer vorhanden sein. Die Bilder sind erklärtes und uneingeschränktes Eigentum des Einsenders und werden uns kostenfrei zur Verfügung gestellt.
  • Der Text wird in Word, Open Office Format oder als Mail geliefert. Die Bilder sind nicht in den Text eingebettet.
  • Die Bilder werden, um die Qualität zu erhalten, über WeTransfer geliefert.
  • Es wird pro Woche nur eine Saab Geschichte veröffentlicht, die Redaktion trifft die Auswahl.
  • Einsendung mit vollständiger Adresse bitte an saabstory ( ä t) saabblog.net

Saab Lese-Vergnügen am Sonntag

Die “Saab Geschichten 2019!” werden wir, wenn unsere Leser schreiben, ab sofort immer Sonntags veröffentlichen. Die Autoren füllen damit die Saab-freie Wochenendlücke und können andere Fans mit saabigem Lesevergnügen begeistern!

34 Gedanken zu „Saab Geschichten 2019!

  • 5. Februar 2019 um 11:50 AM
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    Toller Einfall, bei der letzten Aktion war ich zu spät dran. Die Bordmappen sind toll, diesmal mit Troll Snurg. Ich gebe was ich kann!

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  • 5. Februar 2019 um 12:24 PM
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    Schöne Idee! 🙂 Es gibt keine Einsendefrist – oder habe ich da zu luschig gelesen? Eine fortlaufende Aktion wäre bei dieser Themenprämisse auch sicherlich sinnvoll, schließlich können wir Saab-Enthusiasten ja laufend etwas Nachhaltiges und auch immer etwas Neues zu diesem Thema tun. Auch ich plane da dieses Jahr noch was, wohl aber erst im Sommer. Mal sehen, vielleicht reicht das dann ja auch noch für eine interessante Geschichte. Ich freue mich jedenfalls schon auf interessante “Sonntags-Zeitungen” besonderer Art …

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    • 5. Februar 2019 um 1:31 PM
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      Keine Einsendefrist, die Aktion läuft das komplette Jahr – oder bis alle Saab Bordmappen vergriffen sind 😉

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  • 5. Februar 2019 um 2:29 PM
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    So ein Mist …

    Natürlich nicht die Aktion. Die ist großartig! Die Mappen wecken Begehrlichkeiten, das Thema ist gut gewählt und leuchtet sofort ein.
    Blöd ist nur, dass meine Chrombrille SC weder von der Umwelt als aufregend empfunden wird, noch mir besonders viel Aufmerksamkeit abverlangt. Sie ist bislang einfach ein im positiven Sinne unaufgeregter, alltags- und reisetauglicher Kombi und komplett unterhalb des Radars.

    Niemand spricht mich mit glänzenden Augen an oder schleicht verstohlen um meinen SAAB herum. Anekdoten bleiben aus und auch mein technischer Erlebnisbericht wäre dröge und für SAAB-Fahrer ohne Neuigkeitswert. Also keine Mappe für mich. Mist, Mist, Mist …

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    • 5. Februar 2019 um 11:06 PM
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      Wenn Sie wüssten, wieviele Saab-Begeisterte um Ihre Chrombrille herumschleichen, wenn Sie nicht da sind. Ich schau mich nach jedem Saab um. Nicht nur nach den mittlerweile seltenen 900 Turbo 16S (so einen fahre ich mit coloradored Ledergestühl und Armaturenbrett), sondern winke jedem 9-3, 9-5 und weiteren Saab-Leckerlis hinterher. Vl. sollten Sie doch mal eine dash-cam montieren…

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      • 6. Februar 2019 um 12:04 AM
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        genau, so geht es mir auch, selbst wenn ich als Fußgänger unterwegs bin schaue ich mir einen Saab genauer an, welche Ausstattung hat er, Motor etc…grüßen tue ich auch möglichst jeden. Über eine Chrombrille gibt es sicher genug zu schreiben. Wie ist im vergleich zu Autos wo man mal mitfährt etc…

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      • 6. Februar 2019 um 8:51 AM
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        Ja, wer weiß. Vielleicht hat mein SAAB tatsächlich heimliche Verehrer …

        Davon kriege ich aber partout nichts mit. Während ich mir selber nach jedem SAAB den Kopf verdrehe, fahren deren Lenker und Pilotinnen mit gerümpfter Nase oder zumindest stoisch geradeaus gerichtetem Blick an mir vorbei. Das Grüßen ist in Berlin und Umland noch nicht angekommen.

        Und es ist nicht so, dass ich es nicht mitbekäme, wenn es anders wäre. Mein Göteborger Oldtimer sorgt auf den gleichen Wegen und Parkplätzen immer wieder für grinsende Gesichter, gereckte Daumen, Gesprächsstoff oder wird verstohlen umschlichen.

        Aber hey, ich sehe das auch positiv. Wenn meine Chrombrille noch Jahre nach der Insolvenz als ein ganz normales und zeitgemäßes Auto empfunden (und ignoriert) wird, welches in das Straßenbild und in den Alltag gehört, dann muss SAAB mit dieser Kiste sehr, sehr viel richtig gemacht haben …

        Und ich auch mit meinen Käufen. Wäre es umgekehrt – der 50-Jährige Göteborger wird ignoriert aber der junge SAAB sorgt als Skurrilität für Aufruhr – dann hätte ich den falschen Oldtimer und den falschen Kombi auf dem Hof. Es ist schon gut, so wie es ist. Es ist nur leider keine Story und keine Mappe wert …

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        • 6. Februar 2019 um 10:17 AM
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          Ein 50-jähriger Göteborger?? Sie überraschen mich! Warum kein 50-jähriger Trollhättaner? Aber eigentlich ja doch die richtige zeitliche Entwicklung, hin zur exklusiveren, besseren, schöneren, feineren Make! 😉 “Man kann ja nicht sein ganzes Leben Volvo fahren!” (frei zitiert nach Ove bzw. dessen Freund) Scherz beiseite, das ist bestimmt ein toller Wagen. Und aus beiden lässt sich bestimmt ein schöner Nachhaltigkeitsbogen zu Saab schlagen, mit tollen Bildern! Nur Mut, die Mappe wartet schon! 🙂

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          • 6. Februar 2019 um 12:21 PM
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            Das hören SAABisten jetzt vielleicht nicht gerne, aber tatsächlich halte ich die Göteborger bis zu einem gewissen Baujahr für die besseren Autos …

            Nach WW II war die PKW-Sparte von Volvo schon längst kein Startup mehr. Die Autos waren grundsolide, alltagstauglich und größer als die junge Konkurrenz aus Trollhättan. Und alle bis Mitte der 1970er verbauten Motoren waren Eigenkonstruktionen und zu 100% schwedisch.

            Mein Göteborger generiert immerhin schon 160 PS und war seinerzeit wohl der stärkste jemals in Serie gebaute PKW Schwedens. Wenn mir aber jemand ein rund 20 Jahre jüngeres Trollhättaner 900 Turbo-Coupé gleicher Leistung zum Tausch böte, würde ich nicht eine Sekunde zögern, den SAAB nehmen und mich vermutlich wochenlang Nacht für Nacht darüber in den Schlaf lachen, was für einen guten Tausch ich gemacht habe …

            SAAB hat irgendwann die deutlich besseren, schöneren und exklusiveren Autos gebaut. Das sehe ich ganz genauso wie Sie.

          • 6. Februar 2019 um 12:39 PM
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            Vermutlich werkelt in dem Volvo ein B18 oder B20 Motor den ein gewisser Per Gillbrand konstruiert hat 😉

          • 6. Februar 2019 um 1:34 PM
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            Jein, unter Haube werkelt ein B30E …

            Aber der ist quasi identisch mit dem B20. Er ist nur um den Faktor 1,5 (um 2 Zylinder von 4 auf 6) verlängert worden. Daher ist die Motorhaube meines Göteborgers auch 10 cm länger (Radstand 7 cm), als bei Modellen mit dem B20 …

            Aber das Denken war schon damals sehr modular und erinnert an moderne Plattformlösungen. Die allermeisten Teile – die Kolben, Ventile, das Getriebe, das Fahrwerk oder die Karosserie – meines Göteborgers sind in der Tat identisch mit denen, die zeitgleich mit dem B20 auf dem Markt waren …

            Nur kamen die schwedischen 4-Zylinder damals noch lange nicht auf 160 PS. Zumindest nicht ohne Tuning. Ab Werk war SAAB der erste Schwede, der das hinbekommen hat. Und wenn ich ehrlich sein soll, dann mag ich meinen (6-Zylinder) Oldtimer zwar, aber er ist auch ein Säufer …

            Die 160 PS hat SAAB (mit einiger Verzögerung zwar) letztlich deutlich besser und in dem schöneren, fahraktiveren und auch ökologisch überlegenem Paket geschnürt. Mit einem feinen Turbo! Ja, was denn sonst?

          • 6. Februar 2019 um 1:59 PM
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            Wusst’ ich’s doch! Da ist sie doch, die “mappenträchtige” Nachhaltigkeitsgeschichte bis ins Jahr 2019! Ich sage nur “ökologisch überlegeneres Paket”!! 🙂 Dann mal los! Und mehr Grund für mich zur Eile …. 😉 Aber der ökologische Schonungs-Zweit-Saab, Diesel, wird ja vorauss. erst in drei Wochen gekauft … 🙂

          • 6. Februar 2019 um 4:18 PM
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            Wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, hat man ab Anfang der 80er nahezu 160 PS auch aus Göteborg bekommen. Das war ein Auto, das immerhin einige Tourenwagenserien in der Folge aufgemischt hat und darf wohl als Antwort auf den 900 Turbo verstanden werden.
            Aber es stimmt schon, mit Klopfregelung, wassergekühlten Ladern und weiteren Verbesserungen war man in Trollhättan wohl immer einen Schritt voraus, vermutlich weil man einfach früher angefangen hatte.

          • 6. Februar 2019 um 8:05 PM
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            Korrekt. Der 240 Turbo war mit 155 PS aus 2,1 Litern dem 900 auf den Fersen. Allerdings mit dem cw-Wert eines Würfels und dem Fahrwerk eines Traktors (Spurweite, Radstand und [die starre] Hinterachse entsprachen noch immer weitgehend der in den 1950er vorgestellten Amazone).

            Ich hatte einen 244 und einen 245. Das Beste was man über das Fahrwerk sagen kann ist, dass es robust und gut zum Driften geeignet ist. Der Tourenwagen kann mit dem Serienfahrzeug nicht allzu viel gemeinsam haben.

        • 6. Februar 2019 um 6:44 PM
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          Mir geht es auch so. Grüssen, Fehlanzeige, mal einen netten Komentar an der Tanke, nix. Selbst mein in der Zwischenzeit verkauften 95NG war eigentlich niemandem eine Bemerkung wert.

          So geniesse ich meine Saab nach innen 😉

          Ich habe übrigens schon 4 oder 5 Saab Stories geschrieben. Im Moment fällt mir grad nichts mehr ein.

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          • 6. Februar 2019 um 8:34 PM
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            Die Hamburger – und wohl die Norddeutschen allgemein – grüßen auch nicht! 🙁 Sollen sie mich doch für bescheuert halten, ich grüße aber fleißig weiter!!! 🙂 Bewundernde Worte für mein (ganz zweifelsohne in der Tat wunderschönes :-)) Griffin Cabrio MY 2012 erhielt ich (abgesehen von den jedes Mal hingerissenen Meistern bei drei verschiedenen Saab-Werkstätten) nur von einem bemitleidenswerten Besitzer eines nagelneuen Allrad-C-Klasse-Kombis mit dem Bling-Bling-Stern auf der Haube und der größten Dieselmaschine unter der Haube, der sich bitterlich über sein doofes Auto beklagte. Recht hatte er, der arme Tropf! 😉

            Wir haben schon soo viele schöne Saab-Geschichten von Ihnen, Herrn Hans S., über Ihre sieben (bzw. jetzt nur noch fünf?) Saabs gelesen, dass es m.E. dafür in jedem Fall eine “Ehrenmappe” geben sollte! 🙂

          • 6. Februar 2019 um 9:11 PM
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            Eine Ehrenmappe für Hans S. …

            Das ist eine sehr schöne und wirklich gute Idee von Ihnen. Und falls es Sie tröstet, ich schleiche um jedes SAAB-Cabrio, welches irgendwo abgestellt ist, mehr oder weniger oft herum. Besonders oft um die jüngsten 9-3 und die jüngsten 900 I. Aber selbst für die Modelljahre dazwischen reicht es meist für ein oder zwei Runden …

  • 6. Februar 2019 um 10:22 AM
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    Wieviele Mappen und damit wieviele Wochen zusätzliches sonntägliches Lesevergnügen sind es denn? Obwohl ich, wenn ich was passendes zusammen habe, natürlich auch ohne Mappen-Belohnung schreiben würde. Obwohl – so eine Mappe wäre schon SEHR schön …. hmmm …. 🙂

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  • 7. Februar 2019 um 10:46 AM
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    Es sind jetzt “nur” noch fünf Saab ( und zwei Lancias ).Man wird älter und zudem bin ich jetzt Rentner und der schöne Geldfluss aus dem Arbeitsleben wird dann nur noch zu einem Rinnsal. Meinen fast neuwertigen 95NG und den famosen 93 2.0T Performance habe ich verkauft.

    Und ja, so eine Mappe wäre schon toll. Tom wollte mir mal eine senden, ist dann aber im Sande verlaufen.

    Antwort
    • 7. Februar 2019 um 10:50 AM
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      Ehrlich? Das soll nicht sein. Holen wir nach. Bitte Adresse per Mail.

      Antwort
  • 7. Februar 2019 um 11:47 AM
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    Danke Tom, Mail ist abgesendet. Freue mich!

    Antwort
  • 14. Februar 2019 um 8:44 PM
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    Klasse Aktion! Meinen Beitrag inkl. Bilder habe ich soeben auf die Reise geschickt 🙂

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  • 11. März 2019 um 5:54 PM
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    Hallo liebe Saab Gemeinde und dem Verfasser dieses Blogs. Ich war bisher hier nur Konsument, möchte aber gerne auch aktives Mitglied sein… Ich fahre einen 1992 Saab 900 S Cabrio und einen 2010 Saab 9.5 NG. Letztere hat leider auf der aktuellen Fahrt in den Skiurlaub „seinen Geist aufgegeben“. Zahnriehmen gerissen bei 169.000 km. Ich werde einen kleinen Bericht über die unglücklichen Umstände verfassen. Mal schauen, ob er veröffentlicht wird. Ansonsten bin ich immer sehr erfreut hier Neuigkeiten und Geschichten über Saab ( Besitzer ) und Rund um die Marke zu erfahren.
    Beste Grüße und Allzeit gute Fahrt. Andreas Bayerl aus Köln

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