Saab Comeback in Deutschland ?

Am vorletzten Sonntag ging unser Beitrag zum Saab Comeback bei Vox auf Sendung. Allerdings mussten wir bei aller Freude eine bittere Pille schlucken. Saab wird, so Pressechef Mikael Östlund, 2014 nicht nach Deutschland zurückkehren. Grund für Frust?

SAAB Montage bei NEVS © 2014 saabblog.net
SAAB Montage bei NEVS © 2014 saabblog.net

Vielleicht sprach Östlund dabei vom Modelljahr, vielleicht meinte er das Kalenderjahr. Welchen Sinn macht ein Comeback unter den aktuellen Gegebenheiten und wie wahrscheinlich ist es, dass wir in absehbarer Zeit Neuwagen in Deutschland sehen werden ? Einige Gedanken zu diesem schwierigen Thema, dem Pro und Contra, vom Blogger.

Die aktuelle (Ausnahme)-Situation

Für die Fahrzeuge des Modelljahrgangs 2014 gibt es eine Ausnahmegenehmigung in Schweden, die den Verkauf von maximal 1.000 Fahrzeugen erlaubt. Denn der Modelljahrgang 2014 entspricht nicht den aktuellen Richtlinien der EU, es fehlt der vorgeschriebene Fußgängerschutz in Form einer aktiven Motorhaube. Nach dem angekündigten Update soll sich das ändern, die geltenden Vorschriften sollen eingehalten werden. Der 9-3 könnte dann auch ohne Ausnahmeregelung auf die Strasse kommen.

Das Saab EV soll im Herbst in Serie gehen, NEVS Aktionär Quingdao hat bereits 200 Fahrzeuge bestellt. Das EV wird mit Spannung erwartet. Die schwedische Presse spricht von einer Reichweite von 280 Kilometern, was allerdings nicht offiziell bestätigt ist. Sicher ist nur, dass es mehr als 200 Kilometer sein sollen.

NEVS oder NTVS ?

Wie intelligent ist es, mit einem konventionell angetriebenen Fahrzeug auf den Markt zu kommen, wenn der Firmenname den Begriff “electric” beinhaltet und das Unternehmen nicht National Turbo Vehicle Sweden heißt? In Schweden gab es, zwischen den Zeilen, dezente Hinweise auf diesen Umstand. Die nationale Presse mag NEVS, sieht die Hintergründe und die neu entstandenen Arbeitsplätze. Diesen Welpenschutz gäbe es in Deutschland nicht und ein Start alleine mit dem 9-3 Aero wäre höchst riskant.

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Es geht dabei unter anderem um das Markenimage, es geht um Glaubwürdigkeit. NEVS spricht von grüner Mobilität, sieht Tesla als Benchmark. Saab selbst steht und stand immer für fortschrittliche Technik und für unkonventionelle Ideen.

Fragen wir uns, wie wir zur Marke gekommen sind, und da gibt es jede Menge persönliche Geschichten, dann wird unser Blick klarer.

Ein Saab muss immer “State of the Art” sein.

Meine Saab Leidenschaft begann 1992. Mit einem Saab 900 S Neuwagen, für den ein großes Bündel D Mark über den Händlertresen wanderte. Im direkten Vergleich mit dem Mitbewerber war der Saab damals zierlich, schmal. In vielen Dingen merkte man dem 900 seine Jahre an, basierte er doch auf dem Saab 99. Die Beschreibung trifft heute auch auf den 9-3 zu, aber es gibt einen gewaltigen Unterschied.

Saab 900 S 1992, damals State of the Art. @ 2014 saabblog.net
Saab 900 S 1992, damals State of the Art. @ 2014 saabblog.net

Denn, auch wenn Design und Karosserie angejahrt waren, so bestand bei anderen Dingen nie der Hauch eines Zweifels. Der 900 hatte ABS, einen Fahrerairbag und Seitenaufprallschutz, was damals nicht selbstverständlich war. In den Bremslichtern waren zwei statt nur einer Glühbirne zu Hause. Eine ziemlich spezielle Saab Geschichte, die man heute als “redundantes Sicherheitssystem” bezeichnen würde. Fällt eine Birne aus, leuchtet die zweite weiter. Sicherheitsphilosophie, übernommen aus dem Flugzeugbau. Ein Saab 900 war – keine Frage – auch im Alter auf der Höhe der Zeit.

Die Situation hat sich geändert. Ich spreche nicht von Dingen wie einem Computer, der das Licht am Auto ein- und ausschalten kann. Das sind vermeintliche Luxusfeatures, und über Sinn und Unsinn dieser Systeme muss man nicht diskutieren.

Es geht um aktive Sicherheitssysteme, die dem 9-3 fehlen und die Leben retten können. Systeme wie ein aktives Notbremssystem oder einen Kollisionswarner zum Beispiel. Kann Saab, eine der sichersten Marken der Welt, ohne diese Systeme zurück auf den Markt kommen? Eigentlich nicht. Der 9-3 ist ein gutes Auto, aber leider klar, nicht mehr “State of the Art”.

Comeback riskant oder sinnvoll?

Mittlerweile kommen wir in das vierte Jahr ohne Neuwagen, und die Situation für die Marke wird immer schwieriger. Bei vielen Saab Fahrern steht jetzt auch ein Audi oder BMW in der Garage. Der Saab steht in der Zufahrt und ist günstiger Zweitwagen geworden. Oder – im besseren Fall – Hobbyobjekt, welches gepflegt wird und nur bei Sonnenschein auf die Strasse darf. Familien, die ausschließlich Saab fahren, gibt es, aber die Überzeugungstäter werden weniger. Manchem Saab Partner geht mittlerweile die Luft aus; man schließt oder schraubt das Markenlogo ab und wechselt den Hersteller. Alles konzentriert sich jetzt auf eine schrumpfende Anzahl engagierter Partner, wo täglich die Saab Fahne im Wind weht, und einem schrumpfenden Fahrzeugbestand. Ein Umstand, der sich – ohne Neuwagengeschäft –  immer mehr beschleunigen wird.

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Noch funktionieren die Strukturen, noch ist Vieles intakt. Die Betonung liegt auf “noch”. Ein Comeback der Marke wäre kein Kaltstart. Nicht jetzt, aber in zwei oder drei Jahren schon. Und das ist die Frage, die man sich bei NEVS stellen sollte und wahrscheinlich schon gestellt hat. Kommen wir erst mit den neuen Produkten in einigen Jahren auf den deutschen Markt, oder wagen wir es mit dem 9-3?

SAAB EV = Imageträger.

Entscheidend für NEVS und für die Glaubwürdigkeit der Marke wird das Saab EV sein. Ein Comeback mit dem Saab 9-3 EV wird in Deutschland Sinn machen. Das Image als innovative Marke, mit einem Angebot an umweltfreundlicher Mobilität, würde ein überzeugendes 9-3 Cabriolet, rein elektrisch unterwegs, sichern. Tesla hat ähnlich begonnen. Der Roadster kam im Prinzip von Lotus und war eine puristische Geschichte ohne Servolenkung. Aber ein Achtungserfolg mit Elektroantrieb statt Motor unter der Haube. Ein viersitziges, elektrisches Cabriolet aus Schweden könnte der Auftakt zu einer ähnlichen Erfolgsstory sein. Denn wer sonst bietet einen offenen, elektrischen Viersitzer an? Saab hätte sie mal wieder gefunden, die Nische in der Nische.

Im Fahrwasser des Saab EV könnten Fahrzeuge  mit den bekannten Turbomotoren importiert werden. Als limitierte Klassikerauflage für Fans. Ehrlich vermarktet, nur einige 100 Stück, und nicht, wie in Schweden mit der unglücklichen Bezeichnung “nya 9-3” am Preisschild. Dazu ein passendes Finanzierungs- und Leasingangebot, das den Umstieg auf kommende, neue Modelle problemlos ermöglicht. Eine Situation, die für Händler und Marke vorteilhaft wäre. Neuwagen, die auf die Strasse kommen, sind die Jahreswagen und Leasingrückläufer von morgen. Leasingkunden von heute sind die Leasingkunden von morgen. Der lebenswichtige Wirtschaftskreislauf käme endlich in Gang.

Handeln oder warten?

Eine kaufmännische Regel, die unverändert Gültigkeit hat, heisst: es ist kostenintensiver, neue Kunden zu gewinnen als Bestehende zu behalten. NEVS könnte mit dem Modelljahrgang 2015 und dem Elektroauto den deutschen Markt “konservieren”.  Das kostet Geld, ist aber viel preiswerter als ein kompletter Neustart in zwei oder drei Jahren. Wie wird man in Schweden entscheiden?

Da steht das schwer kalkulierbare Risiko eines Comebacks  mit einer in den Grundstrukturen seit 12 Jahren bekannten Karosserie und neuer, innovativer Batterietechnik auf dem schwierigsten Automarkt Europas zu starten.  Das ist eine Seite. Ambitioniert, aber mit sensibler Vorbereitung keine unlösbare Aufgabe.

Auf der anderen Seite könnte man abwarten, bis neue Modelle zur Serie gebracht sind. Mit dem kalkulierten Risiko, dass die Marke in Deutschland immer mehr verschwindet, die Händlerstrukturen schrumpfen. Ein ziemlich teurer Kaltstart und langer Atem zur Neueinführung wäre nötig. Saab hätte dann das Problem, welches  auch andere Marken haben. Cadillac probiert alle Jahre wieder einen Europastart, die noble Toyota Tochter Lexus bemüht sich seit Jahrzehnten um Marktanteile und Image. Beides funktioniert auch trotz viel Geld nicht. Das alleine sollte zum Nachdenken anregen.

Wie wird man sich in Trollhättan entscheiden? Es gibt dazu keine offiziellen Statements. Kommt man auf das Thema zu sprechen, dann ist das Gespräch recht schnell am Ende angelangt. NEVS lässt sich nicht in die Karten schauen.

Aus Bloggers Sicht wäre die Entscheidung leichter. Ein Comeback, ja, in erster Linie mit dem Imageträger Saab EV. Und mit einer limitierten Auflage der Turbomodelle. Denn weitere zwei oder drei Jahre wird die Marke ohne Nachschub nicht durchhalten. Die Kunden nicht, die Werkstätten nicht, der Blog auch nicht.

Text & Bild: tom@saabblog.net

 

 

 

16 Gedanken zu „Saab Comeback in Deutschland ?

  • Danke für Deine Gedanken zu Thema SAAB! Der Artikel hat mich sehr nachdenklich gestimmt, ob des langen Weges der vor der Fa. NEVS liegt. Und ich frage mich weiterhin, will NEVS mit SAAB nur in China punkten?????
    Sind dem Eigner die Fans und Altkunden “egal”, da der Markt in China so vielversprechend ist????
    Wenn die Basis der Händler, und deren Kd.-Adressen, in den nächsten Jahren hinfällig geworden ist, dann ist ein gelungenes Comeback nur schwer vorstellbar….
    Die Jugend leiht sich Mobilität…, die Älteren werden von den großen etablierten Marken umworben…, die noch Älteren sind noch Fans und hoffen auf Nachschub…, die Pensionäre überlegen ob Neuanschaffung noch “lohnt”….
    Mit jedem Jahr, das ohne neue SAAB´s ins Land geht wird die Situation für SAAB schwieriger….
    Trotzdem gibt es (fast) nichts Schöneres, als mit einem tollen SAAB-Artikel in die Woche zu starten! 🙂
    Vielen Dank, Tom!!!

    • Mich macht die Situation ebenfalls nachdenklich… Ich gehe nicht davon aus, dass NEVS die bisherigen Kunden egal sind. In Schweden sucht man aktiv Kontakt zur Basis, ist bei Clubtreffen vor Ort dabei. Das spricht eigentlich sehr für NEVS.

  • Es gibt genügend Gerüchte, die besagen, dass NEVS mit MJ15 in den einen oder Anderen Europäischen Land starten wird. So wie ich es verstanden habe liegt es eher an den Händlern dort als an NEVS. Von daher kan ich mir vorstellen, dass wir neue Saabs in Deutschlan sehen werden wen die Junngs von Orio Deutschland einen überzeugenden Wirtschaftsplan in Trollhättan zeigen können.

    NEVS hat Ihre Ideen, aber wenn man das Thema CabrioEV vernünftig erklären kann, dann kann ich mir gut vorstellen, dass NEVS darauf reagieren würde.

    Wir dürfen aber nicht vergessen, dass NEVS die Produktion momentan niedrig halten will, d.h. es werden nur die Autos produziert die man von eine realistische Sicht wird verkaufen können, die werden die Produktionsrate steigern weil man vielleicht hier und da ein paar wenige Autos wird verkaufen können. Könnte am Ende ein Schuss nach hinten werden.

    • Wenn man NEVS das EV-Cab erklären muss, dann sehen die das Naheliegende nicht. Hier ist eine Marktlücke die ganz laut ruft. Das muss man nicht erklären.

  • Aber hier sieht es schlecht aus. Man merkt nichts von Neuanfang. Selbst die Händler wissen nichts. Ich fahre meinen noch locker 3 Jahre, aber dann sollte sich Grundlegend was getan haben. Nicht das ich doch wieder zum Süddeutschen Fabrikat zurück wechseln muss.
    Das wäre sehr schade.

  • Die ganze Geschichte hat wirklich mehrere Seiten. Mit dem derzeit gebauten 9-3 kann man in Deutschland sicher keinen Blumentopf gewinnen und die Presse wird ihn aus Gründen, die Tom oben beschrieben hat, zerreißen – das geht nach hinten los! Aber ein Cabrio EV ist 100% ein Hingucker.

    Für die echten Fans wäre hierzulande ein 9-3 Sport-Combi-Turbo nach dem Upgrade interessant. Diese Fans können auch mit weniger Elektronik leben und man könnte so vielleicht den einen oder anderen Leasingkunden bei der Stange halten. So kann man die Zeit bis zu wirklich neuen Modellen überbrücken und die Händler hätten auch mal wieder etwas Frisches zum Zeigen.

    Das NEVS den Kontakt zu Fans sucht ist ja schon mal sehr positiv. Durch die Pleite ist bestimmt auch ein Bruch und Verlust an “Know-how” entstanden, davon kann in Clubs einiges wieder ausgegraben werden.

    • PS.: Tom, der 900S sieht klasse aus, gibt’s den noch?

      • Den gibt es noch. Allerdings gehört er nicht mehr mir, er fährt in Norddeutschland mit einem älteren Herren durch die Gegend. Ist also in guten Händen. War mein dritter 900er und der Abschluß meiner Saab 900 Trilogie.

  • Cabrio mit Elektroantrieb macht doch ohnehin großen Sinn – in der schönen und warmen Jahreszeit gibt es keine Reichweiteneinbußen wie im Winter.

    Es wäre tatsächlich (derzeit noch) eine Marktlücke, die SAAB schließen sollte – wir wären als Käufer dabei!

  • Mich stimmt die derzeitige Situation leider auch nicht sehr positiv. Wenn man auf einem Markt wie Deutschland dauerhaft Erfolg haben will, muss man auch ein Modell a la 9-5NG vorweisen, vorugsweise als Diesel & Kombivariante und einen SUV.
    Beides wäre für NEVS lukrativ, da hier die Firmenflotten angesprochen werden, die regelmässig durchwechseln und durch die höhren KM Laufleistungen auch den Werkstätten sehr dienlich sind.
    Nur wie kommt man in die Flotten?
    Vielleicht ein Beispiel von KIA, auch wenn diese Marke nicht unbedint mit unseren Saab u vergleichen ist. Die sind derzeit sehr erfolgreich, durch gute aussehende Autos-sicherlich nicht nur, die Kunden verlangen mehr-die 7 Jahre Garantie und Wartung frei sind ein gutes Kaufargument.
    Derzeit suche ich selbst Ersatz für meinen V70. Nach 2 Jahren und 150.000km ist Ersatz fällig-nur was??
    Bis auf Jaguar bieten alle Hersteller nur 2 Jahre Garantie / Kulanz, dies ist für mich n bissl wenig und wäre eine Kaufanreiz….

    • Moment Mazda bietet auch 7 Jahre Garantie und 10 gegen Durchrostung und von Toyota ganz zu schweigen…..

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  • Ein neuer 9-5 wird wohl vermutlich erst mit Fertigstellung der sog. PHOENIX-Modellreihen das Licht der Welt erblicken – evtl. ja auch ein SUV.

    Bis dahin aber werden noch ein paar Jahre vergehen und in dieser Zeit wäre ein umweltfreundlicher Lückenfüller von großer Wichtigkeit. Ein neuer Diesel dürfte mit der umweltfreundlichen Geschäftsphilosophie jedoch kaum in Einklang zu bringen sein – ein E-Cabrio hingegen schon. Auch für Autokäufer wäre dies eine echte Alternative.

  • Toller Artikel, danke! Leider sehe ich die Zukunft eher grau, aber der aktuelle Saab 9-3, den ich jeden Tag voll Freude in Form eines MY 2011 XWD genieße, ist nochimmer ein Topfahrzeug, der in der Kombination eines relativ kleinen Autos mit starkem Turbo und XWD nochimmer sehr interessant ist. Anders sehe ich die geplanten EV Modelle, die für China mit all seinen Reglementierungen durchaus Sinn zu machen scheint, für Europa aber eher mäßig interessant sind. Gibt es irgendeinen Hersteller der mit Elektroautos Gewinn macht? Tesla schafft es auch nicht und brauchte kürzlich sehr viel Geld. Nicht einmal die tollen Hybrids von Toyota verkaufen sich in Europa wirklich gut. Eine konventionelle, schwere Karrosserie einfach mit Elektromotor auszustatten wird in Europa nicht funktionieren.

    Schweden (und Saab) war ein Vorreiter der Bioethanoltechnik (Ethanol aus Holzabfällen und biologischem Abfall) und ich bin davon überzeugt, dass das die Zukunft sein wird weil wir bestehende INfrastruktu verwenden können (Tankstellen, Motoren) und biologisch sinnvoll agieren und nicht enorme Altlasten schaffen (was machen wir mit den Batterien).

    Daher wünschte ich Saab/NEVS würde den 9-3 upgraden und mit einem etwas stärekeren Motor und tollem Diesel (den es hatte) plus XWD versehen und einen 9-2 mit sparsamen Motor (z.B. der Eco-boost von Ford) auf Basis eines bestehenden Fahrzeugs in Europa als Plazhalter für neue (Bioethanol) 9-2, 9-3 & 9-5 anbieten. EV wird immer eine NIsch bleiben weil dieses KOnzept, meiner bescheidenen Meinung nach, keine Zukunft hat.

    • Autobatterien lassen sich heute nahezu vollständig recyceln und das wird erstaunlicherweise sogar in D. gemacht. Während man früher für die Entsorgung zahlen mußte, zahlt man heute 15 € Pfand.
      Das sollte eigentlich unter normalen Umständen nicht zu Altlasten führen.
      Ansonsten gebe ich Dir Recht, noch haben es E-Autos bei uns schwer, weil es noch in den Kinderschuhen steckt und zuerst ein Umdenken stattfinden muß.

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