Fisker Karma Video

Mark hat bei unserem Besuch in Halstenbek eine kurze Video-Sequenz des Fisker Karma erstellt. Der Karma fährt im „Stealth-Mode“ über das Firmengelände und der Sound des Geräuschgenerators ist gut zu hören. Das war es dann, zumindest vorerst, mit dem Thema Fisker auf unserem Blog. Wir halten die Marke unter Beobachtung und liefern in der nächsten Woche eine sehr persönliche Einschätzung nach.


Unser Dank geht an ganz besonders an Masoud Etehad, der sich sehr viel Zeit für uns genommen hat und an das Team seines Autohauses. Es ist uns immer eine besondere Freude bei ihm Gast zu sein!

Text: tom@saabblog.net

 

7 Gedanken zu „Fisker Karma Video

  • Ich liebe dieses Auto .So schön und intelligent

  • Bei trockener Fahrbahn wäre es bestimmt noch eindrucksvoller gewesen. Tolles Auto!!!

  • Hat was von einem vorbeifliegenden Flugzeug… wirklich beeindruckend.

  • So wie der Fisker Karma sollte ein SAAB-Elektroauto aber bitte nicht konzipiert sein – wenn das mit der Zuladung (262 kg) stimmen sollte, könnten ja nicht mal 4 Erwachsene mit je 75 kg mitfahren.

    Außerdem sind der Kofferraum und der Fahrgastraum vom Volumen her für ein 100.000,00 Euro-Auto zu klein bemessen – kann man nicht viel mit anfangen!

    Auch die Form reißt einen irgendwie nicht vom Hocker – ein 9-3 Cabrio der letzten Serie finde ich besser gelungen.

  • Schöner Beitrag zur automobilen Zukunft. Das Preis-Leistungsverhältnis ist sehr hoch für ein Produkt mit unbekanntem Herstellernamen. Die Vermarktung wird nicht einfach.

  • Alles, was über 100.000 € kostet, können die meisten von uns nicht leisten. Zudem brauchen viele ein Kombi oder ein SUV. Ich habe mir den Tesla X auf der Internetseite angeschaut. Sieht nicht uninteressant aus, aber man muss 4.000-30.000 € Reservierungsgebühr anzahlen.

    Ich hoffe, dass in max. 5 Jahren bezahlbare, schöne E-Autos/Hybridautos von Saab kommen. Ansonsten werden unsere gefahren, bis es nicht mehr geht….

    • Ich sehe sowohl Fisker Karma als auch die Tesla-Modelle nicht als das Ende der Fahnenstange, oder das letzte Wort in Sachen Elektromobilität, sondern vielmehr als praktische Machbarkeitsstudien. Sicher ist der Preis hoch, aber für ein Auto vergleichbarer Gattung mit konventionellem Antrieb wird nicht viel weniger Geld fällig. Insofern treten beide Modelle den Beweis an, daß Elektroautos mehr sein können als Klein- und Kleinstwagen mit Minimalreichweite.

      Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen, ist aber anscheinend machbar. Mich würde mal die Shooting-Brake-Variante interessieren, die ja auch nichts anderes als ein Edelkombi ist – und wie weit sich bei gleichen Batteriedimensionen die Zuladung steigern lässt. Mehr als 280 kg sollten schon möglich sein, damit diese Autos nicht nur Edelspielzeuge bleiben.

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