Keine Zukunft für Trollhättan ?

Zeitenwende in Trollhättan. Zum ersten Mal seit dem Einzug von NEVS in der alten Saab Fabrik äußert sich die TTELA negativ über die Zukunft des Standorts. Über Jahre waren die lokalen Journalisten mit vorauseilendem Optimismus unterwegs. Und noch zur Jahreswende gab es die Losung, dass,  was gut für NEVS, auch gut für Trollhättan sei.

NEVS Werk Sommer 2016

Chinesische Investoren. Keine Zukunft für Trollhättan.

Nur wenige Wochen später scheint es in Wahrheit aber so zu sein, dass,  was gut NEVS scheint, leider schlecht für Trollhättan ist. Es geht um die Demontage der Lackieranlage und um die endgültige Aufgabe der Montagelinie im Werk. Ganz allmählich scheint sich die Tragweite der Geschehnisse in das öffentliche Bewusstsein zu fräsen. Das gefällt NEVS nicht, und es gab halbherzige Versuche zum Gegensteuern. Vor ein paar Tagen konnte man noch einen halbwegs optimistischen Artikel zur Situation in der TTELA lesen. Neben NEVS Kommunikationschef Fredrik Fryklund, der sich über das durchgängig negative Medienecho in Schweden verwundert zeigte, kam auch Fredrik Sidahl, Chef der Autozuliefer-Industrie, zu Wort.

Der äusserte die Hoffnung,  die Fabrik mit neuen Aufträgen füllen zu können. Er nannte die gute Infrastruktur rund um die Stadt, die Nähe zum Hafen in Wallhamn, und die gute Ausstattung der Fabrik als Trumpfkarte.

Wohl nicht reflektierend, dass das Werk von NEVS bereits teildemontiert ist. Vom Paint-Shop ist nur noch die Immobilie geblieben. Die Anlage selbst befindet sich dem Weg nach Tianjin. Mitarbeiter, die mit „NEVS Industrial Services“ Montageaufträge an Land ziehen sollen,  haben schon im letzten Jahr das Unternehmen verlassen.

Die Situation birgt eine groteske Dramatik. Das einst modernste Automobilwerk in Schweden wird von chinesischen Investoren demontiert. Eine häßliche Situation, wie wir sie eigentlich nur aus den 70er und 80er Jahren kannten, als Chinesen alte Stahlwerke in Einzelteile zerlegten und nach China verschifften.

Chinesische Investoren. Zukunft für Hisingen.

Einige Kilometer weiter südwestlich, auf Hisingen, steht eine andere Autofabrik. Sie war 2010 in einem schlechteren Zustand als die Saab Fabrik, aber dort investieren Chinesen, statt zu demontieren. Und während Geely Eigentümer Li Shufu erfolgreich einen weltweiten Konzern formt, hat Trollhättan keine Zukunft mehr. Die Erwartung der Saab Veteranen, dass über kurz oder lang das Volvo Logo am Werk zu finden sein würde, hat sich nicht erfüllt.

Und es scheint unwahrscheinlicher denn je, dass es soweit kommen wird. Geely gibt sich nicht mit alten, geplünderten Fabriken ab. Geely denkt langfristig und baut neu. In China entsteht ein Polestar Werk vom Feinsten, Ghent wird permanent modernisiert. Im Dezember kaufte sich Li Shufu`s Geely Holding bei Volvo Trucks ein, letzten Freitag wurde sie größter Aktionär bei Daimler. Ein Ende der Geely Erfolgsgeschichte ist nicht in Sicht. Am alten Saab Standort sieht es dagegen düster aus.

In Trollhättan zweifelt man jetzt öffentlich am Zeitplan von NEVS, der sich zum wiederholten Mal nach hinten zu verschieben scheint. 10.000 Elektroautos in diesem Jahr scheinen kaum noch realisierbar zu sein, da sich die Fertigstellung des Werks in Tianjin immer weiter verzögert. Die Zukunft des schwedischen Standorts stellt die TTELA erstmals öffentlich in Frage. Völlig zu Recht, wenn man die Fakten sieht. Die alte Saab Fabrik ist jetzt nicht mehr produktionsfähig, das NEVS 9-3 Projekt wird nur noch von China aus gesteuert. Trollhättan hat damit nichts mehr zu tun.

Was bleibt? Woran arbeiten aktuell die geschätzt verbliebenen 6- 700 schwedischen Mitarbeiter, vielleicht auch weniger? Einige arbeiten in China, schulen Kollegen in Tianjin und richten die  Montage ein. Die früheren Saab Test- und Prüflabore sind von anderen Unternehmen gut gebucht und sorgen für Umsatz. Allerdings sind auch sie nicht mehr auf dem neuesten Stand. Bei unserem letzten Besuch im Jahr 2016 wurde von geplanten Investitionen im darauffolgenden Jahr in die Anlagen gesprochen. Man darf davon ausgehen, dass sie nicht stattgefunden haben.

Die Vorentwicklung für die DiDi Konzepte findet noch in der Stallbacka statt, auch die Arbeiten an der Phoenix E Plattform. Dass sich die Projekte auf Grund des Kapitalmangels, und auch des Fehlens geeigneter Mitarbeiter, auf Sparflamme entwickeln,  versteht sich von selbst. Die anhaltend schlechte Situation rund um die Entwicklung von NEVS führt nicht nur zur anhaltenden Abwanderung von Leistungsträgern, sondern auch zu schlechter Stimmung bis hinauf in die höchste Managementebene.

Wie lange stützt Peking noch Kai Johan Jiang?

NEVS verliert jetzt auch noch den letzten, lokalen Rückhalt. Die Geduld vor Ort scheint aufgebraucht. Nach Jahren mit Ankündigungen, die sich nie erfüllten, scheint Investor Kai Johan Jiang seinen Kredit aufgebraucht zu haben. Für die chinesische Politik, die Kai Johan Jiang offensichtlich stützt, ist die Situation und der negative mediale Widerhall keine Empfehlung. Denn das,  was in Trollhättan in den letzten Jahren geschah, beschädigt auch den Ruf chinesischer Investoren in Europa. Das kann man in Peking, wo man sensibel registriert,  was westliche Medien berichten, nicht gutheißen. NEVS und Kai Johan Jiang hängen letztendlich am Tropf chinesischer Banken. Wie lange sehen die noch zu?

Die lokale Zeitung äußert die Hoffnung auf mehr Klarheit im Frühjahr. Und darauf, dass es NEVS doch noch gelingen wird,  zu Erfolg und wirtschaftlicher Bedeutung zu kommen. Ich teile diese Hoffnung nicht.

18 Gedanken zu „Keine Zukunft für Trollhättan ?

  • 26. Februar 2018 um 12:27 PM
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    Ich teile die Hoffnung auch nicht.
    NEVS soll endlich den Laden dicht machen,vielleicht lässt sich dann mit dem kläglichen Rest von dem Werk noch irgendwas anfangen.
    Freue mich allerdings für Volvo das wohl da vieles in die richtige Richtung geht.




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  • 26. Februar 2018 um 1:03 PM
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    Sind doch keine schlechten Nachrichten – wenn NEVS raus ist aus dem Werk (die Lackieranlage geht wohin ?), dann kann man das Werksgelände abwickeln – ein Käufer wird sich finden …




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  • 26. Februar 2018 um 1:09 PM
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    Ist wohl vergeigt. Name ruiniert, jetzt auch noch ab nach China mit dem Werk. Kann nur noch was besseres nachkommen.




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  • 26. Februar 2018 um 1:11 PM
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    NEVS hat doch eine ganze Menge Energie und Kapital eingebracht – ob es dann letztendlich auch reicht den Laden anzufahren, kann derzeit nicht beantwortet werden.

    Das Paradebeispiel Volvo unter der Geely-Flagge ist ein Vergleich mit völlig unterschiedlichen Ausgangslagen – diese sind ja mittlerweile auch hinlänglich bekannt und mehrfach beschrieben worden. Bei NEVS ist der Aufbau wesentlich schwieriger und erfordert viel längere Zeiträume.

    Ich drücke NEVS weiterhin die Daumen.




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    • 26. Februar 2018 um 7:52 PM
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      stop dreaming and live in a different world. Nevs it’s a cancer that destroyed everything




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    • 27. Februar 2018 um 9:40 AM
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      „Ich drücke NEVS weiterhin die Daumen.“

      Für was genau? Demontage und Verschiffung? Ich verstehe den Kommentar nicht. Haben Sie den Artikel gelesen?

      Mir ist herzlich egal, ob China eine Automarke mehr oder weniger hat. In diesem speziellen Fall (NEVS) allerdings nicht so ganz. Mir ist es lieber, wenn sich KEINE chinesische Marke auf SAAB beruft.
      Ansonsten würden nach der Montagelinie und der Lackieranlage auch noch das Renommee und die SAAB-Geschichte nach China verschifft.

      Gut, dass die SAAB AB schützend die Hand über den Namen gehalten hat.

      In ein paar Jahren würden SAAB-Fahrer ansonsten auf Parkplätzen von jüngeren Autointeressierten wie folgt angesprochen:
      „Interessant, Ihr Auto. Was ist das für ein Baujahr? AHA! Ich wusste gar nicht, dass die Chinesen damals schon so schöne Autos gebaut haben.“

      Ein echtes Horrorszenario! Dieses Gespräch möchte ich niemals führen.




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      • 27. Februar 2018 um 12:32 PM
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        Habe den Artikel aufmerksam gelesen – komme aber nicht zu Ihrer Schlussfolgerung.

        Glauben Sie wirklich, dass ein sog. Startup (wesentlich mehr ist NEVS nach der Amputation durch GM bei SAAB und anderen Widrigkeiten nämlich derzeit nicht) mit Elektromobilität anderswo als in China starten könnte?

        Schauen Sie sich die Infrastruktur doch mal in Europa an – von wenigen Ausnahmen abgesehen (Norwegen beispielsweise) ist da kaum etwas zu erkennen. Sie würden das natürlich hier in Deutschland alles hinbekommen – bin ich fest von überzeugt.

        Bei Ihren späteren Parkplatzgesprächen mit Jugendlichen sind bestimmt auch mal etwas intelligentere Menschen mit dabei, als die von Ihnen vermuteten Jugendlichen aus dem Tal der Ahnungslosen – also keine Angst!




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        • 27. Februar 2018 um 3:50 PM
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          Wozu der Sarkasmus?

          Habe ich behauptet, ein E-mobiles-Startup außerhalb Chinas hinzubekommen? Ich gebe zu, dass ich es auch in China nicht hinbekäme, nichtmal wollte …

          Aber ist das relevant, der Punkt?

          Wäre NEVS erfolgreich (sieht nicht so aus), wäre das ein beliebiges Startup. Hätte das was mit SAAB zu tun? Das ist der Punkt. Darum geht es hier. Es ist ein SAAB-Blog ! ! !

          Thema (SAAB-) Erbe:
          Zwischen „Wissen“ und „Intelligenz“ sollte man schon auch unterscheiden können. Von einem Intelligenztest, bei dem das Wissen um SAAB-Automobile eine Rolle gespielt hätte, habe ich nich nie gehört.
          Machen Sie das „Tal der Ahnungslosen“ trotzdem daran fest, ob ein Jugendlicher in Zukunft weiß, was ein 1993er SAAB mal war?

          Hier eine Prognose: Nach Ihren Maßstäben werden in Zukunft alle Jugendlichen vollkommen verblödet sein. Gottlob aber nur nach Ihren Maßstäben!

          Ansonsten werden sich Väter und Großväter bei der Jugend wohl eher mal dafür rechtfertigen müssen, warum sie dem Technologie- und Geldtransfer nach China nicht nur tatenlos zugesehen, sondern diesen auch noch bejubelt haben …

          Aber jubeln Sie ruhig weiter …




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          • 27. Februar 2018 um 6:13 PM
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            Ich habe nur festgestellt, dass NEVS versucht in China (weil für das Vorhaben geeigneter) etwas hinzubekommen.

            Warum sollten sie denn nach dem bisherigen Einsatz von Energie und Kapital damit aufhören? SAAB-Automobile wurde durch GM derart amputiert, dass ein anderer Investor für die SAAB-Werkshallen (ob mit oder ohne Lackieranlage) kein großes Interesse aufbringen würde – der Verursacher für diesen Zustand ist jedoch nicht NEVS. Ich jubele keinesfalls – kann aber die Handlungsweise von NEVS irgendwie verstehen.

            SAAB-Automobile hatte bisher weder unter der SAAB AB noch später unter GM eine Zukunft. Ich warte einfach mal ab, was mit den „Resten“ unter NEVS vielleicht noch gelingt – andere tolle Investoren werden vermutlich nach wie vor nicht auf der Bildfläche erscheinen. Damit sollte man sich mittlerweile abfinden.




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  • 26. Februar 2018 um 1:12 PM
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    Wieso heißen die überhaupt noch NEVS wenn eh nichts mehr aus Schweden kommen wird? Besser wäre NEVC. Da kommt bei mir nur noch Hass und Wut hoch wenn man sieht wie so ein traditionsreiches Unternehmen gegen die Wand gefahren und ausgeplündert wird. Ich wünsche ihnen den endgültigen Abgang, dass endlich Ruhe ist.




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    • 27. Februar 2018 um 7:53 AM
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      Besser wie Heiko hätte ich es nicht ausdrücken können




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  • 26. Februar 2018 um 1:45 PM
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    Das Alles hatte doch nichts mehr mit SAAB zu tun. Das Einzige was noch SAAB war, war die Karrosserie des alten 9-3 aus dem Jahr 2002 und die ominöse Phoenix-Plattform, an der nun auch schon seit X-Jahren rumentwickelt wird. Die Welt dreht sich weiter. Andere Automobilhersteller sind NEVS jetzt schon um Lichtjahre voraus. Nicht einmal unbedingt bei alternativen Antrieben sondern gerade auch beim Thema Vernetzung, autonomes Fahren oder gleich kompletten Mobilitätskonzepten wie z.B. Car2Go. Da kann NEVS nichtmal ansatzweise etwas bieten. Die haben ja nichtmal eine sexy Studie die einen „Haben Will“ Effekt auslöst.

    Nicht falsch verstehen, aber SAAB wird für mich immer SAAB bleiben. Aber SAAB ist leider seit 2012 tot. Und das wird es auch bleiben. Ich hatte selbst im Laufe der Jahre 6 SAABs. Für mich war SAAB immer eine individuelle Marke die sich durch technische Rafinessen und durch ein geiles, nicht dem allgemeingeschmack entsprechenden Design ausgezeichnet hat.
    NEVS ist allein deshalb schon kein würdiger Nachfolger. Und wer glaubt, dass aus dem Werk in Trollhättan nochmal irgendwann Autos purzeln, der irrt sich.




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    • 26. Februar 2018 um 2:08 PM
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      Absolut korrekt formuliert. NEVS ist in der Theorie ein reiner Hardware-Lieferant der an mehr oder minder alten Plattformen arbeitet. Innovative Vernetzung aus eigenem Haus kann man nicht bieten, noch nicht mal im Ansatz. Der Zug der Zeit ist über NEVS hinweg gerollt, im Prinzip tut man nichts anderes als vor 6 Jahren.




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    • 27. Februar 2018 um 1:06 PM
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      Hallo Nico
      Genau so habe ich schon vor Jahren argumentiert und wurde als Pessimist betitelt. Aber wer sich etwas im Automobilbau auskennt der wusste, das das ganze Prozedere um Nevs in Schweden eine Luftnummer war. Es ist noch nie in der Automobilgeschichte eine „tote Marke“ erfolgreich wiederbelebt worden. Wenn Übernahmekandidaten nicht mit einem guten Konzept unmittelbar weitergeführt werden (siehe Volvo) wird daraus nichts. Nevs hat zulange gewartet und hatte nichts neues zu bieten. Statt dessen wurde noch das Wenige was man hatte degradiert. Schade, immer wieder schade.




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  • 26. Februar 2018 um 8:29 PM
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    Ich finde es richtig und wichtig das auf dem Blog darüber berichtet wird. Wo sonst bekommt man diese Infos!
    Wären die Entscheidungsträger damals nicht so borniert gewesen und BMW wäre zum Zuge gekommen sähe es heute anders aus in Trollhättan. Warum gerade NEVS als No-Name den Zuschlag erhielt?? Merkwürdig!!!
    Trotzdem-wer ernsthaftes Interesse an der Fabrik hat wird auch in eine neue Lackierstraße investieren. Soll doch NEVS endlich den Stecker ziehen um den Weg frei für einen neuen Investor machen. Es gab in den letzten Jahren genug schlechte Nachrichten. Eine entscheidende Frage wird sein ob es überhaupt ernsthafte Interessenten für die alte Fabrik gibt?




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  • 27. Februar 2018 um 7:58 AM
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    Das war’s dann wohl!




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  • 27. Februar 2018 um 7:10 PM
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    Ich bin guter dinge wegen der Desinteresse von NEVS. Jetzt hat endlich jemand anderes die Chance, SAAB neu aufleben zu lassen.:D




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  • 28. Februar 2018 um 3:57 AM
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    Danke für das update. M.E. kann man Volvo nur zu seinem chinesischen Investor beglückwünschen, wer hätte das vor ein paar Jahren gedacht, auch hier waren die Zweifel groß. Aber die Chinesen waren klug genug zu realisieren, dass ein Volvo made in China auf dem europäischen Markt scheitern würde oder man müsste ihn über den Preis in anderen Segmenten offerieren, aber das ist uns bislang erspart geblieben. Ich habe oft überlegt, welche Marke überhaupt mal in Frage kommen könnte bezüglich eines Neuwagens – der neue Volvo V60 ist für mich phantastisch geworden. Tolles Design, innen viel Platz. Leider ist ja auch bei Volvo ein (kleines) Werk der Portfolio-Bereinigung zum Opfer gefallen, Uddevalla (j-v mit Pininfarina). Ich hoffe, dass Volvo zukünftig wieder ein schnittiges C70 Cabrio mit Stoffverdeck herausbringt. Denn es gibt einfach zu wenige der 9-3III MY10-12 am Markt… ;-( Wem gehört eigentlich die Immobilie der Saabfabrik ? Den Banken oder einer Immobiliengesellschaft ? Steht die Immobilie erst einmal ein paar Jahre leer, setzt zusehends der Verfall ein. Schade. Direkt daneben bangt man ja wohl aktuell auch um seine Zukunft. Ich habe mal gelesen, dass GKN (ehem. Volvo Aero) eine Produktions-Verlagerung nach UK in Betracht zieht… Dann würde ja ein ganzes Viertel leer stehen… PS : Wenn man vom Haupttor zur GKN herüber schaut, also über den großen Parklatz hinweg, stehen ein paar kleinere „Baracken“ – welche Abteilung war dort eigentlich zu Saab-Zeiten untergebracht ?




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