2018. Start in ein neues Saab-Jahr.

Das Jahr 2018 war noch ganz frisch, sein Auftakt aber nicht gut. Die Check-Engine Leuchte beim 9-5 eines guten Freundes meldete sich. Schon wieder und eigentlich eine Konstante,  seit er den Saab besitzt. Begonnen hatte es mit einem Kabelbruch, der mit viel detektivischer Feinarbeit in Frankfurt aufgespürt wurde.

Saab Kalender 2018
Hochwertige Bilder, hochwertiger Druck.

Dann, nach Wochen der Ruhe, wieder die Leuchte und eine defekte Zündkassette. Und was liegt jetzt an? Gut, der Saab ist mittlerweile 16 Jahre alt, aber immer noch ein Understatemtent-Auto mit hohem Spaßniveau. Besonders, seitdem er vor einigen Monaten eine Hirsch-Leistungskur bekam,  ist er zu einer Art Wolf im Schafspelz geworden.

Es ist der 2. Januar 2018, und weil ich noch Urlaub vom Beruf und Blog habe,  fahre ich mit nach Frankfurt. Etwas Verantwortungsgefühl ist vermutlich auch mit dabei. Denn ohne mich wäre mein Freund wahrscheinlich nicht mit dem Saab-Virus infiziert worden. Er würde vielleicht Neuwagen fahren, statt sich mit altem, schwedischen Blech zu beschäftigen.

Frankfurt ist noch nicht richtig wach an diesem Morgen. Die Zufahrtsstrassen sind frei, das Jahr beginnt ja erst. In dem ehemaligen Saab Showroom in der Carl-Benz-Strasse ist heute Seat Deutschland zuhause. Die Schweden haben sich auf den hinteren Teil des Geländes zurückgezogen. Bei Seat ist noch kein Mensch unterwegs,  um Neuwagen zu kaufen, bei Saab Service Frankfurt sind Werkstatt und Hof voll.

Die Saab-Notfallstrasse. Service auf hohem Niveau.

Von wegen ruhiger Jahresstart. Willkommen in der Frankfurter Saab-Notfallstrasse! Ein Turbo X mit reduzierter Leistung, ein 9-3 mit defektem Zündschloss, dann unser 9-5 mit der Check-Engine Meldung und noch einige Fahrzeuge mehr bevölkern die Notaufnahme. Und das im Jahr 7 nach dem Ableben der Marke. Spannend ist das Leistungsniveau. Bei unserer 9-5 Limousine wird ein defekter Kat diagnostiziert. Der ist, natürlich, am Lager. Nach einer Stunde und mit einem fairen Preis rollt der Saab wieder vom Hof. Ebenso der Turbo X. Das Ladedruckregelventil wird ersetzt, 300 Turbo PS sind wieder einsetzbar.

Das ist Service auf hohem Niveau. Für eine Marke, die es eigentlich nicht mehr gibt. Deren Autos nicht in Palästen aus Glas, Marmor   und Stahl gewartet werden. Aber von Menschen, die mit Herz und Verstand einen Service anbieten, der einer schwedischen Traditionsmarke angemessen ist. Ausserdem gibt es in Frankfurt auch etwas für die Saab-Seele.

Was für das Herz? Der Saab Kalender 2018.

Ich entdecke den besten Saab-Kalender seit langer Zeit. Hochwertig gedruckt, mit tollen Bildern von Kundenfahrzeugen und Autos aus der Sammlung Ratzmann. Saab pur, vom Klassiker bis zu den letzten Modellen aus Trollhättan. Die Bilder wurden unter anderem im Taunus, in der Klassik-Stadt und im Umland geschossen. Ein spontanes Projekt, wie man mir sagt. Understatemt pur meine ich, denn auch hier ist das Niveau hoch. Der Frankfurter Saab Kalender macht Lust auf die Marke, er ist in limitierter Auflage für unglaublich faire 25,00 € zu erwerben (Tel: 069-941 952 0). Einige Exemplare sind noch vorhanden.

Bei so viel Leidenschaft für die Marke, in Verbindung mit Professionalität, muss einem vor der Zukunft nicht bange sein.

Und sonst? Während der freien Tage gab es einige Saab Basteleien. Der 9-3 Aero mit dem Viggen Body Kit bekam endlich seinen Getränkehalter, am Anna Projekt wurden einige Verbesserungen installiert. Und dann kam ein kleines Paket aus den USA mit Saab Teilen. Der Inhalt wird vor allem 9-3 II Fahrer interessieren. Details und Berichte folgen.

Ausserdem meldet unsere Spendenaktion eine erfreulich hohe Beteiligung. Unser kleines Basis-Budget für 2018 ist gesichert, die Aktion läuft noch bis zum 15.01. Ein Bericht, der auch Einiges über die Zukunft des Blog Projekts verrät, folgt. Ausserdem werden wir im Januar die Neuauflage der Saab Nummernschildhalter in Auftrag geben. Da wir beim Design kleinere Modifikationen planen,  wird es eine dritte Variante geben. Die können unsere Leser bestimmen, der Januar und alles um Saab wird also interessant.

24 Gedanken zu „2018. Start in ein neues Saab-Jahr.

  • 8. Januar 2018 um 11:01 AM
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    Seeeehr cooler Kalender! Allen Saabisten ebenfalls einen guten Start in das 2018er Jahr!

  • 8. Januar 2018 um 1:05 PM
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    allen Saab Fahrern einen frohen Start ins neue Jahr.
    nur zum Thema; ein defekter Kat ist bei meinem 9-5 auch schon öfter per OBDII diagnostiziert worden, wars letztlich bei tiefgreifender Untersuchung aber nie, es ist immernoch der Originale drin. Bisher waren die Lambda-Sonden, der Turbolader und schlecht sitzende Ventile Schuld. Aber nicht der Kat. Also Obacht!

    • 8. Januar 2018 um 4:59 PM
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      Die Lambda Sonde ist neu, kann man also ausschliessen. Ich denke die Diagnose passt.

  • 8. Januar 2018 um 2:30 PM
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    Tolle Kalender. Wir haben mit unsere Saab Club in Belgien eine Geburtstagkalender gemacht. Auch mit tolle Bilder von Saabs deren Eigner bei uns im Club sind. Eine Kalender die man ewig nuetzen kann, wie der Saab selbst 🙂

  • 8. Januar 2018 um 6:15 PM
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    Die Frankfurter sind auf jeden Fall eine Empfehlung. Immer wieder gerne.

  • 9. Januar 2018 um 8:59 AM
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    Der Kalender sieht wirklich richtig gut aus ! ! !

  • 9. Januar 2018 um 9:59 AM
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    Habe gesten bei Herrn Ratzmann in Frankfurt angerufen und heute am Morgen meinen Kalender abgeholt. Er ist sehr gelungen. Der Blogbeitrag hat eine „Bestellwelle“ ausgelöst. Aber ein paar Exemplare sind noch zu haben.

    • 11. Januar 2018 um 10:19 AM
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      Sehr gut, das liest man gerne!

  • 10. Januar 2018 um 6:52 AM
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    Hallo.

    Als Erstes, ein gesundes Neues Jahr allen Saabisten.

    Des weiteren herzlichen Glückwunsch allen 9.3 I Besitzern und auch allen Anderen, die einen 98 Modell haben zum Youngtimer Status!

    Mein 9.3 hat es jetzt auch geschafft, und gilt jetzt als Junger Alter.

    Und wie bei allen alten Autos ist immer mal wieder
    was Kaputt. Ich hadere auch immer noch, ob ich das ausgeschlagene Lenkgetriebe wechseln lasse, oder erstmal so lange weiter fahre bis es zu schlimm wird. Mit der Zündkasette hatte ich zum Glück noch keine Sorgen, trotzdem, dass man immer davon liest.

    Auf jeden Fall bleibt der Junge Alte auf der Straße.
    Jetzt erst recht!
    Schließlich entschädigt er bei jeder Fahrt irgendwie für die ganzen Werkstattbesuche.
    Und was gibt mehr Wasser auf die Mühlen, wenn selbst die Polnischen Aushilfen interessiert, neugierig und faszinierend neidisch auf das Kleinod schwedischer Ingenieurskunst blicken, welches in Cosmic-blau auf dem Parkplatz steht.

    In diesem Sinne.

  • 11. Januar 2018 um 10:34 PM
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    Ich lese gerade von einer Hirschkur bei einem 9-5 MY01 ? Gibt es etwa wieder offiziellen Leitungsschub für die ersten 9-5I Modelle ? Auch für den LPT 2,3t mit 170PS ? Auf der HP von Hirsch wird ja seit ewigen Tagen nichts passendes mehr angeboten…

    • 12. Januar 2018 um 9:59 AM
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      Hi Saab owl

      Ja, gibt es.
      Für den 2.0 t gibt es sogar zwei Stufen fürs Motortuning.
      Geh am besten zum nächsten Saab Partner, der wird dich in der Hinsicht am besten beraten können.

    • 12. Januar 2018 um 10:43 AM
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      Mit einem kurzen Anruf bei Hirsch war es kein Problem. Nachfragen hilft!

      • 14. Januar 2018 um 5:31 AM
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        Hätte nicht gedacht, dass sich da noch einmal Chancen ergeben. Hatte zuletzt vor etwa 2-3 Jahren angefragt, da wollte oder konnte man den 2,3t nicht (mehr) hirschen… Danke für die Info !

      • 16. Januar 2018 um 6:16 PM
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        update Hirsch upgrade :

        Ich habe soeben die Nachricht von Hirsch bekommen, dass es für den 9-5I 2,3t LPT 170 PS KEINE Möglichkeit mehr gibt, die Leistung zu steigern. Das war auch mein Kenntnisstand. Es hat sich hier also nichts geändert. Mag sein, dass es beim 2.0t anders aussieht, beim 2,3t (B235E) ist aber schon länger nichts mehr möglich von Hirsch.

        Die Begründet lautet, dass es hier nicht mit einem reinen software update getan ist, sondern die hardware ersetzt werden müsste. Ich denke mal, dass Hirsch damals das Steuergerät ausgetauscht hat ? Wie dem auch sei, also leider gute Nachricht für die B235E LPT Fahrer…

    • 12. Januar 2018 um 11:12 AM
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      Habe gerade geguckt, Für den 2.0t petrol bietet Hirsch ab MY ’01 210 PS an.

      Und zwar mit Discount. Passt doch also, oder nicht? Empfehlen kann ich es auch!

      Habe den BioPower MY ’08. In Ermangelung an E85 sind die Leistungsdaten identisch
      mit dem 2.0t petrol.

      Ich kann nur sagen, dass es mir im Nachhinein nicht etwa so vorkommt, als hätte mein SAAB
      damals eine Leistungssteigerung bekommen, sondern eher so, als sei er zuvor künstlich ab Werk
      gedrosselt gewesen …

      Gleiche Hardware. Gleicher Verbrauch. Ein völlig anderes Auto!

      Der 2.0t des 9-5 I ist wohl der SAAB-Motor überhaupt, der von allen SAAB-Motoren mit Hirsch-Software
      den größten Sprung macht …

      Kann es sein, dass GM den 2.0t künstlich abgewürgt hat, damit der nordische Turbo den 2.0er Saugern
      von Opel (etwa im Omega) nicht allzu weit enteilt ? ? ?

      Es ist schon etwas komisch, dass SAAB aus 2.0 Litern (900 Turbo) ja schon zuvor mehr rausgeholt
      hatte und ausgerechnet im großen und schweren 9-5 einen komplett neu entwickelten Motor
      wieder eingebremst haben sollte …

      Wo wäre da der Fortschritt? Wo das schwedische Denken? Wo die Innovation?

      Wie dem auch sei, unbedingt hirschen, den Rückspiegel gut justieren und …

      … grinsen, grinsen, grinsen ! ! !

      • 12. Januar 2018 um 12:07 PM
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        Es wäre nicht das erste und einzige mal, dass Leistung gedrosselt wird.
        Bei anderen Firmen hat man das in den 2000er Jahren auch gemacht.
        Und selbst bei Scania wurde der 14 Liter V8 von 500 auf 460 PS gedrosselt, um die Lücke zwischen 420 PS R6 und 530 PS V8 zu schließen.
        Ist alles meist nur Software Sache und lässt sich mit dem richtigen System problemlos aufheben.

      • 12. Januar 2018 um 12:17 PM
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        Ob das wirklich als Drosselung zu verstehen ist, weiß ich nicht, es diente aber der Kostenersparnis. Der B205 wurde serienmäßig von 150-205PS ausgeliefert, mit entsprechender Software sind bis zu 250PS möglich ohne große Umbauten an der Hardware. Maximal wechselt man auf den Aero Lader für mehr Reserven. Man muss also nur einen Motor für verschiedene Ausbaustufen entwickeln. Mein ehemaliger 2.0LPT hatte nur mit angepasster Software 225PS/350Nm.

        • 12. Januar 2018 um 3:25 PM
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          Aber den 2.0t gab es im 9-5 I doch nur in einer einzigen Ausbaustufe: nämlich als Einstieg und nur mit 150 PS.

          Darüber kamen 2.3t und 2.3T. Eine Weile gab es auch einen 3.0t V6 (damals die s. g. Top-Motorisierung), der aber sowohl in puncto Leistung als auch Drehmoment selbst noch hinter dem entdrosselten/gehirschten Einstiegsmotor zurückblieb oder bestenfalls gerade mal so an diesen heranreichte …

          Im Verbrauch übertraf er den aber locker. Wo ist oder war da die Kostenersparnis und bei wem ? ? ?

          Meines Wissens war der V6 eine GM-Entscheidung und rein politisch. Die je nach SAAB-Modell unterschiedlich verfügbaren Ausbaustufen der echten SAAB-Motoren womöglich auch?

          Die Schweden wären wohl auch prima mit ihren 4-Zylindern zurechtgekommen und hätten jedem Opel mit V6 die Rücklichter gezeigt, wenn sie nur gedurft hätten, was sie schon vor GM konnten?
          Oder auch jedem MB oder BMW mit einem Reihensechser …

          • 12. Januar 2018 um 4:18 PM
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            Im 9-5 ja, der Motor wurde aber bekanntlich auch im 9-3 eingesetzt. Saab konnte mit zwei Motorvarianten ein recht großes Leistungsspektrum abdecken: Von 150PS-260PS Serie und 310PS beim TrollR. Das ist schon ein Kostenvorteil wenn man da nicht verschiedene Motoren komplett neu entwickeln muss und die Leistung fast ausschließlich über die Software regelt.
            Es ist einfach zu vermuten, dass im 9-5 einfach mehr zu einem 2.3 gegriffen haben bzw. wurde das seitens Saab geglaubt. Im 9k gab es ja auch beide Hubräume und die stärksten Modelle hatten den 2.3er.

          • 12. Januar 2018 um 8:42 PM
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            Saab arbeitete 1992 auch an einem 2.4 (Sauger!) mit 170 PS als größten 4-Zylinder und als Ersatz für den 2.3i. Das Projekt wurde zu Gunsten des 2.3 LPT aber aufgegeben.

  • 12. Januar 2018 um 1:35 PM
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    Leider komme ich erst jetzt dazu, auch einen Beitrag zu diesem Thema zu leisten, da in den letzten Tagen mein PC Probleme bereitete.

    Ich kann die vorherigen Kommentare über Gerard ratzmann und seine Mitarbeiter nur bestätigen. In meinen bisher 37 Jahre andauernden Saab-Erfahrungen habe ich selten eine so kompetente und kundenorientierte Werkstatt gesehen, wie in der Carl-Benz-Straße.
    Außerdem ist ein Besuch aufgrund der zahlreichen interessanten Saab-Modelle immer wieder ein Erlebnis.
    Der von Tom erwähnte Kalender ist allein schon einen Besuch wert.

    Gruß
    Uli

  • 12. Januar 2018 um 9:42 PM
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    Der 2.4 Sauger den es nie in Serie gab unterstützt ja die These. Das wäre eine teure Neuentwicklung gewesen. Aus einem 2.3i einen LPT zu machen kostet nicht viel. Da passt die Hardware. Ein Bekannter hat sich vor zwei Jahren bei der Motorabverkaufsaktion in der Schweiz zwei 2.3i Motorblöcke für kleines Geld bei Saab gekauft und zumindest aus einem einen Turbo gebaut. Der Block ist ja identisch. Ich meine Zylinderkopf und Kolben bzw. Nockenwelle musste getauscht (vom Turbo) werden.

    • 14. Januar 2018 um 2:36 PM
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      Alles richtig.

      Der These zu widersprechen, dass es günstiger sei, aus dem selben Block mittels Soft- und/oder kleineren Hardwareanpassungen unterschiedliche Motoren zu generieren, lag mir aber auch von Anfang an vollkommen fern …

      Ganz im Gegenteil!

      Gerade den Umstand, dass SAAB bis zu 310 PS aus seinen 4-Zylindern holen konnte und trotzdem von Anfang an und bis zuletzt immer wieder V6-Motoren von GM mit 3.0 oder 2.8 Litern (die ab Werk auch nur 200 lächerliche, 280 schon etwas bessere und zuletzt max. 300 PS generiert haben) bei GM einkaufen und in diversen Karossen als so genannte Toppmotorisierung (9000, 9-3, 9-5 I und NG, 9-4X) anbieten musste, finde ich schon sehr verdächtig …

      Wo bleibt da die Kostenersparnis, wenn allein bei den Benzinern 4 Motorkonstruktionen Verwendung finden, von denen SAAB 2 (gezwungenermaßen) einkaufen musste? Die Diesel kommen noch hinzu.

      Hier hat GM womöglich eine Modellpolitik diktiert, die einem politisch gewollten Finanzfluss in die USA geschuldet war?
      So kann eine Rabenmutter eine Tochtermarke auch in die Insolvenz rechnen. Hat ja auch geklappt …

      Einzig darauf wollte ich hinaus.

  • 13. Januar 2018 um 2:32 PM
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    Ich erinnere mich an einen Artikel ( ich glaube, der war sogar von Per Gillbrand ), wo der enorme Entwicklungsaufwand zum erreichen der Abgaswerte beim Sauger beschrieben wurde. Beim softwaregeregeltem Turbo war es danach deutlich einfacher.
    Die Messungen mit Londoner Luft oder den Abgasen eines Saab-Zweitakters durch einen 9000 Turbo geleitet, bestätigten die Leistung der Trionic von damals eindrucksvoll.
    Das war der Zeit auch weit voraus…

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