Marktcheck. Saab 9-3 Cabriolet ab MY 2004.

Es war vor 5 Jahren während der IntSaab in Spa. Mit Freunden saß ich in einem dieser typischen Strassencafes. Wir genossen die Szenerie und die vielen Saabs, die durch die Stadt fuhren. Das Gespräch kam auf ein Saab 9-3 Cabriolet. Ein blauer V6 mit Vollausstattung, der schon länger auf einer Plattform zum Verkauf stand.

Saab 9-3 Aero Cabriolet
Saab 9-3 Aero Cabriolet. Bild: Saab Automobile AB/Archiv saabblog.net

Knapp über 20.000 € teuer – und die Frage war, ob wir kaufen sollten. Hätten wir es doch getan! Heute könnte man ihn, nach einigen Jahren mit viel Fahrvergnügen, mit Aufpreis weiterverkaufen. Ein Saab kann eine Wertanlage sein, oder zumindest wertstabil. Was vor allem für die Cabriolets zutrifft.

Sie haben, nicht nur bei Saab, schon immer eine andere Stellung als Fahrzeuge mit festem Blech auf dem Dach. Cabriolets werden gekauft für das Vergnügen. Für die Tage mit Sonnenschein und Freizeit. Sie werden gehegt und gepflegt, sie dürfen in Garagen und Carports überwintern.

Die Preise für das Saab 9-3 Cabriolet sind stabil und auf hohem Niveau. Wenn man ein Facelift-Modell ab Modelljahr 2008 fährt,  oder eines der Zwischenmodelle. Weniger, wenn man ein Pre-Facelift Cabriolet besitzt. Dort starten die Preise schon unter 5.000  € und mit hohen Kilometerständen. Gepflegte, gut ausgestattete Fahrzeuge liegen um die 10.000 €. Nicht immer können die Pre-Facelift Modelle überzeugen. Die Verarbeitung der bei Magna gebauten Fahrzeuge ist oft lustlos und scheinbar von der Tagesform der Mitarbeiter abhängig.

Mit dem Facelift ziehen die Preise an; schöne und gepflegte Cabriolets starten ab 15.000 €. Nach oben hin ist alles offen, und umso jünger, desto teurer werden die Saabs. Das hängt in erster Linie mit dem knappen Markt zusammen, denn nach 2008 kamen immer weniger Neuwagen in den Verkehr. Die Preise für stimmige Cabriolets liegen dann zwischen 20.000 und 25.000 €.

Die Tendenz ist klar. Die Preise steigen Jahr für Jahr. Nicht stark, aber stetig. Der Nachschub ist da. Und während es bei allen anderen 9-3 II Modellen richtig schwierig ist, ein ansprechendes Fahrzeug zu finden, kommen immer wieder top-gepflegte Cabriolets auf den Markt. Ein gut gefülltes Konto vorausgesetzt, ist es fast wie im Märchen, und man kann sein Traum-Cabriolet finden.

Saab 9-3 Griffin Rostock
Saab 9-3 Griffin Cabriolet in Rostock. Foto: H & B Automobile
Saab 9-3 Griffin Cabriolet 2.0t, 2012, 65.000 Kilometer.

Griffins sind rar, und sie wurden wie alle Cabriolets nach der Trennung von GM in Schweden gebaut. Raritäten haben ihren Preis, denn sie sind begehrenswert, aber ganz selten preiswert. Dieses sehr stimmige Cabrio steht im Saab Zentrum Rostock zum Verkauf. Auch dort lebt man unsere Marke, und das ohne jede Einschränkung.

Saab Giessen
Saab 9-3 Vector Cabriolet. Foto: Saab Zentrum Giessen.
Saab 9-3 Vector 2.0t, 2008, 86.500 Kilometer

Für den halben Preis des Griffins bekommt man dieses Cabriolet aus dem Jahr 2008. Laut Inserat sehr gepflegt und gut ausgestattet. Fair eingepreist und von einer ebenfalls guten Saab Adresse. Eine Garantie ist mit dabei, auf Wunsch gibt es Hirsch Tuning. Es steht im Saab Zentrum Giessen zum Verkauf.

Saab 9-3 Aero Cabriolet
Saab Aero Cabriolet mit neuem Motor. Bild: Saab Zentrum Kiel
Saab 9-3 Aero 2.0T, 2005, Automat, 101.500 Kilometer

Spannend ist das Pre-Facelift Cabriolet, das vom Saab Zentrum Kiel angeboten wird. Mit Carbon Armaturenbrett, Hirsch-Federn und Hirsch-Leistungssteigerung schwer zu finden. Der neue Motor hat 0 Kilometer, und spätestens damit könnte es eine Überlegung wert sein.

Einen Saab kauft man beim Saab Händler. Das scheint eine immer noch gültige Weisheit zu sein. Die wenigen Saab Partner, die aktiv an- und verkaufen, haben ihren Kundenstamm und machen einträgliche Geschäfte. Das könnte auch beim 9-3 Cabriolet zutreffend sein. Wie sonst ist es zu erklären, dass schöne Cabriolets, nicht zu teuer, beim Ford Händler und beim Citroen Händler seit Monaten unbeweglich stehen?

Die Ersatzteilversorgung ist, wie bei allen 9-3 Modellen, gut, aber beim Cabriolet mit kleinen Einschränkungen. Denn in Schweden leisten sich die Orio Verantwortlichen schon einige grobe Langzeit-Schnitzer. Unverständlich ist das ewige Problem mit den Gurten, die immer wieder nicht lieferbar sind. Es sind sicherheits- und TÜV relevante Teile, die scheinbar nur in kleiner Stückzahl nachproduziert werden. Kaum am Lager, sind sie schon ausverkauft. Und die Warterei beginnt von vorne.

Zum Schluss noch ein Wort zu den Diesel-Modellen. Ich habe nie die Motivation verstanden, sich ein offenes Fahrzeug mit einem Nutzfahrzeug-Motor zu kaufen. Unabhängig davon, sind offene Diesel-Fahrzeuge zwar viel günstiger als die Turbo Benziner. Aber sie werden nicht verramscht wie Limousinen oder Kombis. Die weitere Marktentwicklung bleibt abzuwarten.

Ein Saab Cabriolet ist eine Wertanlage. Die Marktbeobachtung der letzten 5 Jahr spricht dafür. Das gilt für gut ausgestattete, gepflegte Fahrzeuge. Fahrspass und Wertstabilität schließen sich nicht aus. Im nächsten Marktcheck schauen wir uns mit dem 9-3 I Cabriolet den Vorgänger an.

25 Gedanken zu „Marktcheck. Saab 9-3 Cabriolet ab MY 2004.

  • 28. November 2017 um 10:48 AM
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    Hallo Tom,
    danke für den sehr gut recherchierten Artikel! Da ich Besitzer eines Pre-Facelift Cabrio bin (9-3 II, 1.8t Vector mit Hirsch Spaßverstärkung), ist die Preisentwicklung ein gutes Argument ihn weiter zu behalten! 😉
    Liebe Grüße aus Wien,
    Christian

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    • 28. November 2017 um 1:41 PM
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      Auf jeden Fall! Das würde ich genau so machen! Saab-Grüße nach Wien!

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  • 28. November 2017 um 11:28 AM
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    Danke für die emotionale SAAB-Dosis zur Wochenmitte, wunderbar. Auch heute noch ein Eyecatcher 1. Klasse! Mit dem Cabrio hat SAAB gezeigt, was designmäßig 1. Liga ist…! Erfreulich, das der Markt dies mit stabilen/steigenden Preisen begleitet.
    Danke auch für das rote SAAB Cabrio aus dem Archiv! Sieht perfekt nordisch klar und klasse aus! 🙂

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  • 28. November 2017 um 11:58 AM
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    Danke! Da bewegt sich das Herz…
    Da bin ich aber auf den nächsten Beitrag gespannt. Ich “trage mich mit dem Gedanken” mir ein SABB 9-3 (oder 900 II) Cabrio zu kaufen und sondiere gerade den Markt. Ich bin hin und hergerissen zwischen dem 900 II mit dem 2,3 l oder dem 9-3 mit 2,0 t.

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    • 28. November 2017 um 7:09 PM
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      Hallo Reinhard, Saab Cabrio ja, aber nicht den 2.3i. Das ist einfach ein schlapper Motor! 2.0t oder 2.0T, da bist du gut motorisiert!
      Gruss aus der CH,Hans

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    • 29. November 2017 um 12:37 AM
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      Hallo Reinhard,
      kommt drauf an, was Du willst. Wenn es sportlich zugehen soll, ist der 2.0T (185PS im 902 / 205PS im 9-3I) zu empfehlen. Solltest Du im offenen Cabrio gemütlich durch die Landschaft cruisen wollen, tut es auch der 2,3i mit 150 Sauger-PS und vergleichsweise einfacher unverwüstlicher Technik. Ich habe beide im Betrieb, im Cabrio den 2,3i und im Coupé den 2.0T.
      Mir persönlich reicht der 2,3i im Cabrio völlig aus. Wenn es sein muss, läuft der auch über 200Km/h, aber man kann ihn sehr gut über schöne Landstraßen gleiten lassen und fast Diesel-Verbrauchswerte erreichen. Knapp 600ccm/Zylinder sind auch nicht zu verachten, das baut heute in Europa so keiner mehr.
      Die Cabrio-Versionen der 900er, wie auch des 9-3I sind noch bei Valmet in Uusikaupunki gebaut. Heute sind es alte Autos, aber die Qualität war damals wirklich gut. Jetzt kommen hässliche SUVs mit Stern von dort 🙂

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      • 30. November 2017 um 2:00 PM
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        @GP362, ja, ich gebe dir völlig recht. Der 2.3i ist für schönes cruisen allemal gut genau motorisiert. Ich bin oft mit dem Viggen unterwegs und da ist halt der Unterschied gewaltig!
        Gute Fahrt und Gruss
        Hans

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        • 1. Dezember 2017 um 10:09 AM
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          Hallo Hans,
          vom Viggen ist der Unterschied natürlich echt krass. Du hast aber auch eine tolle 9-3er-Sammlung.
          Weiter viel Spaß damit,
          Gruß aus dem Norden
          Gerd

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  • 28. November 2017 um 12:48 PM
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    Jetzt kriege ich kalte Füße …

    Irgendwann möchte ich schon gerne ein SAAB-Cabriolet. Aber die beste Zeit für einen Kauf wäre natürlich nicht morgen, sondern schon gestern gewesen. MIST ! ! !

    Wie dem auch sei, schön, dass SAAB noch immer lebt oder – besser gesagt – gelebt wird. Schöne Kisten.

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  • 28. November 2017 um 1:36 PM
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    Gut, dass ich schon 2009 ein Facelift-Aero-Cabrio gekauft habe. Da haben mich alle für verrückt erklärt ein Pleite-Auto zu kaufen…. heute sind viele neidisch drauf….

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    • 28. November 2017 um 1:42 PM
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      Alles richtig gemacht! Mehr muss man dazu nicht sagen…

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  • 28. November 2017 um 4:16 PM
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    Also ich habe mich 2014 ganz bewußt für ein 9-3 Facelift Cabrio mit “Nutzfahrzeugmotor” entschieden, weil ich mit diesem Fz. mehr als 25Tkm pro Jahr fahre und der Langstreckenanteil bei mehr als 80% liegt (davon mind. 50% Land- und Bundesstraße). ´Mal abgesehen von einer kurzzeitigen Irritation wg. der Dieseldiskussion, habe ich den Entschluß gefaßt, es weiter zu bewegen. Im leerlauf nagelt er fröhlich vor sich hin, das ist richtig. Aber offen so ab 80km/h und geschlossen so ab 100km/h hört man vom “Treckersound” kaum noch was. Als gnadenloser “Realverbrauchsermittler” (immer volltanken und danach Dreisatz) kann ich einen wirklichen Verbrauch von 6,3l auf 100km belegen. Dafür nehme ich den akustischen Nachteil gerne in Kauf. Übrigens ist es eines der problemlosesten Fz.., das ich bis dato gefahren habe auch im Vergleich zu mehreren SAAB Benzinern. Von anderen Marken habe ich mich mittlerweile besitzmäßig und gedanklich völlig gelöst.

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    • 28. November 2017 um 11:11 PM
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      auch bin der Meinung, dass Saab Diesel Cabrios durchaus ihre Berechtigung haben und wie geschrieben, bei viel Langstrecke absolut Sinn haben, mit den Diesel Motoren hat man ja beinahe die doppelte Reichweite mit einem Tank im Vergleich zum Benziner. Und wir Saab Fahrer bewegen ja schon beinahe Klassiker, da gehören Betriebsgeräusche, auch wenn es das Dieselnageln ist, was ich bei offenem Schiebedach auch deutlich höre, dazu und sind immer noch allemal besser als die neumodischen Soundgeratoren.

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  • 28. November 2017 um 5:05 PM
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    Hallo Bukki!
    Dein Statement kann ich voll und ganz bestätigen. Ich habe auch ein Facelift Cabrio mit TTID Motor und Serien 179 PS gekauft. Einer der besten Motoren die ich als Diesel bei Saab gefahren habe. Ich nutze noch einen Combi 1,9 TID mit 150 PS, und kann nur sagen: Die Geräuschentwicklung im TTID ist um Welten besser. Das Cabrio habe ich aufgrund der hysterischen Diskussion um den Diesel zu einem Spottpreis bekommen (auch noch als Aero mit Vollausstattung und Checkheftgepflegt). Ich bin sehr zufrieden mit dem Wagen und würde ihn jederzeit wieder kaufen.
    Also liebe Saabfahrer: Keine Angst vor´m Diesel und allzeit gute Fahrt.

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    • 28. November 2017 um 5:44 PM
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      Saab hatte gute Diesel im Angebot. Keine Frage. Meine Abneigung gegen Nutzfahrzeug-Motoren in Cabrios soll hier auch keine Rolle spielen und hoffentlich niemandem den Spaß nehmen 😉

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      • 29. November 2017 um 9:19 AM
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        Räusper, räusper…also Saab und gute Diesel ist aber jetzt sehr rosarote Brille 😉 Ich habe mir zwar gerade einen Saab Diesel gekauft, aber wenn man ehrlich ist weiß man schon, dass das nicht zusammengeht. Den 179PS Diesel kenne ich zwar nicht aber alle anderen Diesel sind entweder Fehlkonstruktionen (3.0 TiD), Traktormotoren (2.2TID) oder einfach schlapp (1,9TiD, 120/150PS). Ein 5-Zyl. von Volvo ist dagegen ein echter Sahnediesel. Für mich ist der Umstieg von meinem 9-3III in den V70 meiner Frau immer ein Erlebnis.
        Benziner, das konnten die bei Saab, besonders früher.

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        • 29. November 2017 um 10:35 AM
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          Ist das so? Die Traktor Motoren waren fast nicht zu zerstören, der 179 PS Diesel zu seiner Zeit ein Sahnestück (für einen Diesel). Die “schlappen”, kleinen Maschinen hatten ja Hirsch als Viagra. Bleibt der legendäre 3 Liter. Kein schlechter Motor, den Saab aber nicht verstanden hatte. Die Isuzu Maschine war grunsolide, bevor man in Schweden daraus einen Autobahndiesel machen wollte. Und dann noch, aus Kostengründen, die Motoren ohne Gewährleistung in Japan kaufte…

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          • 29. November 2017 um 8:25 PM
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            Sorry aber gerade was den 3.0TiD betrifft so muss ich vehement widersprechen. Der war alles, nur nicht grundsolide, sondern schon eine Fehlkonstruktion an sich. Die Motorschäden gibt es ja nicht nur bei Saab sondern auch bei Opel und Renault, wenn auch nicht in diesem Ausmaß. Saab hatte den Fehler gemacht einen Motor, der mit dem Wärmehaushalt ein massives Problem hatte (Übergang Zylinderlaufbuchsen-Block) in einen zu kleinen Motorraum zu verpflanzen in dem es unmöglich war die heiße Luft heraus zu bekommen. Wenn man nicht schneller als 120-130km/h fährt kann das Aggregat für 200tkm+ gut sein. Sonst leider nicht und niemand kauft sich einen Diesel mit ordentlich Leistung um dann mit 90km/h ganz rechts hinter den LKWs zu fahren.

            Vielleicht haben wir unterschiedliche Vorstellungen was ein “guter Diesel” ist aber mir reicht es nicht wenn, wie im Fall des 2.2TiD, der Motor ein Dauerläufer ist (was absolut stimmt) aber er ungefähr so kultiviert ist wie ein besoffener Fußballfan. Der 120PS ist zwar mit Hirsch auf dem Niveau des 150PS TID aber trotzdem immer noch sehr träge und die Motorcharakteristik passt m.M. nicht besonders zur Getriebeabstimmung. Die 179+Hirsch, da könnte ich mir vorstellen, dass das Spaß macht. Es ist schade, dass Saab keinen eigenen Diesel entwickeln konnte/durfte, evtl. wäre da was Tolles bei raus gekommen. Motorbau konnte man ja in Schweden.

        • 29. November 2017 um 11:16 AM
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          Der 2.0 TiD im neuen 95er ist, besonders mit dem Hirsch upgrade, auch kein schlechter Bursche. Nach der üblichen Warmlaufphase läuft er schön und ist nicht all zu durstig. Man kann eine 6 vor dem Komma haben und das ist für ein fast 2 to Auto mit Automaticgetriebe wirklich nicht schlecht.

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        • 29. November 2017 um 5:25 PM
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          Wir haben uns ganz bewußt für einen 9-3 I 2,2 TID entschieden, mit dem unsere Tochter seit über zwei Jahren zwischen Kiel und Berlin pendelt. Wenn man aus einem 9000 2,0t kommt, ist das natürlich erstmal ein Kulturschock. An den presenten Dieselklang muss man sich gewöhnen. Wenn der riesige Turbolader losläuft hat er etwas von Schiffsdiesel oder Diesellok, so zieht er dann aber auch 🙂 Das ist noch Technik aus einer anderen Zeit, aber robust!
          Als ich bei knapp 300 Tkm mal beim Meister unseres Vertrauens nachfragte, ob nicht mal Steuerkette, Ausgleichswellen oder so gemacht werden müssen, bekam ich zur Antwort: „Ist nicht vorgesehen, dass da was kaputtgeht.“
          Von den Betriebskosten hat der sich auf jeden Fall gelohnt.

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    • 29. November 2017 um 5:28 PM
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      Hallo zusammen,
      habe selbst vor 2Jahren einenTTID Cabrio zu einem günstigen Preis
      aus Spanien importiert.
      Bis jetzt bin ich mit der Wahl sehr zufrieden,
      nur die Diesel-Problematik trübt das Gesamtbild.

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  • 28. November 2017 um 7:18 PM
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    Schöner Artikel Tom.
    Ich darf gleich zwei Cabrio mein eigen nennen, ein 93 I in gelb und ein 93 II in lime metallic. Beides sind absolute Hingucker, besonders der leimi* kommt überall gut an. Beide Cabis sind jetzt im Winterschlaf.
    * leimi, bewusst so geschrieben. So wurden in Ostafrika die Engländer von den Einheimischen tituliert, weil die Engländer immer Limes zum Tee nahmen!

    Ich kann nur empfehlen, Cabrio anschauen, testen, kaufen und behalten. Und natürlich Spass haben.

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  • 1. Dezember 2017 um 4:08 PM
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    CV 2009 mit “Nutzfahrzeugmotor” – 1,9 TTiD – ja – und noch dazu mit Stanheizung und AHK für den damaligen Wohnwagen – egal, was die Kaufentscheidung damals beeinflusste – heute haben wir erst recht Spass durch und über die Alpen zu cruisen – tackernde Geräuschentwicklung vom Diesel, ist nicht wahrzunehmen beim Fahren (innen), weder offen, noch geschlossen…

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  • 11. Dezember 2017 um 11:45 PM
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    Zitat: “Die Verarbeitung der bei Magna gebauten Fahrzeuge ist oft lustlos und scheinbar von der Tagesform der Mitarbeiter abhängig.”
    Ist das so? Ich meine, dass man mir mal so ziemlich das Gegenteil gesagt hat. Jedenfalls bin ich mit meinem gehirschten 9-3 Aero-Automat aus dem Jahre 2009 sehr zufrieden. Ich hoffe, dass er noch lange hält und ich mir keinen gröberen Schnitzer leiste.

    Antwort
    • 12. Dezember 2017 um 10:03 AM
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      Das ist so. Die Aussage bezog sich, wie im Text ersichtlich, auf die Pre-Facelift Modelle. 2009 ist nach dem Facelift.

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