Noch immer Lust auf Saab?

In den letzten Tagen war ich öfter mit einem dieser modernen Kleinwagen unterwegs. Natürlich mit Start/Stop Automatik, einem Turbo geladenen Dreizylinder Motor, und einer Klimaautomatik, die immer dann eine Pause einlegen möchte, wenn das Motörchen an der Ampel in den Ruhezustand verfällt.

Noch immer Lust auf Saab?

Klar, man kann die Start/Stop Automatik ausser Betrieb setzen. Dann kühlt die schwach dimensionierte Klimaanlage weiter. Oder tut zumindest so. Was man nicht ändern kann, das ist der Turbomotor. Auch 40 Jahre nach Einführung und Kultivierung des Turbos in Trollhättan ist nicht jedes Unternehmen in der Lage,  einen guten Turbo zu bauen. Macht das Spaß? Eigentlich nicht.

Der Umstieg vom Kleinwagen, der von einem deutschen Premiumanbieter kommt, in den älteren 9-3 ist immer ein Willkommen-zu-Hause-Gefühl. Angefangen vom 2 Liter Turbo, der sehr kultiviert und nachdrücklich seinen Job erledigt, bis hin zur Klimatisierung, die hält was sie verspricht. Und zur souveränen Selbstverständlichkeit, mit der ein Saab 9-3 seinen Job macht.

Macht Saab fahren süchtig?

Ich hatte am Jahresanfang erhebliche Bedenken, was den Blog angeht. Würde das Projekt das Jahr 2017 überleben, würde der von mir befürchtete, starke Rückgang der Leserzahlen stattfinden? Irgendwann ist jede Geschichte fertig erzählt,  und fette Schlagzeilen produziert Saab seit Jahren nicht mehr. Das was bei NEVS passiert, das taugt maximal noch für die Peripherie. Mit den letzten Konzept-Studien bedient man den asiatischen Geschmack, Saab Design ist nur noch fragmental zu erkennen.

Wer etwas Einblick in die Entstehung des NEVS 9-3 und 9-3X hat, der kann nachvollziehen,  wie sehr die chinesischen Geldgeber die Entwicklung beeinflussten. Ursprünglich war das, was NEVS auf der CES Asia präsentieren wollte, erkennbar an Saab Design orientiert. Da galten noch die Vorsätze aus dem Sommer 2016. Das war vermutlich zu sehr Saab, zu wenig Mainstream für die Finanziers. So wurde das Erscheinungsbild, auf Wunsch der Aktionäre, dem chinesischen Geschmack angepasst. Das Design der 9-3 Konzept Fahrzeuge stammt nicht aus den Studios in Schweden, was schon viel ausdrückt.

Vergessen wir NEVS. Das Unternehmen hat sich vom letzten Minimalziel, der Fortschreibung der Saab Designsprache entfernt. “China first” ist die aktuelle Losung. Was bleibt ist das, was wir haben.

Das wären Fahrzeuge,  die weiter altern;  ein Bestand, der abnimmt. Eine Gemeinschaft,  die kleiner wird -bei weitem nicht so schnell,  wie ich es erwartet habe. Die Zahl der Leser auf dem Blog geht zurück. Sehr sachte zwar, aber um gut 5% in diesem Jahr. Das ist wenig. Vor allem, wenn man bedenkt,  dass Saab vor rund 10 Jahren mit dem Modelljahr 2008 das letzte Mal Stückzahlen lieferte. Macht Saab fahren süchtig?

Saab Fahrer sind loyal. Die Saab Kultur lebt weiter. Ausfahrten werden aufwändig geplant,  und die Zahl der Teilnehmer steigt immer noch. Wer Saab fährt, der tut das meist aus Überzeugung. Weil es Spass macht, weil die Fahrzeuge so herrlich entspannt und ehrlich sind. Vielleicht auch, weil sie analog sind.

Einmal Saab, immer Saab?

Am Wochenende bekam ich einige interessante Mails. Zwei Leser überlegen sich,  massiv in ihren Saab 9-5 zu investieren. Ein Vorhaben, ähnlich wie unser Paul Projekt. Nur, dass der Saab schon 600.000 Kilometer auf dem Zähler hat. Ein anderer Leser hat seinen Fuhrpark ergänzt. Saab Nummer 3 ist eingezogen und spielt die Rolle des Klassikers neben zwei modernen Fahrzeugen. Der Saab Virus ist immer noch aktiv, auf sehr individuelle Art. Der Eine restauriert einen Saab 9000 CC in Eigenregie. Ein Projekt, das über Jahre gehen wird. Ein Anderer lässt restaurieren und investiert dafür den Betrag eines Kompaktwagens. Ein Dritter importiert sich einen traumhaft schönen 9-3 I Aero mit Viggen Body Kit aus Schweden. Und alle leben ihren Traum. Und Saab macht sie durchaus glücklich.

Ich mache mir um die Saab Szene wenig Sorgen. Sie ist gut aufgestellt, sehr bunt, und äusserst lebendig. Als Halbjahresbilanz 2017, nach Sorgen im Januar, bin ich entspannter. Es gibt unzählige Wege, wie die Marke weiter leben kann. Restaurierungen sind auch ein Ausdruck von Nachhaltigkeit. Einen alten Saab 9-5, mit einem hohen Kilometerstand, fit für die nächsten Jahre zu machen ebenfalls.

Saab Upgrade. Etwas was Spaß macht.

Ein Patentrezept, wie man die Marke lebendig hält, gibt es nicht. Aber Ideen, wie man weiterhin die Lust auf Saab behält,  haben Mark und ich schon. Wir gönnen uns etwas, und vielleicht gefällt es auch unseren Lesern. Ein Upgrade, etwas für alle Saab Herzen, die nicht nur auf Restaurationen und Klassiker stehen. Sondern etwas Modernes, Cooles, Bezahlbares. Lust auf Saab gibt es weiterhin. Und ganz konkret in den nächsten Tagen als Anregung auf dem Blog.

Ausserdem gibt es noch mehr Lust auf Saab. Nicht nur von uns, sondern auch international und von vielen Menschen. Auch das kommt in loser Reihenfolge demnächst auf unseren Seiten.

24 Gedanken zu „Noch immer Lust auf Saab?

  • 26. Juni 2017 um 10:21 AM
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    Unser 9-5 SportKombi bekommt heute eine Rostkur und die Stoßfänger werden Lackiert. Er hat jetzt 15 Jahre auf dem Buckel, er kann gern noch 10 oder länger durchhalten.

  • 26. Juni 2017 um 10:31 AM
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    Natürlich Lust auf SAAB. Alles andere wäre langweilig 🙂

  • 26. Juni 2017 um 10:49 AM
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    Saab macht auf jeden Fall süchtig. Körperlich wie psychisch. Die feinen Sitze, die den Rücken umschmeicheln, dass man ohne Aua ein-und aussteigen kann, die Fahrerergonomie, die steile Windschutzscheibe beim 900 I, die einen nicht schwitzen lässt, noch mehr psychisch: das sonore Bollern des Turbo 16S, die duftenden coloradoredfarbenen Ledersitze, die grosse Hecktür, das griffige Lederlenkrad, die flache vorn angeschlagenen Motorhaube, die knochige Schaltung, das Gewissen, einen wirklich seltenen Wagen zu fahren und nicht nur ängstlich in der Garage stehen zu haben und nicht zuletzt eine Gemeinschaft aus ähnlich “verrückten” enthusiastischen Kollegen und Werkstattlern um sich zu wissen….das alles macht süchtig…und dann läuft der nächste Saab (Saab 9000 CC von 1991) zu, den man in Eigenregie aufbaut und wenns sein muß, mit Blut, Schweiß und Tränen. Und man dann noch ein “Kind” zu betreuen hat…

  • 26. Juni 2017 um 11:17 AM
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    Die Szene verändert sich. Immer mehr haben neben einem SAAB auch ein Fahrzeug einer zweiten Marke stehen. Trotzdem hat die Marke Zukunft! Immer mehr junge Menschen finden meine SÄÄBe toll, wir werden oft darauf angesprochen. Der Blog ist wichtiger denn je, er ist die beste Informationsquelle für alle die sich für einen SAAB interessieren. Also Lust auf SAAB ist da, weitermachen!

  • 26. Juni 2017 um 11:23 AM
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    Saab “zieht” immer noch! 🙂

    Der Sohn meiner vertorbenen Nachabrin war am Wochenende mal kurz hier.
    Er hat schon vorher öfter mal meinen Wagen auf meinem Hof gesehen und sich – da er ihn so schick fand und nicht kannte – im Internet darüber etwas “schlau” gemacht.

    Am Samstag habe ich ihn mal kurz etwas fahren lassen…. und er war begeistert!
    (von Ruhe, Zug- und Sprintkraft, Innenausstattung, Sitzen, Ventilierung …. und den typischen kleinen Saab-Dtetails wie die Lüftungsgitter z.B.).

    Mein Bekannter kann meine “Macke” nun vollkommen nachvollziehen.
    Auch heute kann Saab anscheinend also immer noch begeistern. 🙂

  • 26. Juni 2017 um 12:03 PM
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    Bin richtig interessiert was wieder im Vorbereitung ist. Damit wird meine Taegliche Saab Litteratur immer besser und gibt spass zu lessen. So sieht man das Saab fahren spass macht aber Saab Blog lessen gehoert auch dazu. Gratuliere dir beiden.

  • 26. Juni 2017 um 1:12 PM
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    Einen Saab mit 2 Liter Hubraum gegen einen Kleinwagen zu vergleichen ist unfair.
    Ich bin schon einige neue Autos von Mazda (ohne Turbo), Nissan und Fiat (mit Turbo) gefahren.
    Da schaltet sich der Motor an der Ampel ab, aber nicht das Licht oder Klimaanlage. Nach einiger Zeit
    geht der Motor einfach wieder an.
    Auch Saab müsste heutzutage Start-Stop anbieten, da braucht man nichts schönzureden.

    Gerade der Nissan-1,6L-Turbobenziner hängt gut am Gas, da kann ich nicht meckern.
    Saab wird als Hobby für mich und viele andere weiter laufen, als alleiniges Fahrzeug eher selten.
    Es sind vor allem die fehlenden Werkstätten, die Saab “leben”, die den Bestand der Saab reduzieren werden.

    • 26. Juni 2017 um 1:31 PM
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      Natürlich hätte heute jeder Saab eine Start/Stop Automatik und ebenso ist es, je nach Hersteller, mal gut oder weniger gut gelöst. Hauptsache ist, dass man Spaß dabei hat. Egal ob der Saab jetzt Erstwagen oder Hobby ist.

  • 26. Juni 2017 um 2:16 PM
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    Was waren eigentlich die Gründe dafür, dass NEVS nicht die Rechte an der Marke SAAB bekommen hat? Bzw. was sind die Bedingungen von SAAB an einen Autohersteller, der die Rechte erwerben will? Könnten nicht Geschäftsleute, die SAAB-Fans sind die Marke eines Tages zurückbringen?

  • 26. Juni 2017 um 3:03 PM
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    Sehr gut geschrieben…
    SAAB macht süchtig. Sogar meine Damen müssen dieses Jahr mit in den Norden.

  • 26. Juni 2017 um 3:11 PM
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    Noch immer Lust auf Saab? Jetzt erst recht!!!

  • 26. Juni 2017 um 4:33 PM
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    Ich bin vom Saab Treffen in Trollhättan mit meiner 9-5 Limousine in einem Rutsch über die beiden Brücken Richtung Heimat nach Dortmund gefahren. Für mich ist es jedesmal ein ganz besonderes Gefühl wenn der 2,3t mich und meine 2007 er Chrombrille über die Straßeen zieht. Das besondere Saab feeling geht schon los, wenn ich den Zündschlüssel in das Zündschloss in der Mittelkonsole stecke und der Motor dumpf grollend seinen Betrieb aufnimmt, wenn ich dann den Wählhebel der Automatik auf D Stelle und der Zeiger der Ladedruck Anzeige sich bewegt, dann ist die Welt für mich in Ordnung. Sollen alle fahren was sie wollen, ich fahre Saab

  • 26. Juni 2017 um 5:02 PM
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    Das Problem ist einfach, keine andere Marke weckt solche Emotionen. Es gibt keine Alternative zu Saab.. Von daher werden wir unsere 2 noch lange fahren. Der eine wird in den nächsten 3 Jahren eine Komplettsanierung bekommen.

    • 30. Juni 2017 um 11:24 PM
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      Dass finde ich auch, Saab hat einfach dieses ganz gewisse etwas, was keine Marke schafft. Von den Mainstreammarken braucht man gar nicht reden, aber selbst andere Exoten schaffen es nicht in dem Ausmaß, wie es Saab schafft.

  • 26. Juni 2017 um 7:24 PM
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    Seit 1983 fahre ich einen Saab. Das begann mit einem 900 Turbo Sedan, setzte sich fort mit einem 9000 Turbo, dem ein 9000 CS folgte. Dieser wurde abgelöst von einem 9-5 V6 Baujahr 1999. Diesen habe ich bei meinem Saab-Händler im März 2010 gegen einen 9-5 Sportcombi getauscht. Meine Bestellung wurde seinerzeit nur unter dem Vorbehalt entgegengenommen, dass Saab noch Fahrzeuge liefern kann. Glück gehabt! Und dieser Wagen wird mich jetzt so lange begleiten, bis ich die Lust am Autofahren aus Altersgründen verliere.
    Am Anfang meiner “Saab-Zeit” habe ich erlebt, dass sich Saab-Fahrer unterwegs gegrüßt haben, das verlor sich im Laufe der Jahre. Doch jetzt erlebe ich es wieder immer öfter, egal wo ich unterwegs bin, dass geblinkt und gewinkt wird. Und da soll man nicht Fan bleiben, zumal ich mir keinen besseren Wagen vorstellen kann.

  • 26. Juni 2017 um 8:11 PM
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    Gut das uns Saab Fahrern Start/Stopp Automatik und der Dreizylinder erspart geblieben ist.
    Bei meinem 2001er 9-5 2,3 t werden nächste Woche die Schweller und Radkästen gegen Rost versiegelt. Den Unterboden habe ich schon komplett fertig. Dann wird mein 9-5 wohl noch einige Jahre halten……196000 km ist ja auch noch nicht viel. Ansonsten habe ich ja noch meinen 2007er 9-3 SC Diesel, der ist auch schon von unten versiegelt und hat erst 152000 km gelaufen…..also, ich werde noch sehr lange SAAB fahren!!!

  • 26. Juni 2017 um 8:36 PM
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    ..SAAB 9-3 Aero auf der Rückfahrt von der Hallig mit Sitzheizung einfach ungeschlagen…

  • 27. Juni 2017 um 9:05 AM
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    Natürlich gibt es andere Autos, schnellere und oder luxuriösere.
    Und auch Menschen, die sich emotional für diese begeistern …

    Einzigartig an SAAB ist wohl, dass es gerade das Unaufgeregte und das raffiniert Alltagstaugliche ist, was so viel Emotionen und eine so starke Bindung von Fahrer und Fahrzeug erzeugt. Wer sonst würde von einem Cup-Holder schwärmen? Das kann ja nur ein SAAB-Fahrer sein!

  • 27. Juni 2017 um 11:01 AM
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    Seit 1985 fahre ich Saab und bin vom ersten Tag an Saabfan. Der Saab 900 Turbo ist für mich nach wie vor der Saab schlechthin. Nach über 500000 gefahrenen
    Km hat er seine Faszination bis heute nicht
    Verloren, obwohl auch ein Saab ll Turbo Cabrio und ein Saab Sportkombi 9-3 ttdi in Betrieb ist. Trotzdem bleibt Raum um auch
    Fan eines anderen Autos zu sein, des
    VW T3 Westfalia Joker, Baujahr 1983.
    Aber das ist eine andere Geschichte!

    Dietmar

  • 27. Juni 2017 um 3:00 PM
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    Noch immer Lust auf SAAB? Gar keine Frage – aber JA!!!
    Auch nach dem Abgesang und dem Ende der Produktion fasziniert die Marke nach wie vor. Es sind die vielen kleinen Eigenarten, die Stilsicherheit, ja auch die Schrulligkeit und die Liebe zum Detail. SAAB hat immer eigene Lösungen gesucht und gefunden. Das macht mir die Marke so sympatisch!
    Wenn ich Freunden die nicht SAAB fahren zu erklären versuche was ich damit meine, komme ich meist zu den Beispiel mit dem Zündschlüssel in der Mittelkonsole. Das ist kein Gimmick! Genau da gehört er hin! Es ist die mechanische Wegfahrsperre und Einfrierschutz für die Handbremse. Weil man einfach keine Handbremse benötigt. Das ist so genial das es unfassbar ist, dass kein anderer Hersteller sowas gemacht hat (zumindest weiß ich von keinen). Für einen SAAB- Fahrer ist das selbstverständlich. Und so gibt es viele gut durchdachte Details die einfach schön und funktional sind, vom faltbaren Becherhalter, über passive Sicherheit bis zum langlebigen Turbo.
    In Zeiten in denen im Automobilbau Individualität groß geschrieben ist hätte SAAB eine Chance. Mit einem starken Partner zu rechten Zeit hätte das alles auch klappen können. Schade!
    Vielleicht hat irgendwann einmal jemand den Mut und das nötige Geld die Marke wieder aufleben zu lassen. Eine Neuauflage einer neuen Sonett in kleinen Stückzahlen wäre ein guter Start.

  • 27. Juni 2017 um 6:01 PM
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    In 10 Tagen gehts in den Urlaub nach Südtirol, es stellt sich nicht die Frage SUV oder 900’er Cabrio, sondern Timmelsjoch oder Reschenpass.
    Die Lust auf Saab wird immer größer.

  • 27. Juni 2017 um 9:27 PM
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    Bei dem was Du schreibst und dem Elend auf den Straßen wird die Lust auf SAAB eher größer.
    Beruflich muß ich relativ viel Taxi fahren, da kommen die unterschiedlichsten Modelle vor. Man sitzt dort zwar nur als Beifahrer, aber kann sich in Ruhe alles ansehen. Manchmal frage ich mich was in den letzten 30 Jahren eigentlich positiv weiterentwickelt wurde.
    Wirklich gut finde ich nur das LED-Licht, aber sonst…. Sitze jedenfalls nicht!
    Mit dem 9000 haben wir im ersten Halbjahr etwa 5000 Km Urlaubsfahrten durch halb Europa gemacht. Er ist ein völlig problemloser angenehmer Reisebegleiter bei 8,4 Liter Verbrauch auf langen Strecken.
    Seinen 20. hatte er am Gardasee und beim Festival war er auch mit 🙂

  • 27. Juni 2017 um 11:14 PM
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    Grad wieder 800 km Autobahn hinter uns mit einem 9-5 2,3 Turbo Hirsch (220ps) und erst 350.000 km , mit einem 1.500 kg Wohnwagen am Haken, er lief wie ein Neuwagen.
    Für mich steht fest es gibt keine Alternative zu SAAB, wenn der Zeitpunkt gekommen ist muss der Wagen eben restauriert werden

  • 28. Juni 2017 um 7:22 PM
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    Lust auf Saab? Was für eine Frage. War heute wieder einmal mit meinem 93er Aero Coupe mit Maptun Stage 1 unterwegs. Einfach sagenhaft wie das Auto abzieht. Und die 140000km sind ihm nicht im geringsten anzusehen. Nichts klappert, alles funktioniert! Lust auf Saab, ja klar, morgen nehme ich den Viggen aus Stall…..

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