Saab 9-5 NG. Der lange Weg eines Traumautos. (1/2)

Mein Saab 9-5 NG Biopower lief im März 2011 vom Band. Er wurde als Bestellfahrzeug an einen Kunden in Göteborg ausgeliefert. Wenige Tage und einige Fahrzeuge später standen die Bänder im Werk still. Für immer, sieht man von den verzweifelten und letztlich gescheiterten Versuchen ab, die Produktion erneut anzufahren.

Saab 9-5 Produktion. Bild: Saab Automobile AB

Die ersten Fahrzeuge kamen im April 2010 in Kundenhand; Saab hatte innerhalb eines knappen Jahres 11.280 Fahrzeuge produziert – unter äußerst widrigen Umständen, mit starkem Gegenwind von GM, Opel und der Motorpresse.

Eigentlich hätte der neue 9-5 in Rüsselsheim gebaut werden sollen. Gemeinsam mit dem Insiginia, der technologisch dem Saab unterlegen war und erst mit seinem Facelift auf das Niveau des 9-5 angehoben wurde. So wollte es der Opel Betriebsrat, und Trollhättan hätte dafür Kleinwagen mit dem Blitz auf der Haube bauen dürfen.

Alle Rohkarossen des Modelljahrs 2010 kamen aus diesem Grund aus dem Opel Stammwerk, erst mit dem folgenden Modelljahr wurden die Werkzeuge in das Karosseriewerk nach Schweden verlagert. Saab gehörte zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr zu GM. Die Abwicklung im Dezember 2010 konnte durch den Verkauf an Spyker verhindert werden, die Saab Ingenieure hatten ihre Schreibtische bei Opel geräumt. Die Opel Kollegen sollen applaudiert haben,  als die Schweden auszogen. Das Verhältnis beider Marken war nie ohne Rivalitäten, die Geschichte trifft vermutlich zu.

Die Teststrecke am Werk im Winter. Bild: Saab Automobile AB

Wahr ist auch, dass der neue 9-5 mit seinem adaptiven Fahrwerk den Insiginia auf dem Opel Prüffeld in Dudenhofen damals spielend einfach deklassierte. Der Saab fuhr sowohl dem Opel, als auch anderen Vergleichsfabrikaten im Test davon. Auch das dürfte nicht zur guten Laune beigetragen haben.

Der Produktionsstart, nach 20 Jahren GM, ohne externe Hilfe, war für Saab eine Herausforderung. Von Anfang an gab es ausserdem Problem mit Lieferanten,  die nicht mehr zur Verfügung standen.

Saab 9-5 NG. Top oder Flop?

Sind 11.280 gebaute Fahrzeuge ein Erfolg oder ein Flop? Als Messlatte könnte die andere schwedische Marke dienen. Volvo schwimmt auf einer Erfolgswelle, die Marke wächst, die Presse liebt den Hersteller aus Göteborg. Vorteil Volvo also. Und dennoch, vom April bis Dezember 2016 konnte Volvo weltweit nur 7.383 neue S90 Limousinen an den Kunden bringen. Der letzte große Saab ist, unter diesen Umständen, ein erstaunlicher Erfolg.

Während ab Ende März 2011 in Schweden die Bänder ruhten, liefen die Entwicklungen weiter. Ein großer Diesel, von dem nur ein Exemplar als Vorserienfahrzeug überlebt hat, war in Vorbereitung. Viele Verfeinerungen wären im Modelljahr 2012 in die Serie geflossen, nur das Fließheck hätte es nie gegeben. Dafür aber den 9-5 NG Kombi, den deutsche Saab Fahrer während der Händlertour im Herbst 2011 entdecken durften.

Im Testlabor, jeder 9-5 hat bis zu 2.5 Kilometer Kabel. Bild: Saab Automobile AB

Und während Saab sich weiter in Richtung Abgrund bewegte, blieb der 9-5 immer präsent. Denn jedes Mal,  wenn es Hoffnung gab, wenn ein Verkauf oder die Neuaufnahme der Produktion angekündigt wurden, liefen in der Saab Deutschland Verkaufsabteilung die Faxgeräte mit Bestellungen heiß. Saab mühte sich nach besten Kräften, um die Auftragsbücher zu füllen. Den 9-5 Kombi hätte es zur Markeinführung zum Preis der Limousine gegeben, die Garantie wurde auf 3 Jahre ausgeweitet.

Die letzte Preisliste für das Modelljahr 2012

Am 7. Oktober 2011 kam die offizielle Preisliste für das Modelljahr 2012. Drei Tage später erschien die überarbeitete Version. ( 9-5 Ausstattung und Preise MJ12_Ver.2 ) Es war die letzte Preisliste für den deutschen Markt.

Das alles änderte nichts an der Tatsache, dass es mit Saab dem Ende zu ging. Im Dezember 2011 war Schluß, und die Saab Automobile AB wurde zur Geschichte.

Das Chassiteam bei der Arbeit. Sitzbezüge aus der Vorserie, im Hintergrund ein Prototyp. Bild: Saab Automobile AB

Im Winter 2011/12 plagten einige Saab Händler ganz konkrete Sorgen. Was, wenn die geleasten 9-5 in ein oder zwei Jahren zurück auf den Hof kämen? Die Restwerte im Keller, die Fahrzeuge faktisch nicht verkäuflich wären? Die Bedenken waren nicht unbegründet, und in den ersten Monaten des Jahres 2012 war nicht abzusehen,  wie sich die Dinge entwickeln würden.

Einige 9-5 NG aus Lagerbeständen wurden im Frühjahr günstig abgegeben, große Händler schlossen ihre Saab Abteilung. Die Versorgung mit Ersatzteilen galt als kritisch. Überraschend schnell aber stellte sich eine Nachfrage nach dem letzten, großen Saab ein. Spätestens ab Sommer 2012 änderten sich die Dinge.

Werk verkauft. Die Rechte am 9-5 NG bleiben bei GM.

Das Werk und einige Hinterlassenschaften wurden an NEVS verkauft. Die Rechte an dem 9-5 blieben weiter bei GM. Spätestens hier endete für viele Fans die Hoffnung auf Nachschub. Im Winter 2012 wurden Saab Vorserienfahrzeuge, darunter Limousinen und Kombis des Modelljahrs 2012,  versteigert. Das Interesse war enorm, die Nachfrage aus dem europäischen Ausland viel höher als aus Schweden. In der Heimat von Saab hatte man nicht begriffen, dass man mit dem Abgang von Saab verloren hatte. Bis heute nicht.

Unterwegs in Bremen, November 2011

Mit der KVD Auktion kamen 4 Vorserien Sportkombis nach Deutschland. Ich schrieb damals, dass man sie wohl nicht auf der Strasse sehen werde. Ein Irrtum ! Denn ich hatte nicht damit gerechnet, was sich um den den 9-5 entwickeln würde. In Kiel, und bei einigen anderen Saab Partnern, wurde der große Saab spätestens jetzt zum Thema. Denn Nachfrage und Preis stiegen, Saab Service Kiel brachte die Sportkombis auf die Strasse, und der 9-5 machte sich auf den Weg zum Traumauto.

Diese Woche gehört der Blog, bis auf den Dienstag, ganz dem letzten Saab. Sein Produktionsende ist 6 Jahre her. Wir erzählen,  was mit Produktionswerkzeugen, Rohkarossen und verschollenen Sportkombis passiert ist. Und wie ein Saab Fan sich seinen Traumwagen nach Hause holte.

30 Gedanken zu „Saab 9-5 NG. Der lange Weg eines Traumautos. (1/2)

  • 13. März 2017 um 10:47 AM
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    Super, bitte noch viel mehr über dieses tolle Auto und dessen Geschichte schreiben, vielen Dank dafür!

  • 13. März 2017 um 11:15 AM
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    Verstehe nicht, warum GM die Produktion nicht in Rüsselsheim vorgesetzt hat. Opel hätte endlich wieder ein Prestigeauto gehabt, und wir anderen hätten einfach ein paar Aufkleber ausgetauscht, hehe.

    Leider ist er mir zu lang. Nix für München

    • 13. März 2017 um 11:16 AM
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      “fortgesetzt” sollte das heißen

    • 13. März 2017 um 7:43 PM
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      Der passt auch in Zürich nicht ins die Parklücken, doch der ist ja auch zum fahren und nicht parkieren da ;P

  • 13. März 2017 um 11:32 AM
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    Schade, wieder ein Beweis: Der Kunde ist nicht mehr König.
    Großkonzerne und deren Chefidioten haben das sagen.

    Ich jedenfalls brauche mir KEIN anderes Auto mehr (habe auch schon Jahre auf dem Buckel) zu kaufen.
    Mein 3ter SAAB (9-5 2,3t kombi Model 2002) ist und wird gepflegt und fährt und fährt und ….

  • 13. März 2017 um 11:43 AM
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    Ein schönes Auto und ich fahre meinen sehr gern. Gegenüber den 9000aero gibt es Licht und Schatten. Der 9-5 ist ein Gesamtkunstwerk die Linienführung ist traumhaft. Technisch auf der Höhe der Zeit, aber eben nicht voraus wie der 9k. Besonders fehlt mir die große Heckklappe und die Zusatzheizung im Winter. Manche Dinge sind einfach mit Kunststoffklips wo im 9k eine Schraube oder ein andere dauerhafte Verbindung ist. Dafür machen Abblendautomatik, Allrad und Haed Up Display, Drivesens und das Audiosystem richtig spaß.

  • 13. März 2017 um 11:48 AM
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    Eine der schönsten Limousinen überhaupz, immer noch, und für lange Zeit! Leider, leider aber auch der letzte Saab, Da könnte man heulen 🙁

  • 13. März 2017 um 12:29 PM
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    Interessante Geschichte!
    Schade, wie es gekommen ist …. 🙁

    Wär der neuen Kombi gekommen, sollte er hier eigentlich der Nachfolger des 2002´er 9-5 SC arc werden.
    (ein äußerst schickes Auto, eigentlich schon ein “Traumwagen” – nur mit 5m schon recht lang)
    Naja, kam hier dann eh anders.

    Ich freu mich immer, wenn ich mal einen 9-5 NG als Limousine auf den Straßen sehen.
    Ich bin zwar kein großer Limousinen-Fan, aber der Saab sieht wirklich schick, sportlich, elegant und modern aus!
    Und er sticht – meiner Meinung nach – auch heute noch die meisten Limousinen anderer Hersteller optisch locker aus!

  • 13. März 2017 um 1:10 PM
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    Genau wegen solcher Artikel ist der Blog stets lesenswert!
    Was mich mal interessieren würde, ob es noch weitere Bilder von Vorserieninteriors gibt? Im Saab-Museum stehen ja Sitze mit recht farbenfrohen Bezügen, die Lust auf mehr gemacht hätten.

    • 13. März 2017 um 1:47 PM
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      Danke! Die Sitze im Museum sind recht spannend nur leider hatten wir es beim letzten Besuch verpasst nach der Herkunft zu fragen. Vermutlich sind sie aus der Vorserie oder aus dem Design Department. Es waren viel mehr Farben und eine viel größere Auswahl an Materialien geplant als es dann in Serie gab.
      Bilder sind leider sehr rar. Wir haben auch (fast) nur die offiziellen Pressefotos.

  • 13. März 2017 um 2:14 PM
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    Sehr interessante Fakten. Es ist und bleibt für jeden Saabfan sicher ewig ein Traum, der letzte 9.5.
    Eine Freude ab und zu einen zu sehen.
    Ich habe nie begriffen, warum GM damals eine Fabrik aber ohne Lizenzen für Autos verkauft hat. Ford hat es mit Volvo anders gemacht und in den letzten Tagen GM auch mit Opel. Man hätte einen höheren Verkaufspreis erzielen können oder an den Lizenzen später noch verdienen können. Was sich Spyker oder später die Chinesen bei dem Kauf nur gedacht haben. Ein Autowerk ohne Autos.
    Bin gespannt, wie es morgen mit dem Bericht weiter geht.

  • 13. März 2017 um 5:24 PM
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    Auch ich wurde, als langjähriger Saabfahrer , vom 9-5 NG Virus befallen. Bei der KVD-Versteigerung erfüllte sich mein Traum und ich ersteigerte einen Aero XWD 2.8 Turbo 6. Leider ein Modell für den kanadischen Markt. Bis heute fehlt mir die europäische Navigation hierfür. Vielleicht weis jemand hierfür Hilfe anzubieten. Aber diesen Entschluß habe ich bis heute nicht bereut. Er ist und bleibt ein Traumwagen.

    • 14. März 2017 um 10:56 AM
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      Das Problem ist lösbar. Bitte in Kiel anrufen!

  • 13. März 2017 um 5:44 PM
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    Verstehe ich überhaupt nicht warum kein Unternehmen mehr Interesse an SAAB zeigt ,bei
    solch tollen Autos…

  • 13. März 2017 um 7:53 PM
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    GM ist und bleibt unfähig und unfair. Ford hat sich gegenüber Volvo und Jaguar beim Verkauf fair verhalten.Es geht doch.

    • 14. März 2017 um 8:55 AM
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      Oh ja, ich hörte munkeln, dass auch beim Opel-PSA-Deal die Lizenzen bzw. deren Verweigerung oder durch GM erhobenen Lizenzgebühren durchaus noch eine Rolle spielen sollen …

      Das würde dann wohl bedeuten, dass PSA so schnell irgend möglich Opelwerke schließen und französische Autos mit Blitz verkaufen würde. Das was an SAAB-DNA noch in dem einen oder anderen Opel stecken könnte, ist dann dann auch noch ausgelöscht.

      • 14. März 2017 um 9:21 AM
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        Vor allem weil man viele Teile zb. vom Vectra oder Insignia verwenden kann. Gerade beim 9-5 NG.

      • 14. März 2017 um 9:31 AM
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        Der GM-Opel-PSA Deal ist eine ganz spezielle Geschichte bei der nicht alles so ist wie es scheint. Eventuell kommt in der nächsten Woche ein Hintergrundbericht dazu.

        • 15. März 2017 um 3:46 PM
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          Das wäre natürlich Spitze! Liebe grüsse.

  • 13. März 2017 um 9:38 PM
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    Man sollte es positiv sehen. Es war ein Glücksfall das er überhaupt gebaut wurde und wir gehören zu denen die ihn noch erleben dürfen. Was übrigens für alle Fahrzeuge von Saab zutrifft. Wäre der 9-5 NG 1-2 Jahre früher auf den Markt gekommen hätte es vielleicht die Marke retten können.

    • 14. März 2017 um 12:00 PM
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      Ein 9-5 I-Nachfolger hätte noch viel früher auf den Markt kommen müssen – das Modell 9-5 I lief seit 1997!

      Auch bei diesem Versäumnis trifft GM bekanntlich die Hauptschuld – der Konzern gewährte lediglich Gelder für mehrere Modell-Modifikationen (sog. Facelift). Dies reichte der Kundschaft im Luxussegment natürlich nicht aus – lediglich eingefleischte SAAB-Enthusiasten griffen zuletzt noch in überschaubarer Anzahl zum 9-5 I. Beim Erscheinen des 9-5 II hatte sich ein Großteil der früheren Kundschaft längst umorientiert. GM ist und bleibt ein ziemlich unfähiger Verein (siehe aktuell die Verkaufszahlen der Cadillac-Modelle in Europa oder auch das OPEL-Desaster. Ganz zu schweigen von der Konzernpleite die vor ein paar Jahren hingelegt wurde – dabei mußten sogar die amerikanischen Steuerzahler bluten).

  • 14. März 2017 um 10:11 AM
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    11280 Fahrzeuge sind auf jeden Fall ein großer Erfolg. Vor allem weil diese Autos auch in Schweden gebaut wurden. Ich weis nicht wie das gelaufen wäre, wären die Fahrzeuge tatsächlich bei Opel gebaut worden. Der Vergleich zum Volvo S90 ist da ziemlich passend. Dieser wird ja nun bekanntlich nur noch ausschließlich in China produziert. Auch den neuen kleinen Volvo SUV soll es künftig mit der gleichen Basis wie dieses Smartphone auf Rädern ( Lync & Co ) nur noch aus chinesischer Produktion geben. Mangels Saab-Nachschub fahre ich nun ja einen Volvo, aber ich werde, wenn mein aktueller Volvo verschlissen sein wird, mir bestimmt keinen chinesischen Volvo zulegen. Ich denke das ist auch das Problem von NEVS, dass die nicht mehr als schwedische Firma angesehen werden, sondern als Chinesen mit Außenposten in Schweden. Wenn PSA es fertig gebracht hat, Opel mit allen Lizenzen und Rechten für die aktuelle bzw. aktuell geplante Produktpalette zu übernehmen, wäre dies für Opel auch viel besser wieder als deutscher, oder zumindest europäischer Hersteller wahrgenommen zu werden. Viel besser als der Status des amerikanischen Außenposten denn Opel zur Zeit hat.

  • 14. März 2017 um 11:10 AM
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    Der 9-5 II hatte extrem viel Potential, deshalb hat GM die Lizenzen behalten. Saab hätte nur etwas mehr Zeit gebraucht. Trotzdem ist es auf der anderen Seite auch schon toll, dass GM es überhaupt Spyker ermöglichte den 9-5 auf den Markt zu bringen.

    • 14. März 2017 um 8:11 PM
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      Das wollte ich damit sagen. Lasst uns froh sein das es diese 10000 überhaupt geschafft haben gebaut zu werden.

  • 15. März 2017 um 10:58 AM
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    Preisliste 2012, ein 95 NG, TiD Vector-Ausstattung und Automatic für Euro 40300.- !!
    In der Schweiz war der in der Preisliste 2011 mit CHF 60’000.- angegeben!

    Ich habe im Februar 2012 noch einen neuen 95NG TiD, Vector + Automatic gekauft ( nicht für CHF 60000.- 😉 )
    Weil ich ihn zu wenig brauche und weil er mir zu gross ist, möchte ich ihn seit rund einem Jahr verkaufen.
    In der CH null Markt!! Zwei zögernde Nachfragen in einem Jahr! ( 2012, 38000 km, CHF 23900.- ist doch ein faires Angebot oder? )

    Dass der 95NG ein unverschämt tolles Auto ist steht ausser Zweifel. Man kann z.B. von Basel nach Kiel fahren und zurück und begegnet keinem weiteren 95 NG! ( ausser natürlich dann beim Treffen in Kiel 🙂 )

    Ein 95NG mit Hatchback das wäre der ultimative Hammer gewesen.

    • 15. März 2017 um 11:23 AM
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      Ein Saab verkauft sich unter Saab Fans gut. Jenseits ist der Markt schwierig. Ausserdem kommt die Diesel Problematik hinzu. Mein Artikel am Donnerstag geht auch auf dieses Thema ein. Ich würde den 9-5 noch zusätzlich in unserem Marketplace anbieten, die Schweizer sind eine starke Lesergruppe!

    • 15. März 2017 um 6:09 PM
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      Das Angebot hört sich recht gut, sollte auch preislich passen, wobei manche auch günsitger angeboten werden.
      Für den Saab Verkauf braucht man Geduld, dann kann man ihn in gute Hände geben und beide werden glücklich.

  • 15. März 2017 um 2:58 PM
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    Danke Tom, das werde ich machen!
    Gruss aus Basel, Hans

  • 15. März 2017 um 6:16 PM
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    Hätten so gerne noch einen 9-5NG, vor kurzem ist uns ein Top Angebot entgangen, jetzt müssen wir noch weiter suchen bis wieder einer zum Verkauf kommt, oder einen aus Deutschland importieren

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