Wenn ein Autoblog zur Politik wird

Als vor 5 Jahren und 5 Monaten der Blog an den Start ging, gab es eine Grundregel: Keine Politik! Niemals ! Die Welt hat sich seitdem geändert, Europa hat sich verändert. Es ist einige Wochen her, da beschloß eine Insel,  zurück in die Isolation zu gehen. Damals kribbelten mir die Finger, und ich wollte schreiben. Über den europäischen Gedanken, das Zusammenleben in Europa und überhaupt. Ich habe es nicht getan.

Saabblog und Politik?
Saabblog und Politik?

Kurz vor dem Wochenende kam es in Nizza zu einen Anschlag. Unsagbar feige, mit vielen Toten. Unsere Freunde und Nachbarn in Frankreich sind, mal wieder, auf der Zielscheibe der Terroristen. In der Türkei rollen Panzer, Jets werfen Bomben. Europa, und für mich gilt die Türkei als europäisches Land, ist zu einem ungemütlichen Ort geworden.

Man will unsere Kultur zerstören

Was mit unglaublich feigen Anschlägen erreicht werden soll, wo es um die größtmögliche Zahl von wehrlosen Opfern geht, liegt auf der Hand. Man will unsere Kultur und Lebensweise zerstören. Man möchte, dass wir uns fürchten – und uns einstellen auf den Terror. In dem Moment, wo wir beginnen unser Leben zu verändern, wo wir es ausrichten nach der Terrorgefahr, in diesem Augenblick hat der Terrorismus seinen Sieg errungen. Wenn wir uns zu Hause verkriechen, nicht auf Konzerte gehen, keine Fussballspiele besuchen, uns mehrfach überlegen zu Freunden zu fahren, in diesem Moment wäre es soweit. Der Sieg des Terrors über die Kultur.

Europa ist seit vielen Jahrzehnten ein Ort der Freiheit. Dass man bis vor kurzem ohne Visum und Kontrollen durch alle Länder fahren konnte, das gehört zu unserer Lebensart dazu. Dass wir Freundschaften über Sprach- und Landesgrenzen hinweg pflegen ist selbstverständlich. Es ist ein Stück unserer europäischen Identität geworden, wie das Selbstverständnis,  jederzeit an jedem Ort Europas leben und arbeiten zu dürfen. Heute Nizza, dann Istanbul, im kommenden Jahr Paris. Warum nicht…

Die individuelle Freiheit
Toms Rueckspiegel
Toms Rueckspiegel

Die Freiheit und das Privileg,  das zu tun,  verdanken wir der Einheit Europas. Was nicht selbstverständlich ist, und worauf wir achten müssen. Ich bin Europäer und ich bin glücklich es zu sein. Was aktuell nicht modern ist, aber ich bekenne mich dazu.

Ein Werkzeug zur Freiheit ist das Auto. Wir könnten jetzt starten, über Straßburg nach Frankreich fahren, in Richtung Grenoble über die Seealpen – um dann in Nizza zu sein. Das Auto ermöglicht uns Freiheiten,  die Menschen sich immer erträumt haben. Jederzeit reisen zu dürfen ist ein demokratisches Privileg. Das Auto, unser Saab vor der Haustüre, ist große Freiheit. Vor allem,  wenn wir mit alten, analogen Fahrzeugen unterwegs sind. Haben wir keine Navigation an Bord, nehmen wir stattdessen die gute alte Strassenkarte, zahlen wir an den Tankstellen bar, nutzen nicht die Hauptrouten, dann reisen wir, ohne eine Spur zu hinterlassen,  dort hin in Europa,  wo wir es wünschen.

Wie banal ist ein Autoblog?

Ich frage mich manchmal, ob man im Angesicht der grausamen Ereignisse und der Terrorakte weiterhin einen Autoblog schreiben kann. Ob es nicht zu banal ist, und ob es nicht Wichtigeres zu tun gäbe. Ich denke,  das Auto ist Teil unserer Kultur, unserer individuellen Freiheit. Und genau das, die Freiheit des Individuums, der europäische Lebensstil, passt den Terroristen nicht. Sie wollen,  dass wir unsere Grenzen schließen, dass wir zurück hinter nationale Barrieren gehen. Sie möchten uns in Angst eingeschüchtert sehen. Wir sollen zuhause bleiben, nicht mehr reisen, keine fremden Länder und Menschen kennenlernen.

Wenn Mark und ich täglich über Autos der Marke Saab schreiben, dann ist das Teil unseres Lebensstils. Es ist unsere Kultur, es ist auch Politik. Was es nie hätte werden sollen, aber geworden ist.

Wird der Autoblog jetzt politisch? Er ist es bereits, weil das Auto Teil unseres Alltags und unserer Kultur ist. Und weil unsere Kultur angegriffen wird, schreiben wir weiter. Über Autos, die Werkzeuge zur Freiheit sind. Die uns Mobilität ermöglichen, von der Generationen träumten. Unsere Art zu leben ist in Gefahr, aber der Terror gewinnt erst dann,  wenn wir das Leben nach ihm ausrichten. Dass wir uns von feigen Anschlägen nicht beeindrucken lassen, nicht ängstlich und verzagt werden, ist in dieser Zeit die Mission von jedem einzelnen.

24 Gedanken zu „Wenn ein Autoblog zur Politik wird

  • 18. Juli 2016 um 11:06 AM
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    Klare Worte, die mir aus dem Herzen sprechen. Auch von mir ein Danke!

  • 18. Juli 2016 um 11:09 AM
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    Auch von mir:
    DANKE!

  • 18. Juli 2016 um 12:25 PM
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    Lieber Tom, Du hast die Antwort, warum Du so was “Banales” wie einen Autoblog schreibst, im Text ja schon selbst gegeben: weil wir uns nicht verkriechen wollen, nicht angesichts des Terrors unsere freiheitliche Lebensweise aufgeben wollen, weil es für uns dazu gehört, neben dem Alltag uns mit schönen Dingen, einem Hobby, zu beschäftigen. Und vor allem: weil es wichtig ist, neben den alltäglichen Schreckensmeldungen dieser immer mehr aus den Fugen geratenden Welt Gegengewichte zu setzen, um die eigene Integrität nicht zu verlieren. Dank gebührt Dir dafür und die muntere Aufforderung, uns weiterhin mit so etwas “Banalem” wie dem Saab-Blog zu beglücken!

    • 18. Juli 2016 um 12:52 PM
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      Ich koennte es als nicht Deutschsprachiger nicht besser sagen. Bin es aber 100% einig mit was Laurenz hier sagt. Weiter machen mit diese schoenen Blog weil wir moegen nicht akkzetieren das diese Leuten uns auch dies noch wegnehmen. Sie nehmen schon genugend weg und niemendem, auch hoechtswarscheinlig diese Leuten selbst, wissen nich warum und wofuer.
      Danke Tom, hoffe unseren Franzoesichen Freunden lesen dies auch.

  • 18. Juli 2016 um 12:47 PM
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    Was soll denn werden, wenn man das sog. “Banale” nicht mehr hat? Gerade das macht das Leben doch (auch) lebenswert.

    Danke für dein Statement!

  • 18. Juli 2016 um 12:57 PM
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    Tolles Statement! Meine Hochachtung!

  • 18. Juli 2016 um 12:58 PM
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    Sehr gut geschrieben!
    Erst die vielen Dinge, die nicht zur reinen Pflicht gehören, machen das Leben lebenswert – dazu kann natürlich auch ein Blog sein und die Liebe zu einer Automarke.

    Ich bin Deutscher, weil es meiner Meinung nach den Europäer nach EU-Vorgaben nicht geben kann, dazu sind die Menschen zu verschieden. Dies muss jedoch nicht Abgrenzung oder gar Feindschaft bedeuten, ganz im Gegenteil.

    Die EU leidet ganz massiv unter einer völlig aberwitzigen Überregulierung und dem fortwährenden Versuch einer Gleichmacherei. DIes ist nicht nur fatal, sondern auch völlig unnötig, da die Vielseitigkeit der Menschen gerade den Reiz ausmachen sollte.
    DIe Lebensweise z. B. eines Griechen hat mit dem eines Skandinaviers nichts zu tun – warum auch?
    Toleranz ist das adäquate Mittel, eine funktionierende Gemeinschaft zu bekommen.
    Gerade hierfür ist es wichtig, auch die jeweils persönlichen Vorlieben wertzuschätzen.

    • 18. Juli 2016 um 1:18 PM
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      Ich bin Europäer aus Überzeugung, weil ich ein freies Europa geboren wurde. Der Grundgedanke eines freien Kontinents, wo viele unterschiedliche Völker in einem demokratischen System gleichberechtigt miteinander leben ist die Vision. Daran müssen wir arbeiten.

      Leider macht das “Personal” in Brüssel es nicht leicht Europa zu mögen. Ich dort die Begeisterung für Europa. Überregulierung wie Du sagst, ich würde es Bürokratie nennen, ist das Monster an dem die europäische Idee zu ersticken droht.

      • 18. Juli 2016 um 1:31 PM
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        Dein Ziel ehrt Dich – die Realität ist leider weit davon entfernt.
        Mir kommt als Beispiel immer das ehemalige Jugoslawien ins Gedächtnis. Auch dort war die Idee an sich gut, leider war aber ein Despot an der Macht. Das ganze führte dann zu einem entsetzlichen Krieg.
        Ein Europa, bei dem die Macht bei den Staaten bleibt, aber die Einigkeit und der Nutzen bei den Menschen ankommt – z.B. in Gestalt einer föderativen Union, würde Sinn machen.
        Leider sind aber die Posten bei der EU so hoch dotiert, dass wohl keiner seine Pfründe freiwillig aufgeben wird.

        • 18. Juli 2016 um 1:57 PM
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          Anspruch und Wirklichkeit – der Zustand der Union ist nicht gut. Vielleicht muss alles noch schlimmer werden, damit die Bereitschaft für Veränderung da wäre in Brüssel? Keine Ahnung, ich schreibe nur ja einen banalen Autoblog 😉 ….

          In Jugoslawien konnte man erkennen wie dünn die Fassade der Zivilisation sein kann. Hoffen wir dass so etwas nie mehr in Europa passiert!

          • 20. Juli 2016 um 8:11 PM
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            Hallo Tom
            Wenn Europa so weiter macht, und alles spricht dafür, ist die Wahrscheinlichkeit groß, das es hier noch schlimmer wird. Das Europaparlament ist bestückt mit besitzstandsdenkenden, abgehalfterten Politikern, die in ihren Heimatländern ausgedient haben. Hier haben sie weiterhin die Möglichkeiten ihre Staatspension weiter auszubauen. Keiner in Brüssel wird was ändern. Sonst würden sie ihr tun ja in Frage stellen. Dieses Europa wie es seit Jahren existiert wollen die wenigsten Menschen.
            Politik im allgemeinen ist ein Theater und kaum ein Bürger merkt dies. Schaut euch mal im Fernsehen an wie Politiker auf Fragen antworten. Sie reden viel aber sagen nichts.

        • 18. Juli 2016 um 2:04 PM
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          Dann ist es eben ein Fernziel.

          Und es gibt Hoffnung. Ein Umdenken setzt ja nicht nur in Gestalt einer wachsenden Zahl von Euroskeptikern, sondern auch bei den EU-Befürwortern ein.

          Beispielsweise Schäuble überraschte mich neulich positiv, als er in einem Interview sinngemäß sagte, die Bürger müssten mehr von EU haben. Es müsse eine spürbare finanzielle Entlastung geben, die auch zu erreichen sei, indem man etwa militärische Hoheitsaufgaben europäisiert und so für weniger Geld zu effektiveren Truppen kommt.

          Guter Gedanke!

      • 18. Juli 2016 um 1:56 PM
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        Und warum nicht einfach deutscher Europäer?

        Als solcher fühle ich mich und bekomme somit problemlos meinen Wunsch nach einer europäischen Einigkeit sowie die kulturellen Eigenheiten meiner spezifischen Herkunft und Prägung unter einen Hut …

        Nichts leichter als das ! ! !

  • 18. Juli 2016 um 1:32 PM
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    Europa ist leider nicht mehr angesagt, man hat es bei den Insulanern gemerkt. Das ist schade und könnte schlimme Konsequenzen haben also ist es wichtig Flagge zu zeigen. Auch gegen den Terror, der uns kaputt machen will. Danke für den Beitrag und bitte weiter so!

  • 18. Juli 2016 um 2:12 PM
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    … “Europa ist leider nicht mehr angesagt”, weil u.a. auch sehr viele die vielen, vielen positiven Seiten und Sachen an einem “vereinten Europa” nicht mehr erkennen und auch schon längst als “selbstverständlich” nehmen (das fängt beim unbeschwerten Reisen an), sich aber über die (teils evtl. sogar berechtigten) negativen Sachen oftmals übermäßig aufregen!

    Und das wird heute u.a. durch die “sozialen Medien” (bzw. eigentlich dort nur durch die Tendenz des Beschimpfen oder böse, nicht belegte Behauptungen rauszuhauen und andere Meinungen gleich als “Lüge” o.ä. abzuwerten) oftmals leider ja noch verstärkt.

    Ich bin auch überzeugter Europäer!
    Und die Toleranz dabei ist, auch mal Dinge zu akzeptieren, die einem selber nicht so ganz 100%ig passen ….. (man muss schließlich für alle irgendwie einen akzeptablen Kompromiss finden)!

  • 18. Juli 2016 um 3:12 PM
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    Eigentlich ist doch fast jede Aussage politisch. Schon sich die Freiheit zu gönnen, überall hinreisen zu können.
    Der Blog sollte bloß aufpassen, dass er von seinen Themenschwerpunkten nicht abdriftet, indem er Stimmung pro oder contra eines Themas ergreift. Allgemein für Freiheit und individuelle Mobilität zu sein halte ich noch für unverfänglich. Ein Thema wie Brexit oder Türkei möchte ich hier nicht diskutiert sehen, dafür gibt es andere Blogs. Das würde letztlich diesem Autoblog schaden.

  • 18. Juli 2016 um 4:17 PM
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    So banal ein Autoblog sein mag, letztlich hat er aber auch etwas sehr Integratives.
    Hier lesen und schreiben Saab Fans aus mehreren Ländern, mit mehreren Muttersprachen, … mit.
    Linus mag schon recht haben, Griechen sind keine Skandinavier…
    Gemeinsame Ziele, Ideale oder auch nur “banale” Hobbys können Menschen über die ( National- ) Grenzen hin verbinden.
    Wir können uns entscheiden, ob wir den Focus auf das Trennende oder lieber doch auf das Einende legen. Und dieser Blog ist definitiv einend!

    Danke Tom!

    liebe Grüße
    Gerald

  • 18. Juli 2016 um 8:17 PM
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    Danke Tom!
    Wir waren letzte Woche mit unserem 9-3 Cabriolet in der Provençe, 1.5 Autostunden von Nizza entfernt. Eigentlich will ich noch eine kurze Saab-Sommerstory schreiben….
    Genau wie Du geschrieben hast, sind wir (halt von Zürich aus) über die schönen Nebenstrecken gefahren und haben es genossen. Auch wenn die Schweiz nicht in der EU ist, gehört sie zu Europa. Für mich sind das auch zwei verschiedene Dinge. Aber auch bei Genf gab es keine Kontrolle an der Grenze, als wir am 15.7. nach Hause fuhren! Auf den letzten wenigen Autobahnkilometern haben wir erst erfahren, dass etwas schreckliches in Nizza passiert sein muss. Alle Informationstafeln zeigten ‘Solidarité avec Nice’. Und genau so fühle ich mich, und Du schreibst wahr. Wir dürfen uns nicht einschüchtern lassen, unsere Vorfahren haben lange für diese unsere Freiheiten gekämpft, und wenn wir nun uns diese nehmen lassen, hat der Terror gewonnen.

  • 19. Juli 2016 um 12:05 AM
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    “Ich frage mich manchmal, ob man im Angesicht der grausamen Ereignisse und der Terrorakte weiterhin einen Autoblog schreiben kann. Ob es nicht zu banal ist, und ob es nicht Wichtigeres zu tun gäbe.”

    Doch, gibt es. Aber erstens muss das eine das andere nicht ausschließen. Und zweitens hat eine gemeinsame, unpolitische Leidenschaft – wie banal auch immer – eine höchst integrative und weil von innen herauskommend äußerst stabile integrative Wirkung – schaut man sich an, wieviele Länderkennzeichen bei SAAB-Treffen vertreten sind, dann wird man dies bestätigt finden.

  • 19. Juli 2016 um 4:10 AM
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    so banal ein Blog auch sein mag, ein Vergleich passt hier vielleicht:

    Mein erster Wagen hatte nur ein Schiebedach…ich war zufrieden. Jetzt habe ich Klimaautomatik und ein Schiebedach ist vergessen wenn es nicht die Klimaautomatik unterstützt :).

    Mit Europa ist es ähnlich wir haben einen Status erreicht von einem Schiebedach zur Klimaautomatik, aber man sollte nicht vergessen, zurück zum Schiebedach macht doch keinen Sinn..selbst bei analogen Autos.

    Schätzen wir das was wir haben, ändern wir es damit es auch nach vorne geht, aber vergessen wir nicht was Europa erreicht hat. Auch wenn es zur Zeit out ist..auch ich bin ein Europäer! Vorrangig!

  • 19. Juli 2016 um 8:54 AM
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    Die Freiheit, sich über vermeindlich Nebensächliches wie SAAB auszutauschen, ist so wunderbar!
    Auch dieser Blog macht das Leben angenehmer, leichter, beschwingter.
    Wir sollten uns die positiven Segnungen in Europa nicht streitig machen lassen! Aber an positive Veränderungen gewöhnt der Mensch sich gern… und vergisst, wie mühsam es einmal war. Es bedarf einer positiven Kultur des Erinnerns und Beschreibens, damit wir weiterhin im Gedächtnis haben, wofür es sich lohnt öffentlich einzustehen.
    ANGST löst der Terror bei mir nicht aus. Besorgnis schon.
    Warum radiklisieren sich Menschen?
    Warum bereitet sich Hass aus?
    Als Europäer aus der norddeutschen Tiefebene glaube ich nicht, das militärische Handlungen kurz- oder langfristig die politische Sprachlosigkeit löst… 🙁
    Mit einem Zitat, das einen positiven Ausblick bietet, endet mein Beitrag:
    Schätzen wir das was wir haben, Ändern wir es, damit es auch nach vorne geht, aber Vergessen wir nicht, was Europa erreicht hat. 🙂

  • 19. Juli 2016 um 9:47 AM
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    Danke v.a. dass Du nicht an dem Sinn eines vereinten Europas zweifelst! Mehr denn je müssen wir zusammenhalten und da hilft auch ein Auto-Blog, denn er zeigt uns täglich dass die Freude am (Saab) Fahren auch keine Grenzen kennt. Lasst uns gemeinsam an unserem Europa als Bollwerk gegen Terror und Unterdrückung arbeiten:

    “United we stand, devided we fall”

  • 19. Juli 2016 um 3:17 PM
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    Lieber Tom!
    Danke dass du so klare Worte gefunden hast und diese auch mit uns teilst!
    Ich kann dir nur 100% zustimmen!
    Liebe Grüße aus Wien
    Christian

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